Mein kleiner Bruder ist Fett!?

Und ich weiß das klingt erstmal sehr beleidigend, aber ich will hier nicht meinen Bruder schlecht darstellen oder ihn in irgendeiner Weise runtermachen. 

Es ist ein Fakt.

Und deswegen suche ich Hilfe bei meiner Euch. 

Ich brauche Hilfe um ihn zum richtigen Weg zu führen. Ich will das er sein bestes Selbst erreicht und mir ist bewusst, dass es zurzeit wahrscheinlich nicht sein Ziel ist. 

Aber ich denke, dass es der beste für ihn wäre.

Zur Info er wiegt gerade ca 125kg, ca 1,85m und 17 Jahre alt (er wird nächstes Jahr 18).

Vorab will ich sagen, dass ich weiß, dass ich nicht jeden verändern kann der nicht will.

Aber bei meinem kleinen Bruder ist es anders, er hat eine ganz kleine Flamme am glühen, die sich nur entfalten muss!

Ich will das er es schafft, weil ich habe selber gemerkt, sobald man weniger Körperfett hat geht es einem besser, Mädchen achten mehr auf dich und du kannst viel mehr erledigen.

Bei meinem kleinen Bruder liegt es zurzeit an seiner Faulheit, alles was für ihn anstrengend ist und in seinem Kopf kein Spaß macht will er automatisch nicht tun.

Ich muss ihn loben, er spielt während das Wetter besser ist, sehr oft Fußball und ihn macht es auch Spaß. Ebenso hatte er mir mitgeteilt das er 2kg abgenommen hat, was ein großer Erfolg ist!

Er ist auch seit 2 Jahren im Gym angemeldet, aber bis jetzt nur immer Phasenweise gegangen, seit einem Jahr nicht mehr.

Ich möchte ihn dazu bekommen, dass er sein volles Potenzial entfaltet und sieht was in ihm steckt. Ich biete ihn immer meine Hilfe an, aber er fällt immer in alte Muster zurück - isst Süßigkeiten, kommt kaum aus dem Bett, nach der Schule schläft er bis abends - ER IST IN EINEM TEUFELSKREIS!

Ich frage Euch, wie kann ich meinem Bruder dazu kriegen, dass er sich entfaltet und auch die Sachen macht wo man mal keine Lust drauf hat.

Ich bedanke mich jetzt schonmal für die helfenden Kommentare von Euch!

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Welche Maßnahmen bei Mobbingfällen?

Hallo Leute, mich interessiert es einfach ob es spezialle Maßnahmen an Schulen gibt. Sind Schulen und Arbeitsbetriebe verpflichtet bei Mobbing spezielle Maßnahmen zu ergreifen? Ich werde auch oft gemobbt aufgrund Sexualität. Sind Psychologen und Therapeuten oder usw. verpflichtet was zu machen? Seit ihr von Mobbing in der Arbeit auch betroffen oder in der Schule? Und was habt ihr gemacht dagegen? Hat die Schule/

Ich habe mal nachgegoogelt:

Pflichten und Maßnahmen für LehrerSofortige Intervention

Lehrer müssen sofort eingreifen, wenn sie Mobbing oder Diskriminierung beobachten oder davon erfahren. Dies kann beinhalten:

  1. Konfrontation des Täters: Den Schüler, der die Beleidigungen ausspricht, auf sein Verhalten hinweisen und klare Grenzen setzen.
  2. Unterstützung des Opfers: Dem betroffenen Schüler Unterstützung und Schutz anbieten, z.B. durch ein Gespräch und das Anbieten von Hilfe.
Dokumentation und Meldung
  • Dokumentation: Alle Vorfälle sollten sorgfältig dokumentiert werden, um ein Muster erkennen und angemessene Maßnahmen ergreifen zu können.
  • Meldung an die Schulleitung: Schwere oder wiederholte Vorfälle müssen an die Schulleitung gemeldet werden.
Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen
  • Ermahnungen und Verwarnungen: Erste Schritte zur Disziplinierung der Täter.
  • Elternarbeit: Informieren der Eltern beider Parteien und Einbeziehung in die Lösungsfindung.
  • Versetzung oder Ausschluss: In schwerwiegenden Fällen können Maßnahmen wie die Versetzung des Täters in eine andere Klasse oder ein Schulausschluss in Betracht gezogen werden.
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Was oder wie bringe ich ihn zum Umdenken?

Storytime

Ich bin nun seit mittlerweile 4 Monaten mit m25 zusammen.

die ersten 2 Wochen waren aufregend, wir sind viel weg gegangen , haben uns über viele Themen Unterhalten und waren auf vielen Ebenen der selben Meinung.

