Ich glaube nicht daran, aber in deinem Alter wollte ich auch Hexe werden, ich verstehe die Faszination. Es gibt ja auch grüne Hexen, vielleicht gefällt dir das, irgendwas zu brauen. Ich habe mir auch ein Buch vor einiger Zeit gekauft weil ich es irgendwie cool frand schon vom Namen, ich mag es, den Ursprüngen auf den Grund zu gehen von alten Ritualen. Aber kauf dir doch auch einfach ein Buch für Einsteiger, das dir zusagt, es gibt unendlich viele.

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Eigentlich ist es ok, so lange du im Defizit bist, aber ich würde auch sagen, trotzdem nicht ständig Nudeln, und wenn, dann lieber Vollkornnudeln oder zur Abwechslung mal aus Hülsenfrüchten. Es ist gesünder, wenn die Ernährung ausgeglichen ist, es gibt bestimmte Richtwerte, wieviel Prozent Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett die Zusammensetzung haben sollte, außerdem auch wegen den Ballaststoffen etc

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Griechische Mythologie:

Hephaistos: Der Gott des Feuers, der Schmiede und der Metallverarbeitung.

Hestia: Göttin des Herdfeuers und der häuslichen Harmonie.

Römische Mythologie:

Vulcanus (Vulkan): Der Gott des Feuers, der Vulkane und der Schmiede.

Vesta: Göttin des Herdfeuers und der häuslichen Ordnung, analog zu Hestia.

Nordische Mythologie:

Loki: Oft mit Feuer und Chaos assoziiert, obwohl er keine direkte Feuer-Gottheit ist.

Surt (Surtr): Ein Feuerriese, der am Ende der Welt (Ragnarök) die Welt in Flammen setzt.

Hinduismus:

Agni: Der Gott des Feuers und der Opfergaben.

Shiva: Oft in seiner Form als "Nataraja" mit dem kosmischen Feuertanz verbunden.

Ägyptische Mythologie:

Ra: Der Sonnengott, der oft mit Feuer assoziiert wird, besonders in seiner Rolle, die Sonne über den Himmel zu tragen.

Sekhmet: Eine Löwengöttin, die auch als eine zerstörerische Kraft des Feuers bekannt ist.

Aztekische Mythologie:

Xiuhtecuhtli: Der Gott des Feuers, des Tages und der Hitze.

Keltische Mythologie:

Brigid: Göttin des Feuers, der Schmiede, der Heilung und der Poesie.

Diese Liste ist nicht erschöpfend, aber sie bietet einen Überblick über einige der bekanntesten Feuer-Gottheiten aus verschiedenen polytheistischen Religionen.

Quelle chatGPT

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Die Zeitschrift Öko-Test nahm sechs unterschiedliche Bio-Kaffees unter die Lupe – und nur einer davon sicherte sich die Note "sehr gut". Der Faires Pfund Bio Kaffee von Gepa mit Bohnen aus Tansania überzeugte die Redaktion in so ziemlich allen geprüften Kategorien, darunter Geschmack, Inhaltsstoffe, Kaffeeanbau und Transparenz. Der Hersteller empfiehlt sein Fair-Trade-Heißgetränk für die Verwendung in Kaffeemaschinen, vor allem aber für den Handfilter.

Alle wichtigen Fakten:

Marke: Gepa

Inhalt: 6 x 500 g

Intensität: 3,5/5

Kaffeebohne: Arabica & Robusta-Bohnen

Geschmack: ergiebig & kräftig

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Ja und nein. Ich bin schon alt und verhalte mich genauso. Naja ich würde meine Freunde nicht komplett ignorieren. Aber ich gucke schon immer mal wieder drauf, zeige auch oft Sachen auf dem Handy.

Am Schlimmsten finde ich, wenn ganz kleine Kinder (z.B. im Kinderwagen) schon vors Handy gesetzt werden, damit die Eltern Ruhe haben. Ich glaube, das stört die Entwicklung. Grundschulkinder sollten sowas auch noch nicht haben.

Leider hat man ja keinen Vergleich, wie es so ist, jung zu sein damals und heute aber ich glaube, z.B. dass sich viele Mädchen so krass schminken ist vielleicht wegen den Filtern, man traut sich gar nicht mehr, sein Gesicht zu zeigen, sondern braucht so einen Real Life Filter.

Im Prinzip ist es immer, was man draus macht. Beispiel zum Vergleich: Die Sesamstraße würde eingeführt, um benachteiligten Kindern was beizubringen. Später kam heraus, das die nichts daraus gelernt haben, aber die eh schon schlau waren, haben dazugelernt.

Man kann Social Media für tolle Sachen nutzen und das wird auch gemacht. Aber in der Masse gibt es halt viel negative Effekte. Vielleicht wird das in Zukunft zu Einschränkungen/Verboten führen, aber in die Vergangenheit werden wir nicht mehr zurück kommen.

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Manche können das halt nicht bzw es steht auch zur Debatte, ob es den vaginalen Orgasmus überhaupt gibt, oder ob nicht dabei einfach der innere Teil der Klitoris indirekt gereizt wird. Dafür muss halt der Durchmesser einigermaßen groß sein.

