Hirnforschung – die meistgelesenen Beiträge

Wieso kann man sich Sätze besser merken als Zahlen?

Wieso kann unser Gehirn einen Satz aus 10 Worten besser merken als eine Zahlenreihe aus 10 Zahlen?

Beispiel: Man kann sich den Satz "Wenn der große Garten sauber ist dann darfst du gehen." besser merken als die folgende Zahlenreihe 89, 45, 123, 3, 70, 82, 90, 2, 9, 5.

Wenn du in 20 Minuten oder in 1 Std. den Satz exakt wiederholen müsstest dann würde das den meisten einfacher fallen als die obige Zahlenreihe zu wiederholen. Und ich meine wenn man den Satz nur ein oder zwei mal gehört hat. Also kein auswendig lernen durch häufige Wiederholung. Ich glaube der Unterschied liegt nicht wirklich darin dass es Worte und Zahlen sind. Könntest du dir die folgenden zusammenhanglosen Worte auf Anhieb genau so gut merken wie den obigen Satz?: "Nuss, Oder, Wasserstoff, Mario, Gartenzaun, Wenn, Der, Wieso, Husten, Hai. Auch das ist nicht so einfach.

Unser Gehirn scheint sich Dinge auf Anhieb besser zu merken wenn die einzelnen Worte (Zeichen) einen Zusammenhang miteinander haben. Wieso ist das aber so?

Extrem gut funktioniert das Gedächtnis was das merken von Bedeutungen bzw. wesentlichen Informationen angeht. Man kann sich 1 Std. lang mit einer Person unterhalten oder ein Buch lesen. Später könnte man alle wesentlichen Aussagen aus dem Gespräch oder dem Buch leicht wiedergeben oder darüber nachdenken. Wenn man aber die Worte aus dem Gespräch oder aus dem Buch der Reihe nach richtig wiedergeben müsste würde das niemanden gelingen. Dazu wäre ein mühseliges Auswendiglernen erforderlich.

Was kann das uns darüber sagen wie das Gedächtnis im Gehirn funktioniert? Ich glaube das Gedächtnis funktioniert am besten wenn die erhaltenen Informationen (Sätze, Worte, Zahlen) einen hohen Grad an Assoziation und Integration ermöglichen. Einen Satz von logisch zusammenhängenden Worten kann man sich besser merken als einen Satz mit zufälligen Worten die keinen Zusammenhang miteinander haben oder Zahlenreihen die auch keine Verbindung miteinander haben. Einen zufälligen Satz wie "Der Hausmeister hat die Fenster im Haus überprüft" wird man sich für den Moment gut merken können aber nach Tagen oder Wochen weiß man vielleicht nichts mehr davon. Wenn aber eine Person aus unserem Alltag etwas sagt oder wenn man eine Aussage hat die etwas betrifft, was uns sehr beschäftigt, dann wird man sich das auch besser merken können, weil es sich in unsere restliche Gedankenwelt zusammenhängend integriert.

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Könnten die Erinnerungen an frühere Leben von Kindern aus Träumen stammen?

Kinder können Traum und Realität noch nicht voneinander unterscheiden.

Wenn Beispielsweise 3jährige etwas geträumt haben, ist es möglich, das sie etwas sagen, was aber mit dem Traum vorher zutun hatte?

Beispiel:

  • Kind XY hat etwas aus dem Fernsehen mitbekommen
  • Kind XY geht schlafen und träumt etwas
  • Im Traum wird etwas aus dem Fernsehen verarbeitet
  • Am nächsten Tag spricht das Kind die Mutter/dem Vater an und sagt etwas bestimmtes, aber was mit etwas aus dem Traum und Fernsehen zutun hat.
  • Mutter/Vater hält es für eine Erinnerung an ein früheres Leben des Kindes, natürlich Vorausgesetzt, das Kind hat genau das passende aus dem Fernseher mitbekommen, auch geträumt und das es sich perfekt als eine Erinnerung an ein früheres Leben eignen könnte.

Beispielsweise muss ich als Kleinkind 1983 mitbekommen haben, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde, irgendwann danach hatte ich einen Traum gehabt, wo ich mich auf der Arbeit befand, meine Mutter hatte mich von meiner Arbeitsstelle abgeholt, da der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist und es Schlag auf Schlag geht.

^ Das mit dem dritten Weltkrieg wäre in dem Beispiel nicht für eine mögliche Erinnerung an ein früheres Leben geeignet gewesen, da nach dem dritten Weltkrieg kein Mensch mehr da wäre.

Es muss schon etwas passendes da sein, um es für eine mögliche Erinnerung an ein früheres Leben zu halten.

Wie sind Eure Erfahrungen? Haben Eure Kinder in Alter bis 7 Jahren Euch etwas gesagt oder erzählt, was aus deren Träumen stammen könnte? Wenn ja, was und wie habt Ihr reagiert?

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Wie wirkt sich eine Endlosschleife auf dem Schlaf aus?

  • Abschnitte aus Videos mehrmals wiederholen
  • Gif Bilder längere Zeit betrachten
  • Animationen in Computerspiel anschauen

usw.

Wenn man vorm schlafen gehen halbe Stunde lang sich die selben Animationen anschaut, wie wirkt es sich auf dem Schlaf und unsere Träume aus?

Wenn ein Video z.B. 10 Minuten lang ist und Abschnitt XY dauert 2 Minuten, wenn man für eine halbe Stunde Abschnitt XY wiederholt, würde der Abschnitt 15 mal wiederholt werden.

Habe es gestern Abend vorm schlafen gehen ausprobiert, habe mir einen 3 minütigen Ausschnitt aus meinen Kindervideo ca. 10 mal angeschaut, wo ich als Kleinkind an einer Maltafel gemalt habe.

Heute Nacht habe ich gut geschlafen und hatte viel geträumt, waren 2 lange Träume. Von Mandala malen habe ich nicht geträumt, hatte was anderes geträumt.

Also wenn man sich Abschnitte aus dem Videos, Gif Bilder oder Animationen in Computerspielen halbe Stunde lang anschaut, was wird im Traum genau verarbeitet? Das was man sich angeschaut hat oder was man irgendwann in Leben erlebt hat?

