Wird 8 Monate Baby nicht satt?

Hey liebe Mamis und Papis,

Ich hoffe ich kann mein Problem verständlich schildern.

mein Kleiner bekommt mittlerweile 3 Mal täglich Beikost und 2 Mal morgens und abends 200 ml folgemilch 1. Er trinkt leider nicht gerne wasser, ich versuche ihm immer mit dem Löffel während des essens wasser zu geben, aber Flasche und Becher meidet er. Tagsüber bekommt er alle 3 1/2 bis 4 Stunden hunger.

Aktuell ist es so, dass er um 19 uhr schlafen geht, und dann wieder nach 3-4 Stunden aufwacht. Er schläft auch nicht ein, bevor er seine Milch getrunken hat. Wasser will er nicht. Weint dann bitterlich, weil es eben keine Milch ist. Ich ging immer davon aus, dass er nicht satt wird.

Nun ist es so, dass er nach dem zu Bett gehen manchmal nach 3 Stunden aufwacht und ich ihm erstmal keine Milch geben will, da es auf so einem kurzen Zeitraum einfach zu viel wird. Ich will nicht, dass er Bauchschmerzen bekommt. Er bekommt ca. 1 stunde vor seiner Milch ja noch seinen Abendbrei. Versuche ihn zu schaukeln und bisschen hinzuhalten.

Er wacht dann währenddessen immer auf und ist richtig aktiv, weil er ja nicht ohne Milch einschläft. Ich habe paar mal getestet, ob er es noch aushält und habe dann um 22 Uhr mit ihm dann bisschen gespielt. Er hat noch 2 Stunden ohne zu quengeln durchgehalten. Also hat er doch keinen hunger? Wasser will er auch nicht. Dann nach dem spielen gebe ich ihm seine Milch und dann schläft er auch bis morgens. Ca. Bis 6 oder 7

Wenn er allerding nach 4 Stunden, also um 23 uhr aufwacht, dann gebe ich ihm direkt seine Milch, er schläft ein, wacht aber alle 4 Stunden wieder auf und will milch.

Woran liegt das? Wird er nicht satt? Aber er bekommt genügend zu essen…Hat er durst und will seinen durst nur mit milch stillen? Ich kann es nicht deuten. Habt ihr eine Idee?

Ernährung, Baby, schlafen, Beikost
Wie stehst du zum Thema Veganismus?

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,

Veganismus ist ein Thema, worüber man sich mehrere Tage oder Monate unterhalten könnte, weil es ein sehr schwieriges Thema ist.



Meine Frage fürs Voting =

Deswegen möchte ich gerne von euch wissen, wie ihr zum Thema Veganismus steht und ob ihr eure Familie, Freunde, Bekannten etc. dazu zwingen würdet, vegan zu leben?

Ich finde, dass eine militante, aggressive Art nicht zum Ziel führt, andere dazu zu bewegen, vegan zu leben, weil sich durch solch eine Verhaltensweise die anderen Menschen angegriffen oder vor den Kopf gestoßen fühlen, weswegen sie daraufhin abblocken und den Aktivisten nicht recht geben in ihren Punkten, obwohl sie recht haben, wobei so eine Art das Image von Veganismus kaputt machen kann und ein falsches Licht auf die Veganer wirft, die sich für Tiermord usw. einsetzen.

Es ist sehr schade, dass omnivore Menschen z. B. von manchen Aktivisten nicht verstanden werden oder den omnivoren nicht zu Wort kommen lassen, nur weil sie tierische Produkte konsumieren, wenn sie den Aktivisten vielleicht nur einen Tipp geben möchten wegen der Herangehensweise oder dergleichen, weil den Aktivisten wird auch zugehört, wenn sie jemandes wie omnivoren einen Tipp geben oder von etwas überzeugen möchten, weswegen es nichts mit Aktivismus zu tun hat, wenn der Aktivist/die Aktivistin, den omnivoren etc. immer ins Wort fällt, gar nicht zu Wort kommen lässt, also keinen Vorschlag/Tipp annimmt und selber quasi abblockt.

Kommunikation ist bei einer Debatte sehr wichtig, weil wenn man miteinander spricht/redet, dann kann so was eher zum Erfolg führen, als wenn man die ganze Zeit mit dem Finger auf die Omnivoren zeigt und so was sagt wie "Du bist der Grund dafür, dass Tiere geschlachtet werden" oder "Der Aktivist übertreibt, aber du schickst Tiere in den Schlachthof!", anstatt der Aktivist/die Aktivistin das ganze aus seiner/ihrer Sicht erzählen würde und aus der Sicht der Tiere, sodass niemand angegriffen, aber trotzdem die Message übermittelt wird, um die Leute dazu anzuregen, vegan zu leben.

Und wenn der omnivore sich dazu entscheidet, nicht vegan zu leben oder vielleicht sogar auf den Weg dahin ist, dann sollte man solche Personen nicht verurteilen oder schlecht darstellen, weil solche harte Konfrontationen o. dergleichen einen Menschen nicht dazu animieren, sofort vegan zu leben.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, weswegen es vermutlich nicht klappen wird, dass Omnivore von null auf hundert ab sofort vegan leben, also es würde eher schief gehen oder die Person könnte eventuell rückfällig werden.

Reduktionismus ist natürlich nicht toll, weil auf diesem Weg immernoch Tiere geschlachtet werden, aber lieber auf diesen Weg versuchen und irgendwann für immer vegan leben, als wenn man von einem auf den anderen Tag vegan lebt, aber es dann möglicherweise schief geht.

Es kann sein, dass ich wahrscheinlich etwas vergessen habe, aber mehr Text lässt Gutefrage.net leider nicht zu.

MfG, :)

Nein, weil..... 85%
Ja, weil..... 12%
Ich weiß es nicht, weil..... 3%
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