Warum wird Donald Trump durch die europäische Propaganda so schlecht dargestellt?
Donald Trump hat in den USA Zustimmungswerte von satten 47 Prozent. Harris im Gegensatz nur 9 Prozent und die Demokraten insgesamt bei einem historischen Tief von 30 Prozent. Dennoch wird von europäischen Medien das alles umgeframed davon geredet wie unbeliebt Trump bei den Amerikanern geworden ist und die Leute glauben das auch noch. Kann mir das jemand erklären?
9 Antworten
Das hat nichts mit europäischer Propaganda zu tun, sondern hat sich Trump selbst zuzuschreiben.
Trump ist ein notorischer Lügner und bösartiger Narzisst. Und wie man sehen kann, ein grottenschlechter und unfähiger Politiker und Verhandler, auch wenn er von sich selbst das Gegenteil behauptet. Da schlägt wohl wieder Dunning Kruger zu. Und wenn man die Europäer als Schmarotzer bezeichnet, kommt das auch nicht gerade gut an.
Seine Umfragewerte sind in der Tat gesunken. Denn die anfängliche Euphorie der Amis die für Trump sind, sinkt aufgrund seiner wirren Taten und Aussagen.
Und dabei ist vieles eingetreten, was man hier nicht mal thematisiert hat, obwohl man schon im Vorwege wusste, dass der Mann nicht ganz astrein ist.
Und Kritik sollte man auch nicht verwechseln mit angeblicher Propaganda, nur weil es einem selbst nicht gefällt, dass das Idol nicht hofiert wird, wie man es selbst hofiert.
Dir steht es ja auch frei über den Mann nur das Beste zu denken. Vielleicht gefällt es dir auch sogar, dass seine Zölle auch der deutschen Wirtschaft schaden oder wegen ihm nun Tausende auf der Straße sitzen, weil er meint per Kahlschlag durch seinen Handlanger Musk die Leute entlassen zu müssen. Sicherlich jubeln auch Anhänger Trumps über seine Verbreitung der russischen Narrative, weil ihnen die Ukraine eh am Hintern vorbei geht. Auch seine Drohungen gegen langjährige Verbündete und Wirtschaftspartner mögen gefallen, genauso, wenn die Kanadier oder Mexikaner ernsthafte wirtschaftliche Schäden davon tragen, im Gegenzug aber auch die amerikanische Touristikbranche zu leiden hat, da man halt keinen Bock mehr hat in den USA Urlaub zu machen, wenn man eh nur angepöbelt wird.
Laut einer Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Ipsos sind Trumps Zustimmungswerte nur 33 Tage nach Beginn seiner zweiten Amtszeit um 13 Prozentpunkte gefallen (auf 45 Prozent). Auch in anderen Umfragen liegt Trump Mitte Februar bei 45 Prozent, wenn auch mit geringeren Einbußen: Bei einer Quinnipiac-Umfrage verlor der Republikaner sieben Prozentpunkte, bei einer Gallup-Umfrage fünf Prozentpunkte. Zu Beginn seiner Amtszeit konnte Trump noch eine knappe Mehrheit der US-Bevölkerung überzeugen.
Und eben auch über solche Dinge wird her berichtet, was du irrtümlich für "Propaganda" dann hältst.
Also großartig erklären müsste man da auch gar nichts, wenn der wirkliche Wille bestehen würde sich thematisch zu beschäftigen...
War das die Frage? Nö... interessiert es mich? Nö.
Und deine Ansichten, es wäre eine "einseitige Stimmungsmache" resultieren woraus? Aus deiner persönlichen Vorliebe für Trump?
Das ist richtig. Man darf aber die Gründe nicht übersehen. Beide verlieren aus sehr unterschiedlichen Gründen Zustimmung. Trump verliert Zustimmung weil viele seiner Wähler persönlich zu spüren bekommen, wie schädlich seine Politik ist. Die Demokraten verlieren Zustimmung weil sie ihre Arbeit als Oppositionspartei nicht glaubwürdig und nicht lautstark genug machen.
Aber Trump ist es ;-)?
Wohl kaum!
Da wird kein Unterschied gemacht wer rausfliegt aus dem Job. Da wird auch kein Unterschied gemacht, ob man aus der LGBTQ Community Trump gewählt hat und nun doch die Hatz eröffnet wird.
Viele Amis, auch Republikaner wollen die Unterstützung der Ukraine und sie sind geschockt darüber we Trump mit Bündnispartnern umspringt.
Die Reisebranche bricht ein. Alleine aus Kanada 75% weniger Buchungen. Glaubst du ernsthaft, das würde nur Demokraten betreffen?
Trump handelt massiv gegen das gesamte Volk! Nicht nur gegen die Demokraten.
