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Führungsebene blockiert Ausbildung & nicht ernst gefühlt?

Hallo, also ich bin derzeit Mitarbeiter bei einem nennhaften Einzelhandelsunternehmen weltweit beschäftigt. Ich habe mich damals im spätherbst 2022 als Azubi beworben, Mitte November hatte ich ein Vorstellungsgespräch was auch geklappt hat nur beginnen bei uns im Bundesland die Ausbildungen zum 1. September, jedenfalls kein November oder so. Dementsprechend wurde mir eine normale Stelle als Verkäufer bis zur Ausbildung 2023 angeboten, diese hab ich auch dankend angenommen. Nur leider wurde aus der Ausbildung nix, so nachvollziehbare Gründe für mich gab es nicht auch auf Nachfrage beim Chef. Aber gut ich blieb halt und meinte ich will aber 2024 richtig durchstarten auch die Ausbildung endlich beginnen, diese wurde mir "zugesagt". Lange Rede, kurzer Sinn: Es kam ein neuer Chef, also alles nochmal von vorne. Dieser kam 2024 zu uns und man müsste sich erstmal an ihn gewöhnen, weil alles neu ist für einen. Persönlich habe ich nichts gegen ihn, aber leider macht mir gefühlt täglich meine Führungsebene ein Strich durch die die Rechnung. Es fängt damit an, ich wurde als 15h/W eingestellt in einer Abteilung z.B Non-Food, so stellt sich raus dass ich dann 6-9Uhr habe 6-10, 15-20 neuerdings auch 15-19 (dadurch dass es eine Lohnerhöhung gab(Tarif) und man durch die 1h ja Spätöffnungszuschlag bekommen würde und man jetzt da sparen muss) Leider spart man auch die Zeit indem man von A bis Z die tägliche Routine geschafft haben muss + Gondeln bauen + Werbung einräumen + Ware verräumen + spontane Ideen meiner Leitung wie den Laden mal säubern alle Kisten z.B vom Obst Gemüse runter (wo ja auch wenn Werbetage ist ordentliche Menge an Kunden & Ware auf den Tischen ist) und dort mal ausgiebig zu wischen. Ich hab das jetzt 2 Jahre mitgemacht und weiß die 5h Schichten sind wie 1 Augen zwinkern und weg sind die, man schafft einfach nicht alles und dann vergisst man aufgrund des hohen Drucks von Oben seine Gedanken & Koordination manchmal und vergisst wesentliche Sachen, was man zurücklässt ist dann der Ärger der Leitung denn man dann verbal abbekommt wie z.B und du willst Azubi werden? Es sind viele Tage dabei wo man "in Ruhe gelassen wird" und tatsächlich alle Aufgaben + paar zusätzliche noch schafft aber dann vergisst diese eine Popelsache wie z.B Halbpalette steht beim kundenleeren Wurstkonservenregal rum, die man ja wegräumen sollte und das wird einem zum Verhängnis indem man danach das Gefühl bekommt es wird einem erneut die Tür zur Ausbildung und zur Weiterbildung zugehalten. Durch den neuen Chef habe ich auch endlich nach 1,3Jahren es geschafft meine Stundenerhöhung auf 19h! zu bekommen. Es ist aber leider ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich habe selten Wochen unter 15h aber sehr oft über 25-30h. Es fehlen leider die Kollegen bzw. werden krank/gehen Rente. Ich habe schon oft gesagt, man kann leider nicht immer alles schaffen und wenn man meistens von der Führungsebene ein Spruch noch für manche "Vergehen" reingedrückt bekommt, dann ist die Stimmung auch weg und an Tagen wird das Gefühl auch stärker man wird einfach nicht ernst genommen. Die ganze Kollegschaft weiß, dass einfach zu viel erwartet wird und am besten dass alles in 2h zudem gab's mal Morgenmeetings die würden abgeschafft stillschweigend. Kein Kollege weiß was es für neue Vorgaben etc gibt, sondern er merkt es erst wenn er nach dem alten Vorgaben es getan hat und dafür eins auf den Deckel bekommt. Keine Koordination, Überforderung, Undankbarkeit extrem. Nun habe ich erneut mehrmals nach einer Ausbildung gefragt, man meinte man müsse dass erst besprechen bei einer Filialleitersitzung und man schaue dass man mich gegen Februar Tage-wochenweise(wurde mir nicht direkt gesagt) in eine andere Filiale versetzen um somit anderes Feedback zur meiner Person zu bekommen. Ich habe bereits tageweise freiwillig woanders ausgeholfen, was auch geblockt hat mal andere Leute bzw. das Handling zu sehen. Das Feedback kam sehr gut an meinem Chef zurück, trotzdem müsse man schauen wie o.g.. Ich kann mein Chef nur 50/50 verurteilen aufgrund seiner Denkweise, Vorgehen da es auch die Führung über Ihn bzw. das Unternehmen die Vorgaben so macht und er hält sich dran halten müsse. Aber er spielt trotzdem mit, wo laut Internet Recherchen(Unterhaltung mit Kollegen die schon Jahrzehnte da sind als auch Betriebsrat) er schon hätte anders handeln können wenn er wolle. Nun wurde durch die großen Fehler wie die Führungsebene es halt so ansieht(wie z.B das mit der Palette oder auch mal nicht gekehrt) auch meine Chance auf 2024 vergeigt und man hat sich auf einen Praktikanten geeinigt der 2 Wochen vor Beginn der Ausbildung erst da war. Man sagt es ginge nach Gleichberechtigung, klar jemand der nun jede Abteilung gefühlt gesehen hat und sich gut auskennt wird nicht genommen stattdessen ein betriebsfremde. Jeder Kollege hätte mich genommen. Nun wurde mir gesagt aber nächstes Jahr wollen wir es fest machen. Die Aussage ist 2-4 Monate daher, trotz Nachfrage nur Trübsalblasen. Was soll ich tun?