Nach ca der dritten Woche habe ich ihn bei mir behalten, da er zu dem Zeitpunkt arbeitslos war , ich auf Spätschicht arbeite und er ein Stück weiter weg wohnt und um die Uhrzeit nicht mehr mit den Öffis heim gekommen wäre.

War angenehm, wir haben filme geschaut, ich für ihn gekocht und meine freie Zeit mit einander verbracht.

Aber nach einigen Wochen hat er seinen PC samt Tisch, einen Kleiderschrank und seine Playstation hergeholt.

Als er noch nicht arbeiten war, zockte er als ich arbeiten war und nicht während ich da war.

Alles cool, da hat es mich auch noch nicht gestört das er sich nicht wirklich am Haushalt beteiligte.

Dann fing er eine Ausbildung an. Anfangs war ich noch Einsichtig das er sich von der Arbeit erholen muss und diese Erholung nunmal aus mindestens 3h zocken besteht.

Doch seit langer Zeit sieht es so aus, dass er jeden Tag vor und nach der Arbeit spielt und mir nur ab und an widerwillig hilft.

Wir haben schon oft drüber gesprochen dass das so nicht sein kann das ich ihm Ständig den Dreck hinterher räume,

und er nicht dazu in der Lage ist den Abwasch mal ordentlich zu machen, geschweige denn mal die Toilette zu putzen , da "ich ja eh nur zu meckern habe , weil er den Dreck nicht so sieht wie ich"

Meine Arbeitssituation ist seit einem Monat auch sehr nervenraubend und zeitaufwendig geworden wodurch ich sowieso angespannt bin.

Und dann muss ich mich daheim auch noch um 95% kümmern. Das hat verständlicher Weise auch die Folge das ich an zärtlichkeiten nicht mehr interessiert bin solang ich mich nicht entlastet fühle.

Denn auch wenn er mal aufhört zu spielen wenn ich heimkomme und geschafft bin darf ich mir anhören dass ich ihm so nicht gefalle und dass ich doch dringend mit meinem Chef spreche damit sich was ändert.

Schiebt meine Laune einfach auf meine Arbeitssituation statt einzusehen dass wenn er mehr Aufmerksamkeit und liebe will, an sich arbeiten muss.

Bei jeder Diskussion kommen irgendwelche Einsicht und Vorschläge doch es passiert nichts. Absolutes Gaslighting.

Mir ist es vergangenen mich drüber zu freuen heim zu kommen oder ihn zu sehen wenn er wiedermal im Bett sitzt, zockt, das Bett voller tabbak ist,(obwohl es meine bitte war weder im Bett zu rauchen noch zu essen)Und Links und rechts Energydosen oder Cola Flaschen stehen und der Rest der Wohnung so aussieht wie vorher, + extra Abwasch da er sich was zu essen gemacht hat. Er ist jeden Tag mindestens 3h eher Zuhause als ich und sieht es nicht ein das er sich auch JEDEN TAG ein wenig beteiligen muss.

Wenn ich mich aufrege, heißt es das er es ungerne macht weil ihm meine Ausdrucksweise nicht gefällt oder er lieber vor der Arbeit was tun wollen würde.

Wir hatten gestern als ich arbeiten war erst diese Diskussion.

Und was war bevor er los ist ? Hat gezockt. Bin dann irgentwas aufgewacht und er meinte er hat die Wäsche angesteckt(welche ich natürlich aufgegangen habe)

Er möchte bisschen schmusen und dann macht er mir Kaffe , was er seit langem sein lässt.

Da hab ich mich natürlich gefreut. Und statt zu schmusen wollte er wiedermal fix einen Weg stecken.

Da hatte ich keine Lust drauf, das hat für mich nichts mit Zärtlichkeit noch Leidenschaft zu tun. Vor allem nicht Frühs wenn man stinkt und bei der Wärme alles klebt. Nein danke.

Da war er natürlich angepisst, ich hab mir meinen Kaffe selbst gemacht und er hat weiter gezockt. Dann hat er irgendwann hektisch sein Zeug gesucht, mir wieder vorgehalten das ich mit meinem Chef reden soll und dann auch noch seinen Bus verpasst.

Seiner Meinung nach macht er genügend, diese 1-2 mal in der Woche wo er für 15 Minuten mal was tut. Ich würde übertreiben und Zuneigung, liebe etc von seiner Leistung im Haushalt abhängig machen.

