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Zeitzone wird beim Start oder WLAN-Verbindung immer auf australische gesetzt obwohl manuell Österreich eingestellt ist?

Ich habe ein hartnäckiges Problem auf mehreren Geräten mit Windows 11 (2024 H1 und H2 - Problem bei beiden Versionen), das ausschließlich in meinem privaten WLAN auftritt – sowohl auf meinem privaten Laptop als auch auf meinem Arbeitslaptop.

  • Arbeitslaptop: Die Zeitzone wird nach jedem Systemstart, nach einem Wake-Up oder bei WLAN-Verbindung automatisch auf „(UTC+09:30) Cen. Australia Standard Time (Adelaide)“ gesetzt.
  • Arbeitslaptop: Die Funktion „Zeitzone automatisch festlegen“ ist im System deaktiviert bzw. ausgegraut (durch Gruppenrichtlinie). Ich setze die Zeitzone manuell auf „W. Europe Standard Time (Wien)“.
  • Arbeitslaptop: Trotzdem wird diese manuelle Einstellung ohne Benutzerinteraktion wieder überschrieben – auf beiden Geräten.
  • Arbeitslaptop: Dieses Verhalten tritt ausschließlich im Heim-WLAN auf, nicht in anderen Netzen oder Hotspots – und ist daher reproduzierbar netzwerkspezifisch.
  • Privatlaptop: Wenn ich Zeitzone automatisch festlegen ausmache dann kann ich die Zeitzone einstellen und diese bleibt auch bei Systemstart, Wake-Up oder WLAN-Verbindung korrekt gesetzt (Wien). Wenn ich aber nun Zeitzone automatisch festlegen einschalte dann wird direkt die falsche Zeitzone (Adelaide) gesetzt.

Was ausgeschlossen wurde:

  • NTP-Server ist korrekt (at.pool.ntp.org) – die Uhrzeit ist nicht betroffen, nur die Zeitzone.
  • Kein Scheduled Task (tzutil, Set-TimeZone) aktiv.
  • Keine aktiven Gruppenrichtlinien zur Zeitzonensteuerung.
  • Keine Endpoint-Management-Tools auf dem Privatgerät.
  • DHCP-Server: FritzBox – keine DHCP-Optionen zur Zeitzonenvergabe konfiguriert.

Aufbau/Konfiguration Netzwerk:

1. Internetzugang & Router (FritzBox)

  • Die FritzBox fungiert als Gateway zum Internet, DHCP-Server und DNS-Relay.
  • DHCP-Adressvergabe erfolgt zentral über die FritzBox (192.168.1.1).
  • Zeitzone der FritzBox ist korrekt konfiguriert (Wien/Österreich).
  • Die FritzBox selbst sendet kein WLAN-Signal, da WLAN deaktiviert ist bzw. anderweitig ausgelagert.

2. WLAN-Infrastruktur (Unifi Access Points)

Das WLAN wird nicht direkt über die FritzBox ausgestrahlt, sondern über ein eigenständiges WLAN-System auf Basis von Unifi-Technologie (Ubiquiti).

Infrastrukturkomponenten:

  • Unifi Cloud Key / Controller (zentrale Verwaltung)
  • Mehrere Unifi Access Points (APs) im Haus verteilt
  • SSIDs und WLAN-Konfigurationen werden über den Cloud Key gesteuert.
  • Endgeräte (Laptops, Smartphones etc.) verbinden sich nicht direkt mit der FritzBox, sondern mit den Unifi-Access Points.

3. WLAN-SSID/BSSID-Struktur

Aktuelle SSID: „Working“

Aktive BSSID (MAC des APs): f6:e2:c6:cc:97:c5

Das Endgerät verbindet sich bei jeder Nutzung mit dieser BSSID, welche nach aktuellem Stand (laut stundenlagen chaten mit ChatGPT) intern bei Microsoft offenbar fälschlich mit einem geografischen Standort in Australien verknüpft ist – was das Zeitzonenproblem auslöst.

