Erziehung – die neusten Beiträge

Die indoktrinieren schon die Kinder (UFOs/UAPs)!

Gleich vorweg, meiner persönlichen Meinung nach gibt es keine Außerirdischen auf, um oder in der Erde, auch keine Dämonen und Reptiloiden oder sonst einen Mist !!!

Meiner Meinung nach gibt es auf der Erde aber sehr böse Menschen und um die, was sie unter Anderem tun und welche Gefahren das birgt soll es hier gehen ...

Im folgenden Video von dem der Ersteller behauptet es sei seriöse Berichterstatung werden wieder fake Videos von UFOs/UAPs Drohnen und sogenannten "Orbs" oder "Orb-Drohnen" (komm mir schon bescheuert vor das auszuschreiben) gezeigt ...

https://www.youtube.com/watch?v=MX0qGXQ4QNc

Ich kenne all diesen Mist bereits und weiß wie sehr sich Manche wünschen das uns Aliens besuchen kommen und kann das auch in gewisser Weise verstehn, denn ich war auch mal auf diesem Trip. Doch was mich an diesem Video diesmal wirklich erwischt hat, wird schon am Anfang kurz gezeigt und ja ich rede von dem Kind das von einem sogenannten "Orb" oder einer "Orb-Drohne" spricht.

Jetzt muss man wissen das ich schon bevor diese Verarsche in NewYork/New Jersey losging davor gewarnt hatte das die US Regierung das durchziehn wird. Ich habe immer mit dem folgenden Video darauf aufmerksam gemacht ...

https://www.youtube.com/watch?v=Le7Fqbsrrm8

Zum Glück gibt es Menschen die mit Sinn und Verstand an diese Dinge herangehen und so ist es auch im Fall von den derzeitigen Geschenissen ...

https://www.youtube.com/watch?v=fYm5RTVsWDY

Dieser kluge und nette Mensch hat auch ein Video gemacht das zumindest für mich bestätigt was ich schon von Anfang an sage ...

https://www.youtube.com/watch?v=t0_Qea7jKa8

Nämlich das das Ganze eine verdeckte Operation der US Regierung ist um die Leute zu verarschen, was uns zu meinem eigentlichen Punkt bringt ...

In dem ersten Video ist ein Clip wo ein Kind seine Mutter fragt ob das was es da am Himmel sieht, einer dieser "Orbs" ist und die Mutter antwortet mit ja und das ist es was mir hier so große Sorgen macht. Denn die meisten Menschen gehn an diese Dinge nicht wissenschaftlich oder mit Logik ran, sondern mit Wahnsinn ...

Die Leute hypen sich, wie man auch in den anderen Clips sieht bis zum geht nicht mehr mit der Vorstellung das dies Aliens sind und erziehen bereits ihre Kinder dementsprechend. Das ist genau das wovor ich schon so lange warne. Denn wenn die Regierungen es schaffen, die Mehrheit der Bevölkerung oder nur einen großen Teil wirklich von diesem Quatsch zu überzeugen, dann haben wir ein Problem.

Ich sage es nochmal, der US Kongress nimmt diese Dinge, also kleine grüne Männchen, laut eigener Aussage "sehr ernst". Donald Trump und Elon Musk sitzen 2025 im Weißen Haus mit dieser Story. Wenn die das weltweit durchziehn und das ist meine Vermutung, dann wird die Corona Pandemie dagegen aussehn wie ein Sonntagsspaziergang. Mit dieser Story kann man völlig absurde Regeln aufstellen.

Ihr könnt mir glauben, dass Keiner sich so sehr wünscht wie Ich, dass dies Blödsinn ist. Doch wenn es so ist, dann besteht Handlungbedarf bevor es zu spät ist !!!

Wer jetzt denkt das Regierungen so etwas nicht tun, denn muss ich wachrütteln ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Mockingbird

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Rubikon

https://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man

Jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu hören, danke für eure Zeit ;-)

Verschwörung, Erziehung, Gesellschaft, Glaube, New York, UFO, indoktrination, New Jersey, Drohne, UAP

Kindesmutter verwehrt regelmäßig Umgang?

Guten Tag zusammen,

ich bin zum ersten Mal Vater geworden und habe zusammen mit meiner Ex-Freundin einen 4 Monate alten Sohn. Wir haben uns relativ früh nach der Geburt getrennt, weil wir auch schon weit vor der Schwangerschaft nicht mehr miteinander konnten und wir uns nun auch zunehmend vor dem Kleinen gestritten haben. Es war vorübergehend besser geworden, nun nimmt es aber wieder dramatisch ab. Ich war bis dato jeden Tag etwa vier Stunden bei den beiden und habe nun auch schon an die 4000€ an Babyausstattung bezahlt - dafür musste ich keinen Unterhalt zahlen.

Leider hat sie auch früh angefangen, mich mit Kindesentzug zu bestrafen, wenn immer ihr etwas an mir nicht gepasst hat. Ich habe bereits die Erziehungsberatungsstelle eingeschaltet, die aber leider auch nur vermitteln kann. Ich habe eine unglaubliche Angst in mir, keine vernünftige Bindung zu meinem Sohn aufzubauen, weil ich ihn auch mal Wochen am Stück nicht sehen darf, bis sie sich wieder eingekriegt hat.

