Erziehung – die neusten Beiträge

Hätte neure Eltern euch strenger - sprich auch mit Gewalt erziehen sollen?

Ich möchte den Grund dieser Fragr kurz erklären:

Grundlegend haben meine Eltern uns Kinder nach heutigen Maßstäben musterartig erzogen - es gibt auch nichts was sie grundlegend falsch gemacht haben oder ich ihnen vorwerfen würde

Allerdings hatten mein Bruder (34) und ich (39) uns mal vor paar Jahren getroffen und beschlossen statt wie immer zusammen zu zocken das wir und praktisch mal wie eine Art kennenlernen

Ich muss das kurz genauer erklären da diesen Punkt wahrscheinlich nur wenige junge Menschen verstehen - wir (ich und mein Bruder) sind eigentlich so zeitig wie möglich unseren eigenen Weg gegangen und haben uns über die Jahre immer weiter voneinander entfernt - und würden wir keine Brüder sein dann hätten wir praktisch gar nichts miteinander zu tun da wir vom Charakter her grundlegend unterschiedliche Menschen geworden sind - das wir uns trotzdem verstehen verdanken wir der Zockerei die wir immer machen wenn wir uns sehen - da macht man auch etwas SmallTalk was es so eben Neues gibt ohne tiefer darauf einzugehen - da ich selbst praktisch auch nur noch sehr selten in meiner Heimat bin hatte sich auch nie was anderes ergeben

Aber wie gesagt wir haben beschlossen das wir das dieses mal anders machen wollen und uns kennenlernen wollen und mal über Gefühle zu reden und warum alles so passiert ist wie es gekommen ist (da gab es von beiden Seiten her viele Fragen) - und so sind wir eben auch auf das Thema Erziehung gekommen und wir beide sind uns zwar einig darin das wir gut erzogen wurden und die Eltern immer nur unser bestes wollten - hätten uns aber durchaus klareres aufzeigen von Grenzen gewünscht - auch mit Ohrfeige oder mal etwas Tracht Prügel da wir viele Grenzen selbst ausloten mussten und eigentlich nie wirklich eine gesetzt bekommen haben

Diese Feststellung war eben für uns beide interessant gewesen da wir uns einig gewesen sind das die Erziehung etwas zu lasch gewesen ist - wo ich mich einfach mal fragen würde wie ihr das bei euch seht ?

Nein ich bin zufrieden 50%
Die Erziehung von mir war eher zu hart 27%
Ja die Erziehung bei mir hätte straffer sein sollen 23%
Kinder, Erziehung

Schulpflicht bis zum 30.ten Lebensjahr?

Was haltet ihr davon die Schulpflicht bis zum 30.ten Lebensjahr zu erweitern ?

Grundsätzlich ist es nach dem Hauptbund Realabschluss oder Fachhochschulreife oder Ausbildung nicht vorbei mit der Bildung und jeder sollte bis zu seinem 30.ten Lebensjahr ein vollwertiges Abitur haben. Was soll man sonst sinnvolles seinen Kindern beibringen wenn man schon selber nichts auf die Reihe bekommt. Bis 30 sollte also wirklich jeder eine Allgemeinbildung haben die des Abitur entspricht. Grundsätzlich machen auch viele eigenständig etwas für ihre Bildung. Jedoch gibt es immer eine kleine Randgruppe für die es scheinbar ausreicht lebenslang an der Kasse oder als Sicherheitsmann zu arbeiten wo man den ganzen Tag lang nur Rumsteht.

Darüberhinaus werden Vollzeitverträge auch immer leichter an Arbeitsstunden. Mittlerweile gilt ein Vertrag mit 30-33 Stunden schon als Vollzeit. Waren es vor ein paar Jahren noch 40. Die können alle auch 2 Stunden in der Woche etwas für ihre Bildung tun. Und wenn Sie es nicht tun haben Sie auch die entsprechen strafen zu erwarten. (Geldbußen und Sozialstunden etc. Vielleicht auch Freiheitsstrafen.

Soll ja verpflichtend sein.

