Ich sehe es etwas anders.

Keine meiner Entscheidungen waren oder werden falsch sein. Sie bringen mich dahin, wo ich bin bzw sein werde.

Meine Antworten, die meine Lehrer als falsch bewerteten, haben mich nicht zu einem Arzt oder Anwalt gemacht, sondern zu einem durchschnittlichen Arbeiter.

Die Prügel, die ich von meinen Eltern bekam, weil sie etwas als falsch bewertet haben, haben meinen Charakter geprägt und lassen mich Entscheidungen treffen, die für mich richtig sind.

Mein Autounfall hat mir gezeigt, dass Alkohol und miese Gedanken am Steuer keine gute Idee ist.

Das Geld, was ich meinem Bruder geliehen habe und nicht mehr zurück bekam, hat mich in eine Situation gebracht, in der ich bereit bin, mir Hilfe zu suchen.

Der Umzug, weil ich meinen Bruder öfter sehen wollte, hat mir geholfen zu wissen, dass es wichtigere Dinge als Geld gibt.

Freunde, die sich wegen meinem Verhalten von mir distanzieren, waren nur für eine bestimmte Zeit richtig und wichtig.

Obwohl ich mir manchmal gewünscht habe, dass ich mich anders entschieden hätte, ist es genau so richtig, wie es ist.

Wir machen keine Fehler. Wir sind, wer wir sind.

Ich bin nicht gescheitert. Ich habe Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.

Du hast den richtigen Ansatz. Nämlich aus etwas scheinbar Negativem, auch das Gute zu erkennen. Gehe einen Schritt weiter und erkenne, dass es keine falschen Entscheidungen gibt.

Alles, was wir erleben, macht uns zu dem Menschen, der wir sind und wir dürfen selbst entscheiden, wie wir damit umgehen und in der Zukunft handeln werden.

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Worte können weh tun.

Mein Selbstwert hängt nicht von der Zustimmung anderer ab. Die Kraft liegt darin, wie ich reagiere, nicht darin, wie andere mich behandeln.

  • Was stört mich
  • Warum stört es mich
  • Was brauche ich
  • Wobei brauche ich Hilfe
  • Woher bekomme ich die Hilfe
  • Was kann ich alleine
  • Was tut mir gut

Wie wäre es, wenn Du ihr vorschlägst, dass Du ihr eine Hose kaufen willst, die sie sich aussuchen darf, wenn sie dafür die fiesen Kommentare sein lässt?

Ist vielleicht nicht die beste Lösung...

Ich denke schon eher, dass es wirklich wichtig ist, wenn Du ihr sagst, dass es Dich verletzt.

Warum verletzt es Dich, wenn Du sagst, dass Du komplett normalgewichtig bist?

Warum hast Du mit Deinem Körper zu kämpfen, wenn Du Dich so lieben kannst, wie Du bist?

Warum ist es Dir so wichtig, was andere über Dich sagen? Du kennst Deine Stärken und Schwächen. Du kennst Deine Werte und Prinzipien.

Du musst mir nicht darauf antworten. Aber beantworte es für Dich selbst.

Du bist einzigartig, liebenswert und wichtig. Verbiege Dich nicht für andere. Du darfst so sein, wie Du bist oder sein willst.

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Alles ist vergänglich. Sowohl das Gute als auch die schlimmsten Dinge. Genieße darum den Augenblick - das Hier und Jetzt.

Versuche herauszufinden, was Dich glücklich macht und sei glücklich.

Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon.

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Hat nix mit der Popularität zu tun. Ich mag auch die ganz normalen und schüchternen.

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Du bist nicht gescheitert. Du hast Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.

Gott und Deine Mutter haben Dir bereits vergeben. Jetzt bist Du dran, dass Du Dir selbst vergibst. Vielleicht hilft der Text auf meinem Profil.