Dazu habe ich dann zwei Fragen:

  • Habt ihr Erfahrungen damit, wie kann ich mich "wehren" und einen regelmäßigen Kontakt gewährleisten?
  • Hat jemand hier ähnlich wenig Kontakt zu seinem Kind gehabt und trotzdem eine gute Bindung aufbauen können? Für mich gäbe es nichts schlimmeres als irgendwann nur irgendein "Typ" im Leben meines Sohnes zu sein.

Vielen Dank für eure Hilfe - ich wünsche einen angenehmen Rutsch in das neue Jahr!

Liebe, Kinder, Umgangsrecht, Erziehung, Sorgerecht, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Jugendamt, Partnerschaft, Streit

Smartphone Verbot für 16 jährige Tochter

Hallo,

ich war verheiratet und bin seit 12 Jahren geschieden. Aus der Ehe sind zwei Mädchen entstanden, die jetzt 16 und 14 Jahre alt sind. Nach der Scheidung lebte die große bei ihrer Mutter und die kleine bei mir. Die große war jedes zweite Wochenende bei mir und die kleine jedes zweite Wochenende bei ihrer Mutter.

Vor ungefähr einem Jahr hat meine Exfrau einen neuen Partner gefunden, mit dem unsere große Tochter überhaupt nicht klar kam. Weil es immer wieder zu Streit kam fragte meine Tochter mich im März, ob sie bei mir leben könnte, sie hält es zu Hause nicht mehr aus, denn obwohl sie ihre Mutter liebt, waren die ständigen Streitereien mit dem neuen Partner zu viel für sie. Da sie sowieso ein Zimmer bei mir hat, war das kein Problem und somit ist sie im März zu mir gezogen.

Ich habe das alles jedoch unter eine Bedingung gestellt. Beide Mädchen haben von mir zum 13ten Geburtstag ihr erstes Smartphone bekommen. Bei der kleinen war das auch nie ein Problem, sie nutzt es manchmal für Kontakt zu ihren Freunden oder für die Schule, aber nie zu lange oder zu viel und ich hatte nie das Gefühl, dass es ihr schadet. Bei der großen gab es jedoch viele Probleme, sie war immer stundenlang am Handy, besuchte fragwürdige Websites und hatte Probleme mit Mobbing auf Social Media, was einen schlechten Einfluss auf ihre schulischen Leistungen, ihr Sozialverhalten und ihren Schlafrhythmus hatte. Ich habe schon lange bereut es ihr gekauft zu haben, hatte aber dadurch dass sie die meiste Zeit bei ihrer Mutter war, wenig Einfluss darauf.

Also bin ich einen radikalen Schritt gegangen und habe ihr gesagt, dass sie bei mir wohnen kann, sie aber kein Smartphone mehr haben darf. Sie musste mir also ihr Smartphone geben und hat ein altes Klapphandy für Notfälle bekommen mit dem sie nur telefonieren und SMS schreiben kann. Das Handy hat auch keine Flatrate sondern sie muss von ihren Taschengeld die Karte aufladen. Jeder Anruf und jede SMS kostet also.

Seit März lebt sie also ohne Smartphone und natürlich führt das zu Diskussionen, vor allem weil ihre kleine Schwester eins hat. Ich kann das verstehen, aber auf der anderen Seite kann sie ja weiterhin mit ihren Freunden telefonieren und wenn sie das Internet braucht kann sie den Computer im Wohnzimmer nutzen oder ihre Schwester fragen ob sie sich das Smartphone ausleihen darf.

Jetzt haben beide Mädchen im Januar Geburtstag und ich überlege ob es immer noch das richtige ist, eigentlich wollte ich ihr kein Smartphone mehr erlauben, zumindest nicht bis sie 18 ist, ich könnte mir aber vorstellen unter strengen Bedingungen und unter Aufsicht es wieder zuzulassen.

Was denkt ihr?

Liebe, Handy, Kinder, Smartphone, Mutter, Schule, Verhalten, Angst, Erziehung, Teenager, Beziehung, Jugendliche, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit, Tochter, Verbot, junge Erwachsene

Ehefrau stresst mich uns bei unserer Familie zu outen (Islam)?

Meine Frau ist glücklicherweise schwanger, nach neun Jahren Ehe haben wir uns endlich dazu entschieden, ein Kind zu bekommen. Sie setzte die Pille ab, und es hat auf Anhieb geklappt... wir erwarten einen Jungen. Die Familie weiß bereits Bescheid, und wir freuen uns sehr auf die kommende Zeit.

Schon im letzten Jahr wollten wir ein Kind zeugen, aber meine Frau legte großen Wert darauf, dass das Kind am gleichen Tag wie ihr Bruder geboren wird. Aus diesem Grund wartete sie, bis sie den passenden Zeitpunkt berechnet hatte, und setzte erst dann die Pille ab.