Natürlich sollte nicht jeder verpflichtet sein. Dies sollte vom Beruf abhängig sein. Jemand der 4 Uhr morgens aufstehen muss oder Schichtarbeit leistet oder auf einem Flugzeug oder auf See arbeitet sollte nicht verpflichtet sein. Jedoch kann man auch diesen Leuten Aufgaben für ihre Freizeit geben. Grundsätzlich sollte man nicht denken, dass man mit 18 frei ist zu tun und lassen was man möchte. Die Pflicht sollte nur langsam genommen werden.

Viele haben ja auch Depressionen und andere Probleme, die Sie mit sich tragen. Es fällt einem so schwer, dass es nach der 10.ten Klasse einfach schon vorbei ist. 2-4 Stunden sollte jeder noch leisten.

Natürlich soll es auch was bringen der Unterricht kann ja im Lebenslauf drinnen stehen und man kann auch einen Abschluss erwarten wenn man das ausnutzen möchte.

Beruf, Männer, Erziehung, Bildung, Frauen, Persönlichkeit, Abitur, Gesellschaft, Schulpflicht, Bildungssystem

Familienzoff?

Ein Ehepaar hat Zwillinge – einen Jungen und ein Mädchen. Der Vater schikaniert ständig die Tochter und bevorzugt den Sohn. Die Mutter beschwert sich darüber, kann sich aber oft nicht durchsetzen.

Als die Kinder erwachsen sind (50 Jahre), geht der Vater auf die Tochter los, als sie mit der leicht dementen Mutter einkaufen gehen will, und wirft sie aus dem Haus (in dem sie nicht wohnt). Dem Sohn erzählt er anschließend, die Tochter hätte Geld stehlen wollen, was jedoch gelogen ist. Der Sohn glaubt ihm nicht.

Den körperlichen Übergriff streitet der Vater ab, erzählt jedoch immer wieder davon – jedes Mal in einer anderen Version. Die Tochter leidet unter der Situation, da sie ihre Eltern trotzdem liebt, und bittet ihren Bruder um Vermittlung. Der Sohn versucht zu vermitteln und den Vater zu einer Entschuldigung zu bewegen, jedoch erfolglos. Der Vater betreibt weiter eine Täter-Opfer-Umkehr, überwirft sich schließlich mit dem Sohn, und zur Tochter besteht kein Kontakt mehr.

Nach einem Jahr trifft die Tochter ihren Vater im Baumarkt und spricht ihn an, doch er rennt weg. Sie ruft daraufhin ihre Mutter direkt an, aber diese reagiert abweisend. Nach anderthalb Jahren Funkstille teilt die Mutter ihrem Sohn mit, dass beide Elternteile keinen Kontakt mehr zur Tochter wünschen.

Was würdet ihr in dieser Situation tun und wie bewertet ihr sie?

Liebe, Kinder, Mutter, Verwandtschaft, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Gewalt, Psychologie, Familienprobleme, Streit

Wie soll ich meine Frau als ebenbürtig betrachten wenn sie einfach keine Verantwortung tragen kann oder will?

Nennt es Respekt, auf Augenhöhe sein, oder eben auch Gleichstellung-
jeder nennt das anders, und manche definieren diese Begriffe je nach Konstellation auch anders-
Ich kann das nicht, und ich sehe auch keinen Anlass dafür.

Ich schaffe das Geld ran, repariere was kaputt geht, organisiere große und auch kleine Dinge und mache nebenbei auch noch den größten Teil des Haushalts, während meine Frau mit ihren Dummheiten höchstens Chaos in unseren Alltag bringt.

Wir haben zwei Kinder, meine Tochter (inzwischen 15) und meinen Sohnemann (10). Wenn Hausaufgaben anstehen kommen die Kinder zu mir wenn sie nicht weiter wissen, ich muss die beiden oft fahren, und nebenbei auch dauernd noch die Streitigkeiten schlichten die die beiden mit meiner verehrten Gattin haben-
Welche sich offenbar aus Langeweile oder Frust zur Aufgabe gemacht hat den beiden so oft es nur geht irgendwie an den karren zu pissen, Strafen zu verhängen oder auch ganz allgemein ihre Macht zu missbrauchen um die Autonomie unserer Kinder zu untergraben. Kinder sind krank? ich muss zum Arzt mit denen, ist doch egal ob ich 45 Stunden die Woche arbeite im Dreischichtsystem, wer braucht schon schlaf.

