Welches IPad für die Oberstufe?

Moin Leute,

ich gehe momentan in die 11.Klasse (G9) eines Gymnasiums in BW und bin ab nächstes Jahr in der gymnasialen Oberstufe :)

Ich würde gerne in ein iPad investieren, um im Unterricht, aber auch zuhause, mit dem passenden Apple Pencil zu schreiben.

Ich kann mich nicht entscheiden, welches von diesen folgenden zwei iPads ich mir holen soll.

Auswahlmöglichkeiten:
1) Apple iPad 2020 (8.Generation) 128 GB WiFi
2) Apple iPad Air 2020 (4.Generation) 64 GB WiFi

Beim Apple iPad Air 2020 (4.Generation) bin ich mir nicht sicher, ob 64 GB reichen, denn ich werde in meinen Aufschreiben, wenn ich ein iPad kaufe, auch Bilder, Zeichnungen usw. zeichnen, einfügen usw. , vor allem in Bio (habe Bio-LK gewählt, aber auch Mathe und Englisch). Ich vermute nämlich, dass die Bilder, die ich einfüge, viel Speicher „fressen“ könnten. Falls deshalb 64 GB nicht reichen sollten, würde ich mir die 256 GB-Variante (WiFi) kaufen, was mir jedoch zu teuer wäre.

Ich finde beide mega schön, kann mich nicht entscheiden....

Hat jemand von euch Erfahrungen? Besitzt ihr eins von diesen iPads?
Freue mich auf eure Antworten :)

Apple iPad Air 2020 (4.Gen.) 256 GB WiFi 55%
Apple iPad Air 2020 (4.Gen.) 64 GB WiFi 27%
Apple iPad 2020 (8.Gen.) 128 GB WiFi 18%
Apple, Lernen, Schule, Technik, iPad, Biologie, Gesundheit und Medizin, Gymnasium, Oberstufe, Technologie, Schule und Ausbildung
Wieso bringt mir mein Fahrschullehrer nichts bei?

Hallo, ich habe vor einem Monat bei einer Fahrschule angefangen und habe gestern meine 17 Übungsstunde gehabt. Auch in dieser Fahrt ist mir aufgefallen, dass ich super viele Fehler mache. In 17 Fahrstunden sind wir nur einmal seitlich eingeparkt und haben bisher nicht mal geübt wie man Berghoch anfährt. Wenn ich frage woran das liegt mein der, dass es normal ist, und dass wir das noch machen werden. Als ich angefangen habe, hat mir mein Fahrlehrer nur einmal gezeigt, wie man anfährt und dann sind wir schon losgefahren. Ich habe bis jetzt noch Anfahrprobleme. Generell wird an meinen Problemen kaum gearbeitet und wir fahren einfach nur auf Landstraßen hin und her. Hinzukommt noch, dass ich sehr vieles nicht selbstständig üben kann, da der Lehrer immer wieder selber schaltet, selber Gas gibt, selbst die Kupplung beim langsam Fahren betätigt. Mir fällt auch auf, dass wir im Auto nur Schweigen, und dass gar nichts erklärt wird. Letztens sind wir gefahren und er hat einfach seine Post abgeben und hat schon bei sehr vielen Fahrten bei sich Zuhause Wasser geholt. Dann kommt hinzu, dass der sich in der Regel um 5-10 Minuten verspätet. Der Fahrlehrer ist der Chef.

So langsam fühle ich mich total verarscht. Oder meint ihr, dass es normal ist, dass man nach 800 Euro super schlecht autofährt? Ich bin auch keiner dummer Mensch. Ich lerne in der Regel Dinge super schnell (Hatte 13 Punkte im Matheabi und 12 im Physik + jetzt studiere ich Informatik). Aber er meint jedes Mal, dass es normal sei und man ja nicht so schnell das Autofahren lernen kann.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Hälfte der Google-Rezensionen von den eigenen Mitarbeiter kommen.

Denkt ihr, dass es im Großen und Ganzen normal ist? Wie wurdet ihr auf das Fahren vorbereitet? Wurde euch alles detailliert beigebracht oder wurde von Anfang an vorausgesetzt, dass man die Dinge schon kann?