Es gibt aber die AFE-Zone und damit habe ich beim Sex ganz gute Erfahrungen gemacht, denke ich. Jedenfalls bin ich m.E. auch gekommen wenn jmd längere Zeit so richtig hart gevögelt hat obwohl ich sonst auch eher so ein Klitorismädchen bin.

https://de.wikipedia.org/wiki/AFE-Zone

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Manchmal passiert es erst, wenn man aufhört, zu suchen. Das kann halt needy wirken, auch unbewusst. Ich kenn es jedenfalls von Frauen, dass zum Beispiel wenn sie einen Partner haben, plötzlich ganz oft angesprochen werden - also dann wenn man es gar nicht mehr will. Also konzentriere dich auf dich - den Bauch kann man ggf auch weg trainieren, muss man aber nicht, du sagst ja selbst, es ist nicht so schlimm und andere kriegen auch eine, obwohl sie hässlicher sind... Selbstbewusstsein macht attraktiver. Du sagst ja selbst, du hast nen guten Charakter hast und es so schlimm eigentlich nicht ist. Das ist doch super. Ansonsten müsste man noch genauer gucken, woran es liegen könnte. Leider gibt es auch viele Frauen, die auf Arschlöcher stehen (eben weil die meist selbstbewusst sind), und die netten friendzonen.

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Ich hab keine Ahnung, tendenziell würde ich sagen, so wie du das denkst.

Wenn es eine unsterbliche Seele oder sowas gibt, kann es eigentlich alles mögliche sein, entweder man bleibt ein Geist (wenn man nicht ins Licht geht), oder kommt ins Jenseits aber vorher ins Fegefeuer, und muss dann wahrscheinlich wiedergeboren werden, im Buddhismus kann man ein Geist, Tier, Mensch, Engel oder Gott werden, aber die Erleuchtung ist am einfachsten als Mensch zu erreichen, und erst dann kommt das Nichts. Vielleicht auch ein Schutzengel. Oder es kommt doch kein Nichts sondern das Paradies oder der Himmel oder die Hölle für immer oder vielleicht darf man sich auch entscheiden, ins Nichts zu gehen wenn einem die Ewigkeit im Himmel zu langweilig wird.

Es ist halt schwierig, weil es gibt für alles Berichte, sowohl Geisterscheinungen, als auch Nahtodberichte, wo man im Himmel war, und krasse Reinkarnationsgeschichten. Also könnte theoretisch sein, dass alles in Kombination zutrifft, oder je nachdem, woran man glaubt, das bekommt man auch, oder es ist alles Quatsch.

Es wäre wirklich cool, wenn die Forschung das eines Tages rauskriegen würde. Es gab schon so einen Versuch von einem Herrn mit dem lustigen Namen Pim van Lommel, aber leider mit zu wenig Probanden. Den müsste man nochmal wiederholen als Langzeitprojekt, dann könnte man nachweisen, wenn bzw falls das Bewusstsein inklusive das Sehen unabhängig vom Körper existieren kann. Ich denke aber auch, es kann ja trotzdem alles eine Illusion des sterbenden Gehirns sein, auch wenn es hyper realistisch erscheint, aber sobald man richtig, richtig tot ist und das Gehirn abstirbt, ist man trotzdem weg.

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Wie findet ihr meinen Text?

Hallo :)) Ich schreibe gerade eine Geschichte, in der die Hauptperson Texte schreibt. Als für Poetry Slams, oder einfach nur so.

Jetzt hätte ich gerne eure Meinung zu meinem neusten Text. Vorher muss ich vielleicht kurz die Situation erklären:

Das Mädchen, dass den Text schreibt, hat einen Brief an sich selbst geschrieben, in dem sie sich selbst schlecht gemacht hat. Sie hat alle Dinge , die sie nicht an sich mag aufgezählt, aber von du gesprochen. Ein anderes Mädchen hat den Text gefunden (Schneewittchen) und gedacht es geht um sich. Sie hat eine sehr schwierige Zeit durchgemacht und als sie den Brief gelesen hat war sie völlig fertig und hat sich umgebracht. Die Worte die an der Wand stehen, sind Zeilen aus dem Brief, die einer der anderen Schüler dorthin geschmiert hat, weil er es lustig fand- Die Zwerge stehen für die anderen Schüler, das Haus der Zwerge für die Highschool. Also, hier ist der Text:

Meine Englischlehrerin hat von meinen Worten als eine Gabe gesprochen.

Ein Geschenk,

das mir gemacht wurde.

Aber an Tagen,

an denen meine Worte rot wie Blut an der Wand unserer Schule stehen,

will ich diese Gabe nicht.

Denn warum sollte ich durch meine Gabe dazu in der Lage sein,

Schreckliches zu tun?

Wenn Mrs. Peters noch da wäre,

hätte sie die Art, wie die Buchstaben aus mir herausgeflossen sind erkannt.  

Sie hätte mich dafür gehasst.

Aber sie ist schon lange fort.

Gegangen.

Weil immer alle gehen.

Außer die Worte, die bleiben.

Auf der Wand, dem Papier.