Indizien aus Powershell:

Get-TimeZone → Id: Cen. Australia Standard Time

HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation

→ TimeZoneKeyName: Cen. Australia Standard Time

→ Bias/ActiveTimeBias entsprechen UTC+09:30

w32tm /query /status → Quelle: at.pool.ntp.org

SSID: Working | BSSID: f6:e2:c6:cc:97:c5

Hat jemand Lösungen für mein Problem? Was kann ich machen? Am Arbeitslaptop bin ich leider sehr beschränkt und arbeite nur im User-Kontext, ein "Set" in der Powershell oder Ähnliches funktioniert leider nicht. Auch Microsoft Location Services zu deaktivieren ist leider nicht wirklich eine Möglichkeit für mich, da ich oft reise und das am Arbeitslaptop gar nicht machen kann. Am liebsten wäre es mir die Ursache zu beheben anstatt einen Workaround zu schaffen

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Im Hause WLAN und Ethernet einrichten?

Hey,

aktuell haben wir zuhause einen Router im Arbeitszimmer und nutzen eine Powerline-Dose als Repeater, die über Kabel miteinander verbunden ist. Leider läuft die Verbindung sehr langsam, und der Router stürzt täglich 20-30 Mal ab, was ziemlich nervig ist.

Deshalb möchte ich das Setup jetzt endlich verbessern. Im Keller haben wir einen Glasfaseranschluss, aber wenn ich dort einen Router anschließe, reicht das WLAN nicht bis in das ganze Haus. Das Signal ist in den oberen Etagen zu schwach, und die Reichweite ist einfach nicht ausreichend, um überall eine stabile Verbindung zu haben.

Meine Idee ist, das Internet über die vorhandenen Koaxialleitungen im Haus zu verteilen. Damit könnte ich in den oberen Zimmern Ethernet-Verbindungen einrichten, um dort stabile, kabelgebundene Internetverbindungen zu bekommen. Zusätzlich möchte ich an diese Koaxialleitungen WLAN-Access-Points anschließen, um so im gesamten Haus eine gute WLAN-Abdeckung zu gewährleisten. Auf diese Weise hätten wir sowohl kabelgebundenes Internet in den wichtigsten Zimmern als auch flächendeckendes WLAN im ganzen Haus.

Was haltet ihr von dieser Idee? Glaubt ihr, das ist eine sinnvolle Lösung oder fallen euch vielleicht günstigere Alternativen ein, die ebenfalls eine stabile Verbindung bieten?

P.S.: In unserem Haushalt leben drei Personen, von denen zwei eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung für Arbeit und andere wichtige Aufgaben benötigen.

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

LG

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Point to Point Wireless Stecker vor dem Router?

Hallo!

Unser Haus wurde letztens an Glasfasernetz angeschlossen, jedoch ist der Kasten mit dem LWL-Kabel direkt neben der Haustür und somit entfernt von passenden Anschlüssen. Dort sind nur 2 Stromstecker und Powerline ist bei uns leider wirklich schlecht.
Wenn wir einen Glasfaservertrag unterzeichnen würden, würde man bei uns wahrscheinlich noch ein Modem montieren und das würden wir dann neben den Kasten montieren lassen, um keine Kabel verlegen zu müssen.

Nun könnte man überlegen entweder den Router auch neben die beiden Komponenten zu hängen oder den Router in der Abstellkammer nebenan (5m Luftweg mit einer Wand) zu lassen. Da in dieser Abstellkammer bereits Ethernet over Coax (angeschlossen per LAN-Kabel am Router) eingerichtet ist, wäre es besser, dass der Router dort bleibt.

Somit bräuchte ich also eine Art Point to Point Wireless Stecker, den ich dann in das Modem und in den Router stecke, dass der Router dann dadurch mit dem Netz des Anbieters verbunden ist.
Gibt es sowas in 6GHz oder höheren Frequenzen, die durch andere Geräte nicht gestört werden? Bei uns wird 5GHz oft durch Pilottöne unterbrochen oder anderes und 2GHz ist auch schon sehr ausgelastet.

