Welche Vorteile haben apolitische Menschen?
7 Antworten
Sie haben mehr Zeit und Energie sich über die wichtigen, sie wirklich betreffenden Dinge zu kümmern und sind weniger anfällig für manipulation von politischen Kräften.
Nur Vorteile.
Nur Vorteile? Spätestens wenn politische Veränderungen in das Privatleben dieser Menschen eingreifen, wird herumgebrüllt wie das denn sein kann.
Apolitischen Menschen - wenn man davon ausgeht, dass „Apolitik“ überhaupt existiert - können und werden sich nur so lang auf ihrer „Ignoranz“ ausruhen, bis sie plötzlich Teil globaler oder nationaler Probleme werden und dann gefragt wird „wie konnte es dazu kommen und warum hat mir das keiner gesagt?“.
Ja, irgendwie schon.
Ich könnte mir vorstellen es lebt sich leichter, wirklichen Durchblick was da genau läuft hab ich trotz allem Intresse dran ja doch nicht und ändern kann man eh nichts.
Den Vorteil dass andere über sie bestimmen. Und dass sie keinen Schimmer haben wie Entscheidungen zustande kommen. Nur Nachteile.
Dass sie als Nobodys nichts bewirken, allem schutzlos ausgeliefert sind und letztlich als Nobodys unter die Erde fahren.
Nur erforschen, analysieren und aufklären. Aber man kann niemandem politische Aktivitäten aufzwingen. Wenn Leute unbedingt Schafe sein wollen, kann man nichts machen.
Sie können sich, völlig unbehelligt von irgendwelchen politischen Problemen, ihrem Lebensglück widmen. Früher sagte man, Dumme sind immer glücklich.....
Sind diese Menschen aber wirklich dumm oder einfach nur schlau?
Es gibt viele Reiche, die sich voll und ganz auf sich fokussieren und nix mit dem politik zutun haben wollen.. wenn es denen nicht passt, dann hauen die in ein anderes Land ab.
Das nenne ich nicht dumm.
Na ja, irgendwoher muss der Reichtum ja kommen und der kommt zumeist aus dem Land in dem man lebt. Aber sei's drum - es ist eine alte Weisheit, dass Kapital flexibler ist als Freunde, Familie, Heimat...
Dass sie einen klaren Blick haben und nicht reingezogen werden in das Theater des Wahnsinns!
Darf ich fragen wann du dich davon verabschiedet hast und was in Endeffekt dazu geführt hat? Wie gehst du damit um, wenn solche Argumente kommen wie: ,,ja, als apolitische Person bist du von anderen abhängig"?
Ich definiere das Apolitischsein nicht als Unwissenheit. Im Gegenteil, bei mir ist es ein fortwährender Prozess der Ernüchterung bei gleichzeitiger Erlangung von Freiheit. Ich habe mich intensiv mit Politik beschäftigt. Es ist nicht so, dass ich keine Ansichten oder Meinungen habe, aber sie sind nicht von Belang.
Beneidest du das machenmal?
Ich gehe mal davon aus, dass du dich damit beschäftigst (wegen Expertentitel)