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Star Stable Geschichte weiterschreiben

Ich schreibe einen Anfang einer Star Stable Online Geschichte und ihr müsst es weiterschreiben. Wenn jemand schon 2. geschrieben hat, macht ihr mit 3. weiter. Es soll Sinn ergeben!

Geschichte:

Ein kalter Wind zog sich über

die Insel Jorvik. Es war Herbst.

Linda Chanda, die in ihren Bett

lag, konnte nicht schlafen. Sie übernachtete bei Anne.

Gemeinsam mit Alex und Lisa sowie Anne.

Linda starrte auf die weiße Wand, die heute noch weiß war.

Jetzt wirkt sie ziemlich kahl und düster.

Heute hatten sie noch bei Anne Memory gespielt, gelacht und Kuchen gegessen.

Jetzt lag Anne in ihren Bett, Lisa, Alex und Linda hatten sich Matratzen vom Keller geholt.

Ein großer Kronleuchter hing neben Annes Himmelbett.

Linda blinzelte.

Sie drehte sich langsam um.

Sie wollte den Rest nicht beim Schlafen stören.

Leise stand sie auf und tapste mit Zehenspitzen über den Flur.

Ihre Brille hatte sie im Zimmer gelassen.

Immerhin konnte sie was sehen.

' Ich gucke mal bei Meteor nach' , dachte sich Linda und öfnete die Tür zum Ausgang.

Meteor hob überrascht den Kopf.

,,Hallo großer!", flüsterte sie.

Meteor senkte den Kopf.

' Ein Nachtausritt schadet nicht', dachte Linda, sprang auf Meteors Rücken und verschwand Richtung Wald.

Linda hörte Hufgeklapper und Schnauben von Meteor.

Sie waren beim Goldblattwald angelangt.

,, Einmal abbiegen!", flüsterte Linda ins Pferdeohr.

Meteor galoppierte so schnell wie er könnte .

Er bog auf einmal sehr schnell nach links, Linda flog vom Pferderücken und lag auf dem Boden.

Meteor stoppte abrupt und senkte den Kopf zu Linda.

Linda sah nicht Meteors Nase, auch nicht den Himmel.

Nein, sie sah ein kleines Mädchen im Schatten, daneben stand ein Plüschpferd.

Daneben war ein Zeichen abgebildet.

Es war nicht Sabines Zeichen. Nein. Mehr viel ihr nichts ein.

Wenige Sekunden später tauchte Linda aus ihrer Vision auf.

Draußen war es immernoch dunkel.

,, Meteor?", flüsterte Linda. Ein Schnauben war zu hören.

Anscheinend war Meteor immer bei ihr. Ein warmes Glücksgefühl umringte Linda.

Als sie Aufstand, sah sie ihre Hand, die von Oben bis Unten voller Blut war.

,, Meteor, wir sollen hier weg!", zischte Linda und sprang ruckartig auf Meteor. Auf einmal...

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Gute Geschichtliche Buch Idee

Guten Tag,

ich schreibe schon lange kleiner Geschichten und interessiere mich bzw beschäftige mich seid Jahren mit dem Zweiten Weltkrieg und habe dementsprechend auch viel wissen angehäuft. Ich habe mich nun an ein neues Projekt gewagt und möchte eure Meinung darüber erfahren. Jedem der sich diese jetzt folgende Zusammenfassung durchliest danke ich im Voraus und ich muss erwähnen das die komplette Geschichte auf extrem viel Recherchen besteht und so wirklich passiert sein könnte.

Es beginnt in einem kleinen Dorf im Westen das nicht spezifiziert wird dort werden nun alle des Jahrgangs 27/28 zur Wehrmacht eingezogen. Sie haben ihre kurze Ausbildung schon hinter sich und die Jungs bzw Männer werden an die westfront verlegt genauergesagt an den Klever reichswald in den brückenkopf von Wesel, bis sie dort angekommen passieren schon einige prägende Sachen das hier soll aber kurz bleiben. Dort angekommen erleben sie in der Nacht auf den 8 Februar den Luftangriffe von mehr als 400 bombern auf kleve diese Bomber werfen spreng bomben und nicht wie eigentlich gefordert brannt bomben(die Stadt wird zu 97% zerstört) auf diesen Schock folgt gleich der Start der britisch kanadischen Operation veritable eine Angriff auf den Reichswald der sich von Maas bis zum Rhein zieht und dem ein 5 stundiger Artillerie schlag zuvorlieht die Stellungen unsere Charaktere werden hart getroffen es gibt erste verwundete. In den folgenden Stunden kommt es zu Grausamen Kämpfen im Wald dem unser hc (hauptcharakter) aber entkommen kann. Nun in Kleve Selbst geht es weiter blutiger häuserkampf folgt und ich versuche die allgemeine Verwirrung und das Chaos dieser Kämpfe in den Trümmer gut aufzugreifen zusammen mit dem Leid der verbliebenen Zivilisten. Aus der Stadt entkommen müssen sich der hc und seine wenigen verbliebenen Kameraden auf Befehl seiner Einheit mit seinem neuen Zug Führer auf ein Gehöft hinter dem reichswald zurück ziehen und den Kampf von dort aus fortsetzen es bleibt brutal und er verliert mehr und mehr seiner Freunde und stumpft weiter ab. (Ab jetzt halt ich es kurz) der einkesselung in der linken rheinseite entkommen und jetzt bei der 180 infanterie division wird der hc in Abwehr kämpfe rund um Wesel verwickelt in dem im immer mehr die Gleichgültigkeit seines Einsatzes vorgezeigt wird. Nun im rurkessel eingeschlossen verliert der hc im ersten und letzten Ausbruchs Versuch auch seinen letzten Kameraden seines heimatdorfs und wird verwundet. Im lazaret in der Nähe von Dortmund lernt er die aushilfskranken Schwester (hab noch keinen namen nenne sie jetzt einfach F ) kennen. Sie verlieben sich und mit ihr flüchtet der hc aus dem Lazarett, in Dortmund werden sie Zeugen der in dieser Zeit dort verzichteten Kriegsverbrechen und dem Leiden der hier lebenden Zivilisten (sie werden nach einem bomben Angriff in einem luftschutz Keller eingeschlossen und entkommen nur knapp einem Brand ) aus Dortmund entkommen gilt für die beiden nurnoch das Überleben. (Das Ende habe ich schon ich möchte aber nichts vorweg nehmen.)

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