Warum verhalte ich mich so, was ist falsch bei mir?

Hey,

es klingt etwas Strange aber das ist etwas was mich sehr belastetes weil ich mir damit selbst immer mehr schade.

Es geht darum, dass ich Menschen sehr schnell vertraue bzw extrem naiv bin.

Und egal wie sehr es mir schadet, ich lerne nicht daraus. Ich weiß nicht ob es ist, weil ich mir jemanden wünsche der mir hilft, mein Problem oder das was ich erlebt habe und ihm ihr grad erzählt habe, zu lösen...ich hab einfach den Drang das zu erzählen.

Ich fühle mich nie von irgendwem verstanden und ich muss mich übergeben wenn jemand schlecht über mich redet oder mich als dumm, naiv oder in irgendeiner Weise als komisch oder zu aufgedreht beschreibt, wenn ich mal in Hochstimmung bin....

trozdem gibt es Menschen, bei denen es mir egal ist, wenn ich sie wirklich hasse. Dann können die denken was sie wollen

Ich bin nicht unbeliebt, im Gegenteil. Aber irgendwie versuche ich immer jeden und alles zu verstehen und entschuldige jedes noch so beschissene Verhalten mit xy und meistens hab ich dann auch das Gefühl ich bin schuld.

Ich habe meinen Stolz, definitiv. Nur in Situationen nicht, jemand gegen mich ist oder bsp ein Typ oder eine Freundin der/die mir sehr wichtig ist sauer ist.

Dann wird mir unglaublich schlecht, ich habe unglaubliche Schuldgefühle und muss mich übergeben.

und das ist ein ewiger Teufelskreis- weil alles negative was ich erlebe oder wenn es Ausnahmen gibt wo ich stolz auf mich bin, erzähle ich es.

ich denke mir eig in dem Moment »pass doch auf » aber ich kann nicht anders.....

ich bin so verzweifelt und ich bekomme immer mehr Probleme mit Leuten weil ich zu viel erzähle und dann kommt sowas wie « du bist doch auf dem Gymnasium dachte ich? Wahrscheinlich weiß das jetzt schon die gesamte Stufe/ Stadt... »

Vllt habt ihr ja das gleiche Problem oder einen Tipp für mich...

Schule, Verhalten, Freundschaft, Kommunikation, Psychologie, Liebe und Beziehung, Vertrauen, zwischenmenschliche Beziehungen
Würdet Ihr der ehemals besten Freundin nach allem, was war zum Geburtstag gratulieren?

Ich kenne meine beste Freundin seit fast 40 Jahren. Nachdem sie ewig lange Single war, ist sie seit einigen Jahren mit einer Frau zusammen, mit der ich mich auch gut verstand, die aber sehr herrisch, bestimmend und übellaunig sein kann.

Letzten Herbst verbrachten wir ein gemeinsames Wochenende mit meiner Familie, Freunden meines Mannes und meiner Freundin samt Partnerin an der Nordsee.

Die beiden sonderten sich ab, da sie sich exklusive Zeit mit mir allein versprochen hatten. Ein gemeinsames Essen mit allen wurde ausgeschlagen, da sie meinten, ich könne auch mal ohne Kind etwas machen und ständig seien so viele Leute dabei.

Am vorletzten Abend wurde ich von meiner Freundin per Whatsapp nieder gemacht, weil ich nicht mehr Zeit mit den beiden alleine verbracht habe. Es war so aber nie vereinbart gewesen. Sie liess sich darüber aus, wie angepi..t ihre Partnerin sei.. Es herrschte danach Funkstille.

1 Monat später wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert und es folgte eine OP.

Von den beiden kamen nur flüchtige Grüße über Whatsapp. Im Januar lud mich die Partnerin meiner Freundin dann zu ihnen zum Pizza-Essen ein.

Ich schrieb, es sei mir nicht so danach, worauf ich von der Partnerin als kleinlich, egoistisch und nur an mich und meine Familie denkend angemacht wurde..

Da ich kurz vor der Bestrahlung stand, erbat ich mir in Ruhe von ihr gelassen zu werden. Sie hörte nicht auf zu diskutieren und mir Vorwürfe zu machen. Parallel schrieb mir meine Freundin, wieso ich denn bestrahlt würde, es sei doch nicht so schlimm gewesen in ihren Augen.

