Schwierigkeiten pünktlich zu Terminen zu erscheinen.?

Hallo zusammen,

ich wollte mal fragen, ob ihr auch Schwierigkeiten habt, pünktlich zu Terminen zu erscheinen?

Seit meiner Kindheit habe ich das Problem, dass ich oft zu spät komme – angefangen in der Grundschule, über die Oberstufe, und jetzt auch im Arbeitsleben. Ich weiß einfach nicht, woran es liegt. Oft bleibe ich bis spät in die Nacht wach, aber selbst wenn ich 6-8 Stunden schlafe, komme ich trotzdem zu spät, weil ich verschlafe. Manchmal höre ich meinen Wecker nicht, und wenn ich ihn höre, mache ich ihn aus, bleibe aber noch ein bisschen liegen – und plötzlich ist eine Stunde vergangen.

Es ist auch schon vorgekommen, dass ich pünktlich aufgestanden bin, aber mich so lange für den Tag fertig gemacht habe, dass ich trotzdem zu spät war. Ich bin wirklich ratlos, was ich tun kann. Viele sagen, ich solle einfach sofort aufstehen, wenn der Wecker klingelt, aber das hilft mir nicht wirklich weiter.

Deshalb wollte ich euch fragen: Habt ihr auch solche Probleme oder hattet ihr sie früher? Wie seid ihr damit umgegangen und was hat euch geholfen? Habt ihr Tipps, wie ich das verbessern kann oder eine Idee, warum mir das ständig passiert?

Vielen Dank!

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Sind fast alle Menschen irgendwie frech geworden?

Ich war neulich mal Lebensmittel einkaufen gewesen und da sagte die Kassiererin, ich solle den Einkaufswagen auf die andere Seite stellen. Tut sie dann mir hier eins auf Befehl und Chef mir Machen. Ich hab das ignoriert. Ich dachte kann mir und ihr auch scheiß egal sein.

Die zweite Geschichte habe ich auch noch: Es war damals vor über halbes Jahr wo ich mal in eine Einrichtung Werkstätten für Kranke Menschen. Es war einfach unfassbar für mich weil die Sozialarbeiter/in auch rotzfrech sind. Da wird auf komischer Art und Weise unter Druck gesetzt obwohl es kein richtiges Arbeitnehmer Verhältnis ist. Manschmal ab und zu hat dann dieser deutsche da , der auch Gruppenleiter ist dieser Einrichtung gerne mal bischen provoziert ins Gespräch. Und der selbst gibt es zu und ich dachte mir halt der ist doch Krank. Ich hatte da auch mal Probleme mal gehabt mit einem Teilnehmer in diesem Maßnahme der würde dann zum Glück in andere Abteilung versetzt. Aber trotzdem insgesamt betrachtet war es die absolute Hölle dort sowie die mit den anderem Umgehen. Nach 6 Monaten so ungefähr habe ich dann dort aufgehört und meinen Hintern vor denen gerettet. Also insgesamt kann man sich dann fragen ob Menschen alle unglaublich einfach scheiße geworden sind oder nicht?. Weil ich finde das ist eine ernste Sache und ich bin froh das ich nicht Arbeite in einer Firma weil wer weiß was man noch für Menschheiten ertragen muss. Ich denke mal jeder ist so der eine oder anderem entwender nicht sympathisch oder auch sympathisch.

Und wenn er nicht gut genug für dich ist ärgere ich mich. Ich habe auch so innerliche Wutanfall wie Menschen einfach scheiße sind sorry.

Es gibt Probleme in dieser Fremde Gesellschaft oder nicht?

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Warum will meine Mutter nicht das ich selbständig Lebe?

Sie hat immer alles für micht gemacht, und mich immer vor allen schlimmen beschützt. Und auch jetzt als Erwachsener will sie nicht ,dass ich etwas selber mache. Ich sollte andere für mich alles im Leben einfädeln lassen sagt sie.

Sie haltet es für dumm das ich jemals etwas selber mache, denn es kann ja gefährlich sein, ich bin dem nicht gewachsen meint sie, ich schaffe es nicht.

Ich bin es Leid so emotional Abhängig zu sein von ihr. Sie war es die mir früher immer gesgat habe ich werde es eh zu nichts bringen, sie hat mich immer mir ihrer bemutterung kontrolliert, und sobald ich von dort freibrechen wollte, hat sie mich wieder zurück geholt, auch durch gesetzliche Betreuung etc.

Sie war es die das für mich beantragt hat. Sie war es die dafür sorgte, dass ich niemals etwas nützliches lerne. Sie hat mich in die totale Abhängigkeit gebracht, und will bis heute nicht ,dass ich jemals von ihr und dieser Betreuungstruktur wegkomme. Weil ich bin ja für sie der unfähige Autist.

Was mache ich nur? Warum hat mich meine Mutter so lange bemuttert, und als ich freibrechen wolle, sorgte sie dafür, dass ich zwangsbetreut werde?

Kann es sein, dass sie eine narzisstin ist, die nicht ohne mich Leben kann? Das sie mich als narcissistic Supply benutzt?

Warum sonst tate sie alles, dass ich niemals lerne etwas selber zu tun? Warum sagt sie bis heute ich soll bloss nichts selber anfangen?

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Wie einen Tagesplan machen als depressiver und ängstlicher Mensch?