Visualisierung: Es wären quasi zwei RJ45-Stecker mit Wireless Funktion, die durch PoE oder was anderes betrieben werden. Vielleicht könnte man sowas wirklich WLAN-Kabel nennen? xD

Alternative: Natürlich ginge es auch, wenn man zwei Router benutzt, jedoch wäre die andere Technologie Kosten- und Energieeffizienter. Und durch eine Router-unübliche Frequenz möglicherweise performanter.

Unterscheidung: Per Definition sind Access Points und Repeater alle vom Netzwerk her hinter einem Router und nicht davor, oder passt die Bezeichnung doch zu dem, was ich suche?

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Wie verkable ich Router richtig ins Heimnetzwerk?

Ich habe einen neuen Internet-Router und möchte diesen nun in mein LAN-Netzwerk meines Hauses einbinden um überall Kabelempfang zu haben. Bislang haben wir einfach ein LAN-Kabel in einen Steckplatz auf einem Patchpanel gesteckt und es funktionierte alles, ohne dass ich gross darüber nachgedacht habe. Nun habe ich dieses Kabel rausgezogen und mir nicht gemerkt, wo es war. Mit dem neuen Router habe ich schon vieles ausprobiert aber irgendwie kriege ich nie Empfang auf mein LAN-Kabel.

Das Netzwerk funktioniert mit einem Switch und einem Panel, beides verstehe ich nicht wirklich. Im Anhang hat es Bilder und einen Plan, die den Aufbau erklären:

1. In Rot die sogenannte Telefon-Parallelschaltung, was ist das überhaupt und was machen diese gelben Kabel???

2. In Grün ist irgendwie noch ein einzelner Steckplatz???

3. In Blau sind die einzelnen Ports als Zuflüsse zu den verschiedenen Zimmern, jeweils mit Patchkabel zu dem Switch. Hier auch eine Nebenfrage: Warum sind all diese Ports doppelt vorhanden?

Kann jemand dieser Aufbau erläutern und erklären was alle diese Dinge überhaupt machen, ich verstehe davon wirklich gar nichts und habe das Gefühl das System ist veraltet (abgesehen von dem ultra-langsamen Switch, dies ist mir bewusst, war aber nie ein Problem :D) oder enthält überflüssige Elemente...

Und die Hauptfrage schlussendlich, wie bring ich das Internet in diesen Kreislauf und in die LAN-Steckdosen der Zimmer??

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Fritzbox 7590 als Wlan Mash aber ohne Wlan Ausbreitung möglich?

Hey Leute,

Ich habe eine Fritzbox 7590 und möchte diesen als Verstärker nutzen. Ich benötige keinen Wlan in dem Raum wo die Box hinkommen soll.

Ganz kurz und knapp, die Fritzbox soll per Wlan also ohne Kabelverbindung mit dem Hauptrouter verbunden werden, aber jedoch selbst kein WLAN zum verbinden der Geräte ausgeben, sondern es sollen nur die LAN Ports für die Verbindung bereit stehen.

Ich habe folgendes Szenario, im Wohnzimmer steht meine Fritzbox 6660 Cable und direkt unter dem Wohnzimmer steht mein Büro wo ich in nächster Zeit einen Rechner hinstellen werde. Ich möchte diesen per LAN anschließen ( ja ich weiß man kann sich wlan Adapter usw. beschaffen für den Rechner, das will ich aber nicht es soll per LAN sein ) ist es möglich die 7590 per Wlan Mash mit der 6660 zu verbinden aber die Wlan acces point Funktion für andere Gerätr wie zum Beispiel Handy, Tablets, usw. ausschalten um nur die LAN Porte der 7590 nutzen zu können ?

