Kann mich jemand verklagen wenn ich über eine Verkaufsplattform ein verkauftes Produkt nicht liefern kann und selber vom Verkauf zurücktrete?

Hallo liebe Community, Meine Frage steht oben. Die Fakten sehen so aus: Ich habe über Shpock eine Stange Heets von Philipp Morris verkauft, die ich selber geschenkt bekommen habe. Aber ich nutze das Iqos Gerät nicht mehr und habe jetzt diese "Zigaretten", welche unter Pfeifentabak laufen, verkauft. Allerdings gab es Probleme. Bei dem ersten Versandversuch hat mir der Käufer womöglich eine falsche "Adresse" seiner Paketstation genannt. Die Post konnte es nicht zuordnen und das Paket kam zurück. Beim zweiten Versuch hab ich eine richtige Adresse bekommen, aber die Post hat den Empfänger nicht antreffen können. Jetzt wurde das Paket ebenfalls zurückgeschickt. Und irgendwann ist ja auch mal genug. Jetzt weigere ich mich das Paket ein drittes mal zu versenden und möchte den Verkauf zurückziehen. Die 2 Versandkosten von jeweils 4,99€ wären für den Empfänger weg, aber ich sehe es auch nicht ein den Versand dem Empfänger aus eigener Tasche zurückzuzahlen. Die Probleme bei den Versänden waren ja nicht mein Verschulden. Der Empfänger hat mir den Kaufpreis von 50€ per PayPal überwiesen. In dem Preis war auch schon der erste Versand einberechnet. Aber der Empfänger des Paketes hat in PayPal nicht die "Freunde/Familie-Funktion" für die Überweisung ausgewählt. Also gab es da seitens PayPal Abzüge (auch nicht mein Verschulden). Wenn ich alles zusammenrechne schulde ich dem Empfänger 50€ Kaufpreis - 2,50€ PayPal Kosten - 4,99€ = 42,51€. Ich bin kein Händler, also nun meine Frage: kann ich die 42,51€ dem Käufer zurück überweisen ohne dass mich dieser rechtlich verfolgen kann? Danke für eure Hilfe.

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Was kann man mit meinem Personalausweis anrichten?

Ich schildere mein Problem,

Ich war auf der Suche nach Häusern auf Immonet. Da gab es ein Haus was mich relativ angesprochen hat. Sah sehr luxuriös aus und hatte einen Preis von 150,000€. Was ja für Häuser relativ günstig ist. Ich habe den Eigentümer über die App angeschrieben, weil es keine Email Adresse gab. Am nächsten Tag habe ich gesehen, dass die Anzeige herausgenommen wurde. (Ich dachte es wurde verkauft) drei Tage später, habe ich eine Email erhalten, bei der stand, dass wenn ich Interesse hätte, ich mich melden solle. Habe ich dann auch gemacht. Es kam raus das die angebliche Eigentümerin, nach England gezogen ist, weil ihre Kinder dort studieren und sie das Haus nicht mehr bräuchte. Aber sie hat nur auf Englisch geschrieben, weil sie angeblich Engländerin ist. Sie meinte, da sie in England sei, würde das ganze eine Agentur regeln, sie hätten den Schlüssel. Man bräuchte für die Wohnungsbesichtigung eine Kopie vom Personalausweis des potenziellen Käufers. Ich habe im Internet gesucht, da stand dass man das seit einer neuen Regelung so macht. Na gut habe dann ein Bild von meinem Ausweis geschickt. Danach kam eine Mail von der Agentur und die meinten für die Besichtigung des Eigentums, bräuchte man Name, Adresse und Telefonnummer. Man solle ausserdem noch 5000€ überweisen, die man dann zurück bekommen würde, wenn es zu keinem Kauf kommt. Spätestens hier habe ich bemerkt, dass es Betrüger sind.
Jetzt habe ich aber tierische Angst, dass sie was mit meiner Email Adresse, Telefonnummer und das wichtigste Personalausweis anstellen. Sei es, einen Delikt begehen oder Geld von meinem Konto ziehen. Was könnten die alles anstellen ? wie komme ich von denen Los? Könnte mir was passieren ?

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