Warum bin ich so ein Verlierer?
Ich habe im Job verloren, im Privatleben verloren, in der Beziehung verloren, ja sogar in den meisten Computerspiele verliere ich meistens, immer und immer und immer wieder.
Es gibt nur wenige Dinge in denen ich gewinne, ganz selten mal. Warum? Bin ich verflucht?
Ist Erfolg einfach nicht jedem gegönnt? Soll man aufgeben wenn man so oft verliert? Ich hab jedenfalls aufgegeben den Sieg verzweifelt zu suchen, da es eh unwahrscheinlich ist.
Ich habe gelernt mit Verlust und Versagen zu Leben, denn es ist mein ständiger Begleiter.
Ich habe kein Geld, ich habe keine Freunde, kein Partner, kein Job, keine Gesundheit.
Sollte ich traurig sein, sollte ich wütend sein? Nein das bringt doch nichts.
Aber warum verliere ich fast immer, da muss doch was dahinter stecken nicht?
8 Antworten
Wie gewinnt und verliert man in sozialen Bindungen? O.o
Wenn ich mir deinen feed durchlese, vermute ich, der Grund ist eine Mischung aus deiner wahrscheinlich vorhandenen Depression und dem eklatanten Mangel an Empathie.
Ich denke, das Beste, was du jetzt machen kannst, ist, dich um deine Gesundheit zu kümmern. Gibt es hier Möglichkeiten und Behandlungen, die etwas verbessern könnten? Dann mach das. Lass dich beraten, welche Sozialgelder du beantragen könntest. Und wenn es dir besser geht, lass dich beraten, was du machen könntest z.B. eine Ausbildung, ein Praktikum, einen leichteren Job.
Warum bin ich so ein Verlierer?
weil es dir an Selbstachtung mangelt.
Ich habe im Job verloren, im Privatleben verloren, in der Beziehung verloren, ja sogar in den meisten Computerspiele verliere ich meistens
woran liegt das?
Es gibt nur wenige Dinge in denen ich gewinne, ganz selten mal. Warum? Bin ich verflucht?
nicht unbedingt. Entweder du suchst Dinge, in denen du einfach nicht gut bist oder wofür du dich nicht ausreichend begeistern kannst wodurch das zur Zeitverschwendung wird oder du bist Mental in einem Verlierer Mindset gefangen. Selbsterfüllende Prophezeiung dies das.
Ich habe gelernt mit Verlust und Versagen zu Leben, denn es ist mein ständiger Begleiter.
Damit bist du nicht alleine. Nur weil du in Sozialmedia und co. Männer siehst, die in irgendwas erfolgreich sind, heißt es nicht, dass sie es schon immer waren oder das sie nicht ähnlich Niederlagen einstecken mussten. Jeder präsentiert sich halt von der schönsten Seite.
Ich habe kein Geld, ich habe keine Freunde, kein Partner, kein Job, keine Gesundheit.
ja woran liegts?
Sollte ich traurig sein, sollte ich wütend sein? Nein das bringt doch nichts.
das musst du entscheiden.
Du schreibst, du möchtest nicht immer verlieren, sondern mehr gewinnen.
Erstmal ist es dafür wichtig, sich REALISTISCHE Ziele zu setzen. Denn wenn die Ziele zu hoch gesteckt sind, oder es gar nicht deine ganz persönlichen Ziele sind, verlierst du automatisch.
Dafür ist es auch wichtig, sich nicht mit anderen zu vergleichen! Andere hatten vielleicht ganz andere Startbedingungen im Leben als du mit mehr Unterstützung von anderen. Das kann man nicht ändern, man kann nur Mitgefühl und Verständnis für sich selbst aufbringen und sollte das auch tun, wenn es der Fall ist.
Vermutlich ist es sinnvoll, wenn du mit dem Punkt Gesundheit anfängst. Und andere Computerspiele spielst oder ganz was anderes als Freizeitbeschäftigung machst.
Sei nicht so hart zu dir, manches erfordert sehr viel Zeit und Geduld. Versuche, dich über kleine Erfolge zu freuen. Fokussiere auf die positiven Dinge, die passieren, seien es auch noch so kleine und scheinbar unwichtige Dinge. Diese Dinge gibt es mit Sicherheit bei dir auch.
Alles Gute für dich!
"Ich habe kein Geld, ich habe keine Freunde, kein Partner, kein Job, keine Gesundheit."
- arbeiten gehen und Geld verdienen.
- Freunde kann man sich suchen und auch finden.
- Partner kann man sich suchen und auch finden.
- Wer arbeiten will, der findet auch einen Job!
- Ein Arzt kann hilfreich sein.
Was hast du denn so alles, warum du nicht knechten gehen kannst?
Wieso sollte ich knechten gehen für wenig Geld? Wäre ja trotzdem nicht besser dran.
Also lebst du dann lieber auf Kosten der Gesellschaft, also auf denen die knechten gehen und deinen Unterhalt damit mitfinanzieren müssen?
Seine Diagnosen gehen dich nichts an. Wenn er erwerbsunfähig ist, dann ist das so.
Ja, meine erbrachten Steuergelder nimmt er aber dennoch ganz gerne an.
...derart hat er, nur vergessen sehr oft genau diese Leute, daß sie auch Pflichten haben.
...dann fang an dir darüber im klaren zu sein, daß man nicht nur Rechte, sondern eben auch gewisse Pflichten hat!!!
ich bin erwerbsunfähig. Ich bin krank, ich bin schwach. Und nur weil man ein job hat heisst es noch lange nicht, dass man davon leben kann.