Argumente um sich einen Zweithund anzuschaffen?
Welche „guten“ Gründe habt ihr, um sich einen Zweithund anzuschaffen. Vielleicht aus eigener Erfahrung…oder auch durch Freunden und Familie, Bekannten. Oder, weil ihr viel über Hunde wisst?
6 Antworten
Naja, Mehrhundehaltung kann schon Spaß machen wenn man sich wirklich für Hunde interessiert. Für ihre Körpersprache, wie sie miteinander umgehen, um zu lernen wie so ein Rudel funktioniert etc.
Aber die meisten Leute interessieren sich dafür ja gar nicht und kommen schon mit einem Hund nicht klar. Und dann geht der Stress los wenn sie mehrere Hunde haben. Die Leute sind dann nicht in der Lage, diese wirklich zu führen, für Ruhe und Harmonie im Rudel zu sorgen und jedem Hund gerecht zu werden.
Zwei Hunde bedeuten doppelte Verantwortung, doppelte Kosten, mehr Zeitaufwand etc.
viele glauben dass sie dann weniger Arbeit haben weil sich die Hunde miteinander beschäftigen. Das ist aber leider ein Irrtum 😊 es nützt auch nichts zu glauben, dass ein zweiter Hund die Lösung ist wenn man schon für den ersten keine Zeit hat. Ich habe sehr oft den Spruch gehört, dass die leute einen zweiten Hund angeschafft haben, damit der erste nicht so alleine ist, wenn die Leute 8 Stunden arbeiten sind. 😱 dazu sag ich dann nichts mehr ein. Gegen So viel Dummheit kommt man nicht an.
Argumente für gibt es nicht wirklich. In meinem Haushalt sind 3 Hunde aber Familie ist via Garten zusammen so ich hab 1 Hund
man muss jeden Hund für sich trainieren erziehen. So mit 2. Hund läuft mit ersten mit gibt es nicht wirklich weil 1. Folgt, der 2. nicht nicht und schon beginnt der 1. den Unsinn vom 2. anzufangen
auch ist bei vielen Eifersucht großes Thema so wer ist Besitzer Liebling kann da ein echter Harmonie killer werden
kosten allein Steuer ist nr2 das doppelte auch muss jeder versichert sein und Futter etc. kommt auch dazu.
wenn man einen echt gut erzogenen Hund hat will dieser auch Aufmerksamkeit und bei 2 Hunden gassi kann man nicht beide gut im Blick haben. Und das beide super folgen das das Leben zusammen Spaß und harmonisch ist ist schon gutes Stück arbeit
mehrhundehaltung geht ab 2 los und ist nicht mehr zu vergleichen mit ich hab Erfahrung mit 1 Hund haltung
bei mir ist es super auch gassi zusammen kann ich alle 3 mitnehmen aber jeder hat eigenes Herrchen. Jeder wurde unabhängig vom anderen erzogen und bis ich allein mit allen ging hat jeder aufs Wort gefolgt und bis dahin war Training daheim im Garten oder gassi zusammen mit jeweiliger Hunde Besitzer dabei
und selbst da spiel ich mit einer von meiner Mama im Garten und ignorier meine 5 Minuten dann kommt schon ihre Eifersucht und drängt Mamas Hündin weg. So ich darf klar mit den anderen mit arbeiten aber meine kommt zuerst und nicht zu kurz
Der einzige Grund bei mir für den Zweit- und Dritthund war, dass ich mit mehr als einem Hund zusammenleben möchte.
Mehr als doppelt so viel Zeit, wie für einen Hund.
In seriöser Mehrhundehaltung darf man nicht davon ausgehen, dass der Zweithund einfach so nebenher läuft.
Jeder Hund muss auch allein ausgeführt und sozialisiert werden.
Doppelt so viel Geldreserven, wie für den ersten Hund.
Dreifach so viel Nerven als für den ersten Hund.
Nachbarn ärgern sich über einen 2. Hund mehr als über einen Hund.
evtl. grösseres Auto, was noch mehr Geld kostet.
Zwei Hunde machen mehr Dreck als einer, in der Regel machen sie zu zweit auch mehr kaputt.
Gründe für Mehrhundehaltung sind seriöse Zucht oder man wohnt irgendwo wo der Hund keine Hundekontakte haben kann.
Bitte bitte, einen Zweithund nur anschaffen, wenn der Ersthund top sozialisiert und top erzogen ist!
mein 2er, 3er und 4 er Hund haben sich ergeben, meine Terrierhündin hatte ich schon in meinem Welpenkurs, als sie 3 Jahre alt war wollte Frauchen sie loswerden. Mein zweiter Aussie kam aus einer Familie die völlig überfordert war und ein Bekannter mich bat, ihn zu vermitteln. Habe ihn aber selber behalten. Die dritte Hündin kam von meiner Schwiegertochter, die als Tierärztin tätig ist und die Auslandshündin betreut hatte.