Du kannst alles negative aufzählen - er wurde gewählt. Er wurde nicht zum ersten Mal gewählt, er war schon mal Präsident. Man wusste wie dieser Mann tickt, und wozu er in der Lage ist. Dennoch wurde er gewählt. Die Demokraten haben gegen einen Mann verloren der den Sturm aufs Kapitol zu verantworten hat. Das sagt viel darüber aus wie unbeliebt die Demokraten sind.
Ein authentischer Kinderschänder, Vergewaltiger, Steuerhinterzieher, Betrüger, Rassist und Faschist mit jahrzehntelanger Drogenkarriere. Noch dazu ist er als Geschäftsmann so genial, dass er mit gleich 2 Kasinos pleite gegangen ist. Durch welche dieser beruflichen Vorkenntnisse ist er als Präsident eines auf der freiheitlich demokratischen Grundordnung basierenden Landes qualifiziert?
Ich glaube, du verstehst wirklich nicht ganz worum es geht.
Die Umfragewerte von Trump sind gesunken.
Warum du da nun permanent von den Demokraten fabulierst ist nicht klar. Denn die Frage drehte sich darum warum Trump "schlecht" gemacht wird.
Und da gibt es jede Menge was man gegen ihn aufzählen kann. Was also sollte es für eine Rolle spielen, dass er gewählt wurde und die demokratische Herausforderin nicht?
Er hat in der Kürze der Amtszeit folgenschwere negative Entscheidungen getroffen die nicht nur uns betreffen. Mag ja aber auch sein, dass du frohlockst wegen der Zölle und das dadurch auch Arbeitsplätze bei uns verloren gehen werden oder darüber, dass er kein Bündnispartner mehr ist, sondern nur noch eigene Interessen verfolgt und nichts außen vor lässt um langjährige Partner vor den Kopf zu stoßen.
Und was du da als "authentisch" bezeichnest ist eine verwirrte narzisstische Persönlichkeit, der gerade dabei ist die Demokratie in den USA abzuschaffen.
Der Umgang mit Donald Trump und die vermeintliche Kritik ist häufig unsachlich und grenzt an Hetze. Auch die Versuche ihm die Kompetenz abzusprechen, ist fragwürdig. Diese Hetze stammt primär aus linken Kreisen und verbreitet sich über soziale Medien natürlich sehr schnell. Man muss Trump nicht gut finden, aber diese Hetze und die herablassende Behandlung von Trump ist völlig unangemessen. In einem politischen Diskurs sollte man argumentieren und sich angemessen austauschen. Die vereinzelt herablassenden Bemerkungen stammen hier auch von den Gf User. Ebenso gibt es im Internet Hetzer, die bei Donald Trump jeden kleinen Fehler ausschlachten. Dieser Hetze kann man im Internet nicht wirklich etwas entgegensetzen, da Hetzer nicht sachlich argumentieren können oder wollen
Ja, ehrlich total unverständlich, wo der gute Mann ja auch gar nicht über Europa abhetzt. Also Taschentücher raus und einmal Trumps Tränen abwischen...
Keine Ahnung was du an dem Typen ernsthaft gut findest, wenn er seine Bündnispartner brüskiert, Grönland und Kanada droht usw.
Der Mann verbreitet russische Narrative, aber du findest das man das nicht sagen sollte, weil es ja "Hetze" ist? D denkst, man darf nicht darüber reden, dass er Tausende von Gleich auf Jetzt auf die Straße setzt? Es ist für dich also Hetze, wenn man über das was er abzieht berichtet?
Der Mann ist wie ein Elefant im Porzellanladen und du denkst, man sollte ihn mit Samthandschuhen anfassen?
Erstaunlicherweise tut man das sogar immer noch! Viel zu sehr in meinen Augen. Denn der Mann versteht nur seine eigene Sprache und de besteht darin rum zu poltern. Und du möchtest nun irgendwas von "man muss ja sachlich bleiben" erzählen? So sachlich wie ein Trump ;-)?
Auch die Versuche ihm die Kompetenz abzusprechen, ist fragwürdig.
Der ist nicht fragwürdig, die garantieren eine 100 prozentige Erfolgsquote.
Es ist schon bemerkenswert, wie du dich in deinem Text in Hassrede hineinsteigerst und dann wieder sachlich wirst: "[...] die vermeintliche Kritik ist häufig unsachlich und grenzt an Hetze. Auch die Versuche ihm die Kompetenz abzusprechen, ist fragwürdig. Diese Hetze stammt primär aus linken Kreisen und verbreitet sich über soziale Medien natürlich sehr schnell. Man muss Trump nicht gut finden, aber diese Hetze und die herablassende Behandlung von Trump ist völlig unangemessen. [...]"
Die Gefährlichkeit von Trump wird, wenn man ihn "herablassend" als unkontrolliert und planlos bezeichnet, deutlich unterschätzt. Seine Pöbeleien und Drohungen werden durchaus gezielt eingesetzt und zeigen Wirkung.
