Warum befürwortet eine beträchtliche Anzahl an Staatsbürgern in Deutschland eine möglichst multikulturelle Gesellschaft mit so vielen Kulturen wie möglich?

8 Antworten

Das Problem sehe ich hier vorallem in der Definition. Es wird immerzu so getan, als wäre Kultur eine statische Sache. Dem ist aber nicht so. Kultur ist ständig im Wandel, egal ob man das gut oder schlecht findet. Und wenn man ehrlich ist, sind die Unterschiede zwischen den Generationen oft deutlich größer, als z.B. zwischen Biodeutschen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Verbote und Anpassungsforderungen sind es, die Parallelgesellschaften mit den von Dir beschriebenen Problemen initiieren. Genau deswegen ist es so wichtig, dass man einfach mit der Zeit geht.

Die kulturelle Bindung, die Du da als Idealbild siehst, die gibt es vielleicht noch in Bundesland Bayern.

Sonst ist Deutschland längst Multi-Kulti unterwegs. Die negativen Punkte, die Du beschrieben hast, die gibt es. Doch so schwarz-weiss, wie Du es zeichnest, ist es eben auch nicht.

Pizza vom Italiener, Falafel vom Libanesen und Sushi vom Japaner. Jeans von Levi's. Filme aus Hollywood und Bollywood. K-Pop aus Südkorea und Flamenco aus Spanien oder Südamerika....so vieles haben wir von anderen Kulturen übernommen.

Weil die Wirtschaft billige Arbeitskräfte braucht, die Medien das mit Humanität verkaufen und der deutsche Bürger Angst hat, als Nazi bezeichnet zu werden wenn er Kritik übt.

So wird die Welt rund

Das kommt von den Linken.
Die wollen hier so ein Mischmasch einführen und durch den Islam das Christentum abschaffen.
Viele von denen sind ja auch Terroristen, die Autos anzünden und Geschäfte plündern.

Ein funktionierender Staat / Gesellschaft / Volk / Land braucht eine klare Identität, gemeinsame Werte und eine starke gesellschaftliche Zusammenhalt –

Hat es in der Geschichte nie gegeben

Nicht bei den

Germanen • germanische Stämme, Germanien Karte · [mit Video]
„ Die Germanen " ist ein Überbegriff für viele unterschiedliche germanische Stämme. Sie lebten in der Antike und im frühen Mittelalter in Europa. Der Begriff „Germanen" stammt eigentlich von den Römern. Lange Zeit nannten sie die germanischen Völker auch einfach Barbaren.

Nicht bei den Kriegen zwischen Protestanten und Katholiken

Nicht beim Feldzug gegen Frankreich welcher zur deutschen Einheit führte.

Folgenschwer und doch vergessen - Bayern
Für Bayern bedeutete die Teilnahme am Krieg von 1870/71 vor allem eines: den Verlust der staatlichen Eigenständigkeit. Die Stimmung in der Bevölkerung schwankte zwischen patriotischer Euphorie wegen der militärischen Erfolge, Skepsis wegen der Aufgabe der Eigenständigkeit zugunsten eines protestantischen Deutschen Reichs und Freude über die endlich verwirklichte deutsche Einheit.

WalterMatern  23.03.2025, 14:51
Ein funktionierender Staat / Gesellschaft / Volk / Land braucht eine klare Identität, gemeinsame Werte und eine starke gesellschaftliche Zusammenhalt –

Die ganze Theorie ist nicht einen Schuss Pulver wert und mehr gibt es dazu nicht zu sagen.