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Nazi Verharmlosung durch die Mitte

Währenddessen der Rechtsruck immer weiter stattfindet, verharmlost die Mitte immer weiter Rechte Meinungen. Sie gibt der AfD immer mehr bestätigung in dem sie zum abschieben einknicken und meinen, dass Migration DAS Problem sei. Das das absoluter Quatsch ist, muss ich ja hoffentlich keinen erklären.

Dadurch fühlen sich die Wähler immer mehr bestätigt und werden weiter in den Nazi Wahn hineingezogen. Die Mitte meint immer "man muss einen Diskurs finden", aber das ist absoluter Quatsch. Ich bin aus dem Osten, ich rede mit dem Menschen hier und hier, sind die meisten keine Protestwähler. Ich durfte mir schon unzählbar oft anhören, dass die deutsche Rasse bedroht sei. Das die Ausländer uns alles weg nehmen. Das schwarze von Natur aus gewaltbereiter sind. Und das sind keine Hauptschüler oder so. Das sind Gymnasiasten, Studenten, Erwachsene Arbeiter. Und jeder dieser Leute wählt AFD, weil die AFD DIE Partei für diese Gruppe an Menschen ist.

DAS sind AFD wähler. Und die Mitte meint, die wählen nur aus Protest und sind keine Nazis? Das ich nicht lache. Warum kann Deutschland nicht einfach anerkennen, dass wir ein massives Problem mit Nazis haben (alle AFD Wähler) und das wir es endlich bekämpfen müssen?? Mit diesen Menschen Diskurs zu führen ist nutzlos, wir müssen sie systematisch ändern und bekämpfen, weil sonst wird 1933-45 wieder passieren.

(Wer meint das sei Nazi Verharmlosung, hat in Geschichte nicht aufgepasst oder hat nicht genug Gehirnzellen um Parallelen zu sehen)

CDU, Nazi, Rechtsextremismus, AfD

Ist es nicht unfair, eine Germanophobie zu haben?

Hier auf Gutefrage.net schrieb ein User, der wohl Österreicher ist, dass er Deutsche nicht mag (siehe hier). Ein Landsmann von ihm war sachlicher und schilderte seine Sicht der Dinge, sagte aber auch, dass die Österreicher im Allgemeinen Deutsche gegenüber wohlgesonnen sind (siehe hier). Die Antwort von ersterem hat nun diese Frage von mir ins Leben gerufen.

Ist es nicht eigentlich unfair, eine Germanophobie zu haben?

Wenn Deutsche eine Antipathie gegen eine bestimmte Volksgruppe haben, sagt man, dass sie Rassisten oder Ausländerfeinde seien, aber wenn jemand eine Antipathie gegen Deutsche hat, dann wird (fast) nichts gesagt, juckt niemanden. Es mag sicherlich seien, dass Deutsche leider mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit begangen haben. Aber trotzdem ist es in meinen Augen nicht richtig, ein ganzes Volk für ein Ereignis vor mindestens knapp 80 Jahren zu hassen.

Engländer sind in Asien als ehemalige Kolonialherren nicht gerne gesehen, auch von Waliser und vor allem von Schotten werden sie nicht gemocht. Aber sie selbst mögen Deutsche nicht (natürlich trifft es nicht auf alle Engländer zu). Das sah man beim Fußball-EM-Achtelfinalspiel 2021 im Wembley-Stadion, als ein deutsches Mädchen, welches weinte, weil Deutschland mit 0:2 gegen England verlieren wird und ausscheiden, von englischen sogenannten "Fans" verhöhnt und beleidigt wurde (die Worte will ich mal nicht wiedergeben).

Ich selbst bin zwar deutscher Staatsangehöriger und auch in Deutschland geboren, aber kein ethnischer Deutscher. Dennoch liebe ich die Bundesrepublik genauso wie das Land meiner Wurzeln (vielleicht sogar mehr) und meine Loyalität gilt uneingeschränkt Deutschland. Und das obwohl ich in meinem ganzen Leben oft auch Rassismus erlebt habe. Ich finde es nicht richtig, wenn im Ausland Deutsche geächtet werden. Mir ist sowas aber nicht passiert. Wahrscheinlich wohl, weil man mir es nicht ansieht, dass ich aus Deutschland komme.

PS: Ich will und muss fairerweise auch sagen, dass es im Ausland leider auch deutsche Touristen gibt, die sich nicht benehmen können.

traurig, Deutschland, Nazi, Österreich, Opfer, unfair, Unterdrückung

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