Wir sind beide Ex-Muslime, und dennoch reagierte meine Mutter bereits mit der üblichen religiösen Freude: "Ah, wie schön, ich freue mich so! Möge Allah, der König der Könige, eure Ehe segnen und euch zu einer noch stärkeren Familie machen. In'shaa'Allah wird es eine schöne Beschneidungsfeier geben usw..." Und natürlich äußerte sie den Wunsch, dem Kind einen arabischen oder muslimischen Namen zu geben.

Doch meine Frau ist ganz anderer Meinung. Sie möchte das Kind Nathan (deutsch ausgesprochen nicht englisch) oder David (auch deutsch nicht englisch ausgesprochen) nennen, was mir nicht zusagt. Ich habe daraufhin klar gemacht, dass das Kind einen arabischen Namen bekommen wird und dass eine Beschneidung bzw., eine kleine Feier unter den engsten Familienangehörigen stattfinden wird. Leider hat sie darauf sehr verärgert reagiert und mir vorgeworfen, dass ich immer meinen Willen durchsetze. In einem Moment sagte sie dann, "Du tust doch sowieso, was du willst, weil du ein Mann bist! Dann nenn es halt Abdallah, mir doch egal…" Seitdem spricht sie kaum noch mit mir.

Ich verstehe ihre Bedenken und respektiere ihre Haltung, aber ich hoffe, dass sie auch meine Perspektive nachvollziehen kann. Der Verlust der Familie, insbesondere meiner Mutter, ist für mich ein ernstzunehmendes Thema. Sollte ich mich gegenüber meiner Familie outen, würde das wahrscheinlich das Ende sämtlicher familiärer Bindungen bedeuten.

In dieser Lage frage ich mich, wie ich eine Lösung finden kann, die sowohl den Wünschen meiner Frau als auch den Erwartungen meiner Familie gerecht wird, ohne dass ich dabei eine Seite enttäusche.?

habt ihr Tipps?

Liebe, Kinder, Mutter, Erziehung, Schwangerschaft, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Ehe, Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Abends Paarzeit ohne Kinder?

Hallo,

Familien Therapeut Jesper Juul empfiehlt, sich als Eltern auch mal von den Kindern abzugrenzen und Paarzeit so zu pflegen. Auch ich persönlich denke, dass es absolut legitim ist, abends die Kinder ins Bett / wenn alt genug zur Alleinbeschäftigung ins Zimmer zu "schicken". Solange man es liebevoll tut, dem Kind klar macht dass es wenn nötig (! - also wenn es zb angst hat, nicht aus langeweile) jederzeit kommen darf und dass es sehr lieb gehabt wird.

In Foren zu Kindern und Eltern schafft ist so eine "feste Paarzeit" für Eltern - und falls nötig eben damit auch das Nein zu den Kindern - verpöhnt. Man dürfe das nicht tun weil es dem Kind ein schlechtes Gefühl gebe und seinen Bedürfnissen widerspreche. Dieselben Eltern klagen meist darüber, zu wenig Zeit für sich zu haben, halten das aber dennoch für die "richtige" Lösung.

Meine Frage: was sagen Experten aus Pädagogik und Psychologie dazu? Ich selber bin der Meinung, dass ein klarer Rahmen kein Problem ist. Zum Beispiel:

"Ab 19.30 gehört das Wohnzimmer uns (Mama und Papa), weil wir dann immer Zeit als (Liebes)Paar haben wollen. Für uns ist das wichtig. Wenn etwas wichtiges ist, du z. B. Traurig bist oder Angst oder Bauchweh hast, dann sind wir natürlich immer für dich erreichbar und du kannst immer kommen. Ansonstem wollen wir aber abends gern nicht gestört werden und zu zweit sein. Wir haben dich lieb."

Ich halte das für legitim, weil

- Es klar ist

- wertschätzend

- Man verfügbar bleibt

- Man für seine Bedürfnisse einsteht

Da in den ganzen Foren aber eine andere Meinung dazu herrscht nach dem Ton "ich muss immer da sein und darf mein kind nie weg schicken", hätte ich gern Experten Meinungen, ob ich mit oben genanntem verfahren meinem Kind schade.

Kinder, Schule, Erziehung, Eltern, Psychologie, Bedürfnisse, Bindung, Ehe, Partnerschaft

Auseinandersetzung auf sportplatz?

