Ist die ANTIFA linksextrem?

Ja 68%
Nein 17%
Nur teilweise 14%

69 Stimmen

3 Antworten

Ja

Was denn sonst?

Standardspruch der Antifanten, wenn man sie entlarvt: "Die Antifa gibt es nicht". Darauf sind sie dressiert, diese platte Lüge bringen sie immer. Tatsächlich wird die Antifa nachweislich vom Staat finanziert, um die Aktivitäten politisch Andersdenkender systematisch zu unterdrücken:

https://www.youtube.com/watch?v=M_l--uc7dio

https://www.youtube.com/watch?v=5v2y_1FDPIg

https://www.youtube.com/watch?v=SMvVgHA5OjE

Die Antifa ist somit politwissenschaftlich gesehen selbst faschistoid. Ihre Anhänger sind Schergen des bestehenden linksstaatlichen Systems.

Ja

Die Antifa war ursprünglich Teil eines sowjetischen Plans, Deutschland in eine kommunistische Diktatur zu verwandeln. Daher rührt auch ihre Strategie bis heute: Alle anderen Kräfte als faschistisch zu bezeichnen. 

Die Geschichte der Antifa als kommunistische „Einheitsfront“ lässt sich zurückverfolgen bis ins Jahr 1921: Damals tagte der „Dritte Weltkongress“ der Kommunistischen Internationale der Sowjetunion in Moskau. Die Idee hinter der Einheitsfront-Strategie war, linke Organisationen zusammenzubringen, um eine kommunistische Revolution anzustiften.

Die Sowjets glaubten, dass sich nach der russischen Revolution 1917 der Kommunismus auch in Deutschland ausbreiten würde. Grund dafür war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), welche damals die zweitstärkste kommunistische Partei der Welt war.

Auf dem „Vierten Weltkongress“ der Komintern im Jahre 1922 schmiedete man deshalb folgenden Plan: Moskau würde mit dem Slogan „Heran die Massen!“ die Einheitsfront-Strategie propagieren. Dazu versuchte man, die verschiedenen kommunistischen Parteien und Arbeiterparteien Deutschlands unter einem einzigen ideologischen Banner zu vereinen und dieses stand selbstverständlich unter der Kontrolle Moskaus.

Die KPD beschloss, das Banner des Antifaschismus zu benutzen, um eine Bewegung zu bilden. Die KPD stand an der Spitze der Bewegung und gründete unter dem Banner der Einheitsfront einen bewaffneten „antifaschistischen“ Flügel mit dem Namen „Antifaschistische Aktion“.

So nennt sich die “Antifa” in Deutschland bis heute und auch Antifa-Organisationen anderer Länder gingen daraus hervor.

Allerdings erzielte die von der Antifaschistischen Aktion gestartete Gewalt des Jahres 1923 weitgehend nicht den gewünschten Effekt. Die anhaltende Taktik von Gewalt und Einschüchterung, welche von den konkurrierenden Antifa-Gruppen ausging, trieb viele Menschen dem aufstrebenden Nationalsozialisten in die Arme. Die gewalttätige revolutionäre Rhetorik der Kommunisten, welche die Zerstörung des Kapitalismus und die Schaffung eines sowjetischen Deutschlands ankündigte, erschreckte die Mittelschicht, die nur zu gut wusste, was mit ihren Pendants in Russland nach 1918 passiert war.

Die Antifa dient heute als Mittel zum Zweck, um in den Straßen Chaos zu verbreiten und Blut zu vergießen. Niemand zieht sie zur Rechenschaft.

Entsetzt über das fehlgeschlagene Krisenmanagement der Regierung und in verzweifelter Angst wegen des Aufstiegs der Kommunisten, fing die Mittelschicht an, die zerstrittenen Splitter-Fraktionen der konventionellen Rechten zu verlassen und sich den Nazis zuzuwenden.

Der „Antifaschismus“ wurde im Deutschland der 1920er Jahre von der KPD ins Spiel gebracht, nicht als Bewegung gegen den später in Deutschland entstehenden Faschismus, sondern als antikapitalistischer Kampfbegriff.

Mit der »Einheitsfront« war also nicht eine gleichberechtigte Zusammenarbeit verschiedener Organisationen gemeint, sondern die Dominanz der Arbeiterbewegung durch die Kommunisten. Am 23. August 1923 hielt das Politbüro der Kommunistischen Partei Russlands ein Geheimtreffen ab, bei dem sich alle wichtigen Beamten für einen bewaffneten Aufstand in Deutschland aussprachen.

Die KPD, die von Anfang an ein Mitglied der Komintern gewesen war, wandelte sich innerhalb einiger Jahre zu einer stalinistischen Partei, sowohl ideologisch als auch logistisch. Sie wurde sogar „finanziell abhängig vom Moskauer Hauptquartier.

Für die Kommunisten in Deutschland war und ist „Antifaschismus“ einfach gleichbedeutend mit „Antikapitalismus“. Aus Sicht der „Linksextremisten“ beziehe sich die von der Antifa gebrauchte Bezeichnung „Faschismus“ nicht auf den tatsächlichen Faschismus, sondern dieser sei lediglich ein Etikett für „Kapitalismus“.

Während die Antifaschisten also behaupten, den „Faschismus“ zu bekämpfen und damit Attacken auf andere Gruppen rechtfertigen, begründen sie mit dem Begriff „Faschismus“, den „Kampf gegen das kapitalistische System und gegen den Staat“ im Allgemeinen.

Faschismus und Antifaschismus wurden von der KPD als undifferenzierte, polemische Kampfbegriffe ins politische Vokabular eingeführt. Die Kommunisten verstanden unter Antifaschismus Antikapitalismus. Demnach waren für die KPD alle anderen Parteien faschistisch. Antifaschismus stellt eher eine Strategie als eine Ideologie dar. 

Woher ich das weiß:Recherche
Nur teilweise

Die ANTIFA gibt es zwar nicht, wie andere Kommentatoren zurecht darauf hinweisen, allerdings sollte man hier gleich 2 Sachen klarstellen:

  • Antifa ist nicht gleichzustellen mit antifaschistisch (was ja nochmal ein Thema für sich wäre)
  • nicht jeder Antifant ist demokratisch, wogegen jeder Demokrat antifaschistisch ist

ANTIFA fängt beim Linksliberalismus, also ab SPD und GRÜNE an und geht bishin zur Linkspartei, DKP und MLPD.