Auto, Lernen, Technik, Fahrschule, Lehrer, Auto und Motorrad
Hat man im Gegensatz zu den meisten (anderen) Abiturienten, rein schulisch gesehen, versagt, wenn man „nur“ ein Abitur mit einem Schnitt von 2,9 erreicht hat?

Wie ihr bereits an dem Titel meiner Frage bereits gemerkt habt, würde ich mir gerne wenigstens ein paar objektive Meinungen zu dem Abi-Schnitt 2,9 einholen.

Darüber hinaus würde ich gerne wissen wollen, ob ihr euch als ein zusätzlich eher talentloser sowie sehr schüchterner bzw. nicht kommunikativer Mensch mit einem Abi-Schnitt (Gesamtqualifikation) von 2,9 trotz recht durchschnittlichem Fleiß für einen Schulversager halten würdet...

UND glaubt ihr außerdem, dass ihr euch mit einer solchen relativ „armseligen“ Leistung unglücklich, „depressiv“ oder gar von dem lieben Gott extrem ungerecht behandelt fühlen würdet, nachdem ihr all den glücklichen sowie anscheinend mathematisch bzw. sprachlich begabten Leuten aus euren Leistungskursen bspw. beim Beschweren sowie Jammern über ein 1,7ner Abi „zuschauen“ musstet?

Heute deutete mein Freund allerdings wieder mal an, dass er grundsätzlich für Menschen, welche ein Vollabi mit einem Schnitt von 2,9 besitzen, nicht wirklich Chancen auf ein duales Studium oder gar ein interessantes Studienfach mit „hohem Ansehen“ (wie z.B. Jura, Pharmazie, Tiermedizin sowie evtl. BWL etc.) generell sieht... In sehr langweiligen bzw. „talentfreien“ Studiengängen, wie z.B. Bibliothekswissenschaften erhalten „solche“ Abiturienten dagegen laut meines Freundes dennoch ihre Chancen... Anschließend fügte mein Freund jedenfalls zusätzlich noch hinzu:„ Selbst Schulversager mit einem 2,8- oder 2,9er-Abitur können in ihrem Studium endlich mal aufblühen... Denn auch ein Vollabi, welches, rein objektiv betrachtet, schei***e ist, ist nicht automatisch ein Beweis für ein komplettes Ausbleiben einer rein schulischen Intelligenz...“ etc.

So habe er sich z.B. selber vor Jahren mal dazu entschieden, sein Fachabi anzustreben. Seine damalige Faulheit sowie Saufereien auf Partys mit Freunden konnten ihn dennoch dazu bringen, ausschließlich Noten bzw. Notenpunkte aus dem „einstelligen“ Bereich in so gut wie jedem Fach zu schreiben. Daraufhin habe er glücklicherweise schnell begonnen, zu bemerken, wie sch***sse seine Schulnoten waren und wie perfekt er sich in seinen Abschlussprüfungen hätte anstellen müssen, um ein gutes Fachabi überhaupt erzielen zu können. Da er die Zulassung zu seinen Abschlussprüfungen jedoch erhalten habe, habe er beschlossen, nach jeder seiner Prüfungen generell ein leeres Blatt Papier abzugeben, wonach er automatisch durch alle Prüfungen fiel.

Nachdem er das zuletzt genannte letztendlich durchgezogen und die (Abschluss)Klasse somit natürlich wiederholen DURFTE, begann er sich tatsächlich zum ersten Mal (!) in seinem Leben mit dem Schulstoff viel mehr und intensiver zu beschäftigen. Sein gutes Fachabi (2,0) habe er nun nach dem Ganzen jedenfalls tatsächlich in der Tasche, während er es bisher nicht ein einziges Mal bereut habe, ein Jahr „verschwendet zu haben“.

Wie sehr ihr aber das Ganze? Ist aus eurer Sicht eine allgemeine Hochschulreife mit 2,9 denn wirklich so „schei*^^e“? Oder doch eher (noch) sehr mittelmäßig?

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