Meine Frau putzt nicht gerne, und kochen lässt sie höchstens andere, weshalb auch hier das meiste an mir hängen bleibt. Die Arbeit hat sie nach der ersten Schwangerschaft an den Nagel gehängt weil "Mutter sein ein Vollzeitjob ist". Ja habe ich ihr so abgenommen, dachte wir teilen uns die Last, Pustekuchen. Wenn ich ihr Geld in die hand drücke kann ich sicher sein dass sie es vor allem für sich selbst verwendet, besonders gerne dann auf Shopping Exzessen mit ihren Minderintelligenten Freundinnen die offenbar auch in der Pubertät steckengeblieben sind. Ich gehe langsam auf die Vierzig zu, und sie ist mit 35 auch nicht mehr jung genug um solche Flausen rechtfertigen zu können.

Und da hört es noch nicht einmal auf, dauernd mischt sie sich in irgendwelche Dramen ein, saugt Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft auf und redet sich so lange um Kopf und Kragen bis der Bumerang unweigerlich zurück zu ihr kommt-
Und damit zu MIR. Hatte schon öfter als einmal das Vergnügen mit irgendwelchen alkoholisierten Leuten an der Haustür konfrontiert zu sein, weil meine Frau meint Gerüchte über Leute zu verbreiten die am Rande der Gesellschaft stehen- Einfach weil die ja "so assi sind".

Ich habe die Nase inzwischen gestrichen voll, denn selbst wenn man sie damit konfrontiert dass ihr Verhalten zersetzend auf ihr Umfeld wirkt nimmt sie natürlich sofort die Opferrolle ein- Oh ein ganz böser Manipulator bin ich dann auf einmal, und dann haut sie sich selbst ein paar mal ins Gesicht und droht damit zur Polizei zu rennen und mich hinter Gitter zu bringen, sowie unsere Kinder gleich mitzunehmen. Es ist ein verdammter Alptraum, aber klar, sie darf wie die Axt im Walde sein, und ich muss ihr dafür noch auf die Schulter klopfen-
Und dann muss ich den gequirlten Mist von irgendwelchen Leuten lesen die allen ernstes Meinen das Leben als Mann sei privilegiert, und frauen würden ja so viel aufgeben und unter der Knute eines vermeintlich männerdominierten Systems leiden. Hört mir bloß auf.

Haushalt, Männer, Kinder, Geld, Erziehung, Frauen, Ehe, Gesellschaft, Hass, Narzissmus, Streit, Ideologie

Kind (5jahre) intelligent oder konzentrationsstörung?

Hallo ihr lieben,

mein Sohn ist 5 Jahre alt und wird im Sommer zur Schule gehen.
Zu ihm: Er konnte mit 3 Monaten sitzen( hab ich natürlich nicht zugelassen), mit 6 Monaten krabbeln und mit 10 Monaten laufen. Richtig zu sprechen, also in ganzen Sätzen hat es gedauert etwas aber das ging innerhalb von 2 Wochen und plötzlich hat er alles rausgelassen. Er hat innerhalb kurzer Zeit viele Kinder mit dem sprechen überholt und sein Wortschatz ist enorm hoch ( sagten auch seine Erzieher). Er interessierte sich mit 2 Jahren schon für Dokumentationen, die eigentlich für Erwachsene waren und wollte lieber die Dokus schauen, als einen Cartoon oder so.
Er liebt Lego zb. und hat früh angefangen super Sachen zu bauen. Jetzt mit 5 Jahren baut er Lego Technik Sachen zusammen ( die eigentlich ab 9 Jahren sind). Und die Bücher dafür sind sehr schwer zu verstehen und er macht es alleine und höchstens mal den Papa was fragen zwischendurch. Er ist eher ein ruhiger Junge und kann sich 4 oder 5 Stunden mit Lego oder Fahrzeugen beschäftigen und man hört keinen Ton. Seine vorschulbücher mit rätseln hat er schon mit 4 komplett alleine gemacht. Er kann addieren und multiplizieren bis zum 20er Bereich. Jetzt sagt er, er will englisch lernen und bringt es sich teilweise selber sogar bei.
Allen Freunden und Familienangehörigen ist schon seit seinem Kleinkindalter aufgefallen, dass er enorm schlau ist (auch Erzieher finden so).
Ich finde dass er ein ganz normaler schlaue Junge ist (und ja etwas vll. mehr als seine Altersgenossen).
Sein Problem: Er braucht gefühlt Stunden um sich anzuziehen oder so.
Es gibt Theater ohne Ende und er ist ständig mit anderen Sachen beschäftigt.