Wenn man sich Beispielsweise einen Ausschnitt aus einen Video aus der Kindheit mehrmals vorm schlafen gehen anschaut, würde das Erlebnis genauso verarbeitet werden wie damals und man würde demselben Traum nochmal bekommen, so wie es früher verarbeitet wurde oder ist es immer anders, wenn man sich dem Ausschnitt täglich vorm schlafen gehen anschauen würde?

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

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Sympathie - Antipathie?

Gibt es irgendwo Erklärungen, Studien, die das Entstehen der Gefühlskomplexe nachvollziehbar machen, die wir mit Zuneigung und Abneigung verbinden, entwickeln?

Beispielsweise beruhen die Gefühle, die wir über Annäherung in Liebesbeziehungen verwandeln, ja auf Gegenseitigkeit, also auf gegenseitiger intensiver Sympathie. Wie entstehen solche Gefühle? Und welche Vorgänge in unserem Hirn, unserem limbischen System und verbundenen Wahrnehmung-, Wertungs-, Erinnerung- und Erwartungsquellen sind maßgeblich und entscheidend beTEILigt, wenn wir bestimmte Menschen, Umstände, Situationen, auch Objekte und Ereignissekonstellationen (beispielsweise Wetter ...) nicht ausstehen können, vielleicht nicht mal wahrnehmen wollen, um uns nicht üblen Gefühlen auszusetzen?

Wie kommt's, dass manche auf dünne Blondinen abfahren, andere auf brünette Fettleibige, schöne Hände geil finden, kluge Tiefsinnigkeit, mitreißende Laissez-faire oder was auch noch in dieser sich gegenseitig ständig übertreffenden, nach Anerkennung gierenden Welt?

Dass all das mit Erfahrungen zu tun hat, dürfte klar sein. Was aber noch fehlt, ist das Wissen, wie das funktioniert und vor allem, was man dagegen tun kann, um mit hemmungslosem Folgen von Sympathien und dem Akzeptieren von Antipathien nicht zu viel Schaden anzurichten.

Noch immer werden ja die Hälfte aller ersten Ehen vorzeitig getrennt mit oft übelsten Folgen für die „Produkte“ wilder Leidenschaft, mehr als 70 % aller zweiten, und über 90 % aller weiteren. Wieviele Lebenspartner mehr nebeneinander her leben, weil Zuneigung sich längst in Abneigung verwandelt hat, spiegelt sich in vielen Gesichtern, die uns tagtäglich überall begegnen.

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Haben Autisten chronologische Träume?

Autisten träumen anders als nicht Autisten.

Haben Autisten oft Träume, die sich in realistischen Umgebungen abspielen und sich wie alternative Leben fortsetzen?

Ich habe Autismus, 2017 hatte ich eine Zeitlang No Man´s Sky gespielt, nach einer bestimmten Zeit habe ich in der Traumwelt bis 2025 schaffen können, weil ich immer in Kreativ Modus gespielt habe und eine längere Zeit nicht gestorben bin.

Wenn Autisten mit Dingen konfrontiert werden, die etwas mit sterben zu tun haben und auch Gefährlich sind z.B.:

  • Charakter stirbt in Computerspiel
  • In dem Nachrichten hören, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde (in der Traumwelt ist es das Gegenteil und der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen)
  • Krimis gucken.
  • Akte XY schauen

usw., also das betreffende Autisten in der Fantasiewelt mit sterben und demzufolge die nächste Nacht nicht richtig träumen können und die Nacht traumlos erscheint.

Kann es sein, das bestimmte Dinge in der Traumwelt mit dem eigenen Tod assoziiert werden und man wieder von vorne beginnt:

Beispiel für mögliche Träume eines Autisten:

  • Nacht 1: erscheint traumlos (Person XY befindet sich möglicherweise innerhalb der ersten 6-7 Jahre einer Kindheit)
  • Nacht 2: Person XY befindet sich in Kindergarten
  • Nacht 3: Person XY ist in der Schule
  • Nacht 4: Person XY spielt Super Mario Bros 3
  • Nacht 5: Person XY macht in Firma XY eine Ausbildung
  • Nacht 6: Person XY arbeitet in Firma XY
  • Nacht 7: Person XY befindet sich in Wohnung XY
  • Nacht 8: Person XY läuft durch eine Stadt
  • Nacht 9: Person XY sitzt in Wohnung XY am Computer und spielt ein Computerspiel.
  • am nächsten Tag: Person XY stirbt in einen MMORPG
  • Nacht 10: erscheint traumlos (Person XY befindet sich möglicherweise wieder innerhalb der ersten 6-7 Jahre einer Kindheit)

^ Wäre in dem Beispiel der Charakter der betreffenden Person in einen MMORPG nicht gestorben, wäre das mit dem Traum in der 10. Nacht anders gewesen und es hätte sich so weiter fortgesetzt.

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

Habt Ihr Autismus? Wenn ja, wie laufen Eure Träume ab?

Haben Autisten oft Träume, die sich wie eine Story anfühlen und es nach dem Tod wieder von vorne in einer anderen Umgebung beginnt?

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Wie könnte das durcheinander unserer Träume entstehen?

Wenn wir schlafen, kommen auch Träume vor, die durcheinander sind z.B. sich Dinge vermischen, überschneiden etc.

In Laufe unseres Lebens fangen wir immer irgendetwas an, Beispiele:

  • In anderen Wohnungen schlafen
  • andere Arbeitsstellen
  • andere Schulen
  • Praktika
  • neue Leute kennen lernen
  • verschiedene Computerspiele spielen
  • verschiedene Aufträge in einer Firma
  • Beziehungen
  • etwas neues kaufen z.B. Möbel, Kleidung, Bettwäsche, Stofftiere, Spielsachen etc.
  • Videos eines bestimmten Youtubers auf Youtube gucken
  • Haustiere

etc.

Also wenn man etwas neues angefangen hat z.B. neue Schule, neue Wohnung, neue Arbeitsstelle etc. und das die jeweiligen Anfänge in irgendeiner Form mit dem eigenen Geburtsdatum beginnen.

Läuft nicht auch alles irgendwie weiter, auch wenn wir etwas nicht mehr haben?

Könnte nicht alles irgendwie auch ein Leben sein z.B. Gegenstände, Tiere, Firmen, Personen, Gebäude etc.?

