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Warum werden Kinder in der Öffentlichkeit oft unfreundlich behandelt?

Hier zwei Beispiele aus meiner eigenen Kindheit. 

  • Als 11-jähriger Junge betrete ich ein Friseurgeschäft. Die Begrüßung: „Was will`ste denn??? Mach`ste mal bitte die Tür hinter dir zu?!“ War danach ganz verschüchtert. Wenn ich als Erwachsener ein Geschäft betrete, ist das heute der totale Kontrast dazu: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
  • Putzfrau im Kinderheim: „Also nee!! Du stehst hier nur im Weg! Das nächste Mal, wenn ich komme, gehst du raus!“ Jahre später die Reinigungsfachkraft in einer Rehaklinik für Erwachsene, nachdem sie vorher angeklopft hat: „Guten Morgen! Darf ich reinkommen und Ihr Zimmer sauber machen?“

Ich denke, der Kontrast springt jedem ins Auge – und das immer gleiche Muster auch: Kinder werden (selbst wenn sie niemandem etwas getan haben) kaltschnäuzig, unfreundlich und von oben herab behandelt. Erwachsenen begegnet man dagegen meist offenherzig und respektvoll, solange sie selbst freundlich sind. (Das ist vielleicht ein wenig verallgemeinert und trifft nicht immer zu, aber als Kind habe ich diese Tendenz erlebt.)

Warum ist das so? Muss das wirklich sein, dass man Kinder von vornherein so unfreundlich und herablassend behandelt? So als müsste man sie erstmal ordentlich das Machtgefälle spüren lassen?

Oder ist das heute anders? Meine Beispiele stammen aus den 1980er-Jahren, war die Mentalität gegenüber Kindern damals eine andere? 

Kinder, Kindheit, Respekt

findet ihr eure geschwister gutaussehend?

ich glaube nicht, dass es normal ist seine geschwister als eins der bestaussehendsten bekannten zu sehen. ich finde, dass meine familie eine gute gene hat was ausstrahlung angeht aber ich kann ihre ausstrahlung nicht so gut urteilen wie die von fremden, "nicht verwandten" menschen weil ich sie zu gut kenne und es mir unangehm ist, mich damit zu befassen. ob mein bruder attraktiv ist, ist irgendwie unangehm, fast ecklig sogar weil es meine grenzen überschreitet. weil ich mit denen allen aufgewachsen bin, hab ich so einen großen respekt davor, sie äußerlich zu hinterfragen. ich hab das all die jahre nie gemacht, zu überlegen, ob (besonders meine männlichen) familienmitglieder gutaussehen. weil meine familie mir so heilig ist, will ich denen auch nicht zu nah kommen oder an ihnen hinterfragen, was ich bisher als selbstverständlich sah. ich will mein bild von denen nicht zerstören. ich will sie einfach ungerne sexualisieren oder sowas. meine geschwister dagegen finden ihre geschwister alle sehr sehr attraktiv und würden auch am ehesten menschen daten, die mit diesem familiären ausstrahlungslevel mithalten können und/oder ähnlich aussehen. ich dagegen könnte niemals jemanden daten, der an meinem bruder erinnert vom aussehen oder meinem vater. vom charackter schon aber nicht vom aussehen. meine dating partner sehen total anders aus. nicht mit absicht aber es ergibt sich halt einfach so.

die ausnahmen waren immer die weiblichen familienmitglieder bei mir. man vergleicht sich ja auch weil ich selbst eine frau bin. und ich glaub es ist auch normal, dass man seine mutter voll hübsch findet. die hübscheit meiner mutter gehörte in meinen augen immer zu ihrem merkmal. ich fand sie immer süß und hübsch seitdem ich klein bin.

wie gehts euch so mit dem thema? seit ihr da ähnlich und versteht ihr meine ansicht oder habt ihr ganz andere ansichten. das würde mich sehr interessieren!

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IQ von 75 mit 4 Jahren?

Bin nun m fast 18 und habe mir spontan überlegt, paar Dokumente meiner Kindheit anzuschauen.