In meinem Leben gibt es absolut keine Struktur geschweige einen Tagesplan.

den ganzen Tag über liege ich nur im Bett und weiß auch garnicht was ich den ganzen Tag über machen soll weil ich nicht alleine wegkomme aufgrund meiner massiven Angststörung. Jemand muss immer dabei sein, dann ist alles okay.

Ich habe weder Freunde noch Bekannte mit denen ich etwas machen kann und Arbeitsfähig bin ich bislang auch nicht… Ich verbringe den ganzen Tag nur am Handy , Tablet, Laptop, Konsole… Hobbys oder Dinge die mir Spaß machen habe ich nicht.

Ich würde jeden Tag gerne Dinge machen können mit anderen. Zb Montag in die Therme gehen, Dienstag einen Grillabend, Mittwoch eine Shoppingtour machen, Donnerstag ein Picknick machen, Freitag Raclette machen mit einem Spieleabend, Samstag einen Ausflug zu einer anderen Stadt, Sonntag in den Zoo gehen…

einfach jeden Tag etwas, worauf ich mich freuen kann wenn ich aufstehe und es auch länger geht als nur 5 Minuten. Viele Dinge sind aber einfach mit Geld verbunden & wie gesagt kann ich sowas einfach nicht alleine machen. Auch hätten andere darauf keine Lust weil sie zb arbeiten sind und danach Ruhe haben wollen - das sehe ich an meinen Eltern sehr stark.

Also, meine Frage, wie kann ich denn einen Tagesplan machen? Worauf könnte ich mich denn freuen, wenn ich alleine einfach nichts machen kann und niemanden habe der mit mir etwas macht?

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Was war das denn jetzt, Besuch wegen Hilfe für mich vom Landratsamt?

Es kam eine Frau vom landrtsamt Sozialer Dients um sich meine/unsere lage anzu sehen, meine Mutter benötigt Hilfe pfegemässig ich suche Job, zu hause mache ich alles, mir ist bewusst das ich Hilfe benötige.

Aber was ich überhaupt nicht einsehe-meine Mutter alleine in ein heim zu geben bzw das meiner Mutter eine betreuungskraft bekommt-ich entscheide für meine Mutter und keine fremde person, da habe shon viele negative Dinge gelesen/erfahren und die Kinder durften nicht mal mehr ihr Eltern besuchen, patientenverfügung müssen wir neu machen, ich entscheide wenn dann gemeinsam zusammen mit der betreuungshilfe aber es wird nicht über meine Mutter fremd entschieden. da sagte die frau das sie das versteht, sie sehe aber das ich Hilfe benötige, sie aber im Moment nicht wisse wie sie dann helfen kann-müsse sich mit ihren Kollegen beraten.

ich habe am Donnerstag erst mal Termin bei Hausarzt umd Hilfsmittel zu beantragen, Vollmacht muss neu gemacht werden um den rest zu klären Pfegegrad 1 zu ändern auf 2- Arbeitsvermittler der Chef sagte extra eine s mach dem andern- jetzt prasselt alle auf mich ein.

Neben her wegen jobsuche EDV Kurs, Haushalt, Ärger mit vermieter, wie soll ich bei der Masse auf einmal alles einzel klären? da s ist nämlich alles auf einmal und nicht erst 1, dann 2 und 3, alles gleichzeitig, und die vom landratsaamt wurde vom Chef Arbeitsvermittler Jobbördse zu mir geschickt. Und wer ist ist nicht erreichber Chef Arbeitsvemittler und Hauptvermittlerin immer in Gespräch. Jetzt kläre ich erstmal sache Hausarzt mich und Hilfsmittel für Mutter und warte was Hausärztin sagt

Warum wird dann aber von dem gesagt erst 1 dann zweui wenn ich doch alles auf einmal machen soll- exxtra Aufgaben auch vom Pflegestützpunkt

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Lasst ihr eure Sachen im Wohnzimmer liegen?

Ich brauch hier unbedingt mal etwas Input von andern Leuten, die noch bei ihren Eltern wohnen - weil ich persönlich immer mal wieder Dinge im Wohnzimmer, besonders auf dem grossen Esstisch, liegen lasse (also natürlich nicht mitten auf dem Tisch). Das können bei mir Bücher, Schulhefte, Notizbücher etc. sein.

Meistens mach ich das, weil das Wohnzimmer der Ort ist, wo ich mich am häufigsten aufhalte, meines Hausaufgaben erledige, lese, schreibe, usw. Und wenn die Dinge, mit denen ich mich „beschäftigen“ will (lesen, lernen, schreiben,..), dann nicht in der Nähe sind, vergess ich sie entweder komplett (und hasse mich dann dafür am ende des Tages) oder aber ich schieb die ganze Zeit auf, die Dinge an den Tisch zu holen & die Hemmschwelle zwischen „machen wollen“ und „machen“ wird dann immer grösser.

Meine Mutter ist dann immer wieder super genervt davon & will gerne Ordnung auf dem Tisch haben, da „jederzeit Besuch kommen könnte“ (wir haben vlt. 1x im Monat Besuch) und kann sich da riesig drüber aufregen. Auf der andern Seite löst das in mir immer so eine unterschwellige Angst/mega Stress aus, weil die Vorstellung, meine Dinge nicht da hinpacken zu können, mir irgendwie meine krampfhaft selbst-erzwungene Struktur wegzunehmen droht.

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