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  • Bruce Willis
  • Keanu Reeves
  • Mel Gibson
  • Tom Hanks
  • Jim Carrey
  • Ben Affleck
  • Denzel Washington
  • Samuel L Jackson
  • Robin Williams
  • Brad Pitt
  • Matt Damon
  • Nicolas Cage
  • Will Smith
  • Edward Norton
  • Johnny Depp
  • Colin Farrel
  • John Travolta
  • Morgan Freeman
  • Kevin Spacey
  • David Duchovny (Akte X - aber nur die Staffeln 1-9)

Meine Beurteilung bezieht sich nur auf die Leistungen in Filmen.

Das Privatleben und die Vergehen der Schauspieler geht mich nichts an.

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Sehr oft

Im realen Leben sehr oft. Hier auf gutefragen habe ich ein paar Leute kennengelernt, denen ich wegen der Anonymität sehr vertrauen kann. Aber das sind dann überwiegend persönliche Nachrichten.

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Weiblich

  • Anika
  • Annemarie
  • Aurora
  • Caroline (englisch gesprochen) / Caro
  • Celina
  • Diana
  • Elena / Elly
  • Emily /Emmy
  • Franziska
  • Helena
  • Isabell / Isa
  • Jessica
  • Jody
  • Josie
  • Julia
  • Katja / Kate (englisch gesprochen) / Kati
  • Lara / Laura
  • Leticia
  • Lilly
  • Lisa
  • Lucy
  • Luisa
  • Melanie
  • Monika / Monica (englisch gesprochen)
  • Patricia
  • Sandra
  • Sarah
  • Sophie
  • Steffie
  • Valerie (englisch gesprochen)
  • Victoria
  • Vivian

Männlich

  • Chris
  • Edwin / Eddy
  • Francis
  • Frank
  • Friedrich
  • Gustav
  • Jens
  • Karsten
  • Manuel
  • Martin
  • Matthias
  • Nick
  • Sebastian
  • Silas
  • Stefan
  • Sven
  • Thorsten
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Ja

Ich habe oft zu hören bekommen, was andere denken, was gut für mich ist und wie ich mein Leben gestalten soll.

Du musst mal dahin gehen, dieses tun...

Okay, Problem ist bei mir, dass ich wirklich Depressionen und kPTBS habe.

Trotzdem darf ich mir mein Leben selbst gestalten und aussuchen, was mir gefällt, was mir Spaß macht und was mir wichtig ist.

Es ist MEIN LEBEN und ICH bestimme, womit ich zufrieden bin. Nur, weil andere Menschen auf Partys Spaß haben, heißt es nicht, dass ich da gerne hingehen will.

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Finde heraus, ob sie eine e-mail Adresse hat.

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Zum Schreiben brauchst Du nicht schüchtern sein.

Nur, wenn ich mir mehr Hoffnungen mache und meine Erwartungen/Wünsche nicht erfüllt werden, kann es mich verletzen.

Von daher ist es hilfreich, wenn ich mir keine großen Hoffnungen mache und wertungslos mit jemandem ins Gespräch komme.

Was sich dann daraus entwickelt, zeigt die Zeit. Äußere Umstände helfen mir dabei, möglichst locker zu bleiben. Bspw...

  • wie wahrscheinlich ist es, dass sich daraus mehr entwickeln kann?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass man in der gleichen Gegend wohnt? (ja, man kann auch umziehen oder Fernbeziehungen haben)
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass man sich treffen will

Da fällt mir der Spruch ein:

"Man kann nur wunschlos glücklich sein."

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Ja, nennt sich Selbstreflektion.

Das kann auch dabei helfen, sich von einer (ärgerlichen, traurigen, bzw allgemein negativen) Situation zu distanzieren, indem man innerlich drei Schritte zurückgeht und die Dinge als dritte Person, wie auf einer Leinwand betrachtet. Es ist nicht unbedingt wichtig, sofort eine Lösung zu finden. In erster Linie geht es erstmal darum, Abstand zu gewinnen und einen Moment inne zu halten. Dann kann man sich effektiv gezielte Fragen stellen.

  • Was stört mich
  • Warum stört es mich
  • Was brauche ich
  • Was kann ich alleine
  • Wobei brauche ich Hilfe
  • Woher bekomme ich die Hilfe
  • Wird es in 5 Jahren noch wichtig sein
  • Wodurch kann ich Kraft tanken
  • Wann habe ich mich zuletzt wohl gefühlt
  • etc.