Die situation ist folgende, ich wohne in einem wohnkomplex neben dem ein großer sportplatz ist wirklich direkt neben dran. Und da kommt es so gut wie jedes wochenende vor dass irgendwelche turniere von Mannschaften gespielt werden meistens irgendwelche juniorenvereine oder so, selbst im Winter. Und als wäre das rumgeschreie nicht genug störung machen die auch immer noch über absurd laure musikboxen lieder an die bei jedem tor oder was auch immer abgespielt werden, was einen auf dauer wahnsinnig macht. Ich habe das jetzt bereits ein halbes jahr geduldet und ertragen aber musste feststellen wie es mich im alltag immer mehr belastet hat. Dieser eingriff in meine ruhe hat dafür gesorgt dass ich augenzucken habe und öfter zum beispiel beim einkaufen oder im straßenverkehr die fassung verliere mit nervigen leuten. Also habe ich letzte woche kurzerhand entschieden dem spuk ein ende zu bereiten. Es waren wieder so mannschaften mit ich schätze 13 jährigen kindern da die rumgekreischt haben. Ich hab meine schuhe angezogen bin dahin gelaufen und hab das spiel unterbrochen indem ich einfach ins feld gelaufen bin. Und ein paar von denen sind mir dann so gewaltig auf die nerven gegangen dass ich die kurzerhand so weggeschubst habe dass die hingefallen sind. Dann sind eltern angerannt gekommen und wollten mich zur rede stellen "was denkst du wer du bist lass mein kind in ruhe/ wir rufen die polizei blablaba" bin dann einfach weggerannt in dem moment und es ist bis hetzt auch noch nix passiert lit polizei oder so heißt das das die sache jetzt gegessen ist weil es besorgt much ein bisschen die ungewissenheit?

Sport, Kinder, Fußball, Schule, Wohnung, Angst, Erziehung, Polizei, Deutschland, Beziehung, Recht, Anwalt, Eltern, Gewalt, Jura, Streit, Student

Mein Sohn (14,5 J.) sollte nur vorübergehend zu den Großeltern, nun gedenkt er nicht mehr daran nach Hause zu ziehen. Wie seht Ihr das Ganze?

Guten Abend,

mein Sohn ist vor über vier Monaten zu den Großeltern gegangen und dies mit meiner Erlaubnis.

Die Vorgeschichte:

  • Mein Ex-Mann hat uns verlassen, als er 3 Monate alt gewesen ist
  • Bis zu seinem 6. Lebensjahr bin ich alleinerziehend gewesen
  • Ich habe danach einen Mann kennengelernt und bin Schritt für Schritt mit ihm zusammen gezogen
  • Der Partner hat 2 Kinder aus früherer Beziehung mitgebracht, welche, um es Mal vorsichtig auszudrücken, sehr viel "Aufmerksamkeit" benötigt haben, da Sie in einem großen Loyalitätskonflikt gesteckt haben
  • Es hat zwischen meinem Partner und der Ex hat es über Jahre und Jahre einen Rosenkrieg mit Jugendamt, Gericht, uvm gegeben
  • Mein Sohn und ich hatten früher eine sehr, sehr enge Bindung
  • Nachdem der Partner dazu gekommen ist, gab es eine Veränderung
  • Dann haben seine Kinder für einige Zeit bei uns leben müssen/dürfen auf amtswegen
  • Vor einigen Jahren ist dann noch ein Halbgeschwisterchen dazu gekommen
  • So, der Salat vor dem ich nun sitze ist, dass mein Sohn 2023 anfing seinen Vater sehr stark zu vermissen/zu suchen
  • Mein Ex-Mann gibt einen Furz auf unseren Sohn
  • Aus meiner Kernfamilie ist niemand vorhanden
  • Die ehemaligen Schwiegereltern haben mich immer unterstützt, seit der Geburt und nach der Trennung/Scheidung von Ihrem Sohn
  • Durch meine Kindheit/Vorgeschichte bin ich sehr stark vorbelastet gewesen
  • Die Situation mit den Kindern des Partners hat uns jahrelang unter Druck gesetzt und beschäftigt
  • Mein Sohn hat im nachhinein sehr viel "zurückgesteckt"
  • Wir hatten immer einer strukturierten und funktionierenden Haushalt
  • Die Kinder sind alle gut in der Schule und im Verein angemeldet gewesen
  • 2023 wurde die Beziehung zwischen meinem Sohn und mir immer schlechter
  • Im nachhinein betrachtet, hätte ich mehr auf ihn eingehen müssen
  • Wenn ich das alles so aufliste, schnürt es mir den Hals zu
  • Stand heute ist er seit einigen Monaten bei den Großeltern väterlicherseits, da diese sich angeboten haben für Ihr Enkelkind da zu sein, bis von meiner und seiner Seite aufgearbeitet werden konnte (therapeutisch, neue Basis schaffen, wieder Vertrauen aufbauen, etc.)
  • Beratungsstellen vom Jugendamt habe ich anonym kontaktiert. Diese teilen ganz klar mit, dass das alles wieder Zeit braucht und ich nun Geduld aufbringen muss, da es auch einige Jahre gedauert hat, bis mein Sohn das Vertrauen verloren hat und Verletzungen erlebt hat
  • Weiterhin haben mir beide Damen am Telefon unabhängig voneinander mitgeteilt, dass das Jugendamt nicht involviert werden soll, solange die Großeltern und ich einer Meinung sind
  • Wir haben eine Abmachung getroffen mit einer Übernachtung die Woche
  • Ich gehe zur Trauma-Therapie, mein Sohn hat auch einen Therapeuten
  • Nun teilt er aber mit, dass er nicht mehr zu Hause wohnen wird und ich ihn nicht zwingen kann
  • Die Großeltern helfen wo sie können, genießen es aber auch meinen Sohn zu betütteln, da Ihr Sohn (Mein Ex-Mann) in Berlin lebt und kaum etwas von sich hören lässt und mein Sohn ihm auch sehr ähnlich sieht
  • Er kann ans Handy so viel er will
  • Bekommt gekocht was er will
  • Die Großeltern haben gesagt, dass man sehen wird, wie das ausgeht und Sie ihn nicht vor die Türe setzen werden
  • Sie argumentieren damit, dass das die Pubertät sei und er so ein toller Schüler sei (Gymnasium - einer der Klassenbesten)

