Ich wollte seit der 5ten Klasse aufs Gymnasium. Jahrelang hatte ich das Gefühl unterfordert zu werden, nun aber bin ich in der 10ten Klasse & vor kurzem übers Jugendamt von zu Hause weggezogen (auf Grund von Kindeswohlgefährdung).
Bin total überfordert mit der Situation, schon seit der 8ten Klasse depressiv drauf und weiß einfach nicht, wie je was draus werden soll. Zur Zeit bin ich sehr empfindlich, bspw. bekomme ich mglw eine sehr schlechte mündliche Beobachtungsnote, weil ich mich nicht auf den Unterricht konzentrieren kann. Klar, meine Umstände werden „berücksichtigt“, jaja, schon klar. Bei dem Lehrer bestimmt nicht. Mit einer 3 in Physik muss ich auch leben xD
Es ist mir klar, dass meine Noten sich verschlechtern bzw. auch ab der E11 variieren werden, aber grade im Moment halte ichs einfach nicht aus
Früher wollte ich Rechtswissenschaften studieren, hab auch mal aus langeweile mit dem Erstsemesterstoff angefangen
Grade ist mir alles sch3iß egal
Fos kommt eher nicht in Frage, den ständigen Wechsel zwischen Arbeit und Schule würde ich wahrscheinlich nicht aushalten. Ausbildung? Na ja.
Was sonst könnte/sollte ich tun?