Frauenrechte – die besten Beiträge

Kein Feminismus sondern Humanismus?

Auf gf.net kommt es mir so vor als ob sich viele Feministen ein recht einfaches Weltbild kreiert haben:

Frauen werden allgemein von Patriarchat (unserer Gesellschaft) unterdrückt und ihnen muss geholfen werden, Männer im Gegensatz dazu sind entweder Täter oder eben selbst Schuld.

Probleme die spezifisch Männer treffen werden nicht als Problem bezeichnet oder einfach abgetan und die Männer werden als ihres eigen Glückes Schmidt bezeichnet. Frauen hingegen können natürlich nichts für ihre Probleme und diese werden überwiegend durch die männliche Gesellschaft verursacht. Wer auf Benachteiligungen der Männer aufmerksam macht wird zur Heulsuse oder dem gekränkten Matscho erklärt, wer aber für Frauenrechte eintritt ist der Ritter in der strahlenden Rüstung.

Ich sage nicht dass alle Feministen diesen Ansatz teilen, vermutlich nicht mal die meisten, aber es gibt genug die Alice mit 2. Vornamen heißen könnten.

Ist so eine Einstellung nicht extrem naiv, einseitig und sexistisch? "Frauen sind Opfer und Männer sind Täter" sollte so ein Schwarzweißbild nicht im Laufe des Feminismus mal langsam abgelegt werden und man versucht Probleme mit einander zu lösen?

Feminismus sollte doch Richtung Humanismus erweitert werden oder nicht?

Wer das genauso sieht kann ja gerne seine Eindrücke gegenüber dieses Phänomens mitteilen :)

Auch wenn ich hier von Männern und Frauen schreibe ist ja klar, dass ein Mann genauso Feminist sein kann und verbal auf alles einprügeln kann was seinem linken feministischen Weltbild widerspricht. Frauen umgekehrt sind auch sehr oft in der Lage die Wirren und Irren des heutigen Feminismus zu durchschauen.

Deutschland, Politik, Frauen, Psychologie, Argumentation, Feminismus, Frauenrechte, Gesellschaft, Intoleranz, Sexismus, Philosophie und Gesellschaft

Kopftuch/Verschleierung im Islam

As Selamu Aleykum liebe Muslime und Hallo liebe nichtmuslime,

In dieser Diskussion geht es darum, die Weisheiten des Kopftuch's und der Verschleierung darzulegen.

Es ist vielen bekannt, dass das Kopftuch und die Verschleierung, von den Medien als Unterdrückung, oder auch als Zwang der Frau im Islam dargestellt wird.

Das tragen eines Kopftuchs und einer Verschleierung, dient auch dazu, den Körper der Frau zu bedecken. Aber wieso?

Ersteinmal, sehen wir auf der ganzen Welt, auf den ganzen Straßen, Frauen, die ihren Scham und die sexuell anziehenden Körperteile, nicht zu 100% bedecken. Dies führt dazu, dass der Mann, sich sexuell angezogen fühlt. Eine Frau, die sich so kleidet, dass ihre sexuell anziehenden Körperteile nicht gut bedeckt sind, zieht den Mann damit an und der Mann findet gefallen an dieser Frau. Daher ist es auch nicht auszuschließen, dass dadurch sexuelle Straftaten, wie Vergewaltigungen und Belästigungen sich anhäufen.

Andersrum, wenn sich eine Frau bedeckt, ihre sexuell anziehenden Körperteile verbogen hält, kommt es seltener und viel weniger dazu, dass sich sexuelle Straftaten, wie Vergewaltigungen usw... anhäufen, oder überhaupt erst passieren.

Eine andere Weisheit, ist der Neid. Das Kopftuch und die Verschleierung dient auch dazu, den Neid der Frauen, zu entfernen. Es gibt Frauen, die einen schönen und guten Körper haben und Frauen, die einen weniger schönen Körper haben und mehr wiegen, als andere Frauen. Dies führt dazu, dass Neid aufkommt. Die Frau, die weniger attraktiv für den Mann und einen weniger schönen Körper hat, achtet auf die Frau, die für den Mann attraktiv ist und einen schönen Körper hat. Die weniger attraktive Frau, fühlt sich nicht wohl und wird neidisch.

Das Kopftuch und die Verschleierung, machen es gerecht. Denn das Bedecken des Körpers, durch das Kopftuch oder der Verschleierung, lässt alle Frauen in gerechter Weise gleich aussehen und beseitigt damit, den Neid der Frauen.

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