In meinem Kopf.

Und der Stift wurde zur Klinge.

Ich schnitt mich selbst,

um zu sehen wie mein Blut sich so machte

um etwas zu fühlen.

Denn schlimmer als geschnitten zu werden, ist der verzweifelte Schrei,

mit dem ich Menschen dazu bringen will,

Pflaster über die Wunden zu kleben, die sie nicht sehen können.

Aber am schlimmsten ist wohl die ohrenbetäubende Stille danach.

Niemand wird kommen,

niemand wird helfen.

Denn sie sind alle gegangen, da sind nur die Klinge und ich.

Ich ritze Muster in meine Knochen.

Zeichne Bilder aus Blut auf meine Haut.

Die Tinte des Stiftes auf dem Papier,

wie das Gift im Apfel.

Ich beiße in den Apfel

und die Schmerzen singen in meinem Kopf

und ich tanze dazu

und da sind nur ich

und meine Worte.

Doch die Haare schwarz wie Ebenholz,

schwarz, wie die Tinte

Doch die Haut weiß wie Schnee,

weiß, wie das Papier,

Doch die Lippen rot wie Blut,

rot, wie die Schmerzen der Klinge.

Ist da auf einmal Schneewittchen .

Was tut sie hier, bei mir?

Was tut sie hier, bei meiner Klinge?

Was tut sie hier, bei meinem Apfel?

Doch der Geschmack des Giftes auf ihren Lippen,

wie der Tod.

Armes Schneewittchen.

Denn da stirbt sie.

Der Apfel war nicht für dich, Schneewittchen.

Sondern für mich.

Aber es ist egal,

richtig?

Weil immer alle gehen.

Das Schneewittchen geht,

getötet

vom Gift

von der Tinte

vom Stift

von meinen Worten

von mir.

Die Hexe tötet sie.

Sie,

die ich nicht kannte -

nicht wirklich.

Sie, die ich niemals kennen lernen werde,

weil mein Apfel sie getötet hat.

Und die Zwerge?

DIe Zwerge tanzen zur Melodie ihres Todes und lachen.

Sie mochten das Schneewittchen ohnehin nicht.

Denn mit ihren Haaren,

wie Tinte,

ihrer Haut,

wie Papier

und ihren Lippen,

im Rot der der Schmerzen

war Schneewittchen so anders,

als die Zwerge.

Und Zwerge hassen Andersartigkeit.

Vielleicht gab meine Klinge ihr den Todesstoß,

aber vergiftet wurde das Schneewittchen schon lange vorher.

Als sie ins Haus der Zwerge trat.

Was sagt ihr? Ich bin mir unsicher, ob das alles ein bisschen zu verwirrend ist. Und ob das mit dem Selbstmord irgendwie klingt, als würde ich das Thema nicht ernst nehmen🧐. Ich überlege auch, ob der Text meinem anderem ein bisschen zu ähnlich sieht? Danke schonmal, liebe Grüße

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Cool, also der Text an sich, ein paar Satzzeichenfehler, und ich finde in ein bisschen melodramatisch, aber die Idee mit der Schneewittchen Metapher finde ich eigentlich ganz gut. Wer ist jetzt die Hexe? Und warum spielt es in Amerika? Die Schreiberin braucht ja auch nicht perfekt sein, weil sie selbst ja quasi nicht zum Text gehört, weißt du, wie ich meine? Das ist, als ob ein Schauspieler einen schlechten Schauspieler darstellt, wenn er dann schlecht spielt, spielt er eigentlich gut 😅

Aber generell finde ich diese Verschachtelung voll interessant, also die Geschichte an sich und ich würde sie gerne lesen. 🙂

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Deswegen tragen Beduinen auch dunkle Kleidung

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Kann es schwer einschätzen, aber ein kleines Beisammensein mit den engsten Freundinnen wäre denk ich ok...es kann halt sein dass sie sich letztendlich doch freut oder dass es sie stört, wenn du das entgegen ihrem Wunsch machst, dazu kenne ich sie zu schlecht.

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Toast ist das englische Wort für Rösten.

In Großbritannien ist der Begriff toast schon für das Mittelalter als Bezeichnung für geröstetes Brot belegt. Das Brot wurde mit Stöcken am offenen Feuer geröstet und dann als Beilage zu einer Mahlzeit gegessen oder in Suppe getunkt.

Eine eigene Bezeichnung für Brot, das sich zum Rösten eignet, (wie das im Deutschen übliche Toastbrot) gibt es im Englischen nicht.

Im deutschsprachigen Raum ist die Bähschnitte (von bähen: leicht rösten) bereits im Mittelalter bekannt. Toaster gab es zwar bereits seit etwa 1910, „Brotröster“ genannt, sie wurden aber für das übliche Graubrot verwendet.

In der Bundesrepublik gab und gibt es das typische helle Toastbrot erst seit den 1950er Jahren. Mit Hilfe einer Vermarktungsorganisation amerikanischer Weizenproduzenten und deutscher Toastgerätehersteller wurde Toast als gehobene und ‚praktische‘ Brotmahlzeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland mit einem hohen Werbeaufwand populär gemacht.

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