Job, Ausbildungsvertrag, Chef, ernst, Respektlosigkeit

Schlechten 1. Eindruck hinterlassen? Arbeit?

Hallo!

Folgendes Problem:

Ich wechsel demnächt mit einem Arbeitskollegen in einen anderen Standort meines Betriebes (also der Arbeitgeber bleibt gleich, nur der Standort ändert sich für uns).

Wir haben unsere neue (bestehend aus insgesamt 5 Leuten) Abteilung und unsere Abteilungsleiterin schonmal kurz vor ein paar Wochen kennengelernt. Da eine Art Betriebsfest (nur von diesem Standort) demnächst stattfand, meinte unsere Abteilungsleiterin, dass wir uns ja alle noch ein bisschen vor dem Betriebsfest treffen können, um zu quatschen, wenn wir LUST haben. Da einige am Tag des Betriebsfestes jedoch erst noch eine Fortbildung hatten, würden sie erst später kommen. Die Abteilungsleiterin wollte ganz genau wissen, WER dann eine Fortbildung hat. Mein Arbeitskollege und ich waren die Einzigen, die an dem Tag keine Fortbildung hatten.

Als gestern dann das Betriebsfest war, fragte ich meinen Kollegen, wann wir da hinfahren wollen. Er wollte 2 Std vor Beginn da sein. Das war mir jedoch vieeel zu früh, da ich erstens dann nicht auf meine Stunden kommen würde und total minus machen würde (Gleitzeit), zweitens wüsste ich nicht was wir da so lange machen sollen, weil wir ja die beiden Einzigen mit der Abteilungsleiterin gewesen wären, drittens hatte ich noch einen Berg an Arbeit zu erledigen.

Wir einigten uns dann darauf, dass wir 45min eher da sein wollten. Daraus wurde aber aufgrund von Verkehr nichts. Wir kamen 15-20min eher an und als wir beim Büro der Abteilungsleiterin ankamen, war es leer. Wir sind durch den Betrieb gelaufen und haben sie gesucht, aber nicht gefunden. Erst als wir uns dann entschlossen, zum Betriebsfest zu gehen, kam sie uns entgegen. Wir meinten zu ihr, dass wir sie gesucht haben. Sie wirkte ein bisschen angefressen und meinte: "Ich dachte Sie würden früher kommen". Wir erklärten ihr, dass wir schon seit 20min da sind, aber sie meinte nur "Dann gehen Sie jetzt einfach auf das Betriebsfest".

