Linux/KDE: Wie kann ich die X-Primary-Selection in die Clipboard-History bringen?

Früher war das Ver­hal­ten beim Se­lek­tie­ren von Text fol­gen­der­maßen: Wenn man einen Text se­lek­tiert, dann landet er im X-Pri­mary-Buf­fer und man kann ihn mit Mit­tel­click in eine an­de­re Ap­plika­tion pasten. Außer­dem kommt er in die Clip­board-His­tory und kann später wieder in ins Clip­board über­nom­men und ent­spre­chend ge­pas­tet werden. Wenn man etwas mit CTRL-C ko­piert, dann landet es im Clip­board und in der His­tory. Pri­­mary und Clip­board sind also un­ab­hän­gige Puf­fer, tei­len sich aber eine ge­mein­sa­me History.

Irgendwann mit KDE5 hat sich das aber geändert. Jetzt hat man die Mög­lich­keit, die bei­den Puf­fer zu­sam­men­zu­legen (wozu? Eins ist doch we­ni­ger und daher schlech­ter als zwei), oder wie zuvor ge­trennt zu hal­ten, aber dann werden Pri­mary-In­hal­te nicht mehr in die History über­nom­men; man ver­liert sie also, so­bald man etwas Neu­es selektiert.

In der Konfiguration zum Clipboard-Manager ist die Op­tion “Text se­lec­tion: Al­ways save in his­tory” aus­ge­graut, wenn man nicht wei­ter oben “Se­lec­tion gleich Clip­board” ge­wählt hat.

Vor einiger Zeit habe ich irgendwo im Internet (Reddit?) einen Zau­ber­spruch ge­fun­den, den man in ir­gend­ein File ein­tra­gen muß­te, um das gute alte Ver­hal­ten zu be­kom­men, aber die De­tails habe ich ver­ges­sen. Lei­der stellte der Zau­ber­spruch nach einem Up­date vor ein paar Wo­chen seine Wir­kung ein, und jetzt habe ich die kas­trier­te His­tory und weiß nicht, wie ich wie­der zu­rück komme.

Kann mir jemand hier helfen, das gewünschte Verhalten wieder einzustellen?

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Linux, Desktop, KDE, openSUSE
Warum basieren so viele Linux-Distros auf Ubuntu anstatt z.B. Fedora?

Moin Leute,

wenn man sich so umschaut, dann fällt einem auf, dass viele Linux-Distros, die sich vor allem an „normale“ Desktop-Benutzer richten, auf Ubuntu aufsetzen. Die prominentesten Beispiele sind hier wahrscheinlich Linux Mint, Pop!OS und Zorin OS.

Aber warum genau ist das so? Und warum nutzt man nicht zum Beispiel Fedora oder, um noch ein anderes Beispiel zu nennen, OpenSuse? Was macht Ubuntu besser als die anderen?

Habe mal so ein bisschen rumrecherchiert, was die Unterschiede zwischen Fedora und Ubuntu sind und finde da vor allem halt die Info, dass die Pakete bei Fedora aktueller sind und bei Ubuntu oft älter oder veraltet. Das wäre ja eigentlich ein Punkt, der für Fedora sprechen würde.

Die Erfahrung habe ich nämlich auch schon gemacht. VirtualBox aus den Ubuntu Repositories ist immer noch auf Version 6.1 oder so, die aktuellste ist mittlerweile 7.0 oder schon 7.1 (weiß ich nicht genau aber auf jeden Fall 7). Und VirtualBox ist halt so eine Software, bei der man gezwungen ist, sie von dort zu installieren, weil sie nur dann auch funktioniert. Wenn man sie als Flatpak herunterlädt, muss man sie noch umständlich für die Distro einrichten.

Ansonsten findet man immer wieder so relativ unterschiedliche Infos zu beiden, wie dass Fedora z.B. stabiler sein soll als Ubuntu und weniger Bugs hat, wobei man dann woanders liest, Fedora solle verbuggt sein. Dann, Fedora wäre komplizierter als Ubuntu, dann liest man woanders wieder, beide seien gleich einfach. Halt haufenweise Informationen, die sich irgendwie wiedersprechen.

Aber irgendeinen Grund muss es ja geben, dass sich die Leute, die eine neue Distribution rausbringen wollten, gedacht haben, wir nehmen lieber Ubuntu als Basis anstatt z.B. Fedora.

