Tischtennisschläger für Wiedereinsteiger?

Hallo zusammen,

wie der Titel meiner Frage schon beschreibt, hätte ich gerne eure Meinung, vorzugsweise von aktiven Tischtennisspieler/innen.

Vor langer Zeit habe ich 5 Jahre lang regelmäßig (im Verein) gespielt. Tatsächlich habe ich das einfach nur zum Spaß und weil ich Gefallen daran fand gemacht, nicht um eine gewisse "Karriere" hinzulegen und buchstäblich aufzusteigen. Dennoch darf ich behaupten, dass ich nach den paar Jahren doch recht gut war, zumindest laut Feedback der anderen Vereinsmitglieder und Trainer. Bitte keine Sprüche wie Eigenlob stinkt oder so, ich behaupte ja nicht, dass ich weltmeisterlich war ;)

Lange Rede kurzer Sinn: ich möchte in Sachen Tischtennis wieder aktiv werden, und es gibt durchaus die ernsthafte Überlegung auch wieder im Verein zu spielen. Nun stellt sich natürlich die Frage, welchen Schläger man sich als Wiedereinsteiger mit meiner "Erfahrung" von früher zulegt.

Ich möchte mir keinen absolut billigen 0815 Schläger anschaffen und habe tatsächlich fürs erste einen noch neuen Joola Carbon X Pro bei einer großen und bekannten Auktionsplattform "geschossen" (siehe Bild).

Würden diejenigen unter euch, die sich mit der Thematik auskennen und bestenfalls auch schon längere Zeit aktive Spieler sind sagen, dass dieser Schläger für einen Wiedereinstieg geeignet ist, oder würdet ihr eher einen anderen empfehlen? Eine gewisse Qualität möchte ich schon haben, wobei mir die Marke letztlich egal ist, solange die Qualität stimmt. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass der genannte Schläger auf dem Bild doch schon einer der etwas besseren sein soll. Da ich ihn deutlich unter dem normalen Handelspreis im Netz bekommen konnte, habe ich einfach mal zugeschlagen.

Über eure Meinung zu dem bereits günstig erworbenen Schläger von Joola und Empfehlungen evtl. eines anderen, geeigneteren Schlägers, würde ich mich freuen. Ich wäre durchaus bereit mir einen weiteren Schläger zuzulegen, wenn dieser für meinen Wiedereinstieg besser geeignet wäre. Dann hätte ich eben zwei und könnte auch ein bisschen vergleichen.

Grüße

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Sport, Tischtennis, Tischtennisplatte, Tischtennisschläger
Wie würdet ihr nach einer Vereinsauflösung und einer darauffolgenden Angliederung an einen Mehrspartenverein mit den Sportgeräten und anderen Sachen umgehen?

Wie wird das rechtlich gehandhabt? Wer muss sich konkret um was kümmern?

Betreffend einer besonderen Sachlage ist mir aktuell noch nicht so ganz klar wie was geregelt werden muss.

Es geht konkret um einen kleinen Sportverein. Dieser ist wohl rein formal noch nicht aufgelöst, soll aber definitiv aufgelöst werden. Dies lag' zuletzt auch daran, weil die Räumlichkeiten des Vereinsheims seitens des Vermieters gekündigt wurden und die Raumsuche nichts ergeben hat. Dieser kleine Sportverein besaß/besitzt konkret 4 eigene Sportgeräte, die wohl hauptsächlich über die Mitgliedsbeiträge und andere Einnahmen finanziert wurden. Jedes Sportgerät ist ca. zwischen 900 und 1500 € wert. Darüber hinaus gibt es einen passwortgeschützten Computer, auf welchem Turniersoftware installiert ist und noch ein paar Kleinigkeiten wie Stühle, Regale, Lampen, Werkzeug und Kleinkram.

Nun hat man sich dafür entschieden sich aufzulösen und sich stattdessen als neue Fachschaft an einen bestehenden (Mehrsparten-)Sportverein anzugliedern. Dies ist auch bereits erfolgt. Sämtliche Sportgeräte und sonstige Dinge stehen nun in den Räumlichkeiten des neuen Vereins. Schlüssel zu diesen Räumlichkeiten hat offiziell noch keiner; es ist anderweitig immer offen oder es wird ein Schlüssel vom Vorstand abgeholt und zurück gebracht.

Ich persönlich war zuletzt nicht mehr Mitglied in dem kleinen Sportverein, bin jetzt aber Mitglied in dem (Mehrsparten-)Sportverein und damit speziell in dieser neuen Fachschaft des Vereins.

Mangels Leute und Engagement habe ich auch bereits ein paar wenige, einfache Aufgaben übernommen und einfach erledigt.

Eine Fachschaftsversammlung gab' es bislang auch noch nicht, somit gibt es auch keinen offiziellen Leiter oder gar Vorstand. Das hat mitunter auch mit der pandemischen Lage zu tun. Aber nicht nur. Man hat sich schon öfters zum Sport getroffen, aber nie wirklich etwas "angepackt" und organisiert.

Nun interessiere ich mich für folgende Fragen:

Wie würdet ihr die Situation handeln?

Wem gehören die Sportgeräte?

Wer sollte eine Versammlung anstoßen/einberufen, auch um möglicherweise zu wählen und klare Strukturen zu schaffen? (Die Satzung des Vereins gibt dazu praktisch nichts her)

Wem gegenüber bin ich verpflichtet Rechenschaft abzulegen? Bzw. wer könnte mir was verbieten? (rein theoretisch)

Der ehemalige Vorstand des alten (in Auflösung befindlichen) Vereins? Oder der geschäftsführende Vorstand des Hauptvereins, an den man sich angegliedert hat?

Die Sportgeräte sind, soweit ich weiß, nicht Eigentum des Vereins, sondern (noch) Eigentum des alten Vereins. Die Räumlichkeiten jedoch gehören dem neuen Verein und Entscheidungen diesbezüglich liegen in der Macht des Vorstands. Denn mir persönlich geht es nun auch darum möglicherweise weitere Trainingszeiten abzuklären, möglicherweise auch einen Schlüssel zu beantragen, in Absprache direkt mit dem 1. Vorsitzenden. Jedoch möchte ich so gesehen niemanden von dem alten Verein "übergehen".

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