Nun die Frage, wie bekomme ich mein Kind wieder nach Hause? Ich habe ganz klar mitgeteilt, dass er die Großeltern weiterhin sehr regelmäßig sehen und auch dort übernachten kann. Was passiert, wenn ich doch das Jugendamt einschalte und sage, dass er wieder nach Hause kommen soll? Wie ist die Lage, wenn das Kind über 14 ist? Hat jemand so eine Erfahrung machen müssen? Welche Impulse habt ihr?

Ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht, mein Ex-Mann und ich das gemeinsame Sorgerecht. Er ist nicht bei den Großeltern gemeldet.

Bitte keine Verurteilungen oder sonstige Seitenhiebe.

Hätte mir jemand gesagt, dass die Situation zwischen meinem Sohn und mir so traurig sein wird, hätte ich das niemals geglaubt.

Erziehung, Sorgerecht, Familienrecht, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt

Alte Mutter streitet mit ihrem erwachsenen Sohn vor anderen Gästen um dessen Weihnachtsbaum - verständlich oder unverständlich?

Eine ältere Dame hat 2 erwachsene Söhne, die beide Familie haben.

Die Dame, die nunmehr verwitwet ist, hat beiden Söhnen immer gleich viel geschenkt und war auch immer sehr großzügig, betont aber ihre Großzügigkeit auch immer, wenn sie unzufrieden ist.

Die Dame hat objektiv narzisstische Züge und war es gewohnt, immer im Mittelpunkt zu stehen.

Geschenke werden großzügig verschenkt. Wenn Sie jedoch beschenkt wird, wird dem Schenkenden oft klar gemacht, dass ihr die Geschenke nicht gefallen oder redet hinter dem Rücken, dass das Geschenk popelig war.

Vorne herum bestätigt sie aber immer, dass sie gar keine Geschenke erwartet und die Leute das Geld doch behalten sollen.

Also eine nicht einfache Dame, die sich auch seit Beginn in die Leben ihrer Söhne und später in deren Ehen und die Kindererziehung massiv eingemischt hat.

Zu ihrem einen Sohn hat sie ein sehr enges Verhältnis. Mit dessen Frau kommt sie einigermaßen gut zurecht.

Diese Ehefrau hat ihren eigenen Kopf und gutheißt das Verhalten der Schwiegermutter oft nicht.

Ihr Umgang ist einerseits, dass sie der Schwiegermutter widerspricht und auch bei ihrer Meinung bleibt oder aber dass sie ihr wochenlang aus dem Weg geht und ihren eigenen Interessen nachgeht.

Die Frau des anderen Sohnes mag die Dame seit Beginn nicht. Hier gab es teils offene Konfrontation und die Dame sagt diesem Sohn auch ständig, dass sie mit seiner Frau und Tochter nicht zurecht kommt, da diese unnahbar seien.

Sie selbst tritt aber auch auf Familienfeiern nach außen freundlich und subtil stichelnd auf.

Dadurch eskaliert es öfter oder ihr jüngerer Sohn, der zwischen den Stühlen sitzt, ist mit den Nerven am Ende.

Dennoch bemüht er sich immer wieder, die Familie zusammen zu bringen und lädt auch alle ein.

Seine Frau ist auf solchen Feiern immer sehr distanziert, redet häufig nur mit ihren Verwandten und macht auch am Tisch nur das Nötigste.

Es ist klar erkennbar, dass er die Einladung gewünscht hat und dass sie sich dem gefügt hat. Am Tisch bewirtet ausschließlich er die Gäste und wird von seiner Frau zurück gepfiffen, wenn er Getränke und Speisen auftischt, die sie gerne für sich behalten möchte.

Nun hat die ältere Dame vor einigen Jahren mit ihrem Mann jedem Sohn einen teuren künstlichen Weihnachtsbaum geschenkt.

Der eine Sohn baut den Baum seitdem jedes Jahr auf und der Baum wird jedes Jahr von seiner Mutter als wunderschön gelobt.

Dir Frau des anderen Sohnes mag den künstlichen Baum nicht und bestand die letzten 2 Jahre auf einem echten Baum.

Auch dieses Jahr wurde stattdessen ein echter Baum besorgt. Deren künstlichen Baum baute er bei seiner Mutter in der Wohnung auf und dekorierte auch ihre Wohnung weihnachtlich, was vorher immer sein verstorbener Vater gemacht hatte.

