Habe ich die höchste Ebene des Denkens erreicht?

Hi,

die meisten Menschen sind Analytiker. Aber analytisches Denken ist nicht die effektivste Methode, um Wahrheit zu erfassen.
Was denkt ihr über Holismus, also holistisches Denken ?
:

Holismus (altgriechisch ὅλος holos„ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche und z. B. soziale Systeme und ihre Eigenschaften, als Ganzes und nicht nur als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind. Der Holismus vertritt die Auffassung, dass ein System nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann (bottom-up), und dass die Bestimmung der Einzelteile von ihrer funktionalen Rolle im Ganzen abhängig ist (top-down). Entgegengesetzte Positionen sind Reduktionismus und Atomismus, die Systeme als Anordnung von unabhängig von Zusammenhang bestimmbaren Elementen und deren Eigenschaften beschreiben. Dabei kann es sich um gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische Systeme usw. handeln. Ein damit verwandter Ansatz ist das ontologischeprozessorientierteModell der emergenten Selbstorganisationund der Autopoiesis.

Versteht ihr den Text ? Wenn ja, bitte erklärt mir, was damit gemeint ist, wenn ein System aus mehr besteht als aus allen seinen Einzelteilen.
Ich habe das Gefühl, dass das niemand versteht .

Religion, Islam, Geschichte, Christentum, Wissenschaft, Psychologie, Atheismus, Gesellschaft, Glaube, Gott, Kant, Philosophie, Physik, Psyche, Sokrates
Tochter hat Depression / Autismus. Hat jemand Erfahrung?

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Therapie, Angststörung, Antidepressiva, Asperger-Syndrom, Autismus, Depression, Psyche, Psychiatrie, Psychotherapie, Autismusspektrumsstörung
Kontaktabbruch zur eigenen Schwester?

Hallo ihr Lieben! Ich hoffe hier Hilfe zu erhalten und bitte um viele Meinungen:

meine Schwester und ich haben uns noch nie so richtig verstanden allerdings des Frieden willen habe ich mich immer zusammengerissen .. wir sind nun beide erwachsen, haben Kinder, ich habe ihre babyshower organisiert, es kam damals kein dank. Habe ihr Unmengen an Dingen geschenkt (Kleidung, Zubehör für ihr Baby ) es kam wieder kein Dank. Gut, kann ich noch damit leben. Ich wollte ihr vor einiger Zeit erzählen das ich mir einen neuen Kühlschrank gekauft habe (habe dadurch einiges sparen müssen da dieser über 2000 Euro gekostet hat) - sie hat nur drauf gesagt ‚das interessiert mich nicht‘. So geht es ewig weiter .. alles was ich ihr erzählen will ‚interessiert Sie nicht‘.

Als mein Ehemann an Krebs erkrankt ist und ich ihr meine Sorgen erzählt habe betreffend Finanzen und wie alles weitergehen wird (er ist Palliativpatient) sagte sie nur ich soll nicht immer so viel jammern. Ich hab durch Umwege auch erfahren das sie immer schlecht über mich redet. Besonders bei meiner Mutter und vor allem mit meiner Mutter gemeinsam - was mich noch mehr verletzt hat.

Durch meine Mutter habe ich letztens erfahren das mein Neffe im Krankenhaus war- ich hab meine Schwester mehrmals angerufen da ich mir Sorgen gemacht habe - sie hat mich mehrmals weggedrückt - und bis heute (8 Wochen später) nicht gemeldet .. Zwischenzeitlich geht es ihm wieder gut (weiß ich auch nur durch meine Mutter) . Ich hab mir viel gefallen lassen aber ich hab dass Gefühl irgendwann ist Schluss auch wenn es verdammt weh tut …

Kinder, Angst, Beziehung, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Konflikt, Psyche, Schwester, Streit
Meine Mutter möchte mich nicht mehr als Sohn?

Hallo,

Ich glaube diese Frage übersteigt bei weitem den Maßstab an Fragen die man hier stellen sollte aber ich weiß einfach nicht mehr was ich tuen soll.