Hatte jetzt ein Gespräch mit der Kita.
Die Erzieherin sagt : Komplett alles ausgefüllt, was er können sollte in der Liste und sogar sehr gut. Wenn sie alleine mit ihm ist, dann hat ein enorm großes Konzentrationsvermögen und macht eine Aufgabe nach der anderen mit voller komzentration und hingabe.
Das Problem: In der großen Runde bewegt er sich ständig und wirkt unkonzentriert. Fragt man ihn dann aber worum es gerade ging, dann kann er alles perfekt wiedergeben (also hört sich gut zu).
Er braucht sehhrrr lange beim anziehen oder so und auch beim sitzen ist er unruhig und wirkt unruhig und unkonzentriert.
Sie sagen, es kann unterforderung sein und wollen einen iq test machen und beim Ergotherapeuten seine körperwahrnehmung und Muskulatur kontrollieren und schauen woran es liegt, dass er so ist.

Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Könnt ihr mir was sagen oder würde erfahrungen? Brauche Infos bitte.

vielen Dank

Kinder, Erziehung, Kleinkind, Psychologie, Intelligenz, Hochbegabung, ADHS, Grundschule, IQ, Kindergarten, Vorschule

Werde von vater auspionnirt was ich zocke?

Hallo, ich habe seit langer zeit ein problem mit dem zocken. Meine familie ist cristlich und ich: naja... und in meinem alter m16 ist es schwer cristlich zu leben,, ich darf halt nicht rauchen nicht trinken(mach ich sowieso nicht) keine schlechte freunde haben( ich hab garkeine) und ich darf keine schlechte spielen ich hate bis 15 jahren kein pc und meine eltern wollten mir kein geben lange geschichte , nun habe ich selber einen minijob gefunden mich beworben und habe hart gearbeitet... ich habe mir ein geholt (gaming laptop) ich war sehr happy weil ich englich steam hate und all diese spiele spielen konnte die ich schon immer wolte die ich nur heimlich irgendwo gespielt hab( ich hate einen alten steamaccount) ,, meine verhältnisse sind übrigens sehr sehr schlecht zu meinem vater da er mich mein leben lang mit gürtel geschlagen hat und auch so geschlagen hat ich rede mit ihm seit jahren auch garnit, , nun zum thema,, ich hab halt nicht daran gedacht mein laptop gegenüber zur tür zustellen zumindest mein tisch so kann er halt aus meiner tür imprinzip alles sehen was ich auf laptop mache und ohne spaß er stalkt 24/7 was ich zocke (er schleicht sich immer an) er hat schon dreimal mich erwischt dabei wie ich "schlechte" spiele spiele (Team Fortress 2, Red dead 2 z.b) und ist voll ausgerastet und meinte das ist ein gotes haus und keine hölle und droote mein laptop aus fenster zu werfen und wen ich mich noch einmach erwischen lasse glaube ich wars das ich hab kein limmit oder so wieviel ich zocken darf da ich ihn mir selber gekauft hab(laptop) ich darf mein tisch leider nicht umstellen ( übrigens in meiner famil. Leiden alle wegen meinem verrücktem vater) ich darf auch meine tür nit schlißen nur wen er nachtschicht hat und nur meine muter zuhause ist kan ich mal ne nacht durchmachen aber es ist selten er arbeitet 1 mal und dan ist er 3 wochen zuhause,( mein vater ist notartzt unf macht narkose bei operationen also auch anastisist) das nerft ! Was kann ich tun damit er aufhört?????