Beispiele eines Traumes, das Durcheinander ist:

  • Person XY liegt auf einen pinken aufblasbaren Piano in Schwimming Pool und hat auf dem pinken Piano auch ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY steht in Garten seines/Ihres Vater uns sieht auch das Auto der Mutter in Garten stehen, obwohl das Auto in echt nicht in dem Garten kommen kann.
  • Die eigene Arbeitsstelle sieht ganz anders aus, aber die Umgebung ist dieselbe.
  • Person XY befindet sich in Schlafzimmer des Vaters und kämpft gegen einen Känguru.

etc.

^ Wäre in dem Beispiel ein Durcheinander, da sowas auch nicht zusammen passt und unrealistisch ist.

Woran könnte es liegen, das sich 2 oder mehrere Dinge überschneiden und wir dann ein durcheinander träumen?

Als Beispiel könnte sich im Traum ein Video eines bestimmtes Youtubers mit etwas angefangenen aus der Kindheit überschneiden, oder das mehrere mal angefangene Dinge sich vermischen.

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Wie kommen Träume zustande, die sich in einer Wohnung aus der Kindheit abspielen?

Wenn man schon längst erwachsen ist und es tauchen Träume auf, wo man sich in einer Wohnung aus der Kindheit befindet.

Was ist die Ursache dafür?

Hängt es vielleicht damit zusammen, das man in Laufe des Tages mit dem Thema Tod und sterben konfrontiert wurde z.B. Medien, Fernsehen, Nachrichten, Computerspiel? (Krimi, Morde, Kriege, Weltkrieg, Tod des Charakters in Computerspiel usw.)

Wird es vielleicht so verarbeitet, das man in der Traumwelt selber gestorben wäre und hätte in der Traumwelt wieder mit der Kindheit angefangen?

Wie sind Eure Erfahrungen? Was hattet Ihr für Träume, wenn Ihr Tag vorher etwas über schlimme Dinge gesehen/gehört hattet oder Euer Charakter in Computerspiel gestorben war?

Wie häufig ist es, das man im Traum (in der Nacht darauf) wieder ein Kind ist und man befindet sich als Beispiel in der Wohnung der Kindheit, wo man schon lange nicht mehr wohnt?

Ich bin 1981 geboren, ich muss 1983 zufällig mitbekommen haben, das am 26.09.1983 der dritte Weltkrieg verhindert wurde.

Irgendwann danach hatte ich einen Traum gehabt, wo ich als Erwachsener auf der Arbeit war, im Traumleben war es das Jahr 2021 und Trump hatte dem dritten Weltkrieg ausgelöst.

Da es Schlag auf Schlag ging, hat meine Mutter mich von der Arbeit abgeholt.

In dem Träumen danach war ich wieder ein Kind, der erste Traum davon war eine Szene, wo ich in Bett meiner Eltern gelegen habe, bin aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen.

^ Also etwas ähnliches als Erwachsener.

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Durchläuft unser Unterbewusstsein die ersten 6-7 Lebensjahre anders?

Also, das wir die eigentlichen ersten 6-7 Jahre nicht richtig mitbekommen, sondern Bilder zu sehen bekommen, die das Unterbewusstsein gerade durchläuft, so ähnlich wie wenn wir schlafen und gerade etwas träumen.

Es wären alles Assoziationen, was das Kind gerade erlebt oder erlebt hatte.

Beispiele:

  • Kleinkind bekritzelt eine Maltafel, aber wir selber sehen ein Mandala, das ausgemalt wird.
  • Kleinkind spielt mit irgendwelchen Spielsachen, wir selber sehen irgendwelche Arbeiten in einer Firma.
  • Kleinkind schiebt einen Kinderwagen, wir selber sehen eine Szene, wo wir einen Rollstuhlfahrer schieben.
  • Kleinkind bekommt zufällig etwas aus dem Nachrichten mit, das Beispielsweise der dritte Weltkrieg verhindert wurde und wir selber sehen eine Szene, wo der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist.

usw.

Das wir die ersten 6-7 noch gar nicht richtig bewusst wahrnehmen, aber es erst dem 6. oder 7. Lebensjahr uns bewusst ist, das wir einen Tag komplett erleben, so wie wir es als Erwachsene wahrnehmen.

Was meint Ihr? Vielleicht nehmen wir selber in dem ersten 6-7 Lebensjahren nur das wahr, was das Unterb4ewusstsein gerade durchläuft.

Ich bin 1981 geboren und habe noch ein Kinder Video von Weihnachten 1985, hatte Geschenke ausgepackt. Ein Teil davon habe ich selbe nie zu sehen bekommen, kenne es nur aus dem Video.

Habe auch Szenen gesehen, die ich so nie erlebt habe, das ich Beispielsweise:

  • in einen leeren blauen Planschbecken gestanden hätte und es auf der anderen Seite der Terrasse stand, wo es in der Realität nie stand.
  • Das ich in Auto Eis gegessen habe.
  • Das ich in ein fremdes Auto gestiegen bin und beinahe mit einen fremden mitgefahren bin.
  • Das ich auf meinen Amiga 500 100 Rockford Spiele hätte, obwohl ich davon nur ein Spiel hatte.
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Haben Autisten im Schlaf sowas wie ein Lebensfilm?

Ist jeder Tag für die Autisten wie ein alternatives Leben und der Schlaf wird mit dem Tod assoziiert?

Also das der komplette Tag im Schlaf in Form eines alternativen Lebens abläuft und kurz vorm Aufwachen träumt man etwas, was man am Tag zuletzt gemacht hat.

Beispiele:

  • ein Autistisches Kleinkind bekritzelt vor 19:00 Uhr eine Maltafel und geht anschließend schlafen und am nächsten morgen träumt es von einen fertig gemalten Mandala.
  • Ein Erwachsener mit Autismus spielt nach 19:00 Uhr ein Computerspiel und kämpft dort gegen einen schwarzen Drachen, das rote Flügel und weiße Haare hat, von 20:00 bis 22:00 malt der Autist ein Mandala und geht dann schlafen. Am nächsten Morgen kurz vorm Aufwachen taucht im Traum eine Frau mit weißen Haaren auf, die eine rote Bluse und eine schwarze Jacke trägt.

Also das es alles Assoziationen zum Vortag enthält.

Wenn ein Autist vorm schlafen gehen in Computerspiel Tiere und menschliche Gegner tötet, das betreffender Autist danach so schlecht schläft, als hätte man echte Lebewesen getötet, obwohl es nur ein Spiel ist. Vielleicht ist es vorm richtigen Tod ähnlich, also wenn man ein böser Mensch war z.B. andere getötet hat, das man kurz vorm Tod Angst hat, in die Hölle zu kommen.

