Warum ist man gefährlich, wenn man nichts zu verlieren hat?
Warum ist man eigentlich besonders dann gefährlich wenn man eh nicht mehr viel zu verlieren hat? Welche Gründe hat das? Zum Beispiel sind Massenmörder nicht immer, aber meistens Versager im Leben. Warum sind Menschen die nichts mehr haben, bes8nders gefährlich?
5 Antworten
Weil sie nichts mehr zu verlieren haben, man sie also auch nicht mehr unter Kontrolle hat. Andersrum gesehen, sind sie frei aber auch einsam. Die einsamkeit ist der Preis der Freiheit.
die moral verläßt einen dann leichter
Es kommt eher drauf an warum man alles verloren hat was einen wichtig ist. Entweder Selbstmord drogen oder Rache treibt die Person an. Mit Versager hat das nicht zu tun kann auch sein das man wo sein Geld rein gesteckt hat und man betrogen wird oder in anderen Ländern wo einen der Staat alles weg nimmt. Oder jemand seine/ihr Kinder vergewaltigt hat und umgebracht sind jetzt eher die Lösung für Gewaltbereitschaft.
Oder zur Verteidigung weil niemand jemanden glaubt und du immer Schuld bist und dan siehst du nur noch die eine Lösung. Kann jeden treffen
Weil sie dann keinen Grund haben, ihre Triebe zurückzuhalten. Wenn einem alles egal ist, ist er zu allem in der Lage
Sehe ich auch so. Wozu zurückhalten wenn man eh stirbt?
Wenn man selbst nichts mehr zu verlieren hat, ist für einen alles bedeutungslos - dennoch möchte man nicht irrelevant sein. Da Böses eher Aufsehen erregt und leichter zu erschaffen ist als Gutes, was nie wirklich anerkannt wird, nimmt man das.