Wenn Merz, der lang - zumindest nach außen hin - an der Schuldenbremse festhielt, plötzlich - und im Gegensatz zu Trump ziemlich planlos - eine Billion Schulden aufnehmen will, ist das ein Erfolg von Trumps Drohungen. Seit Pistorius klare Worte spricht, wird in der Presse immer deutlicher aufgedeckt, warum die deutschen Rüstungsanstrengungen so ineffektiv waren: In falsch verstandenem Konkurrenzdenken hat man wiederholt auf eigene Kosten das beste europäische Waffensystem entwickeln wollen und dabei Hunderte von Millionen verpulvert. Deswegen ist Deutschland seit Jahrzehnten ohne Luftaufklärung. Was not täte, wäre eine gemeinsame Strategie bei der Waffenentwicklung, um Kosten zu sparen. Wenn man jetzt das Geld übereilt verplant, bevor die Grundlagen dafür geschaffen sind, es effektiv einzusetzen, fehlt es für die aktuell notwendigen Infrastrukturverbesserungen, Folgekosten vermeiden helfen.
Trumps Drohungen sollen die europäischen Staaten in Angst und Schrecken versetzen, damit sie schleunigst US-Waffensysteme übernehmen und so den USA Rüstungskosten ersparen. Das ist also durchaus planvoll und bisher erfolgreich.
Andererseits droht er mit seinen Zollerhöhungen die Weltwirtschaftsentwicklung erheblich zu bremsen, weil die angegriffenen Staaten schon jetzt als Gegenmaßnahme ihrerseits Zölle erhöhen. Das ist das Gegenteil von effektiver Zusammenarbeit. Wenn er diesen Kurs fortsetzt, kann er die gesamte Weltwirtschaft in die Rezession treiben.
Man sollte in der Tat nicht "bei Donald Trump jeden kleinen Fehler ausschlachten". Gefährlich sind seine großen Fehler, mit denen er der US-Wirtschaft und der Weltwirtschaft schadet.
Weil er sein Land ruiniert und das bisher partnerschaftliche Verhältnis zu Bündnispartnern. Zustimmung sinkt rapide, wie Dow, Wirrschaft, Tourismus. Hör auf dieses alberne rechte AfD-Propagandalied zu singen.



Du solltest mal the Age of political education einläuten.
Politische Bildung heißt nicht linke Propaganda zu glauben...
Das heißt es sicher nicht. Politische Bildung heißt, die Realität verstehen zu lernen. Jenseits von Propaganda und populistischem Getöse.
Wird er nicht! Nach allem, was ich lese, hat er zwar an Zustimmung verloren, aber auf hohem Niveau! Die Demokraten haben ein Führungsproblem. Nur 9% der Demokraten wünschen sich Harris an Parteiführerin der Demokraten und auch kein anderer Politiker bekommt hohe Werte. Das führt zu schlechten Meinungsumfragen. Allerdings stehen auch Republikaner "nur" bei 36% nicht glänzend da. Wo hast Du denn, etwas anderes gelesen?
Die westliche Welt, der Trump zwar angehört, verachtet Ihn aufgrund seiner Art und Weise, die ist bekannt. Das man einseitig berichtet ist auch klar. Die Demokraten haben völlig abgekackt, Kamala Harris ebenso, das Debakel mit dem senilen Joe Biden wird auch nicht mehr angesprochen. Es ist eine einseitige Berichterstattung. Trump hat die Präsidentschaft gewonnen und zwar nicht weil er so beliebt ist sondern weil auch Wähler der Demokraten genug von den Demokraten hatten und Trump gewählt haben, aus Protest, weil Ihnen das ganze LGBTQ Zeugs auf den Sack ging, die woke Communtiy die sich immer und ständig angegriffen fühlt etc.
Es ist wie in Deutschland. Die AfD hat 20% erreicht und anstatt sich zu fragen wieso 20% AfD gewählt haben, ignoriert man das und spricht immer noch darüber wie rechts und böse diese Partei ist. Diese Angstmacherei wirkt nicht mehr. Irgendwie begreifen die Medien das nicht. Vielleicht sollte man sich fragen wie es sein kann das eine AfD bei einer Bundestagswahl besser abgeschnitten hat als eine SPD, als die Grünen, als die Linken.. Nein macht man nicht. Die Medien machen das was sie schon immer gemacht haben. Sie versuchen Dir Angst zu machen, Angst vor Putin der vielleicht einen Weltkrieg anzetteln wird um somit die Milliarden Ausgaben zu rechtfertigen für die wir alle aufkommen müssen, Angst vor einer AfD die für das öffentlich Rechtliche NSDAP 2.0 zu sein scheint, Angst vor Trump dem bösen bösen Diktator.. Angst. Darum geht es. Denn wenn Menschen Angst haben kannst Du sie lenken. Einfach nicht mehr diesen Schrott konsumieren.
Die Zustimmungswerte für Trump sind dennoch weitaus besser als die der Demokraten. Das ist der Knackpunkt. Es ist einseitige Stimmungsmache.