Mein Arbeitskollege war ganz entrüstet. Er meinte, dass ich schuld sei, dass wir jetzt einen schlechten 1. Eindruck hinterlassen hätten und den 1. Eindruck würde man ja nie wieder los werden. Ich hatte dann ein schlechtes Gewissen.

Auf dem Betriebsfest kam sie später noch zu manchen aus der Abteilung und sprach mit ihnen. Da sie mir den Rücken zugewendet hatte und ich mich gerade sowieso anderweitig unterhielt, nahm ich nicht an dem Gespräch teil.

Ich habe echt ein schlechtes Gewissen. Hätten wir wirklich früher kommen sollen?

Die Anderen aus unserer Abteilung meinten, dass wir nichts falsch gemacht hätten, aber ich weiß nicht so richtig..

Arbeit, Beruf, Psychologie, Betrieb, Chef, Abteilungsleiter, Arbeitskollegen

Was soll ich machen?

Hallo freunde,

Ein Architekt hat meinen Chef angerufen und gesagt, dass ich (ich bin azubi), ein weiteres Gesellen und noch ein anderer Azubi viel Pause gemacht haben, und zwar länger als erlaubt. Das stimmt aber nicht. Mein Chef hat daraufhin gesagt, dass wir nicht mehr arbeiten und zur Firma zurückkommen sollen. 

Wir waren in der Firma und haben mit unserem Chef gesprochen, aber er war sehr sauer. Ich und der andere Azubi haben viel geredet, aber mein Chef macht viel Stress. Er hat uns gesagt, dass wir (ich und der andere Azubi) morgens 15 Minuten früher kommen sollen, obwohl wir immer pünktlich sind. Er hat außerdem gesagt, dass ich nicht auf den Baustellen arbeiten soll, weil die Gesellen das gesagt haben.

Ich möchte auch etwas sagen: Letzten Monat wollte mein Chef, dass ich mit dem Firmenwagen fahre, weil ein Geselle keinen Führerschein hat. Aber ich wollte nicht Auto fahren. Seitdem gibt es viel Streit zwischen uns. Ich möchte nicht mit diesem Gesellen arbeiten, weil er nicht arbeitet und mich, den Azubi, die ganze Arbeit machen lässt.

Ich habe meinem Chef geantwortet, dass meine Arbeitszeit um 7:00 Uhr beginnt und um 16:00 Uhr endet. Ich komme nicht 15 Minuten früher und mache genau um 16:00 Uhr Feierabend, nicht mehr. Ich habe auch gesagt, dass der Geselle, der gesagt hat, dass ich nicht arbeiten soll, zu ihm kommen soll, damit wir gemeinsam klären können, warum ich nicht mit ihm arbeiten darf und warum er so denkt.

Mein Chef meinte daraufhin, wir bekommen eine Abmahnung. Jetzt weiß ich nicht, was ich tun soll. Soll ich die Abmahnung unterschreiben? Was passiert, wenn ich nicht unterschreibe?

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Würdet ihr eure Chef immer die direkte Meinung sagen ob es ihn passt oder nicht?

Kennt ihr das der Chef ist vor euch Freundlich und im hintern geschlossen Türen lästern man über uns, unsere Meinungen gehen sehr weit auseinander, wir haben Probleme mit der Kommunikation und er hat mal gefragt was ich über denn Nahostkrieg denke und ich würde dann später als Antisemiten bezeichnet wegen Nahost Krieg und ich hätte angeblich Rassistische gedanken gegenüber Israel, weil ich über das Leiden von Palästina aufmerksam mache, der Krieg hat im Jahre 1948 angefangen und nicht am 07.10 und außerdem haben die Palästinenser das aus Selbstverzweifel, Selbstverteidigung, gemacht am 07.10 nach 75 Jahren Unterdrückung von Israel, was gerade Israel macht ist ein Genozid, Terrorisiert auch Libanon, Iran usw... dieses Land muss zum Rechenschaft gezogen werden! nach langer Diskussion war er Beleidigt, als noch Corona war würde ich als Impfgegner, Verschwörungstheoriker, bezeichnen weil ich gesagt habe ich möchte nicht impfen, ich hab ein Starkes immunsystem, Immer wenn es was sage wird es gegen mich verwendet und ich habe Probleme mit Chefs die denken die wären was besseres, am Anfang verstand ich mit denn Chefs sehr gut und jeztz nicht mehr, ich bin auch immer die direkt und ehrlich ist und das mögen anscheinend nicht viele... ich wechseln bald Job und wie soll ich mich verhalten beim neuen Job???

