Posttraumatische Belastungsstörung – die besten Beiträge

Posttraumatische Belastungsstörung, o.ä.?

Hallo leudis , hab eine Frage. Unzwar Frage ich mich ob ich iwie ein Post Traumtische Belastungsstörung (PTBS) oder wie das heißt hab. (Denke eher nicht aber Zweifel ein wenig) Weil ich als kleineres Kind von meinem älteren Bruder sehr oft sehr laut und stark angeschrien wurde das ich dann immer sehr stark geweint habe. Er war sehr aggressiv und sauer immer obwohl ich nicht wirklich schlimme Sachen gemacht habe. Jetzt Jahre später schreit er mich direkt nicht an aber wenn er irgendwen anschreit z.B unseren Hund oder auch einfach so weil bei ihm was nicht klappt , kriege ich immer direkt Panik , Aufregung , herzrasen und immer kurz vorm heulen wieder. Z.b heute war es genau so. Das Ding ist , dass mir es nur so geht wenn ER schreit. Wenn jemand anderes schreit oder laut wird ist es mir egal aber wenn genau er laut wird geht es mir so. Was denkt ihr darüber?Also ich bekomme einfach Angst wenn er laut wird und schreit.Also klar kann man sowas nur ärztlich diagnostiziert werden aber vielleicht kennt sich jemand damit irgendwie aus und weiß ob es Anzeichen sind oder iwie sowas? Er wurde soweit ich weiß war er nie wirklich handgreiflich aber er hat immer so getan das er mich Schlägt oder tritt ( erst kurz vor meinem Gesicht zurückgezogen) oder mich fest am Arm gepackt

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Eltern plötzlich extrem abweisend, wie damit umgehen?

Guten Abend,

ich bin 25 Jahre alt und lebe seitdem ich 16 bin alleine. Dass ich so früh ausgezogen bin liegt daran, dass meine Eltern mich in meiner Kindheit und Jugend emotional missbraucht haben. Bei ihnen gab es entweder Hass, Verachtung und Ignoranz oder erdrückende Liebe und Sorge, meist im Wechsel. Seit meinem Auszug hatte sich das Verhältnis zu meinen Eltern allerdings gebessert und sie waren auch sehr einsichtig über das was sie mir angetan haben, also habe ich ihnen verziehen.

Im Alter von 19 bis 24 befand ich mich dann in einer Missbrauchsbeziehung in der mein Partner starke Gewalt an mir ausgeübt hat. Davon trage ich leider eine Posttraumatische Belastungsstörung (meine Therapeutin ist vor wenigen Monaten leider in Rente gegangen, seitdem bin auch auf der Suche nach einem neuen Therapieplatz, die Wartelisten sind nur leider extrem lang).

Mein jetziger Partner ist wirklich toll und unterstützt mich sehr. Meine Eltern haben ihn auch kennengelernt und mögen ihn auch echt gern. Nur seitdem ich mit ihm zusammen bin (8 Monate) haben meine Eltern eine 180 Grad Drehung hingelegt. Sie sind abweisend wie sie es noch nie zuvor waren, total kalt und desinteressiert, obwohl das Verhältnis wie bereits erwähnt, die letzten Jahre echt gut war. Ich habe auch schon mehrfach das Gespräch gesucht, allerdings sagen die beiden dass alles gut sei, wenden sich aber immer mehr und mehr von mir ab. Ich habe ihnen schon oft gesagt dass ich aufgrund der PTBS mentale Unterstützung brauche, denn nebenbei hole ich gerade auch noch mein Abitur über den 2. Bildungsweg nach und stehe kurz vor den Abschlussprüfungen.

Diese Kombination aus Leistungsdruck, psychischer Erkrankung, fehlender Therapie und dem derzeit sehr angespannten Verhältnis zu meinen Eltern bringt mich wirklich an meine Grenzen. Ich denke ich muss akzeptieren dass meine Eltern so sind wie sie sind und auch wenn ich das eigentlich gar nicht will, werde ich mich wohl von ihnen distanzieren müssen, um mich und meine Psyche zu schützen.
Habt ihr da vielleicht Tipps wie ich mich gefühlstechnisch besser von meinen Eltern abkapseln kann? Denn egal wie sehr ich es versuche, ich schaffe es einfach nicht…

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Würde euch sowas beim Sex stören?

Ich habe eine neurologische Störung, die sich durch zittern in bestimmten Situationen äußert. Und PTBS durch sexuellen Missbrauch. Ich habe aber eine Therapie gemacht.

Für mich ist es normal, dass ich meine Emotionen sehr stark mit meinem Körper verarbeite. Nähe und Vertrauen ist durch das Trauma etwas sehr intimes für mich.

Wenn ich mit meinem Freund schlafe und es mir gefällt, fange ich teilweise extrem an zu zittern. Er meint es ist fast wie ein epileptischer Anfall. Ich kann dann auch nicht reden. Aber ich bin glücklich und umarme ihn bis es vorbei ist. Er hat sich mittlerweile daran gewöhnt, aber er macht sich trotzdem immer Sorgen.

Denke das ist eine Kombination aus meinen Erkrankungen. Es fühlt sich aber nicht schlecht für mich an.

Durch die PTBS kann ich während dem Sex nicht reden. Es funktioniert einfach nicht. Aber ich zeige trotzdem sehr intensiv, dass es mir gefällt durch Nähe, Küssen, Stöhnen etc. Zudem hat er mir letztens gesagt, dass ich währenddessen super viel „kichere“. Also kein lachen, sondern so Geräusche bei geschlossenem Mund. Ist mir noch nie aufgefallen. Aber das passiert automatisch, wenn ich so glücklich bin. Ich bin sehr verliebt in ihn. Es hat ihn anfangs wohl sehr verunsichert.

Hattet ihr sowas schonmal bei eurem Partner? Bzw. Würde euch sowas stören?

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