Vielleicht haben andere Autisten auch mehr Assoziationen, so wie es bei mir ist, bin auch ein Autist, ich träume auch anders als andere Menschen.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen? Gibt es noch andere betroffene? Also das man z.B. 1-2 Stunden vorm Schlafengehen mit dem Computerspielen aufhören muss, da man sonst schlecht schläft, weil man als Beispiel menschliche Gegner getötet hat, obwohl es nur ein Spiel ist und alle anderen Gegner ebenfalls mit irgendwelchen Menschen assoziiert werden.

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Stammen die Erinnerungen an früheren Leben aus dem Träumen der Kinder?

Wenn z.B. 2jährige etwas aus dem Fernseher, von Unterhaltungen usw. mitkriegen und träumen danach davon, das sie am nächsten Tag etwas aus dem Traum sagen.

Es könnte sein, das Kinder bis zum 7. Lebensjahr etwas träumen, was sich wie ein Leben anfühlt, aber damit nur Eindrücke und Erfahrungen verarbeitet werden.

Wenn z.B. in Fernsehen etwas über dem 2. Weltkrieg läuft, das Kind bekommt es zufällig mit, das Kind träumt davon und das Kind sagt am nächsten Tag etwas aus dem 2. Weltkrieg, das man es für ein früheres Leben des Kindes hält und das es echte Erinnerungen wären, obwohl es nur geträumt war.

Wenn das Kind z.B. Raumschiff Enterprise guckt, könnte der nächste große, lange Traum sich als Beispiel in Jahr 2200 abspielen und das Kind fliegt mit dem Raumschiff zu fernen Planeten.

Was meint Ihr? Haben Erinnerungen an frühere Leben ihren Ursprung aus dem Träumen?

Wie sah es bei Euren Kindern aus? Haben Eure Kinder zwischen dem 2. und 7. Lebensjahr auch etwas gesagt, was sich nach einer Erinnerung an ein früheres Leben anhörte und das betreffende Kind vorher es nur geträumt hat?

Es könnte sein, das es bei Kindern von 2 bis 7 Jahren so üblich ist und man jede Nacht etwas träumt, was sich wie ein Leben anfühlt, aber es nur vereinzelte Bilder sind und damit Eindrücke und Erfahrungen verarbeitet werden.

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Wie lange könnte es nach dem Tod dunkel bleiben?

Wenn man stirbt, ist erstmal alles schwarz.

Könnte es sein, das wir in dem Moment gerade als Baby neugeboren werden, aber wir es nur nicht mitbekommen?

Theorie:

  • Person XY stirbt
  • Es ist alles schwarz und dunkel
  • Person XY wird als Baby neugeboren (wird nicht wahrgenommen)
  • 1 Jahr lang bleibt es traumlos, es kommen noch keine Träume.
  • Person XY wird 1 Jahr alt (bekommt man nicht mit)
  • In der Nacht nach dem ersten Geburtstag taucht der allererste Traum des Lebens auf.
  • Person XY wird 2 Jahre alt (bekommt man ebenfalls nicht mit)
  • Die Träume sind mit der Zeit intensiver und detaillierter geworden.
  • Person XY wird 3 Jahre alt (es können erste Erinnerungen auftauchen)
  • Erlebte Situationen können als Träume auftauchen, sobald Person XY sich später noch daran erinnert und es dem Eltern erzählt, stimmen die Eltern zu, das es so gewesen ist.
  • Die Intensivität der Träume hält bis zum 6. oder 7. Lebensjahr an.
  • Ab dem 6. oder 7. Lebensjahr ist es Person XY bewusst, das man einen Tag komplett miterlebt, also nicht nur in Form von Träumen.
  • Person XY träumt seit dem 6. oder 7. Lebensjahr genauso wie Erwachsene.
  • An die ersten 6 oder 7 Lebensjahre hat Person XY keine Erinnerung, außer bei hängengebliebenen Träumen (z.B. bei Erlebnissen, die von dem Eltern bestätigt werden), Erzählungen, Fotos oder Videos.
  • Die ersten 6 oder 7 Lebensjahre schienen für Person XY schnell vergangen zu sein.

Was meint Ihr?

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Gibt es bestimmte Voraussetzungen für ein falsches Erwachen im Traum?

Hat es vielleicht etwas mit dem sterben in Computerspielen und Fernsehen zutun und es so verarbeitet wird?

These:

  • Kurz vorm schlafen gehen in Computerspiel sterben: In der Nacht darauf hat man Albträume wie z.B. Aufschrecken, um sich schlagen, zucken usw.
  • 1 Stunde vorm Schlafengehen in Computerspiel sterben: Die darauffolgende Nacht erscheint traumlos
  • 2 Stunden vorm Schlafengehen in Computerspiel sterben: Man träumt etwas realistisches, was aus einen Lebensfilm sein könnte.
  • 3 Stunden vorm Schlafengehen in Computerspiel sterben: Es kommt zum falschen Erwachen im Traum, also man wacht im Traum entweder in eigenen Bett oder in einen anderen Bett auf.
  • 4 Stunden vorm Schlafengehen in Computerspiel sterben: Man träumt etwas unrealistisches, so wie es in dem Träumen üblich ist.
  • 5 Stunden vorm Schlafengehen in Computerspiel sterben: Man träumt etwas realistisches, was aus einen Leben sein könnte

usw.

Beim Fernsehen genauso wie z.B. Krimi, Akte XY usw.

Also wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt vorm schlafen gehen in Computerspiel stirbt oder das in Fernsehen jemand stirbt, das es im Traum in der Nacht darauf zum falschen Erwachen kommt.

Würde man 1 Jahr lang demselben Zeitpunkt vorm schlafen gehen erwischen, das man 365 mal in Folge ein falsches Erwachen im Traum hätte.

Vielleicht steckt da ein bestimmtes System dahinter, wie es beim echten Tod sein könnte.

Beispiel:

  • Schritt 1: sterben z.B. Mord, Unfall, Krankheit usw.
  • Schritt 2: Lebensfilm, es blitzen vereinzelte Bilder auf
  • Schritt 3: Falsches erwachen, aber es ist ein längerer Traum mit vielen Bildern und Szenen die typisch für Träume sind, also wirr, unrealistisch, durcheinander, unlogisch usw.
  • Schritt 4: Man wacht als ein 7jähriges Kind auf und lebt das Leben von neuen.

