Wem gebt ihr die Schuld an solchen Zuständen, über die auch Sarrazin in seinem Buch Feindliche Übernahme aus dem Jahr 2018 schrieb?
Studie schockt Politiker:
Muslimische Schüler nehmen Koran wichtiger als Gesetze
Diese Studie sorgt für Entsetzen: Einer Erhebung des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) zufolge sagt eine Mehrheit muslimischer Schüler (67,8 Prozent): „Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze in Deutschland“!
Befragt hat das Institut 8539 Schüler (Durchschnittsalter 15 Jahre), darunter rund 300 muslimische, der neunten Klasse in Bezug auf Eigentums- und Gewaltdelikte. In der sogenannten „Dunkelfeldstudie“ (beleuchtet bislang unbekannte Felder eines Problems) geht es auch um Islamismus. Die Antworten der befragten muslimischen Schüler sind aufgrund der Stichprobe nicht repräsentativ, Experten und Politiker sind dennoch extrem besorgt. Denn:
► Knapp die Hälfte (45,8 Prozent) glaubt, ein islamischer Gottesstaat sei die beste Staatsform.
► 35,3 Prozent gaben an, dass sie „Verständnis für Gewalt gegen Menschen, die Allah oder den Propheten Mohammed beleidigen“ haben, 21,2 Prozent sagten, dass „die Bedrohung des Islam durch die westliche Welt rechtfertigt, dass Muslime sich mit Gewalt verteidigen“ (siehe Grafik).

Quelle

Islam, Deutschland, Politik, Ausländer, Integration, Islamismus, Muslime, Thilo Sarrazin, jihadismus
Würdet ihr Thilo Sarrazin und seinem unten angeführten Beispiel recht geben?
Es ist aufschlussreich, dass die Migranten aus der EU sowie aus Süd- und Ostasien vergleichbare Probleme nicht haben. Die Kinder von Vietnam-Vertragsarbeitern aus der ehemaligen DDR machen sogar zu 80 Prozent Abitur und schneiden damit noch weitaus besser ab als die Deutschen (…) Interessant sind die in Großbritannien beobachteten Unterschiede zwischen den verschiedenen Migranten aus der ehemaligen Kolonie Indien: Indische Schüler schneiden in England doppelt so gut ab wie pakistanische Schüler. Schüler aus Fernost lassen in ihren Leistungen alle hinter sich, auch die britischen. Zwischen Indern und Pakistanern gibt es aber keine Unterschiede außer dem, dass die Pakistaner einen islamisch-kulturellen Hintergrund haben.
In Frankreich wanderten in mehreren Schüben Polen, Juden, Chinesen und Vietnamesen ein. Sie hatten wirtschaftlichen Erfolg, integrierten sich problemlos und verschmolzen allmählich mit der Mehrheitsgesellschaft, ohne jemals staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen. Ganz anders die Probleme Frankreichs mit den arabischen Migranten insbesondere aus Algerien. Walter Laqueur vermutet: “Es muss in der geistigen Einstellung jener, die sich marginalisiert fühlen, etwas geben, das es ihnen erschwert, im Leben Erfolg zu haben.” (…) Die Journalistin Ingrid Kloepfer nimmt das Leben einer islamischen Importbraut namens Dilek als Beleg für die fehlende Integrationsbemühung der deutschen Gesellschaft: 27 Jahre alt, zehn Jahre in Deutschland, drei Kinder, fünf Jahre Dorfschule in der Türkei. Dilek kennt nur den Haushalt und kann kaum Deutsch. Was tat denn der amerikanische Staat für die Integration der einwandernden Deutschen, Juden, Iren oder Italiener? Die integrierten sich selbst, weil sie gar keine andere Wahl hatten, wenn sie nicht untergehen wollten. Da gab es keine Sozialhilfe für Importbräute. Die mangelnde Integration liegt an den Attitüden der muslimischen Einwanderer. Das möchte die gutmenschelnde Liberale Inge Kloepfer nicht wahrhaben, die mit aggressiven Unterton erklärt: “Die deutsche Ethnie wird auf lange Sicht vielerorts auf eine der großen Minderheiten schrumpfen. So wird es aussehen – ob es dem Notenbanker Sarrazin passt oder nicht.” In bestimmten Kreisen ist es inzwischen üblich geworden, bereits den empirisch begründeten Hinweis auf das Bestehen von Unterschieden zwischen ethnischen Gruppen mit dem Rassismusvorwurf zu belegen. Das ist eine sehr wirkungsvolle Art, Andersdenkende mundtot zu machen und das Ansprechen unerwünschter Sachverhalte mit dem Bann des politisch Unkorrekten zu belegen. In Deutschland funktioniert das aufgrund der Last der Geschichte besonders gut.

Quelle: Deutschland schafft sich ab von Dr. Thilo Sarrazin, 17. durchgesehene Auflage 2010, Seite 287-290.

Das kann ja nicht alles auf soziale Faktoren wie Armut zurückzuführen sein, nicht alle Inder oder Asiaten aus Fernost kommen aus Millionärsfamilien.

Ja, er hat recht. 74%
Nein, er hat nicht recht. 23%
Ich weiß es nicht genau. 2%
Islam, Politik, Ausländer, Migration, Thilo Sarrazin
Haben junge deutsche Männer immer weniger potentielle Partner?