Anfang des Jahres hat meine Mutter sich von meinem Vater trennen wollen. In ihrer Vorstellung hätten wir aber alle weiter in unserem Haus gewohnt. Wären immernoch eine Gemeinschaft gewesen. Die Trennung ging aber nur von meiner Mutter aus. Mein Vater war natürlich völlig am Boden zerstört. Vorallem unter der Vorstellung meiner Muttet weiter mit ihr zusammen zu wohnen während sie einen neuen Freund hat. Das gante gipfelte darin, dass sich heraustellte, dass mein Vater wohl schon länger, unbehandelt, unter Depressionen litt. Schließlich hat er sich das Leben genommen.

Das ist schon mehr als bescheiden genug bis zu diesen Punkt. Nun, ein knappes hakbes Jahr später ist meine Mutter aber völlig entgeistert weil unsere Familie vätlerlicherseits nichts mehr mit ihr zu tuen haben möchte. Selbst wenn er noch Leben würde hätten sie durch die Trennung meiner Meinung nach jedes Recht dazu. Sie spricht jetzt immer davon nie zur Familie gehört zu haben. Immer wenn man versucht konstruktiv mit ihr zu reden begibt sie sich unmittelbar in eine Opferrolle. Man kann nicht mit ihr reden bis man ihrer Meinung zustimmt. So sind in dem haben Jahr immer mehr Konflikte entstanden. Heute hätte mein Vater Geburtstag gehabt. Meine Schwester und Ich sind also zu meiner Oma um mit ihr zum Grab zu fahren. Der Plan war danach mit unserwr Mutter zum Grab zu gehen. Nun wird uns von unserer Mutter vorgweworfwn wir wollen si nicht in der Familie. Wir sind nur bei ihr weil sie uns Geld gibt, unsere Sachen wäscht und unsere "Bedienstete" sei. Ich habe mich bei ihr dafür entschuldigt. Erhlich und aufrichtig. Ihr gesagr ich ändere mich. Aber sie geht darauf überhauot nicht ein. Sie ist volkommen zynisch und polemisch. Das in einer geradezu manischen Art und Weise. Sie sagt Dinge wie, dass jetzr jeder sein eigenes Ding machen muss. Wir sind keine Familie mehr. Es nimmt mich innerlich völlig auseinander

Ich weiß einfach nicht weiter was ich machem soll und mit wem ich reden soll. Vielleicht kann irgendwer mir auch nur einen entfernten Tipp geben? Ich bin dankbar für alle Antworten. Danke

Mutter, Familie, Psyche, Suizid
Mein Onkel hat mich vergewaltigt und meine Mutter deckt ihn?

Ich bin 14 und seitdem ich klein bin, bringt mich meine Mutter zu meinem Onkel, damit er auf mich aufpasst, wenn sie nicht kann. Er vergewaltigt mich schon seit langem. Deshalb habe ich mir häufig Ausreden ausgedacht oder versucht, nach der Schule so oft wie möglich zu Klassenkameraden/Nachbarn zu gehen wie nur möglich. Ich habe mich bisher nicht getraut, das jemandem zu erzählen, weil ich mich sehr schäme. Einmal ist meine Mutter früher zurückgekommen und hat das gesehen. Sie ist einfach aus dem Zimmer gelaufen und zum vereinbarten Zeitpunkt zurückgekommen. Danach hat sie so getan, als ob nichts gewesen sei. Als sie mich danach wieder zu meinem Onkel schicken wollte, fragte ich sie, ob ich wirklich müsse, weil ich Angst habe. Auf ihr Unverständnis, traute ich mich unter Tränen konkreter zu werden. Sie wurde aber wütend und meinte, dass sie nicht verstehen würde, weshalb ich mir sowas ausdenken würde und ob mir bewusst sei, was ich damit anrichten würde.

In meiner Hoffnung auf Unterstützung habe ich mich ans Jugendamt gewendet. Dort erzählte meine Mutter ebenfalls, dass ich mir das ausdenke und sie nie etwas gesehen hätte. Die Mitarbeiterin vom Jugendamt möchte mit mir zusammen Anzeige erstatten, aber ich habe Angst, dass meine Mutter ihn weiter deckt. Mir schmerzt das alles sehr und ich möchte einfach nur, dass dieser Schmerz nachlässt. Ich bin wir wirklich nicht sicher, ob ich das packe.

Hat jemand einen Rat?

Liebe, Mutter, Familie, Angst, Beziehung, Vergewaltigung, Depression, Jugendamt, Onkel, Psyche

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