Am Heiligabend saß die Mutter dann bei ihrem anderen Sohn am Esstisch und lästerte über ihren jüngeren Sohn, dessen "hässlichen echten Baum", dessen Frau und Tochter.

Sie seien alle unnahbar und undankbar und sie fände es unverschämt, dass er den teuren künstlichen Baum nicht aufgestellt habe und stattdessen immer alles macht, was seine Frau bestimmt.

Sie regte sich den ganzen Heiligabend darüber auf.

Am nächsten Tag waren dann alle bei genau diesem Bruder eingeladen. Dessen echter Baum sah recht hübsch aus.

Mitten beim Essen begann dann seine Mutter eine Diskussion über den Baum.

Naja, der sei ganz schön klein und auch nicht ganz gerade.

Ob seiner Frau der Künstliche nicht gefalle? Der sei sehr teuer gewesen.

Die Schwiegertochter meinte dann, dass sie echte Bäume prinzipiell schöner findet.

Die Schwiegermutter diskutierte dann noch eine ganze Zeit über den Baum.

Ihr Sohn sagte darauf, dass der künstliche Baum sich doch nun toll in der Wohnung der Mutter mache, worauf sie sich darüber beklagte, dass die Hälfte der Deko, die sie und ihr Mann jedes Jahr stehen hatten, dieses Jahr nicht aufgebaut worden sei.

Ihr Sohn hatte dies alles aber auch neben der Arbeit und Beerdigung und sonstiger Formalitäten im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters erledigt.

Den Rest des Abends saß sie nahezu schweigend da und auf der Heimfahrt später beklagte sie sich bei ihrem anderen Sohn und dessen Familie, dass sie brüskiert worden sei und jetzt dringend ihr Asthmaspray brauche, weil sie komplett fertig sei.

Eure Meinung zu diesem Familienstreit? Wer hat hier wen brüskiert und wer hat den "Unfrieden gestiftet"?

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Tochter (16) Silvester Party erlauben?

Guten Abend,

meine 16 jährige Tochter möchte auf eine private Silvesterparty gehen.

Die Sache ist die, ich kenne weder die Freundin bei der die Party stattfinden soll noch deren Eltern. Es sind wohl auch 2 Freundinen meiner Tochter dabei die ich auch kenne, eine der beiden schon seit sie in die Schule gekommen sind.

Meine Tochter macht normalerweise auch keinen ''Blödsinn'' und ich will auch keine Spaßbremse sein, aber es sind wohl auch ein paar Jungs dabei (kenne ich alle nicht).

Und ich gehe mal davon aus das sicherlich auch Alkohol getrunken wird. Ich meine wir waren ja schließlich auch mal alle jung und wissen wie das halt so läuft. Sie hat zwar auch schon mal ab und zu mal ein Gläschen Sekt oder mal ein Bier getrunken und das ist für uns auch ok, aber mehr bisher halt nicht. Nur glaube ich kaum dass es bei einer Silvesterparty die um 19:00 Uhr beginnen soll bei einem Gläschen bleibt.

Das nächste ist sie hätte bisher auch noch keinen ''richtigen'' Freund. Außer vor 2 Jahren mal einen aber mehr als Händchen halten und küssen war da noch nicht. Sie nimmt bisher auch noch nicht die Pille.

Manche werden angeblich auch dort übernachten. Aber das habe ich sofort ausgeschlossen und mein Mann war auch nicht unbedingt sonderlich begeistert davon.

Was würdet ihr machen? Wie handhabt ihr das bei euren?

Ganz verbieten? Erlauben mit übernachten? Erlauben aber nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit?, mein Mann würde sie auch abholen, dass aber um 12 Uhr nicht Schluss ist erklärt eine Silvesterparty von selbst.

Liebe Grüße

Paulina

Erlauben mit übernachten 66%
Erlauben aber nur bis Uhrzeit (kommentieren) 27%
Verbieten 5%
Andere Idee 2%
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Heftiger Streit mit Eltern. Was tun?

Heute waren meine Eltern (41, 47) und ich (17) gerade dabei Ente zu essen, als mein Vater mir Leber anbietet worauf ich nein sage, obwohl er weiß dass ich keine Organe esse.

Dann bietet mir er nochmal Leber an und ich sage gereizt nein.

Daraufhin schreit er mich an, dass ich mich nicht im Ton vergreifen soll und sagt dass ich die Ente aufessen soll. Jedoch hasse ich es wenn er schreit und will nichts mehr essen und will aufstehen, weil ich schon den Tränen nahe bin.

Als er mich weiter anschreit stehe ich einfach auf und will gehen, jedoch rastet er dann richtig auf und steht auf und schreit weiter. Auch betitelt er mich als "undankbar".

Ich hasse es wenn das jemand sagt, da meine Oma mich undankbar genannt hat, weil ich vergessen habe danke zu sagen (Sie hat mir so gut wie nie etwas persönlich gegeben, sondern meistens nur meinen Vater für mich mitgegebn).

