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Abiturfächer richtig wählen?

Ich werde wahrscheinlich Mathe, Deutsch, Erdkunde und Pädagogik ins Abitur nehmen, weiß nur noch nicht genau welche zwei Fächer ich als LK nehmen sollte und welches als 3. und 4. (mündliches) Fach.

In Pädagogik und Erdkunde stehe ich aktuell 1, meine letzte Klausur in Pädagogik war eine 1+ und in Erdkunde war es eine 1-. Pädagogik interessiert mich eigentlich sehr, aber da muss man auch sehr viele Theorien auswendig lernen und wenn man einen schlechten Lehrer hat, ist dies nicht einfach zu verstehen. In Erdkunde bin ich eigentlich auch sehr gut, habe aber leider noch nicht so viel Allgemeinwissen, was das Themenbereich angeht. Dennoch komme ich damit immer sehr gut zurecht und kann auch gut auswendig lernen und verstehe die Themen gut.

Mathe macht mir meistens sehr viel Spaß, bin ziemlich gut darin, aber in Klausuren schleichen sich leider immer sehr dumme Flüchtigkeitsfehler ein, weshalb es meistens eine 2 wird.

Deutsch kann ich eigentlich auch ziemlich gut, kann gut Texte schreiben, aber auch hier werden Klausuren meistens nur eine 2.

Nun weiß ich nicht welche Fächer davon ich als LK wählen soll und vor allem welches Fach ich mündlich nehmen soll. Außerdem interessiert es mich was in den Fächern im Abitur gemacht wird.

Daher meine Fragen:

1) Welche der genannten Fächer (Deutsch, Mathe, Erdkunde, Pädagogik) soll ich als LK wählen?

2) Welches Fach ist mündlich am ehesten zu empfehlen?

3) Was sind die Themen in den Fächern im Abitur und wie anspruchsvoll sind diese?

Ich hoffe auf einige Antworten zu meinen Fragen.

Danke schonmal im Vorraus.

Deutsch, Schule, Mathematik, Pädagogik, Noten, Abschluss, Abitur, Geografie, Gymnasium, Klausur, Oberstufe, Grundkurs, Abiturprüfung, Leistungskurs, Oberstufe Gymnasium

Hilfe bei der Deutsch Grammatik?

Ich bin 13 Jahre alt, komme aus Rumänien, lebe derzeit in Österreich und besuche die sechste Schulstufe einer Mittelschule.

Mein Ziel ist es, meine deutsche Grammatik als Nicht-Muttersprachler zu verbessern und später auf ein Gymnasium zu wechseln. Egal wie oft und viel ich gelernt habe, meine Deutschkenntnisse waren nie gut genug, und ich konnte mich einfach nicht verbessern.

In den letzten zwei Jahren war ich oft einer der schlechtesten Schüler in meiner Klasse. Vor drei Wochen schrieb mir mein Italienisch-Lehrer, dass er mir eine Frühwarnung und eine Nicht Genügend eintragen würde, wenn ich mein Heft nicht bis zum nächsten Tag in Ordnung bringe. In diesem Moment wurde mir bewusst, wie ernst die Situation war,bis dahin war mir meine schulische Leistung egal, selbst wenn ich eine 4 hatte. Doch an diesem Tag wusste ich, dass ich etwas ändern muss. Ich habe mein Nicht Genügend auf eine 3 verbessert und beschlossen, mich nicht mehr von meinen Freunden ablenken zu lassen, da ihr Weg mein Leben zerstören könnte. Seitdem gebe ich mir große Mühe, mich zu verbessern, und habe keine einzige Hausaufgabe mehr vergessen.

Am 18. März schreiben wir eine Deutsch-Schularbeit. Vor ein paar Tagen hat meine Lehrerin die wichtigsten Bausteine für die Geschichte bekannt gegeben. Seitdem habe ich das Spielen und Rausgehen komplett aufgegeben, um mich voll auf das Lernen zu konzentrieren. Leider nennen mich meine Freunde jetzt einen Streber und versuchen, mich im Unterricht ständig zu stören. Sie geben mir die Schuld, als hätte ich ihnen etwas angetan, obwohl ich einfach nur mein Bestes gebe, um meine Noten zu verbessern.

Deshalb möchte ich allen Kindern raten, genau zu überlegend, welchen Weg sie einschlagen. Mein Tipp an andere Schüler, besonders an Volksschüler und Mittelschüler

Lernen lohnt sich! Macht bitte nicht den gleichen Fehler wie ich und verfolgt eure Träume und gebt euer Bestes.

Ich würde mich sehr über euer Hilfe freuen! Könnt ihr mir verschiedene Methoden empfehlen, mit denen ich meine Grammatik verbessern kann?

