Hier meine Überlegungen dazu:"
1. Start der CEO-Tätigkeit:
1.1 Handelt es sich um eine kleine Firma (1-10 Mitarbeiter) hinterlegt der CEO z.B. 10.000 Euro als Kaution auf einem speziellen Konto.
1.1.1 Handelt es sich um eine mittlere Firma (10-50 Mitarbeiter) hinterlegt der CEO z.B. 25.000 Euro als Kaution auf einem speziellen Konto.
1.1.2 Handelt es sich um eine große Firma (über 50 Mitarbeiter) hinterlegt der CEO z.B. 70.000 Euro als Kaution auf einem speziellen Konto.
1.2 Das Geld bleibt dort während seiner Amtszeit gesperrt.
2. Bei Insolvenz der Firma:
Die Kaution wird vollständig einbehalten und fließt in die Insolvenzmasse oder zur Deckung von Schulden.
3. Bei Kündigung des CEOs:
Das Geld bleibt für einen Zeitraum (z. B. 6 Monate) gesperrt.
Wenn die Firma in dieser Zeit pleitegeht, verliert der CEO ebenfalls das Geld.
Nach Ablauf der 6 Monate erhält der CEO die Kaution zurück, falls die Firma stabil bleibt.
4. Wenn einer CEO werden will der das Geld nicht hat, sollte dies folgendermaßen ablaufen: Er kann nur bei geringerem Gehalt beispielsweise "CEOL" werden was so viel wie "Chief Executive Officer light" heißen soll, der dann administrative, weniger verantwortliche Aufgaben übernehmen darf, und von dem der Chef IMMER ein CEO sein muss.
Was würdrt ihr von dieser fiktiven Regel halten? Ich finde die gut!