Ich habe offenbar eine (Sprach)entwicklungsverzögerung, nicht nur in Deutsch hinkte ich hinterer, sondern auch in meiner Heimatsprache extrem. Sozial als auch emotional dumm, Motorik auch. Probleme mit Selbständigkeit, auch ein Außenseiter gewesen

Zusammengefasste Diagnosen nach Förderung:

(Globale Retardierung, Anpassungsstörung, Belastungsreaktion bei familiären Problemen, defizitärem Förderhintergrund

Kein Anhalt mehr für tiefgreifende Entwicklungsstörung

Z 62.8 G Erziehungsschwierigkeiten vor dem Hintergrund psychosozial belasteter Situation)

In den Berichten stand mehr über Entwicklungsverzögerung, also wie zurückgeblieben ich zu anderen meines Alters gewesen bin.

Meine kognitiven Kompetenz wurden mit dem nichtsprachlichen SON-R 2 ½ - 7 untersucht, der IQ lag mit 4,3 Jahren bei 75. Es wurden Mosaike, Kategorien, Puzzles, Analogien, Situationen und Zeichenmuster, alle sehr niedrig. (Der mittlere Rückstand auf die Altersnorm betrug 9 Monate).

Ich fühle mich behindert, mein Selbstbewusstsein ist komplett im Eimer. Mir ist nie bewusst gewesen, wie katastrophal mein Hirn ist. Nichtmal zu an all dem oben erklärte kann ich mich erinnern, nur dass ich im Kindergarten und in der Schule das komische Kind gewesen bin. Ich wünsche mir nur noch, niemals geboren worden zu sein. Fühle mich allen unterlegen, Minderwertigkeitskomplexe sind stark gestiegen. Selbst wenn mein IQ nicht mehr bei 75 liegt, liegt das nur an den bemühenden Förderungen, von Natur aus bin ich ein Vollidiot und habe weniger Potential. Will nichtmal mehr Kinder, um diese Gene nicht zu vererben.

Musste das einfach loswerden, danke fürs Zuhören meines Gejammers. Hat jemand hier vielleicht Ähnliches wie ich durchgemacht?

Und kann man nach all der Zeit vielleicht nochmal mit früheren Psychologen und Pädagogen Kontakt aufnehmen, um darüber zu reden? Hätte nämlich noch einige Fragen oder ist das unüblich.

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Hallo möchte gerne fragen, unter Freunden und Geschwister miteinander Toben und Spaßraufei spielen?

Hallo, eine Frage mögt ihr unter Freunden und Geschwister, Spielereiches raufen beim Toben miteinander so unter Jungs oder unter Mädchen, ein Mix.

Ich bin ein Junge M12.

Ich und meine Freunde, und meine Brüder spielen einfach noch sehr gerne Spaßraufen, wenn wir dann darf Lust haben.

Das wir, auch viel Sport machen, beim Fußball und Brasiliens Jiu Jitsu gemeinsam machen im Verein, sind wir auch etwas geübt und passen auf einander auf,. Wir sind Freunde seit der Kita und Grundschulzeit und Kameraden im Sportverein.

Wenn wir uns treffen, nach der Schule, oder privat in unsere Freizeit in den Ferien, spielen wir oft miteinander, wir spielen Fußball auf dem Bolzplatz, Trainingsplatz oder toben einfach miteinander, auf der Wiese.

Da bekommt man wieder Lust, Beispiel beim fangen spielen mit seinen Freund oder mit seinen Bruder, um sich zu befreien kommt es zum kleinen Ringkampf, bitte nicht verkehrt verstehen dass wir uns prügeln, nein wir Ringen unter Jungs auf Spaß, nicht schlimmes, wir haben uns wieder die Hand so unter Kumpels.

Wir ziehen uns die Schuhe aus, das nichts passiert.

Zuhause, manchmal im Stall auf dem Heuboden im frischen Heu wälzen oder im Zimmer auf dem weichen Bett, so unter besten Freund oder mit meinen Bruder.

Es geht bei uns lustig zu, weil wir uns gut verstehen mal unsere Kräfte zu messen.

Was denkt ihr darüber, kennt ihr das wilde toben und wass sagen die Eltern dazu, dürft ihr euch mal mit Freunden oder so unter Geschwister, spielerische Ringkämpfe machen.

Mein Papa sagt, es sei gesund, wenn es keine Gewalt ist, sondern ein Spaßiges Rangelei ist unter Freunden.

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