Sonst würde sich ja die WLAN Verbindung der 6660 mit der 7590 schneiden ( hatte früher mal genau bei dieser Zusammenzustellen per WLAN immer das Problem, dass sich die Geräte meisten mit der falschen Box verbunden haben und ich so je nach Standort im Haus mal gutes mal schlechtes WLAN hatte.

Da mein Büro über meinem Wohnzimmer liegt brauche ich dort kein WLAN.

Ich hoffe auf eure Hilfe/euren Rat

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Welches Netzwerkswitch und wie wlan auf 3 stockwerke verteilen?

Hallo Kollegen,

Habe ein haus mit der familie gekauft, dieses ist auf 3 Stockwerke verteilt wo jedes Familienmitglied eine Wohneinheit hat.

Aktuell hat fast jedes Zimmer LAN Buchsen die in den Keller zu einem netzwerkswitch von Netgear eingespeist werden.

Es ist ein 24 Port Netgear JFS 524.

Der vorbesitzer kann mir da nicht weiterhelfen da er davon keine Ahnung hat weil alles der elektriker gemacht hat.

Ich habe ein paar Fragen und zwar:

1.Das Netgear kann nur 100mbits, das ist erstmal noch ok, aber im januar/Februar wird glasfaser aktiviert mit 1gbit, dann brauche ich ein neues, welches würdet ihr empfehlen preis leistungstechnisch? Letzte woche wurde das Glasfaserkabel schon von außen in den Keller gebohrt und verlegt bzw das leerrohr, fehlt dann nurnoch diese nokia Box und das durchschießen der glasfaser vom Verteiler bis zu box. Giganetz ist der Anbieter, das habe ich in meinem noch aktuellen haus auch schon daher weiß ich ungefähr wie es funktioniert.

2. Frage: eigentlich werden lan Leitungen nur benutzt für 3 x TV ( jeweils 1x auf jeder etage) und 3x PC bzw Laptop.

Aber wie realisiere ich eine WLAN Abdeckung auf allen etagen?

Ich als laie stelle mir das so vor:

Der hauptrouter der von giganetz kommt ist eine fritzbox 7590 mit 4x Gigabit Anschlüssen, und steht im Keller.

Diesen schließe ich an ein neues Netzwerk switch das 1gbit fähig ist, von da aus sind ja alle lan Kabel dann eingespeist.

Und dann auf die 2 weiteren Etagen nochmals jeweils ein 7590 Router von lan Dose anschließen um wlan abzudecken?

Oder wie macht man das?

Ich hoffe ihr versteht was ich meine anbei mal ein Bild von der aktuellen Verkabelung des Netzwerk Switches.

Achso und bis das glasfaser freigeschaltet wird habe ich erstmal ein dsl Vertrag ohne mindestlaufzeit und mit monatlicher Kündigung bestellt mit 100mbits

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Wie kriege ich "durch ein Rohr" WLAN in den Keller?

Hallo Zusammen,

Ich stehe vor folgendem Problem: Ich möchte WLAN bzw. Internetnetzwerk in meinen Kellerraum bekommen. Da sich der Keller aber leider nicht im selben Haus befindet und von dickem Beton umgeben ist, ist ein Kabelverlegen oder der Einsatz DLAN, Repeater etc. nicht möglich.

Der Keller besitz ein dickeres Rohr, welches nach außen in einen Lichtschacht nach führt. Meine Ideen sehen bisher folgendermaßen aus:

1.) Im Keller wird ein Repater oder ein alter Router (umfunktioniert zu einem Repeater) [hellblau] installiert. Eines der Antennenkabel [grün] des Geräts führt durch das Rohr in den Lichtschacht. Dort wird eine Außenantenne [dunkelblau] montiert. So wird das Signal aus dem Wohnhaus von der Antenne durch das Rohr in den Keller geleitet bzw. anderes herum vom Repeater aus dem Keller durch das Rohr zum Wohnhaus.