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Bin ich ein Mobber oder war die nicht selber auch irgendwo schuld?

Bin vor 3 Jahren in die Firma wo mein Freund arbeitet gewechselt. In dem Team wo ich dann war redete jeder mal über jeden und ein paar Frauen blieben so unter sich. Also ich hatte das Gefühl die lehnen mich ab. Bin halt bisschen lauter mal und mache Witze. Fanden aber die anderen gut so, meine Art.

Eine Frau kam irgendwie mit allen klar auch mit der Gruppe von diesen Frauen. Kann nicht sagen wieso aber die triggerte mich. Irgendwann war die in nem Kleinteam mit einer von den erhabenen Damen und die machte schon mal Fehler auf der Arbeit. Diese eine Frau die mit allen klarkam hat dann mal was gesagt weil sie sich wohl geärgert hatte und was geradebiegen musste.

Wie schon gesagt, die triggerte mich. Habe mich dann morgens mal zu der erhabenen Dame gesetzt mit zwei anderen und der das dann gesteckt, also dass die andere über sie mal was gesagt hat. Habe auch ein bisschen übertrieben. Die wurde dann mega zickig zu der und die andere hatte natürlich keinen Schimmer warum. Haben wir uns so angeschaut und fanden das amüsant. Ist nicht ok, aber es war so für mich lustig.

Paar Monate vergehen und die sprachen sich dann aus. Erhabene Dame und die andere waren dann unzertrennlich. Das hat mich wieder so getriggert. Bin dann irgendwann mal laut zu der einen geworden, habe die angebrüllt. Anstatt zum Chef ist die zum Personalrat gelaufen und das ist jetzt 9 Monate her. Habe alles abgestritten und Chef ist auf meiner Seite, kennt meinen Freund schon lange. Die andere ging dann los und beschwerte sich auch beim Personalrat, auch über den Chef. Der würde nichts machen, Team wäre unterirdisch und es gäb Mobbing.

Die wurde dann versetzt. Jetzt war die andere alleine und ich habe dem Team gesagt, sie sollen nicht mit der reden, grüßen oder sonst was. Und die machten das auch so. Grund ist weil die zum Personalrat gelaufen ist und mich da in schlechtes Licht gestellt hat und den Chef auch. Und dass sie immer mit der anderen unterwegs war nie mit uns Pause gemacht hat so als ob die beiden was besseres sind.

Vor 5 Wochen wurde die dann krank und ist jetzt nur noch im Homeoffice und am Freitag kam raus dass die in eine ganz andere Abteilung geht. Und Personalrat ist wieder mit im Boot und die sagen sie wäre gemobbt worden.

Jetzt haben ein paar ein schlechtes Gewissen bekommen, ich und zwei andere sind uns aber einig, dass die doch selber schuld ist. War immer mit der erhabenen Dame zusammen und macht diese bescheuerten Beschwerden.

Meint ihr das war Mobbing? Oder ist die nicht selber schuld?

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Verliebt in den Chef nach ONS. Eure Einschätzung?

Ich hab ein Problem… der Titel beschreibt es schon.
Vorgeschichte:

Es fielen immer mal wieder Blicke im Büro, ich mochte meinen Chef als Chef, weil er einen tollen Job macht! Ich hatte aber nie das Gefühl, von ihm käme da mehr als kollegiale Freundlichkeit. Attraktiv fand ich ihn schon immer sehr!
Nun ja, es gab ein Teamevent, bei dem er schon immer wieder meine Nähe und Blicke gesucht hat. Ich empfand es als einen netten Flirt. Am Ende waren wir zu dritt und ich hab angeboten ihn und einen weiteren Kollegen noch nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zum Auto nahm er mich mehrfach in den Arm und fing deutlich an zu flirten. Ich war zunächst überfordert und verunsichert. Wir haben also den Kollegen heim gefahren und dann ihn. Zum Abschied umarmt und dann hat er mich geküsst. Den Rest muss ich hier nicht ausführen ;)