Da wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt, es nicht leugnen kann. In Deutschland sind die meisten Einwanderer mit Abstand moslems, im islam ist es es so, dass die Frau einen moslemischen Mann heiraten muss, da sie sonst ihren Glauben wechseln müsste, da der Mann „das sagen hat“, der Mann jedoch darf Frauen aller Religionen heiraten. Und deutschen Frauen ist es zu 99% egal welche Herkunft oder Religion der Mann hat. Und wenn man jetzt weiter denkt, kommen ausländische Männer auch viel mit deutschen Frauen zusammen, aber deutsche Männer kaum mit ausländischen außer polnischen/russischen… aber die sind ziemlich selten vertreten in Deutschland, da ihr glauben es nicht zulässt (der Anteil moslemischer deutscher Männer würde ich auf höchstens 1% schätzen eher viel weniger). Also ein kleines Beispiel, in einem Raum sind 4 Personen, 1 deutscher Mann, 1 deutsche Frau, 1 türkische Frau und 1 türkischer Mann, jetzt kommt der türkische Mann mit der deutschen Frau zusammen aber die türkische Frau wird nicht mit dem deutschen Mann zusammenkommen, und somit verringern sich ja die potentiellen Partner deutscher Männer, wenn man dieses Beispiel auf den Alltag und die Städte überträgt. Und bei jüngeren Generationen ist der Migrationsanteil wesentlich höher als bei älteren Generationen, bei unter 5 jährigen bei fast 40%, bei den 20 jährigen ist es ein bisschen weniger.

Die Dynamik des Prozesses zeigt sich bei den altersbezogenen Zahlen: Je jünger die Menschen sind, desto höher ist der Anteil mit Migrationshintergrund: Bei den Kindern unter fünf Jahren betrug er 38,5 Prozent, davon aus vorwiegend islamischen Ländern ein Anteil von 14,9 Prozent an der gleichaltrigen Bevölkerung. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist im Durchschnitt jünger (35,4 gegenüber 46,9 Jahre), und sie hat mehr Kinder. Das zeigt auch die im Mikrozensus ausgewiesene durchschnittliche Haushaltsgröße (2,3 gegenüber 1,9). Schon wegen des jüngeren Lebensalters und der höheren Kinderzahl der Personen mit Migrationshintergrund wird sich die Zusammensetzung der Bevölkerung weiter verändern. Die Wirkungen eines anhaltenden Zuzugs treten hinzu. 
Großstädte sind Vorreiter dieser Entwicklung. So haben in Berlin bereits 31,3 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund, bei den Kindern unter sechs Jahren sind es 47,4 Prozent. Das verteilt sich sehr unterschiedlich auf die Stadtbezirke: Im Bezirk Neukölln - mit 328000 Einwohnern für sich genommen eine sehr große Stadt - haben 43,9 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund, bei den Kindern unter sechs Jahren sind es 65 Prozent. 
In Berlin kommen unter den Menschen mit Migrationshintergrund 391000 aus islamischen Ländern, das sind 34,0 Prozent der Berliner mit Migrationshintergrund und 10,7 Prozent der Berliner Gesamtbevölkerung. 62000 der Migranten aus islamischen Ländern leben in Neukölln. Sie sind durchweg besonders kinderreich und stellen in Neukölln 40 bis 50 Prozent der Schulkinder.

Quelle: Feindliche Übernahme von Dr. Thilo S.

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Was haltet ihr von Thilo Sarrazins Sachbuch "Feindliche Übernahme"?

Hier ein Auszug aus seinem Buch:

Verwandtenheirat betrifft in Marokko 30 Prozent aller Eheschließungen, in Subsahara-Afrika knapp 40 Prozent, in Syrien 47 bis 60 Prozent, im Irak 30 bis 40 Prozent. In der Türkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent aller Ehen unter Verwandten arrangiert. "Der langjährige Leiter der genetischen Beratungsstelle der Berliner Charité, Jürgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden." Auch unter den Muslimen in Zentralasien, Pakistan, Indien und Bangladesch ist Verwandtenheirat weit verbreitet. In Europa liegt Verwandtenheirat bei unter 1 Prozent. Allerdings bringen muslimische Einwanderer diesen Brauch aus ihrer Heimat mit, sodass er sich in diesen Kreisen jetzt auch in Europa verbreitet.
Die Sitte der Verwandtenheirat kann neben verschiedenen Erbkrankheiten auch genetische Folgen für die Intelligenz der in diesen Ehen geborenen Kinder haben. Eine Metaanalyse des holländischen Psychologen Jan te Nijenhuis aus dem Jahr 2010 kommt auf eine Wirkung von -6 IQ-Punkten. Eine marokkanische Studie aus dem Jahr 2009, die Kinder aus Verwandtenheiraten mit anderen Kindern vergleicht, spricht von "signifikanten Unterschieden" der kognitiven Fähigkeiten. Eine indische Kohortenstudie aus dem Jahr 2014, die Kinder indischer Muslime im Kaschmir mit und ohne Verwandtenheirat vergleicht, kommt auf eine Wirkung von -24 IQ-Punkten bei der Heirat von Cousins und Cousinen ersten Grades.  
Gut. 43%
Schlecht. 30%
Ich habe es nicht gelesen. 23%
Mittel. 3%
Islam, Politik, Thilo Sarrazin, Inzestfamilie

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