Es gibt jetzt türkische Straßennamen in Deutschland. Wie findet ihr das?
4 Antworten
In Berlin wäre sicher eine Döner-Straße vorstellbar
Dort, wo die meisten Dönerläden sind.
(Satire).
Es spricht nichts dagegen, dass man die NSU-Opfer nach ihrem Tod ehrt.
Nein, Straßennamen, sollten Persönlichkeiten oder besonderen Ereignissen die dem heimischen Volk dienlich waren und somit Bestandteil von herausragenden Phasen der heimische Geschichte entsprechen. So z.B.: "Platz des Luftbrücke" weil in deren Verlauf die Freiheit von Berlin errungen wurde oder der "17.Juni" als Gedenken an den Widerstand gegen die radikal kommunistische Diktatur in der Ost-Zone.
Ein Skandal ist für mich die Namensgebung der "Rudi Dutschke Straße", denn sie verherrlicht eine Person, welche der linksextremistischen Studentenbewegung als Sprachrohr diente. Sein Tod ist zwar bedauernswert, aber nicht einer Würdigung seiner Person.
Völlig richtig so. In Nürnberg gibt es schon längst einen Abdurrahim-Park.
Deutsche Geschichte sollte nicht vergessen werden.
İsmail Yaşar (anhörenⓘ/?; geb. 1955in Alanyurt; gest. 9. Juni 2005 in Nürnberg)[1] war eines der Opfer der Mordserie der terroristischen Vereinigung„Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU).
Bin gespannt, wann man das auch mit den Opfern der ganzen
Einzelfälle tut.