Es war großartig, ich hab mich wohl gefühlt und auch er hat mir das gespiegelt. Am nächsten Tag noch kurz geschrieben und dann war Wochenende. Montags konnte ich die Stille nicht mehr aushalten, den er hat sich nicht mehr gemeldet. Also bat ich ihn um ein Gespräch. Das nahm er auch sehr gerne an. Es lief nichts mehr, obwohl er mich immer wieder sehr intensiv angeschaut hat und auch das ein oder andere Kompliment machte. Am Ende sagte er mir, er könnte sich schon vorstellen mich näher kennenzulernen (am besagten Abend fragte er mehrfach, ob er mich kennenlernen darf), ihm die beruflich Nähe aber wahrscheinlich doch Schwierigkeiten machen würde, da er zu verkopft ist.
Nun ist seit dem wieder Funkstille. Deutlich weniger Blicke im Büro, ich habe den Eindruck er weicht mir sogar aktiv aus.

Wie schätzt ihr das ein? Einfach nur ein ONS oder traut er sich nur nicht?

Von einem weiteren Kollegen habe ich erfahren, dass er schoneinmal mit einer anderen Kollegin ziemlich eng getanzt hat, mit der nicht mehr lief (sie ist auch verheiratet).

Fehlt ihm einfach Nähe, die er sich von anderen holt und am Ende war’s für ihn nie mehr?

Ich bin jedenfalls total verschossen und es ist verletzend gerade so ignoriert zu werden :/

Chef, Liebe am Arbeitsplatz

Hat der Chef sich falsch verhalten?

Hallo!
In meinem Betrieb sind nur drei Angestellte plus der Chef.
Ich bin am längsten dort beschäftigt, was die Angestellten betrifft.

Mir sind in letzter Zeit öfter Fehler aufgefallen, die ein Kollege macht. Ich bin dann immer der "A...", der alles ausbessern und abarbeiten muss. Vielleicht, weil ich am längsten im Unternehmen bin und das anscheinend irgendwie von mir erwartet wird? Keine Ahnung..
Auf jeden Fall habe ich heute meinen Chef mal darauf angesprochen und gefragt, ob ihm das auch schon aufgefallen ist und ob man das mal klären kann (hätte ja auch sein können, dass ich es falsch aufnehme oder der Kollege, wenn ich nicht da bin, andere Sachen abarbeitet und für den Rest keine Zeit mehr hat)

Nun kam mein Chef und meinte "bitte klärt das, damit nichts im Raum stehen bleibt" und ist gegangen. Ich habe nun von meinem Kollegen erfahren, dass der Chef nur so was meinte wie "xy ist das und das an dir aufgefallen und ich sehe das auch so, ich kann dir jetzt kein Beispiel nennen. Du bist zur Zeit unkonzentriert und arbeitest nicht ordentlich. Klär das bitte mit xy weil sie das auch so sieht."

Mein Kollege ist nun natürlich pissig und redet kein Wort mit mir weil er denkt, ich habe ihn voll in die Pfanne gehauen.. Das war aber gar nicht der Fall.

Wie seht ihr das? Meiner Meinung nach hätte der Chef meinen Namen gar nicht erwähnen dürfen.. Er hätte sich selbst eine Meinung bilden müssen und den jeweiligen Mitarbeiter drauf ansprechen mit "mir ist aufgefallen" oder zu mir sagen, ich soll es direkt klären. So ist er im endeffekt nur "Petzen" gegangen und ich bin der Arsch..

Büro, Chef, Kollegenkonflikt

Überfordert im Beruf?

Ich denke ich bin im Beruf überfordert aber derzeit weiß ich nicht was ich dagegen tun kann.

Ich arbeite als Industriekaufmann im Außendienst. Es gibt kein Zusammenhalt im Team und jeder denkt nur danach wie man den anderen gegenseitig runter machen kann, meistens ist das aber noch harmlos und geht über dummes Gerede nicht hinaus.

Das größte Problem ist das jeder aktuell das 5 fache des normalen Arbeitsbedarfs machen muss und ich andauernd krank werde. Ich bin im Monat mindestens eine Woche krank durch schwere Magen-Darm Probleme, mein Arzt hat das nicht weiter untersucht aber schätzt auf den Stress.