Erstmal Ruhe bewahren und dann abwägen, wie man reagiert und handelt. Es hilft dabei, die eigenen Gedanken und Gefühle zu erkennen und ggf umzulenken.

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Ich glaube eher, dass sie wütend auf sich selbst ist, weil sie in ihrer Fähigkeit, wie man Kinder erzieht, bloßgestellt wurde. Sie hat es nicht geschafft, Deinem Kumpel zu zeigen, wie es geht und sie wurde dabei erwischt, dass Du scheinbar besser erzogen wurdest.

Dankbarkeit wäre bei Dir angebracht gewesen.

Ich finde es außerdem echt klasse von Dir, dass Du die Kleine erstmal gefragt hast, ob Du es darfst. Durch ihr Einverständnis kannst Du stolz auf Dich sein.

Wie Du der Mutter gegenübertreten kannst, ist gar nicht so leicht. Ich selbst würde drüber stehen und sie in manchen autoritären Angelegenheiten innerlich hinterfragen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Behalte es für Dich, wenn Du andere Sichtweisen hast. An einem ungesagten Wort hat sich noch niemand den Magen verdorben.

Du kannst aber mal Deinem Kumpel zeigen, wie es geht. Schließlich bist Du nicht immer da und die Mutter wird wohl oft so spät zu Hause sein.

Vielleicht wird die Mutter Dir ja auch dafür danken, wenn sie erfährt, dass es Dein Kumpel durch Dich kann. Es kann aber auch sein, dass sie wiederum ärgerlich wird, weil Du es ihm gezeigt hast und nicht sie selbst.

Du kannst mal abwägen, was wichtig ist.

  • Dein Kumpel weiß jetzt, wie
  • Seine Schwester fühlt sich wohl
  • Du hast jemanden etwas beigebracht
  • Die Mutter ist die Einzige, die evtl stinkig ist

Kurz gesagt, steh drüber und sei stolz auf Dich und Deine Eltern, weil Du alles richtig gemacht hast.

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Wenn es aus Versehen passierte und Deine Eltern eine Glasversicherung haben, dann zahlt keiner was.

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  • Warum: Um zu überleben und mich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Wieviel: Versteh nicht, wie Du das jetzt meinst. Oft? 7 mal? Keine Ahnung.
  • Wie: Eigener Bezug zu Gott (ohne Religion und ohne Kirche), Natur-Heilpraktikerin, sozial psychologische Beratungsstelle, Erfahrungen mit und durch anderen Menschen, psychische Denkweisen durch YouTube (bspw aktuell Stoizismus), Bücher
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Auf jeden Fall solltest Du ihr davon erzählen.

Du sagst, dass es Dich stark belastet und Du zusammenbrichst. Sie kann dann besser auf Dich eingehen und weiß bereits Bescheid. Stell Dir vor, es geht Dir nicht gut und Du kannst es in diesem Moment nicht sagen, weil Du vielleicht von äußeren Einflüssen gestört wirst (bspw andere Schüler).

Dann kannst Du mit Deiner Lehrerin vielleicht ein Hand-Zeichen absprechen, dass es Dir jetzt deswegen so schlecht geht und Du mit ihr unter 4-Augen sprechen willst.

Ich meine, was passiert, wenn Du mitten im Unterricht feststellst, dass Du jetzt sofort Redebedarf hast und sie Dich dann fragen würde "warum"?

So weiß sie es, und Du musst Dich nicht vor der gesamten Klasse dazu äußern, was Dir vermutlich noch schwieriger fallen würde, wenn es Dir bereits eh schon so schlecht geht.

Von vornherein musst Du schon mal gar nicht.

Sag ihr, warum es vorher nicht ging und wie es Dir jetzt geht.

Es ist okay, wenn Du traurig bist. Ich wünsch Dir viel Mut und Kraft. Bleib wie Du bist und trau Dich. Sie wird es verstehen. Versprochen.

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