Was meint Ihr?

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Zukunftsträume auf YouTube Videos bezogen?

https://www.youtube.com/watch?v=B0fiMOlIZ1k

^ Wenn man sich vorm Schlafengehen als Beispiel genau dieses Video 5 Minutenlang mit Wiederholungen anschaut und es wird im Traum verarbeitet.

Wenn man es sich in der Zeit das Video anschaut, wo das Video hochgeladen wurde, ist es möglich, das im Traum ein zukünftiges YouTube Video des betreffenden YouTubers auftaucht?

Wenn paar Jahre später ein geträumter Ausschnitt tatsächlich in einen YouTube Video des betreffenden YouTubers zu sehen ist, das es zum Deja vu kommt.

In dem Video, was 11 Sekunden dauert, macht er einen Backflip, im Traum wäre er paar Jahre älter und macht einen Backflip auf dem Trampolin und genau diese Szene mit dem Trampolin würde paar Jahre später in einen Video auftauchen.

So wie es in eigenen Leben auch ist, Beispiel:

  • 1988 habe ich in Kindergarten etwas gemalt.
  • 1988 wird das malen in Kindergarten im Traum verarbeitet.
  • Im Traum ist es das Jahr 2018 und habe ein Mandala fertig gemalt.
  • Viele Jahre später …
  • In Jahr 2018 male ich das 1988 geträumte Mandala und habe ein Deva vu.

Genau sowas mit dem Videos auf YouTube.

Kamen bei Euch solche Träume vor, wenn Ihr YouTube Videos geschaut habt?

Wenn man davon träumt, sind es meistens Dinge, die so nie in YouTube Videos erscheinen werden.

Würde mich interessieren ob auch Szenen auftauchen können, die tatsächlich in eine der zukünftigen YouTube Videos auftauchen.

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Träumen Autisten von alternativen Leben mit verschiedenen Möglichkeiten?

Also sowas sowas wie Was wäre wenn mit Träumen.

Wenn Person XY das gesamte Leben nur in einer einzigen Wohnung lebt, ging nur auf einen Kindergarten, nur in eine Schule und arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen, das die betreffende Person von verschiedenen Möglichkeiten träumt und es von Klein auf so ist.

Beispielszenario:

Es ist das Jahr 1984, Person XY ist 3 Jahre alt und bekritzelt jeden Tag seine Maltafel.

  • Tag 1: Person XY bekritzelt seine Maltafel
  • Nacht 1: Im Traum ist es das Jahr 2018 und Person XY befindet sich in einer Werkstatt in Rhein Sieg Kreis und malt dort ein Mandala.
  • Tag 2: Person XY bekritzelt seine Maltafel
  • Nacht 2: Im Traum ist es das Jahr 2018, Person XY arbeitet in dem Rurtalwerkstätten und malt ebenfalls ein Mandala.
  • Tag 3: Person XY bekritzelt seine Maltafel
  • Nacht 3: Im Traum ist es das Jahr 2018, Person XY arbeitet in dem Elbe Werkstätten in Hamburg und malt wieder ein Mandala.

usw., in dem Beispiel würde jede Nacht die Maltafel von Tag vorher verarbeitet werden, aber mit unterschiedlichen Orten und Möglichkeiten.

Das mit der Maltafel ist nur ein Beispiel, gibt noch viele andere Dinge, die in dem Träumen eines Autisten verarbeitet werden.

Wenn ein Autist 10 Jahre in derselben Wohnung Wohnt und hat auch 3650 Träume gehabt, können dadurch nicht auch 3650 unterschiedliche Möglichkeiten mit Abweichungen entstanden sein, aber man hat nur jeweils eine Traumszene kurz vom Aufwachen gesehen?

Bei 3650 Möglichkeiten könnte es auch immer wieder dasselbe Leben sein und immer nur ein Detail wäre anders, was im Traum aufgetaucht ist oder die Variante, das man bei 3650 Möglichkeiten von Details träumt, die in diesen Leben eintreffen, aber man hat nicht von Details geträumt, die anders gelaufen sind, dann kann betreffender Autist dadurch auch Deja vu Erlebnisse haben, in dem Beispiel 3650 Deja vu Erlebnisse über das Leben verteilt.

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen? Ist das bei Autisten so üblich?

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Bekommen wir die ersten 6 bis 7 Lebensjahre nur in Form von Symbolen mit?

Also das die ersten 6 bis 7 Lebensjahre nur symbolisch dargestellt werden, also etwas traumartiges sehen, aber wir können uns nicht daran erinnern, was wir als Kind wirklich gemacht haben.

und uns es erst ab dem 6. oder 7. Lebensjahr bewusst ist, das wir einen Tag genauso komplett erleben, wie Erwachsene einen Tag erleben.

Beispiele von möglichen Symbolen bei Kleinkindern bis 6 oder 7 Jahre:

  • Als Kind bekritzeln wir eine Maltafel = Wir haben ein Mandala fertig gemalt (Symbol)
  • Als Kind spielen wir Beispielsweise mit einen Polizeiauto (Spielzeug) = Wir sehen etwas mit Thema Polizei. (Symbol)
  • Vater spielt nie mit uns = Viele Szenen, wo wir ebenfalls alleine sind (Symbol)
  • Mutter spielt öfter mit uns = Es ist irgendeine Frau (Symbol für Mutter) mit in der Szene drin (Symbol)

usw.

Was meint Ihr?

Aus der Sicht der Eltern sieht man immer, was das Kind am Tag so alles macht.

Wir träumen als Erwachsene noch irgendwelche Symbole, wo etwas verarbeitet wird, was wir Tag vorher zuletzt gemacht haben, aber von unseren Leben nehmen wir mehr wahr, als unsere Träume.

Also:

  • Bis 6. oder 7. Lebensjahr = Mehr Träume als das richtige Leben
  • Ab dem 6. oder 7. Lebensjahr = Mehr Leben als Träume, also Träume bekommen wir nur noch im Schlaf mit
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Kann man auch süchtig nach einen Raum sein?

Wenn man sich z.B. Tage, Wochen, Monate und/oder Jahrelang in der Wohnung immer in selben Raum befindet, als Beispiel als Kind dort immer mit dem Spielsachen spielt, kann man auch süchtig nach der betreffenden Räumlichkeit sein?