Dadurch häufen sich die Aufgaben noch mehr, die Vorgesetzten meiden jedes Gespräch. Ich habe bis jetzt 3 mal versucht ein Gespräch auszumachen um auf die Zustände hinzuweisen die nicht mehr zu bewältigen sind, keiner von uns schafft die Aufgaben mehr im Zeitfenster weil das mit aller Kraft menschlich nicht mehr zu schaffen ist. Sogar unter der Annahme das jeder im Team teamorientiert arbeiten würde, wäre das nicht mehr zu schaffen. Wir versuchen mittlerweile eine Aufgabenlast in einem Zeitfenster abzuarbeiten das eigentlich 5 mal so lang sein müsste.

Die Zustände untereinander machen das natürlich nicht leichter. Die Arbeitsumstände sind nicht mehr tragbar.

Der Chef rechtfertigt die 5 fache Aufgabenlast und die extremen Zustände mit einem lächerlichen Bonus von 200€. Das steht in keinem Verhältnis

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Freundschaft, Geld, Stress, Wirtschaft, Menschen, Recht, Karriere, Psychologie, Chef, Gesellschaft, Jura, Kaufmann, Magen-Darm, Streit

Ausbildung - fühle mich extrem unwohl?

Hallo Leute,

ich bin ein 26-jähriger Mann und habe bereits eine Ausbildung hinter mir. Da man im Einzelhandel jedoch nicht viel verdient (ich muss z.B. Unterhalt zahlen), reicht das Geld einfach nicht aus. Deshalb mache ich jetzt eine Umschulung zum Industriekaufmann, die aus Theorie und Praxis besteht. Die Praxis absolviere ich in Form eines Praktikums.

Als ich mein Praktikum begonnen habe, habe ich dem Betrieb direkt gesagt, dass ich keine Vorkenntnisse habe. Ich wurde dann in Abteilung X eingearbeitet, aber leider eher oberflächlich. Klar, ich bin erwachsen, aber ohne Vorkenntnisse ist es schwer, sofort alles richtig zu machen. Ich war drei Wochen dort, bevor ich wieder in die Schule musste.

Nach einem Monat kehrte ich in den Betrieb zurück, und der Chef suchte das Gespräch mit mir. Er sagte mir, dass ich Fehler gemacht hätte, die nicht akzeptabel seien. Allerdings wurde mir nicht erklärt, wie ich diese Fehler in Zukunft vermeiden kann. Statt mir zu helfen, bot er mir an, das Praktikum zu beenden, falls es mir nicht gefalle.

An einem anderen Tag war der Betrieb geschlossen, und niemand hatte mir Bescheid gesagt. Ich stand vor verschlossenen Türen und musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Heute waren nur wenige Leute im Büro, außer mir. Am Nachmittag wurde dann früher Feierabend gemacht, weil sie gemeinsam eine Freizeitaktivität geplant hatten – ohne mich. Auch beim gemeinsamen Essen des Betriebs wurde ich nicht informiert. Während alle im Gemeinschaftsraum zusammen saßen, war ich allein im Büro und habe gar nicht mitbekommen, was los ist.

Die Kommunikation ist einfach nicht vorhanden. Es wird so getan, als hätte ich schon mehrere Jahre Berufserfahrung, obwohl ich nur rund 15 Tage praktische Erfahrung habe.

Was würdet ihr tun? Mir das mega unangenehm.

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Gefälschtes Zeugnis: Risiko einer Kündigung nach Aufdeckung??

Ich habe in einem 4-Sterne-Hotel eine Ausbildung begonnen, wo ein Familienmitglied von mir als Manager tätig war. Als das Hotel geschlossen hat, hat mir dieses Familienmitglied ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt und auch andere Hotels angeschrieben. Das neue Hotel wusste nicht, dass das mein Familienmitglied ist, da wir unterschiedliche Nachnamen haben. Die Chefin hat mich direkt nur mit 2 Monaten Probezeit eingestellt, weil das Zeugnis und die Empfehlung so gut waren.

Jetzt bin ich seit über fünf Monaten in dem Hotel und wurde an der Rezeption eingesetzt, weil ich angegeben habe, dass ich im vorherigen Hotel schon alle Bereiche wie Küche und Housekeeping vollständig durchlaufen habe, was nicht ganz stimmt. Vor kurzem wurde ich in der Küche eingeteilt, aber ich hatte große Schwierigkeiten, grundlegende Dinge zu tun, wie mit der großen Spülmaschine umgehen oder richtig polieren.