(Was ich gerade geschrieben habe wurde von jemanden verbessert)

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LK Wahl Abitur?

Bald muss ich meine LK Fächer fürs Abitur festlegen, nur weiß ich noch nicht für welche Fächer ich mich entscheiden sollte und was fürs Abitur sinnvoll wäre. 🤷🏻‍♀️🙈

Ich muss auf jeden Fall Deutsch und Mathe ins Abitur nehmen, dann habe ich noch die Auswahl zwischen Pädagogik, Biologie und Erdkunde.

Ich werde wahrscheinlich noch Pädagogik wählen, da ich das Fach ganz interessant finde und meine letzte Klausur eine 1+ war.

Nun muss ich mich noch zwischen Erdkunde und Biologie entscheiden. Beide Fächer finde ich sehr interessant, ich stehe in Bio 1 und in Erdkunde 1-. In Bio ist meine letzte Klausur eine 2+ geworden und in Erdkunde eine 1-. Biologie war mal mein Lieblingsfach, aber es wird auch immer komplizierter und man muss viel auswendig lernen, was zwar nicht das Problem ist, aber würde meine Fächer gerne möglichst klug fürs Abitur wählen. Daher Frage ich mich, ob Biologie oder Erdkunde besser wären. Wie sind da so eure Erfahrungen, was muss man in den beiden Fächern fürs Abitur können und wie ist der Schwierigkeitsgrad?

Nun bleibt noch die Frage wegen der LKs offen. Ich weiß zusätzlich auch nicht welches Fach sinnvoll wäre als 4. Abiturfach zu wählen, also mündlich... Habt ihr da Ideen? In Deutsch stehe ich zwischen 1 und 2, ich kann gut Texte schreiben, die Klausuren fallen aber meistens zwischen 1 und 2 aus. Wenn es schlecht läuft ist auch mal eine 3 dabei, aber eher selten. In Mathe bin ich auch ziemlich gut, stehe da auch 1 bis 2. Die Klausuren waren meistens eine 2 aufgrund von Flüchtigkeitsfehlern, hätte sonst locker eine 1 geschafft, da das Verständnis da ist.

Nun bin ich mir Unsicher welches der Fächer ich als LK wählen soll, welches als 3. und welches als 4. Abiturfach... 🤷🏻‍♀️

Habt ihr Vorschläge? Nennt gerne auch eigene Erfahrungen und Kriterien, die ich bei der Auswahl meiner Fächer fürs Abitur beachten sollte.

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Lehramt - Praktikum reines Chaos?

Hallo Leute,

ich studiere Deutsch und Geographie auf Lehramt. Aktuell absolviere ich mein Schulpraktikum (Pflichtpraktikum) an einem angesehenen, großen Gymnasium. Das Gymnasium hat einen sehr guten Ruf, ich habe bisher an 4 Tagen mit anderen Kommilitonen hospitiert und muss sagen, dass mein Eindruck von der Schülerschaft tatsächlich sehr positiv ist. Es sind viele motivierte Schüler, bei denen man merkt, dass sie sich wirklich Mühe geben und den Unterricht wertschätzen. Die Unterrichtsbesuche finden meist in Anwesenheit mehrerer Kommilitonen/Studenten statt. Die meisten kenne ich tatsächlich aus meiner Uni, was ich ganz cool finde, da wir alle am ersten Tag nicht damit gerechnet hatten.

Jetzt fällt mir aber zunehmend auf, dass die Betreuung der Studenten ziemlich mangelhaft ist und man sehr auf sich allein gestellt ist. Es ist alles ziemlich unorganisiert. Uns wurde nur von den Fachbereichsleitern ein Unterrichtsplan der jeweiligen Lehrkräfte in die Hand gedrückt. Der Fachbereichsleiter hat uns noch nicht einmal die vollen Namen der Lehrkräfte aufgeschrieben. Dabei wurde uns schon mehrfach gesagt, dass wir uns bei den Lehrern anmelden sollen, bevor wir in den Unterricht gehen. Das ist natürlich auch verständlich, da nicht jeder gerne spontanen Unterrichtsbesuch hat. Eine Anmeldung per Mail funktioniert aber natürlich nicht, wenn man nicht einmal die vollen Nachnamen der Lehrer kennt und erst recht nicht ihre E-Mail-Adressen. Auch den Online-Zugang für den Vertretungsplan haben wir nicht bekommen, das führte in dieser Woche bereits 3-mal dazu, dass wir wie bestellt und nicht abgeholt vor dem Klassenraum standen, weil die Stunde ausgefallen ist.

Ist das normal? Welche Erfahrungen habt ihr im Schulpraktikum gemacht?

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