2.) Im Keller wird ein alter Router (umfunktioniert zu einem AcessPoint )[hellblau] installiert. Ein LAN-Kabel [grün] führt durch das Rohr in den Lichtschacht. Dort wird eine Repeater [dunkelblau] montiert. Der Repeater kann so das Signal aus dem Wohnhaus empfangen und per LAN-Kabel durch das Rohr zum AcessPoint leiten bzw. anders herum vom AcessPoint aus dem Keller durch das Rohr zum Wohnhaus.

Nun ist meine Frage: Funktionieren meine Ideen überhaupt? Falls ja, welche ist besser bzw. sicherer, dass es funktioniert? Welche Idee ist einfacher umzusetzen? Übersehe ich etwas (ich bin kein Fachmann und habe bisher noch nicht so etwas gemacht)?

Ich brauche im Keller keinen Gbit-Empfang, es muss einfach für Google etc. reichen und eine relativ konstante Verbindung bestehen. Die Verbindung bis zum Lichtschacht vom Wohnhaus aus ist sicher und konstant verfügbar.

Folgende Punkte sehe ich bisher als Knackpunkte/für mich als zusätzliche offene Fragen:
- Kann ich einfach einem Router eine Antenne "abzweigen" und nach aussen verlegen? Funktioniert das einfach so oder müssten entweder alle Antennen im Lichtschacht sein oder alle im Keller?
- Kann ich einen Repeater als "Verbindungsstück" zwischen zwei Routern nutzen?

Ich freue mich über jegliche Antworten, Tipps & Tricks, weitere Ideen und Lösungsvorschläge.
Ich möchte mich bereits jetzt bei Euch bedanken und wünsche einen angenehmes Wochenende.

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Internet/Modem Problem?

Ich entschuldige mich für den langen Text.

Wir haben einen neuen Vodafone Modem-Router bekommen.

Wir haben das Ding im Keller und ist eingerichtet auch. Per Lan und Wlan funktioniert es.

Um das Signal ins Obergeschoss zu bekommen, verläuft in der Wand ein Lan, von einem der Standard Router-Lan Steckplätze ein Kabel nach oben zur einer Buchse. An dieser Buchse ist ein Lankabel ebenso. Per Lan bekomm ich durch einen Adapter ( Lan auf Usb-C )auch Internet am Laptop an der Buchse.

Jetzt das Problem:

Der Netgear Router erkennt den Lan stecker aus der Wand nicht und bringt dann eine Fehlermeldung das es ( bei automatisch ) nichts finden konnte. Er lief im DCHP Protokoll, wie auch das Vodafone Gerät.

Ich hab unfassbar viel versucht, auch es zurückzusetzen und in der Web Version der Router Einstellungen Sachen ausprobiert.

Dann habe ich ein Tp-Link Router ausprobiert, der meckert das nichts imWAN-Port eingesteckt ist. Es war drinne und dennoch nichts.

Wo es bei mir ins Staunen kam, das ich Tp Link als auch Netgear nun direkt im Vodafone Router angesteckt habe und beide allesamt senden aus und haben Internetzugriff. Die beiden haben direkt neben dem Kabel das oben zur Buchse führt gesteckt.

Eben nun: Das Lan Kabel im Obergeschoss spuckt Internet aus der Buchse. Es steckt unten im Keller bei den herkömmlichen Lan Steckern im Vodafone.
Im Obergeschoss erkennt es der Wlan Router nicht, aber direkt am Router funktioniert er( Tp Link unf Netgear).

Rotes Kabel läuft nach oben. Dort eben ist es in einer Buchse wo nochmal ein Lankabel steckt und zumindest per Adapter am Laptop funktioniert. Wlan Router nicht.

Graue Kabel sind Telefon.

Gelbes ist der eine angesteckte Router der hier am Vodafone funktioniert aber Im Obergeschoss nichts erkennt obwohl Internet anzukommen schein, aber nur halt mit Adapter.

Wenn es irgendwie mit Protokollen oder Ip-Vergebung zu tun hat bitte ich um Rat und allgemein gerne Lösungsvorschläge. Denn da ist mein Wissen zu Ende.

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