Was genau macht Ubuntu besser als Fedora oder anderen Distributionen? Oder ist Ubuntu eigentlich gar nicht die beste Basis für eine Distro und den Hype gar nicht wert? Was wäre dann die beste Basis?

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Wie installiert man in Arch/Manjaro Linux Software?

Wenn man von eigentlich Debian Nutzer ist ist das fremdlich etwas anderes als Apt zu nutzen.
Ich weiss nur das es 3 Möglichkeiten gibt.

  • AUR
  • pacman
  • flatpak
  1. Was ist das Genau ?
  2. Wie kann ich mir das merken / eine Software suchen ?
  3. Was ist am besten ?

Klar ich will das neuste & stabilste ganz bequem haben aber vor allem ist mir viel wichtiger es direkt von der quelle zu kriegen wenn es denn geht.

Ich will hier nicht anfangen irgendwie Github Zeug herunterladen und selber zu kompilieren oder von irgendwelchen privat personen meinen alltags Browser haben wo alle Passwörter sind.

Und die meisten Sachen haben nichts mit Manjaro bzw. Arch auf ihrer Download Seite.

Wenn du glück hast Deb File und sehr sehr selten rpm Pakete für Fedora hab ich das gleiche durchgemacht.

Wie soll ich da das Zeug finden ? Ohne jedes mal googeln how to install chrome manjaro.

Kann mir jemand das wichtigste zusammenfassend beantworten so als guide.
Man muss nicht umbedingt stundenlange videos gucken, ihr habt die Erfahrung schon gemacht wahrscheinlich oder kleines cheat sheet.

Anwendungsbeispiele:

chrome, vs code, discord, steam, firefox developer edition, xampp, node js & npm

Mehr brauch ich überhaupt nicht auf meinem System und ich seh das ohnehin als Test System.

Hauptsächlich werde ich was anderes benutzen, ich kann nicht von heut auf morgen auf Arch Linux umsteigen aber vielleicht wenn ich mehr Ahnung habe.

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Ubuntu /etc/bin/bluetooth/main.conf Standard inhalt zurück bekommen?

Hab bisschen mist gebaut denke ich und bräuchte die Standart werte von Ubuntu 23.04 von einer Guten Quelle oder direkt von dem Source Code, leider nicht auf Github gefunden.

Wollte eigentlich nur meine Air Pods Pro 2 Fixen da immer nur einer gleichzeitig Musik abspielen konnte.
Der andere war wahrscheinlich als ein Mikrofon eingestellt da auch unter Klang und Eingang Air Pods eingestellt war uwas ich nicht will das das System überhaupt ein Mikro benutzt. Aber man muss eins wählen in diesem Options ding.

Und ja hab schon versucht von ControllerMode = bredr auf dual zu wechseln, deswegen geht es überhaupt erst auf einem ohr aber nicht auf beiden.
Ich muss auch bei jedem neustart des Pcs oder nach einer weile die Air Pods wieder erneut trennen und verbinden über bluetooth.
Das läuft dann jeden tag so ab : komplett entfernen, Case öffnen mit beiden air pods drinne.
taste auf der rückseite gedrückt halten bis es einen sound macht und weiss leuchtet.
auf verbinden klicken sobald es ubuntu erkennt und warten.
dann nehme ich erstmal einen kopfhörer raus und gucke ob sound kommt, es kommt keiner dann nehme ich den zweiten aus der case raus und da spielt sich dann musik ab.

das ist alles unmöglich zu benutzen und andere Kopfhörer hab ich leider zurzeit nicht. Meine overear mit aux sind kaputt gegangen und ich will auch keine Overear mehr weil ich dadurch haarausfall erleide, mit in ears hab ich keine Probleme.

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Emailprogramm hängt immer nach Programmstart, Emails können nicht abgefragt werden?

Wenn ich das Emailprogramm Evolution auf Ultramarine Linux starte (das Problem besteht auf jeder Distro) dann kommt es jedes Mal dazu, dass er nicht alle Emailkonten abfragen kann bzw. bei irgendeinem Emailkonto bleibt er immer hängen und ich muss Evolution dann beenden und neu starten. Meistens klappts mit allen 4 Emailkonten dann beim 2. Mal, aber oft muss ich Evolution 3 oder 4x starten, ehe es dann mit allen 4 Konten klappt.