Ich stellte das richtig, woraufhin nichts mehr kam. Ihre Freundin zeterte weiter, woraufhin ich ihr schrieb, lass mich in Ruhe, danach blockierte ich die Partnerin meiner Freundin.

Meine Freundin meldete sich nicht mehr und gratulierte mir auch nicht zum Geburtstag. Ihre Partnerin gratuliere meinem Mann zum Geburtstag, der mit ihr gar nichts zu tun hat.

Jetzt hat meine Freundin bald Geburtstag. Seit Januar haben wir keinen Kontakt. Würdet Ihr ihr gratulieren?

Wir sind früher durch Dick und Dünn gegangen.

Ja, gratulieren. 56%
Nein, nicht gratulieren. 44%
Anderweitig wieder den Kontakt suchen. 0%
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Was haltet Ihr von Menschen, die ständig im Leben meckern und Menschen ab ü50 als unzufrieden/unglücklich bezeichnen?
  • Sind Menschen, die oft meckern, Versager? oder vll. doch zu weise und intelligent, deshalb die Gefühlsausbrüche?
  • Ich persönliche, kann das Gemeckere bei manchen Menschen verstehen, wenn sie mit der Welt (Global,Naturgesetze) und deren Regeln/Ungerechtigkeit (auf sich und alle bezogen) unzufrieden sind, somit sie oft objektiv oft erwähnen.
  • Hingegen Menschen die nur egoistisch meckern, alles sich um sie dreht und das Schlechtgehen der anderen, irgendwie ihr Frieden ist, weil sie somit viel zu erzählen haben.
  • Das alle doch mittlerweile verrückt sind und beobachten oberflächlich 24/7 das Alltagsleben anderer Menschen und vergleichen sich andauernd mit ihnen aber gleichzeitig auch viel von der Welt erwarten. Sich doch keinerlei mit der Natur der Tiere und Kreislauf des Lebens befasst haben.
  • Solche Menschen glauben, sie seien glücklich und psychisch gesund (betrügen sich selber und können es nicht akzeptieren, hinterfragen ihre Eigenarten nicht, dass sie eventuell einen Knacks haben könnten).
  • Sie glauben die Mehrheit der Menschen seien Psychopathen - über 50 jährige sollen zu 90% unzufrieden und seelisch krank sein?
  • Das alles musste ich mir von einem selbstsicheren und eingebildeten Mann hören.
  • Er war damals anscheinend depressiv und heute solle er sich selber mit gesunder Ernährung geheilt haben.(Aufgrund der negativen Ausdrucksweise scheint er mir unzufrieden zu sein und er meckert zu oft, dass alle wegen der Industrie krank sind und er, der wenigen bewussten und gesunden ist.
  • Fühlt sich immer bestätigt (ergötzt sich - mein empfinden), wenn er kranken, unzufrieden Menschen sieht. Er sagt dann, seht ihr, habe ich euch doch gesagt, draußen laufen zu 90% Psychopathen rum und man sollte wirklich haargenau auf sich aufpassen. Er dramatisiert alles und sowas kann ich überhaupt nicht ab! Weil alles nichts Neues auf der Welt ist, ich glaube er sucht nur die Bestätigung, vll. damit er am Unglück der anderen seinen Trost findet.
  • Er sagt auch nur noch das, was er fühlt (oft geschmacklose Wörter fallen aus seinem Munde) und nur so (wenn man das verbal das sagt, man fühlt/denkt und ehrlich ist) man wirklich frei von seinen Gefühlen sein und kommt zur Gesundheit.

Wie seht ihr es, Unterschiede zwischen meckernde, was haltet Ihr von solchen Menschen? Hat der Mann in gewisser Weise irgendwo recht?

Die Welt war doch immer so „verrückt“ (es ist sogar besser geworden) meiner Meinung nach, also wieso muss man jedes Mal so erstaunt schauen und die Bestätigung darin suchen.

Nur mal die alten Bücher aufschlagen (menschliche Historie und Eigenschaften nachlesen) würde doch schon reichen oder?

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