Meine Mutter hat schon zu meinen Vater gesagt, dass er mich nicht hauen soll und er schrie weiter, aber hat sich zu Glück wieder hin gesetzt.

Daraufhin bin ich in mein Zimmer und habe jetzt Angst es zu verlassen

Zur Info: Mein Vater wurde nie gewalttätig, außer als er mir einmal eine Backpfeife, als ich 8 war, gegeben hat und "zum Spaß" meine Oberschenkel kitzelt (Es tut weh und wir sagen immer dass er aufhören soll, jedoch wird er dann komisch und sagt, dass wir zu empfindlich sind.)

Er wird sehr häufig laut und viele habe deswegen Respekt vor ihm.

Meine Mutter verteidigt mich jedoch nicht und sagt, dass meine Ton-Weise nicht angemessen ist, jedoch wird er immer laut.

Ich weiß nicht was ich tun soll.

Kann mir jemand bitte einen Ratschlag geben?

Hilfe!

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Sind eure Männer auch so und wenn ja wie geht ihr damit um?

Hallo ihr lieben,

ich bin eine zweifach Mama von zwei kleinen Kindern (2 Jahre und 6 Monate)

der Papa ist Hauptverdiener und arbeitet unter der Woche in der Tagschicht und am We hat er frei.

ich stehe jetzt seit 6 Monaten jede Nacht ca. dreimal auf um die Kleine zu versorgen ( sie ist ein Flaschenkind) und manchmal auch noch wegen dem großen.. bei einer guten Nacht bekomme ich ca. 5 Stunden Schlaf ab, allerdings eben mit Unterbrechung, bei einer schlechten Nacht sind es mal schnell nur 2 Stunden.

ich bin nur noch müde, kraftlos, gereizt, sauer und einfach nur noch überfordert…

ich rede seit Wochen das ich Unterstützung brauche, weine fast täglich weil ich einfach nur noch übermüdet und überreizt bin und mein Kopf einfach nicht mehr funktioniert.
Aber ich werd nicht ernstgenommen und ich weis nicht wie ich ihm das noch klarmachen soll?

Ich werd richtig sauer wenn er mich nicht ernst nimmt, wenn ich ihn um Hilfe bitte und er mich nur anstarrt und nichts tut .. ich hab meine Wut langsam nicht mehr unter Kontrolle und würde dann am liebsten alles kurz und klein schlagen damit er sieht wie verzweifelt ich bin.. Aber sobald ich sauer werde, stempelt er mich als die verrückte ab die sich nicht unter Kontrolle hat .. und langsam hab ich mich auch nicht mehr unter Kontrolle weil ich einfach nur noch ratlos bin.

einfach reden und sagen wie es mir geht, was Schlafmangel für Folgen haben kann und was ich mir an Unterstützung erhoffen würde bringt nichts.

war vllt schonmal jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir sagen wie ich mir Gehör verschaffen kann?

ich bin für jeden Tipp dankbar 🥲

Männer, Erziehung, Gefühle, Eltern, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, Streit

Schulnoten abhängiger Taschengeldbonus?

Was haltet ihr von einem Schulnoten Abhängigen Taschengeld Bonus?

Ich habe mir inzwischen einige Gedanken zum Thema Taschengeld gemacht.

Das Kind soll jetzt mit 3 Jahren eine Einhorn Spardose bekommen und jede Woche 2,10€ reinwerfen.

Wenn es irgend etwas tolles sieht, dann kann man dem Kind aufzeigen wie viel Geld es in der Spardose hat und ob es sich das schon kaufen kann, oder noch nicht. Oder es sucht sich eine günstigere Sache aus.

Es wird jedoch der Kauf von Süßigkeiten oder Unsinn abgelehnt und erklärt, weshalb das nicht gekauft werden darf.

Wenn es in die Grundschule geht gibt es zunächst erstmal noch keine Noten, sondern im Zeugnis nur eine Beurteilung, dies wird berücksichtigt.

Sobald es Noten gibt wird beim erhalt eines Zeugnis die Durchschnittsnote errechnet und das Taschengeld entsprechend angepasst. Es werden die Hauptfächer doppelt gewichtet. Dabei wird auch die tatsächliche Inflationsrate berücksichtigt.

Ziel ganz offensichtlich ist eine extrinsische Motivation zu setzen die Note 1,X zu erreichen und zu halten. Außerdem soll es keine Diskussionen über das Taschengeld wie in anderen Familien geben.

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50% der Erstklässler hat Deutschprobleme

Deutschprobleme bei jedem zweiten Kind – das sagen die Grünen zu Wiens Bildungspolitik und sprechen von einem "Bildungsversagen". Tausende Kinder starten in die Volksschule ohne ausreichende Deutschkenntnisse, kritisieren Julia Malle und Felix Stadler, die Bildungssprecher der Wiener Grünen. Besonders brisant: Die Mehrheit der betroffenen Kinder wurde in Wien geboren und hat schon zwei Jahre lang einen Kindergarten besucht.

"Das zeigt, dass das bisherige System völlig versagt", poltert Stadler. Viele Kinder seien schlicht nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. "Hier geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um faire Chancen für unsere Jüngsten", ergänzt Malle.