Ich habe die beiden Haken bei "Beim Start nach neuen Nachrichten suchen" sowie bei "Nach neuen Nachrichten in allen aktiven Konten suchen" herausgenommen, aber er gleicht die Konten beim Programmstart trotzdem ab.

Mit anderen Emailprogrammen wie Thunderbird habe ich keinerlei Probleme, ich will aber trotzdem unbedingt bei Evolution bleiben, weil ich die Nachrichten nur als Reintext anzeigen lasse und mir die Schriften bei Thunderbird/Die Aufmachung überhaupt nicht gefällt, trotzd des neuen Designs jetzt.

Es ist egal, ob ich es als Flatpak oder als rpm-Packet installiere, es verhält sich stets gleich. Jetzt zB bekam ich die Fehlermeldung zurück: "Ordner konnte nicht geöffnet werden, Datenstrom gab keine Daten zurück".

Warum habe ich mit Evolution ständig dieses Problem, aber mit anderen Emailprogrammen garnicht?

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Root-Password verloren (OpenSuse) — was tun?

Durch eine elegante Fehlfunktion in /dev/brain0 habe ich leider mein Root-Pass­word ver­lo­ren. Jetzt ver­suche ich, den An­wei­sun­gen zu folgen, um wieder Zu­gang zu er­hal­­ten (User-Pass­word ist glück­licher­weise vor­han­den). Aber es will sich kein Er­folg einstellen.

Wenn ich das richtig verstehe, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder durch Boot vom USB-Stick, oder brutal durch Eingriff in den Bootvorgang (grub).

Ersteres scheidet aus, weil ich nicht weiß, wie ich mir aus dem openSUSE-Leap-42.3-DVD-x86_64.iso einen bootfähigen Stick basteln kann. Hinweise will­kommen.

Daneben gibt es die Option, in einen single-user mode zu booten. Dazu muß man grub irgendwie dazu bringen, daß ich eine Bootoption hinzufügen kann. Die Beschreibung meint dazu:

If you don't see either a LILO or GRUB boot screen, try hitting CTRL-X to get one. If it's LILO, just type "linux single" and that should do it (assuming that "linux" is the lilo label). If text mode GRUB, hit 'e", then select the "kernel" line, hit "e" again, and add " single" (or just " 1") to the end of the line.

Beim Booten sehe ich folgendes Boot-Menü:

Ich probiere es also mit den Advanced Options

und nehme mir dort irgendwas mit recovery. Laut obiger Anweisung soll ich wohl e tippen (a tut nichts), und dann bekomme ich das

angeblich soll ich jetzt eine kernel line selektieren, aber ich finde keine. Dafür kann ich mit CONTROL-C in einen command-line mode wechseln, in dem weder kernel noch single irgendeine ernsthafte Reaktion zeigt.

Und damit bin ich am Ende. Hat jemand eine Ahnung, an welcher Stelle ich vom richtigen Pfad abgebogen bin? Oder was ich sonst tun könnte?

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Wie kann ich die Ausgabe von 'echo' verlangsamen?

Hallo an alle Kenner der bash

Ich wollte gerne einen String, der von 'echo' ausgegeben wird, mit verminderter Geschwindigkeit ausgeben lassen. Beispielsweise ein simples:

echo "Hallo Welt"

Dabei wird der String ja direkt ausgegeben und noch schneller als man ihn schreiben oder lesen könnte. Gemeint ist hier das lesen des Strings während der Ausgabe selbst und nicht das lesen nach der Ausgabe. Wer noch mit MoDem's gearbeitet hat und weiß wie es bei einem 300 Baud Connect aussieht, wird verstehen was ich meine. Die Lektüre von

man echo

und von

info '(coreutils) echo invocation'

Haben mich leider nicht weiter gebracht, so das ich unter Zuhilfenahme weiterer Programme (tr, sed) tricksen musste. Das Ergebnis seht ihr hier:

#!/bin/bash
# Slow down the Output from the 'echo' Command

echo "H"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "a"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "l"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "l"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "o"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo " "|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "W"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "e"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "l"|tr "\n" " "|sed 's/ //'
sleep 0.5|tr "\n" " "|sed 's/ //'
echo "t"

Kennt also jemand von euch einen undokumentierten Parameter oder eine Option mit der man echo dazu überreden könnte langsam zu machen?

Linuxhase

Linux, Bash, openSUSE, Shell, Echo

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