Mfg sry wegen rechtschreibung))

Angst, Erziehung, Vater, Gewalt, Psyche, Streit

Was ist eure Meinung zu einem Mehr-Generationen-Haus?

Man baut also als Familie ein (großes) Haus, in dem dann alle wohnen können (also Großeltern, Eltern, man selbst und Kinder). Könntet ihr euch vorstellen, so ein Projekt in Angriff zu nehmen und dann mit der ganzen Verwandtschaft zusammen zu leben?

Natürlich nicht so dass immer alle aufeinander hocken müssen also schon auch getrennte Wohneinheiten und auch jeder seine Privatsphäre haben kann aber es auch gemeinsame Räume gibt und nicht alles so strikt getrennt ist wie bei Mietwohnungen.

Vorteile:

  • die älteren müssen nicht gleich in ein Altersheim
  • Kinder lernen gleich die ganze Familie kennen und wenn es einmal Krach gibt, können sie auch schnell vorübergehend bei einem anderen unterkommen
  • kein Babysitter nötig, wenn immer jemand da ist
  • beim Einkaufen kann man sich abwechseln, dass nicht jeder jede Woche einkaufen gehen muss (bzw. bei Großeinkäufen/Bestellungen eher Mengenrabatt einstreichen)
  • möglicherweise günstiger als in Miete zu wohnen

Nachteile:

  • sehr hohe Initialkosten (das Haus muss man ja erstmal bauen)
  • Mangel an Parkplätzen (oder Autos müssen auf der Straße stehen)
  • möglicherweiße Unterschiedliche Ansichten z.B. bei der Erziehung zwischen den Generationen (könnte allerdings auch ein Vorteil sein)

Habt ihr noch mehr Vor-/Nachteile? Würdet ihr in einem Mehr-Generationen-Haus wohnen wollen oder nicht?

Liebe, Arbeit, Kinder, Wohnung, Geld, Erziehung, Umzug, Beziehung, Eltern, Familienprobleme, Partnerschaft

Toxische Mutter?

Hi, also die Mutter mit der ich 2 Kinder zusammen habe , wollte letzte Woche zum Glück hab ich das übers Jugendamt laufen lassen die Kinder zweimal die Woche für 4 Stunden sehen , da sie ja eine Wohnung sucht . Ich hatte ihr angeboten 3 mal die Woche, ist ihr ja zu stressig. Heute ruf mich mal bitte an , habe gerade mit dem Amt gesprochen müssen die nächsten 6 Monate Aufstellung machen das die Kinder jedes zweite Wochenende bei mir sind , dann bekomme ich ein Zimmer mehr und mehr Geld vom Amt . Dienstag wollten die zwei schon nicht mit sind dann wieder rein gekommen . Ihr Sohn 14 Jahre lebt bei mir weil seine Mutter ihn Übelst beschimpft hat jahrelang . Letztes Jahr war sie 1 1/2 Monate weg, da wurde mit der Familienhilfe die für ihren Sohn eigentlich da war , geklärt 3 mal die Woche holen für 6 Stunden und schlafen erstmal nicht , weil es eh immer hin und her mit ihr war . Mal weg wieder da , wieder weg wieder da . Und das ganze wurde auf 6 Monate festgelegt und die Familienhilfe sagte mir, das sie sogar im Bereich von 1 Jahr diese Maßnahme sieht . Hab ihr jetzt gesagt werde das natürlich mit dem Jugendamt besprechen, die ja alles kennen was war , das ich bis Ende Februar erstmal da nur weiterhin die 2 Tage sehe die sie ja so wollte und dann guckt man weiter .

Kann sie das für sich einfach entscheiden diese Woche will sie sie nur 2 Tage für 1 Zimmer mehr und mehr Geld vom Amt dann aufeinmal jedes zweite Wochenende .

Und es soll ja im Normalfall irgendwann auch so sein jedes zweite Wochenende und Ferien dann auch natürlich länger . Die Fragen nicht nach ihrer Mutter oder so und ich hab da ein bißchen die Befürchtung das , das gleiche passiert wie mit ihrem Sohn . Nur sind die zwei sehr emotional und mehr in sich gekehrt dann

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Erziehung, Eltern, Psychologie, Jugendamt

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