Morgens immer im Stress ( Tipps )?

10 Antworten

Alles, was geht auf den Abend verlegen, so dass du morgens wirklich nur aufstehen, kurz auf Toilette gehen, Zähne putzen, duschen, anziehen, (vorbereitete) Sachen nehmen und losgehen musst. Also abends die Tasche komplett packen, ggf. die Lunchbox etc. in den Kühlschrank stellen und dann nur morgens das Essen in die Tasche packen (am besten, bevor du ins Bad gehst), die Tasche vor die Tür stellen und losgehen. Jacke, Schuhe etc. auch schon in die Nähe der Tür stellen.

Und dann halt alles auf den Abend verlegen, das morgens ggf. Zeit kostet, also auch ggf. Haarwäsche usw.

Bei dir ist noch keine Routine drin. Wenn du immer zur gleichen Zeit zu bett gehst, gewöhnt sich dein Körper daran. Genau wie mit dem Aufstehen.

Wenn du dein Aufstehen zum Ritual machst, jedes mal das selbe in der immer gleichen Reihenfolge, dann kommst du auch mit der kurzen Zeit klar.

So gewöhnt sich dein Körper daran immer zur gleichen Zeit das selbe zu tun.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Kommt mir bekannt vor, ich musste als Schwesternschülerin auch häufig aufs Tram rennen. 🏃‍♀️ 🙈
Sich morgens den Stress anzutun liegt am jugendlichen Alter.

10 Minuten früher aufstehen fällt nicht ins Gewicht.

Früher ins Bett zu gehen kann man lernen.Leg dich hin und denke etwas Schönes, das entspannt auch. Wenn man dann zufällig dabei einschläft umso besser.

Mit zunehmendem Alter wird man zielgerichteter, als wenn man jung ist. In jungen Jahren steht man viel schwerer auf, als wenn man älter ist.

2x die Woche habe ich einen Nanny Job der in der Regel um 5:45h beginnt.

Ich stehe um die gleiche Zeit auf wie du gehe dann gemütlich mit meinem Hund 20-30 min. spazieren und trinke dann gemütlich einen Kaffee und schaue meine Mails durch. Zugegeben, ich habe nur 15 min Arbeitsweg.

Grundsätzlich solltest du alles am Abend vorbereiten, dass du dich nur anziehen, etwas trinken und Zähne putzen musst.

In der Pflege erübrigt sich die tägliche Dusche vor der Arbeit, da man sich besser nach der Arbeit unter die Dusche stellt.

In einigen Krankenhäusern, kann man sich direkt in der Klinik duschen bevor man wieder in seine privaten Kleider steigt.

Ist es für dich keine Option im Schwesternhaus ein Zimmer zu haben?

Was ich sagen will, etwas früher aufstehen, dafür keinen Stress zu haben bringt wesentlich mehr, als sich schon morgens mit Stress zu plagen, den man nicht hätte, wenn man 10min. früher aufsteht. Das kostet viel weniger Energie und man kommt entspannt auf der Arbeit an.

Das hilft dir den Kollegen und den Patienten.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Ich würde alles Abend so gut es geht fertig machen, dass es dann am Morgen kaum noch was zutun gibt.
Das heißt alles herrichten was du mitzunehmen hast und am Morgen nur zugreifen musst. Ausserdem abends duschen, dass das morgens wegfällt.

Frühstück vorbereiten dass du auch einfach mitnehmen kannst und unterwegs essen.
Klamotten bereit legen, dass du das nur noch anziehen brauchst. Wie Overnight Frühstück oder die Kaffeemaschine vorbereiten, dass morgens nach dem aufstehen nur die Kaffeemaschine anstellen musst

So gut es geht am Abend vorher, alles so erledigen dass du am Morgen dann nur noch wenig machen musst.

Organisiere dich so gut es geht.

Früher aufstehen mind. 1 Stunde, bevor Du aus dem Haus mußt.
D.h. ICH würde den Wecker auf 3.45 Uhr stellen.

Dann wirst Du automatisch auf die Dauer auch eher müde.

Auf jeden Fall Hektik und selbstgemachten Streß vermeiden.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

JuliaGuKP 
Beitragsersteller
 26.09.2024, 20:44

Danke aber findest du nicht dass 3:45 viel zu früh ist ?

Wenn ich gleich um 21:15 schlafen gehe , schlafe ich vlt um 21:30-21:40 ein hab dann nur 6 Stunden Schlaf

FunnyFanny  26.09.2024, 20:45
@JuliaGuKP

Nein, finde ich nicht ... das Aufstehen muss sich ja nach dem Arbeitsanfang bzw. dem "aus dem Haus gehen müssen" richten.
Und sei sicher, wenn die 6 Stunden nicht reichen, wird Dein Körper mit Sicherheit in den nächsten Wochen mit früherer Müdigkeit am Abend reagieren.
Einfach abwarten ... und der Natur ihren Lauf lassen.
Und ... es gibt viele Menschen, die gar nicht so viel Schlaf brauchen.