Wie sieht es mit anderen Räumlichkeiten aus z.B. Arbeit?

Falls es sowas gibt, zeigen sich betreffende Räumlichkeiten auch in dem Träumen und man sieht Varianten von betreffenden Räumlichkeiten und träumt von ähnlichen Räumen?

Beispielszenario:

  • Person XY (Kind) spielt seit vielen Monaten täglich in Wohnzimmer
  • Person XY besitzt auch eine Maltafel und kritzelt mit Kreide herum.
  • In der Nacht drauf wird die Maltafel verarbeitet, im Traum befindet sich Person XY in einen Raum, das mit dem Wohnzimmer assoziiert wird und hat ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY war in vielen anderen Träumen ebenfalls in Varianten von Räumlichkeiten, die mit dem Wohnzimmer assoziiert werden.

^ Wäre es in dem Beispiel ein Zeichen, dass das Kind süchtig nach dem Wohnzimmer ist?

Was meint Ihr und was sind Eure Erfahrungen?

Nach welcher Zeit kann ein Mensch süchtig nach einer bestimmten Räumlichkeit sein? Wenn sich betreffende Person täglich immer in selben Raum aufhält z.B. Fernseh gucken, arbeiten, am Computer sitzen, spielen usw.

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Sterben wir in der Fantasie mit, wenn wir mit dem Thema Tod konfrontiert werden?

Beispiele:

  • Man erfährt, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde z.B. Nachrichten.
  • Man schaut sich ein zweiten Weltkrieg Film an
  • Man guckt ein Film, wo jemand stirbt z.B. Krimi.
  • Man guckt Nachrichten
  • Man spielt ein MMORPG, der eigene Charakter stirbt, da z.B. die Gegner zu stark sind.

Also Themen, wo es um das Thema Tod geht und es auch entsprechend verarbeitet wird.

Hat es auch Auswirkungen auf unsere Träume danach?

Es gibt auch Zukunftsträume, die 1:1 eintreffen.

Möglichkeit 1: Am Tag wurden wir nicht mit dem Thema Tod konfrontiert.

  • In der Nacht träumen wir etwas, was Tage, Wochen, Monate oder Jahre später tatsächlich so eintreffen wird.

Als Beispiel haben wir in Januar 2018 ein Traum, wo wir in unserer jetzigen Wohnung ein Mandala malen, aber genau dieses Mandala malen wir in Februar 2018.

Möglichkeit 2: Am Tag wurden wir mit dem Thema Tod konfrontiert.

  • In der Nacht drauf träumen wir etwas, etwas ähnliches wird Tage, Wochen, Monate oder Jahre später tatsächlich eintreffen.

Als Beispiel haben wir in Januar 2018 ein Traum, wo wir in einer Wohnung ein Mandala malen, das unserer aktuellen Wohnung ähnelt, aber genau dieses Mandala malen wir in Februar 2018 in unserer jetzigen Wohnung.

Die geträumte Wohnung stünde als Beispiel in Dortmund und unsere jetzige Wohnung stünde in Köln, da wir in diesen Beispiel in Köln wohnen.

Wenn wir am Tag als Beispiel in einen MMORPG gestorben sind, gehen Stunden später schlafen und träumen etwas.

Wenn etwas nach dem Tod des Charakters verarbeitet wird, würden wir Bilder aus dem nächsten Traumleben sehen, wenn aber etwas vor dem Tod des Charakters verarbeitet werden würde, das man Bilder aus dem Traumleben vor dem Tod sieht.

Was meint Ihr?

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Haben Pausen beim Computerspielen Auswirkungen auf dem Schlaf?

Ist es am besten, wenn man zwischen dem unterschiedlichen Leveln eine kurze Pause von mindestens 5 Minuten einlegt?

Ab 20:00 Uhr habe ich bis vor 22:00 Uhr am Computer in Grafikprogramm ein Mandala ausgemalt.

Konnte heute Nacht gut schlafen und hatte 4 Traumszenen gehabt, das mit Mandala malen hat gut geklappt.

Also man soll 1-2 Stunden vorm schlafen gehen immer mit dem Computerspielen aufhören, da man dadurch nicht gut schlafen kann, egal ob man in Spiel nur gesammelt oder Gegner getötet hat.

Pausen für mindestens 5 Minuten zwischen dem Leveln sind auch gut, sonst geht alles ineinander über, also das die Träume in der Nacht drauf durcheinander geraten können.

2017 hatte ich einen Traum gehabt, wo ich irgendwie in 3 Werkstattgebäuden gleichzeitig war, also das aktuelle Gebäude der meiner WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen), die WfbM wo ich von November 2022 - April 2023 war und unser neues Werkstattgebäude, was wir im Traum 2026 beziehen sollen, da ich Tag vorher zwischen dem unterschiedlichen Dingen keine Pause eingelegt habe.

Also aus mehreren Traumszenen, die hätten nacheinander kommen können, werden zu einer und es vermischt sich.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

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Kommt nach dem Tod ein Erwachen als Kleinkind?

Theorie:

Also das wir aufwachen, als hätten wir das Leben nur geträumt und unser Leben geht als 2 oder 3jähriger mit erster bewusster Erinnerung weiter, aber wir haben keine Erinnerung an das vorher gelebte Leben.

Bis zum 7. Lebensjahr würden wir jede Nacht ganz lange Träume mit vielen Bildern haben, wo wir jeweils mehrere Jahre eines Lebens träumen, die alle sehr realistisch ablaufen und unsere vergangene Leben sein könnten.

In der letzten Nacht mit solchen Träumen sterben wir im Traum und ab da beginnen die unrealistischen und wirren Träume.

Ab der ersten Nacht darauf träumen wir nur noch das letzte kurz vorm Aufwachen.

1988 hatte ich mit 7 Jahren einen sehr langen Traum mit vielen Bildern gehabt, in einer Szene bin ich in dritten Weltkrieg gestorben (2021 im Traum) und wachte in der nächsten Szene als 2 oder 3jähriges Kind auf, es war der letzte solcher Träume und danach hatte ich nie wieder solche langen Träume, sehe seitdem nur noch das letzte kurz vorm Aufwachen.

Das Gehirn eines Kindes entwickelt sich mit der Zeit auch, vielleicht hat sich in 7. Lebensjahr während des Schlafes im Gehirn etwas verändert, was auch die Träume beeinflusste.