Meine Chefin hat mich darauf angesprochen und gefragt, wie es sein kann, dass ich aus einem 4-Sterne-Haus komme und die grundlegenden Aufgaben nicht beherrsche. Ich frage mich jetzt, ob ich ihr sagen sollte, dass mein Familienmitglied im vorherigen Hotel gearbeitet hat und mir das Zeugnis ausgestellt hat, und ob das dazu führen könnte, dass ich gekündigt werde ?. Zusätzlich hat mein Familienmitglied in dem Zeugnis falsche Angaben zu meinem Abschluss gemacht. Ps meine Noten sind auch nicht die besten….

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Mein Chef berührt mich?

Hey Leute, ich weiß nicht was ich gerade von der Situation halten soll und deswegen wollte ich euch fragen, ob das in euren Augen noch “normal” ist oder schon zu weit geht.

Also ich arbeite seit 2 Jahren schon bei meiner Arbeitsstelle, bin jetzt 18 seit einem Monat und mein Chef (50-55) berührt mich immer wieder seit 2 Monaten, was er davor noch nie gemacht hat. Es hat damit angefangen dass er immer wieder kurz seine Hand auf meinen unteren Rücken gelegt hat, teilweise war seine Hand auch schon fast an meinem Po. Zu dem Zeitpunkt war es aber nur flüchtig und für ein paar Sekunden. Nach paar Tagen, hat er seine Hand aber länger liegen lassen und dann währendessen seine andere Hand auf meinen Arm gelegt und hat so dann mit mir ein Gespräch geführt.

Am Freitag habe ich wieder gearbeitet und als wir normal geredet haben, hat er dann plötzlich seine Hand auf meine Taille gelegt, aber ich bin sofort ein paar Schritte zurückgegangen. Als ich später an ihm vorbeilief war seine Hand wieder auf meinem unteren Rücken/ Po.

Das Ding ist halt dass ich mir nicht sicher bin, ob mein Chef überhaupt checkt wo er seine Hand grad hat bzw. Ich mir unsicher bin, ob ich nicht einfach übertreibe.
Zudem macht er all die genannten Sachen ausschließlich nur, wenn er alleine mit mir ist. Sobald jemand dabei ist hält er Abstand. Ein weiteres Problem ist, dass er in meinem Ort extrem gut angesehen wird und selbst wenn ich jemanden davon erzählen würde, würde mir niemand glauben.

Hoffe, ihr könnt mir Ratschläge oder Tipps geben!☺️

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Probearbeiten sehr schlecht gelaufen?

Ich habe gestern Rückmeldung zu meinem Probetag bei einem Supermarkt bekommen und der Chef schien alles andere als begeistert.

Angeblich hätte ich unmotiviert und distanziert gewirkt, keine Fragen gestellt und nur Anweisungen gefolgt d.h. nicht eigenständig gearbeitet.

Dabei habe ich die Kunden auch nett angesprochen, Fragen zu Dingen wie Warenlieferung, dem Kassensystem und auch zum Markt generell gestellt und meine Aufgaben waren eben Warenverräumung und Regalpflege, wenn Müll oder sowas auf dem Boden lag habe ich mich natürlich auch darum gekümmert, aber ansonsten weiß ich nicht was ich hätte tun sollen (Ich hatte bezüglich dem Kassiereren nachgefragt, aber das sollte ich nicht machen)

Nun hatte ich das Gefühl die Abteilungsleitung konnte mich nicht leiden und hat daher eine schlechte Rückmeldung an den Chef weitergegeben, was genau sie gestört hat habe ich allerdings nicht erfragt.

Und nein, ich glaube nicht dass ich perfekt bin oder dass jeder gegen mich ist, aber dennoch finde ich die Situation etwas eigenartig und zerbreche mir den Kopf darüber ob ich vielleicht irgendwie geistig so abwesend war dass ich nicht mitbekommen habe dass ich mich eventuell wirklich so schlecht angestellt habe.

Nach Probetagen vorheriger Jobs die ich hatte wurde mir sowas auch noch nie gesagt.

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