Grüne: Eine Sprachkraft pro Kindergarten!

Die Grünen fordern eine radikale Änderung der bisherigen Praxis: Jeder Kindergarten, der Bedarf anmeldet, soll eine eigene Sprachförderkraft bekommen. "Stundenweise Unterstützung reicht nicht aus – es braucht fixe Fachkräfte vor Ort", so Stadler.

Laut den Grünen müsse Sprachförderung ein fester Bestandteil des Kindergartenalltags werden. "Wir reden hier nicht von Luxus, sondern von einer absoluten Notwendigkeit. Es geht um die Zukunft dieser Kinder", betont Malle.

Was denkt ihr darüber?
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Deutsch, Kinder, Islam, Schule, Familie, Erziehung, Deutschland, Politik, Regierung, Eltern, Psychologie, Ausländer, Demokratie, Die Grünen, Österreich, Wien

Schlechter Umgang Tochter, brauche Hilfe?

Meine Tochter ist jetzt dreizehneinhalb und hat seit eineinhalb Jahren schlechten Umgang. Es sind zwei Mädchen, die in ihre Klasse gekommen sind, beide ein Jahr älter. Ich bin nicht der Typ, der Umgang verbietet aber langsam komme ich an meine Grenzen.

Zähle jetzt mal auf, was vor der Sache am letzten WE passiert ist. Im Sommer lieh sich die eine ein paar Sandalen von meiner Tochter, gab die wochenlang nicht zurück, bis ich sie darauf ansprach. Das gleiche Mädchen schenkte ihr davor mal einen Haarclip, für 10 Euros. Zwei Wochen später kam meine Tochter weinend nach Hause, die würde von ihr die 10 Euros zurückfordern und habe sie aufgefordert die zur Not von mir zu klauen.

Meine Tochter wurde von ihr mehrmals in ihre Gegend gelotst, wo sie mit einem Jungen, geschätzt auf 18, auf sie wartete. Er beleidigte dann mein Kind während die „Freundin“ lachte. Ein Anruf bei ihrer Mutter ergab dann, dass die selber sagte, dass ihre Tochter schlechter Umgang sei, sie entschuldigte sich bei mir. In der Schule wurde mein Kind dann angezickt, aber größtenteils von ihr in Ruhe gelassen. Ein paar Wochen später tauchte das Mädchen dann mit der zweiten bei mir auf, meine Tochter hatte beide in die Wohnung gelassen. Danach fehlte eine Flasche Parfum von mir, das nicht gerade billig war. Zu der Zeit war ich arbeiten. Der Diebstahl wird bestritten.

Vor ungefähr 3 Monaten überraschte ich mit meiner Schwester beide in meiner Wohnung, sie saßen im Wohnzimmer. Meine Tochter wirkte verängstigt. Ich bat beide zu gehen, sie kamen dem nur widerwillig nach. Meine Tochter sagte nicht, worum es ging, kurz darauf musste die eine die Schule verlassen, lebt inzwischen in einem Heim. Der Kontakt ist abgebrochen und ich dachte mir, das ist überstanden.

Nun tauchte immer wieder die zweite auf, die sich sehr freundlich und geläutert gibt. Das habe ich ihr auch soweit abgekauft. Am letzten WE wollten wir uns einen Mädelsabend machen, mit Netflix. Dieses zweite Mädchen klingelte überraschend um 19 Uhr und wollte dann mit meinem Kind noch mal kurz in die Stadt. Als sie um 20:30 Uhr noch nicht zuhause war, rief ich sie an und stellte fest, dass ihr Handy in der Wohnung war, am Ladekabel hing. Meine Tocher tauchte nicht auf, ich fuhr mit dem Auto kreuz und quer durch die Gegend, suchte sie, erfolglos.

Um kurz vor 2 Uhr morgens kam mein Kind dann nach Hause, in Tränen aufgelöst. Es stellte sich heraus, dass die Freundin sie überredet hatte auf eine Party mitzukommen, dann von dort verschwand und sie alleine zurückgelassen hatte. Jemand wurde massiv zudringlich und sie ist aus der Wohnung gerannt und dann mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Die „Freundin“ meldete sich anderentags und erzählte eine wirre Geschichte, man habe sie in der Wohnung in einem Zimmer eingeschlossen und sie hätte ihr nicht helfen können. Meine Tochter sah sie gehen, sie lügt also.

Meine Tochter ist ein ruhiger Typ und macht manchmal nicht den Mund auf um für sich einzustehen. Diese Freundin ruft sie immer wieder an und möchte sich mit ihr treffen. Sie lehnt aber ab. Am liebsten würde ich das Telefon beantworten und ihr sagen, dass ihr den Umgang verbiete. Mir wäre es aber lieber, meine Tochter bricht den ab, für immer. Aktuell sieht es danach aus.

Kann mir hier jemand einen Rat geben? Würdet ihr den Umgang als Mutter verbieten oder habt ihr ähnliches erlebt? Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar.

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