Was meint Ihr?

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Was könnte passieren, wenn das Kind in dem ersten 6 oder 7 Jahren mit dem Tod konfrontiert wird?

Wenn sowas öfter oder täglich passieren würde:

Beispiele:

  • Kind bekommt zufällig mit, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde.
  • Kind schaut beim zweiten Weltkrieg Film zu
  • Kind bekommt mit, was in Krimi passiert
  • Kind bekommt mit, was in dem Nachrichten kommt
  • Mutter/Vater spielt ein MMORPG, Kind schaut zu, ab und zu stirbt der Charakter z.B. zu starker Gegner.

Könnte es da irgendwelche Unterschiede in der Traumwelt des Kindes geben?

Möglichkeit 1: Kind bleibt von Thema Tod verschont

  • Die Umgebung der Traumwelt des Kindes bleibt in dem ersten 6 oder 7 Jahren immer gleich, als Beispiel spielen sich die Träume immer in der Umgebung Rhein Sieg Kreis und Overath ab.
  • Wenn es mehrere Jahre eines Traumlebens sind, dass das Kind von Alltäglichen Dingen wie z.B. Erlebnisse in einer Wohnung, Arbeit im Beruf, Computer spielen usw. träumt.

Möglichkeit 2: Kind kommt mit dem Thema Tod in Berührung

  • Nacht 1: Traum spielt sich irgendwo in Rhein Sieg Kreis ab
  • Nacht 2: Kind spielt ein Computerspiel in einer Wohnung in Düren
  • Nacht 3: Kind arbeitet als Erwachsener in einer Firma in Hamburg.
  • Nacht 4: Kind geht als Erwachsener durch die Stadt Dortmund

usw., Also das durch dem Thema Tod sich die Traumumgebung verändert.

Was meint Ihr?

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Leben Autisten im Traum das Leben anderer Leute?

Falls ja, kommt es auch vor, dass das Leben anderer mit dem eigenen Leben kombiniert wird?

Ich selber bin Autist, habe 1988 mit 7 Jahren mehrere Jahre eines Lebens geträumt, es war ein sehr langer Traum mit vielen Bildern, in der Nacht war es ein Leben, was meinen jetzigen Leben ähnelte, wodurch ich von 2015 - 2020 Deja vu Erlebnisse hatte.

Im Traum wurde 2020 Trump wiedergewählt, 2021 hat meine Mutter mich von meiner Arbeitsstelle abgeholt, da der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist und es Schlag auf Schlag ging, zum Schluss lag ich auf der Couch, hörte aus dem Nachrichten dem Namen Trump (wahrscheinlich der Auslöser des dritten Weltkriegs).

Statt in eigenen Bett aufzuwachen, ging der Traum mit einen neuen Leben weiter und wachte als 3jähriger in Bett meiner Eltern auf und befand mich in Jahr 1984 und es folgten weitere Szenen.

Es kamen auch folgende Szenen vor:

  • Szene 1: Ich habe mit einen anderen Kind hinten in Auto gesessen und wir beide haben während der Autofahrt ein Eis gegessen.
  • Szene 2: Ich bin hinten in ein fremdes Auto eingestiegen und meine Mutter hat mir gesagt, das ich noch nie mit einen fremden mitgefahren bin.

Realität:

  • 2015 - 2020 kamen mir vereinzelte Situationen bekannt vor.
  • 2020 wurde Biden gewählt und Trump hat verloren.
  • 2022 arbeitete ich von November 2022 bis April 2023 in einer anderen Werkstatt für behinderte Menschen und wurde jeden morgen mit einen Zubringer gefahren und saß immer in Minibus.
  • In Minibus war ein Mitfahrer (ebenfalls mit einer Behinderung), das auch "Eis Essen" gesagt hat.
  • April 2023: Es war Feierabend und der Minibus hielt vor der WfbM, betreffender Mitfahrer ist in einen anderen Bus eingestiegen und beinahe mit dem anderen Bus mitgefahren.

War im Traum mein neues Leben eine Kombination aus dem Leben des betreffenden Mitfahrers und meinen eigenen Leben?

Kann es sein, das bei Autisten jede Nacht auch das Leben anderer Mitmenschen mit einbezogen werden und es sich vermischt?

Wenn ein Autist als Beispiel dem ganzen Tag mit Arbeitskollege XY zusammenarbeitet, das auch Träume auftauchen, wo das Leben eine Kombination aus dem eigenen Leben und aus dem Leben von Arbeitskollege XY ist.

Ist so etwas normal oder hat es etwas mit Autismus zutun?

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Durch „Gewitter im Kopf“ Videos Hunderte Bilder im Traum?

Wenn man sich dem ganzen Tag „Gewitter im Kopf“ Videos anschaut, also immer abwechselnd 5 Minuten auf Youtube „Gewitter im Kopf“ Video gucken, 5 Minuten was anderes machen z.B. etwas lesen, 5 Minuten Video weiter gucken und immer in 5 Minutenwechsel.

Schießen da einen nicht auch viele Gedanken durch dem Kopf z.B. viele unterschiedliche Eindrücke durch Situationen, Wörter und Sätze (durch Gisela )?

Wenn man kurz vorm Schlafengehen noch ein letztes „Gewitter im Kopf“ Video guckt und man geht anschließend schlafen, schläft man unruhig wegen der vielen Gedanken.

Wenn man in Bett zusätzlich für 5 Minuten ein Buch liest, schläft man besser, also würde man alle Gedanken, die man am Tag aufgenommen hat in Bildern zu sehen bekommen, also das man einen sehr langen Traum mit vielen Bildern hat, wo alle Bilder aneinandergereiht sind?

Was meint Ihr?

https://www.youtube.com/watch?v=mLqBNLiISiI 

^ habe mir in dem Beispiel am 15. Oktober dieses Video vorm schlafengehen angeschaut und in Bett noch 5 Minuten etwas gelesen, habe gut schlafen können. Hatte in der Nacht zum 16. Oktober einen langen Traum, wo 5 Bilder aneinandergereiht waren.

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Wie wirken sich Bettvideos auf dem Schlaf aus?

Also Videos, wo man selber oder jemand anders in Bett liegt und es entweder selbst gemacht ist oder ein Video auf Youtube.