Das er für mich auf Sex verzichtet und mir den Raum gibt damit ich selbst damit anfange.Hält mir vor das er sich 4x in der Woche einen runter holen muss und langsam anfängt andere anzusehen obwohl er mir ja immer den Himmel beschrieben hat.

Ich weiß das es für ihn auch nicht einfach ist mit der Ausbildung aber ist es denn zu viel verlangt mir zu helfen ?

Freunde, die durch Corona oder wegen einem Beziehungsende zeitweise bei mir wohnten haben das auch von allein gemacht, da gab es keinerlei Streitereien. Sogar gefälligkeiten.

Ich bin eigentlich ein fürsorglicher , umgänglicher Mensch, ich koche verdammt gut und gern, bin hilfsbereit und habe immer ein offenes Ohr .

Ich bin auch ein hübsches junges Fräulein, was vielleicht auch dazu beiträgt aber ich habe immer gutes zurück bekommen ohne ausgenutzt zu werden.

Ja ich weiß, eine Partnerschaft ist etwas anderes da man ja meistens aufeinander hockt...

Aber es fühlt sich an als ob er es sich bei Hotel Mama bequem macht, mich nur mit Worten hinhält und Gegenargumentiert da er seiner Meinung nach im Recht ist.

was ratet ihr mir...?

Disziplin, Zusammenwohnen
Wie schaffe ich es, Routine in mein Leben zu bekommen?

Ich habe folgendes Problem:

Seit circa 2 1/2 Monaten bin ich mit meinem Studium fertig und habe meinen Bachelor-Abschluss.

Klar muss ich mich auf Jobsuche begeben, aber das Problem ist, dass ich eine große Panik entwickle, sobald ich an das "Neue" denken muss:

Neuer Job, neue Umgebung, neue Menschen, neue Routine, alles wird sich radikal ändern.

Und genau vor dieser Veränderung habe ich Angst und fühle mich wie gelähmt. Ich habe Angst mich zu bewerben, geschwrige darüber mit anderen zu sprechen. Ich komme einfach keinen Schritt weiter. Das Problem: Aufgrund meiner Ängste und negativen Gedanken fällt es mir schwer, mich für eine Jobsuche zu motivieren. Schon in meinem Studium litt ich unter "Aufschieberitis", ständig habe ich solche Sachen aus Angst meine Komfortzone verlassen zu müssen, aufgeschoben.

Nun fehlt mir seit mehreren Monaten eine Routine in meinem Leben. Ich lebe einfach nur vor mich hin, ohne Plan und kontreten Zielen. Ich fühle mich einfach innerlich leer. Auch gegenüber meiner Familie reagiere ich oft gereizt, nicht weil ich Stress suche, sondern weil ich nicht weiß wohin mit meinen Emotionen. Ich traue mich schon nicht mehr raus, trotz akademischen Titel (Bachelor) schäme ich mich einfach für mich. Ich habe dad Gefühl, dass bei allen anderen das Leben funktioniert, nur bei mir nicht. Und das verleitet mich dazu, ständig den Sinn meines Lebens in Frage zu stellen.

Aufgrund meiner sozialen Ängste, meinem eher geringem Selbstbewusstsein und -vertrauen weiß ich einfach nicht mehr weiter. Ich habe Angst, dass ich aufgrund meiner Angst weiterhin "wie gelähmt" bleibe und so riskiere, dass ich eine Lücke im Lebenslauf habe, was ich gerne vermeiden will. Eigentlich wollte ich mich nach knapp 2-3 Monaten Pause langsam auf Jobsuche begeben. Außer einem Lebenslauf habr ich nichts, weil ich mich einfach nicht traue mehr zu machen. Mir fehlt einfach das geregelte Leben von früher (Schule, Oberstufe, Uni).

Hinzukommt die Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor Fehlern und Verantwortung und Stress.

Klar, ein Leben ohne Stress gibt es nicht, nur kann ich den ersten Schritt nicht wagen.

Meine Frage: Wie schaff ich es, irgendwie langsam aber sicher wieder eine gewisse Routine in mein Leben zu bekommen, um meinem Leben wieder ein Sinn zu geben?

Danke wer bis hierhin gelesen hat :) Vielleicht hat der eine oder andere eine ähnliche Erfahrung wie ich gemacht und kann Tipps geben wir ich mit meinen Sorgen/Ängsten umgehen kann.

Aus diesem Grund konnte ich meinen Abschlusd nicht richtig genießen und hocke seit knapp 2 Monaten zu Hause. Freunde habe ich kaum welche.

Ich bin Männlich und 26 Jahre alt. Mein Studium musste ich langsam angehen und bin im 15. Semester fertig geworden.

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