Wenn man sich so ein Video vorm schlafen gehen anschaut und das Video sich 10 mal anschaut, wird das Video im Schlaf verarbeitet.

Während man sich das Video anschaut, befindet man sich in der Fantasie nicht auch in der anderen Wohnung?

Wenn das Video sich in der Wohnung abspielt, wo man früher mal gewohnt hatte und man liegt selber oder jemand anders in Bett und man geht nach 10 maligen anschauen des Videos ins Bett, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, so zu träumen, als würde man gerade in der früheren Wohnung schlafen?

Wenn man sich ein Video auf Youtube anschaut, was sich in einer fremden Wohnung abspielt und dort liegt jemand in Bett, ist es möglich, hinterher so zu träumen, als würde man gerade in der Wohnung des Youtubers schlafen? Also Träume, die man bekäme, wenn man in der Wohnung des Youtubers wohnen würde und man dort auch schläft.

Ich habe gestern Abend vorm Schlafen gehen ein Video geguckt, was in meiner früheren Wohnung stattfand, dort hat jemand in Bett gelegen, habe mir das Video 10 mal angeschaut und habe heute Nacht so geträumt, als hätte ich gerade in Zimmer meiner früheren Wohnung geschlafen.

Was meint Ihr?

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Gehirn/Bewusstsein/Materie: Kann mir jemand meine Angst nehmen?

Ich muss leider ausholen, aber für mich ist es sehr wichtig, deshalb wäre ich extrem dankbar, wenn sich das jemand durchlesen könnte:

Es gibt die Theorie des Big Bounce bzw. Big Crunch, wonach sich das Universum irgendwann wieder auf eine Singularität zusammenzieht und dann erneut expandiert und dann wieder zusammenzieht und wieder expandiert usw.

Da das eben unendlich oft geschähe, würde sich das Universum irgendwann auch wieder einmal zwangsläufig so entwickeln wie jetzt. Dann würden sich alle Quarks, Atome etc., die jetzt meinen Körper bzw. mein Gehirn bilden, wieder in gleicher Formation zusammenfinden.

Und meine Frage ist, ob dadurch auch mein Ich-Bewusstsein reinkarnieren würde.

Es geht mir nicht um die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum tatsächlich in einem Big Bounce/Crunch gefangen ist, sondern wir gehen jetzt mal davon aus.

Andere wären vielleicht froh über eine Wiedergeburt auf diesem Wege, ich jedoch nicht. Ich habe eine regelrechte Panik entwickelt, dass ich niemals tot sein werde und somit niemals Ruhe finde.

Wenn ich auf diesem Wege wiedergeboren werde, kann ich mich natürlich nicht an meine vorherige Existenz erinnern, aber es wäre ja dann trotzdem wieder ich, der Leid empfindet etc.

Vielleicht gibt es einen Rettungsanker und da würde mich die Antwort von Biologen/Hirnforschern/Leuten, die etwas Ahnung davon haben interessieren:

Und zwar besteht das Gehirn ja aus unzähligen Nervenzellen. Und hier ist meine Frage: Sind diese Nervenzellen lediglich Funktionsgeber, oder auch Identitätsgeber?

Ich meine das so: Elementarteilchen 1 der Sorte A und Elementarteilchen 2 der Sorte B bilden zusammen ein Molekül. Wenn man jetzt Elementarteilchen 1 der Sorte A gegen ein Elementarteilchen 2 der Sorte A austauschte (wir tun jetzt mal so, als würde der Austausch so gehen, dass die Verbindung nicht kurz unterbrochen ist), würde dadurch das Bewusstsein erlischen, weil es nicht mehr von Elementarteilchen 1 der Sorte A und Elementarteilchen 2 der Sorte B gebildet wird, sondern von Elementarteilchen 2 der Sorge A und Elementarteilchen 2 der Sorte B? Oder würde das Bewusstsein aufrechterhalten, weil ein Elementarteilchen nicht identitätsstiftend, sondern lediglich funktionsstiftend ist und somit Elementarteilchen 2 der Sorte A problemlos Elementarteilchen 1 der Sorte A ersetzen kann ohne dass dadurch das Bewusstsein 1 erlischt bzw. zu Bewusstsein 2 wird?

Denn wenn es so ist, dass die Materie lediglich funktionsstiftend und nicht identitätsstiftend ist, würde das bedeuten, dass das Bewusstsein nach dem Tod irreversibel ist. Dann wären wir sicher vor Reinkarnation.

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Sind Kinder bis zum 6. oder 7. Lebensjahr dauerhaft in einem Zustand wie im Tiefschlaf/Hypnose?

Kinder nehmen alles mögliche ungefiltert auf.

  • Wenn man einen Kleinkind etwas sagt oder erzählt
  • Das Kind etwas aus dem Fernsehen mitbekommt
  • Das Kind beim Computerspielen zuschaut
  • Das Kind mit irgendwelchen Spielsachen spielt oder irgendetwas anderes macht

Sieht das Kind dabei, auch passende Bilder? Wenn das Kind Beispielsweise eine Maltafel bekritzelt, das dann eine Szene mit einen fertig gemalten Mandala auftaucht.

Wenn man Beispielsweise in dem 80er einen Kleinkind ständig mit dem Namen World of Warcraft bombardieren würde, wäre es in dem Beispiel möglich, dass das Kind Bilder aus dem MMORPG World of Warcraft sieht, auch wenn es das Spiel zu der Zeit noch gar nicht gab?

  • Kannst Du kreativ genau beschreiben wie das Leben auf einen Planeten in Sternsystem XY aussehen könnte?
  • Kannst Du kreativ genau beschreiben wie das Leben auf einen Planeten mit XY in der Atmosphäre aussehen könnte?

^ Könnte man ein Kind mehrmals täglich auch solche Fragen stellen und dabei alle Chemischen Elemente und Sternsysteme durchgehen und das betreffende Kind würde vorm geistigen Augen Außerirdische Lebensformen sehen?

Wenn man einen Kind Beispielsweise etwas über Mozart vorliest oder das man etwas liest und das Kind ist in der nähe, wäre es möglich, dass das Kind in dem Beispiel Bilder aus dem Leben von Mozart sieht?

Konnte es Beispielsweise in Mittelalter schon Kleinkinder geben, die irgendwelche Computerspiele vorm geistigen Augen gesehen haben, auch wenn es noch lange keine Computerspiele gab?

Was meint Ihr?

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