Mutter – die besten Beiträge

Wie kann ich Selbstbestimmen?

Hallo alle miteinander !
Ich bin seit August 2024 auf den Wunsch meiner Eltern in der Ausbildung zur Hotelfachfrau ( bin 16 ) . Es war von Anfang an nicht mein Wunsch dorthin zu gehen sondern etwas anderes zu machen . Zwei Tage nachdem meine Ausbildung begonnen hatte , starb mein Vater an einem plötzlichen Herzinfarkt wodurch ich einen Monat lang bis nach der Beerdigung aussetzen musste . Seitdem mein Vater wegen dem Stress durch seine narzisstischste veranlagte Mutter umgekommen war , ging es nur noch bergab . Meine Mutter interessierte sich nur noch für meine jüngste Schwester und mich schon sie in die Nähe meines Arbeitsplatzes , fernab von guten Busverbindungen oder gar sozialen Kontakten . Seither geht es mir in meiner Ausbildung zunehmend schlechter , durch meine eh schon instabile Psyche und der Verlust meiner Sozialkontakte was nochmal auf meine Psyche geht, kommen auch noch die nicht auszuhaltbaren Arbeitsbedingungen dazu ( Jugendschutz wird nicht eingehalten etc. ) und die Manipulative Art meiner Psychisch instabilen Mutter dazu . Mittlerweile habe ich eine Bewerbung bei meinem Traumjob verfasst und abgeschickt und bin in Planung meiner Mutter irgendwie mitzuteilen , dass sie demnächst meine Wohnung kündigen darf , wobei ich ihr gestern gesagt habe wie ich mich fühle und sie daraufhin meinte , sie würde sich von nun an so weitesgehend aus meinem Leben feenhaften wie es ihr möglich ist . Jetzt zur Frage : kann ich irgendwas beantragen , das ich für mein Leben selbstbestimmen kann ? Sie hat nämlich alle meine Daten ( Bankkonto, Zugangsdaten für etliche Verträge etc.) und ich brauche für alles ihre Zustimmung und habe Angst das sie bei gewissen Dingen aus Revenge einfach Nein sagt .
danke !

Mutter, Angst, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit

Übertreibt die KITA?

Hallo liebes gutefrage-Team,

Mein Sohn 2 Jahre und 7 Monate ist seit letzten Sommer in der KITA.

Nun gab es ein Elterngespräch bzgl. seiner Entwicklung etc. "Es wäre nichts Schlimmes".

Er würde gerne zur Kita gehen, freut sich auch immer total und spielt super gerne mit den Kinder.

Er ist ein super herzliches Kind und möchte immer gerne schlichten, grade wenn sich zwei Kinder mal richtig in die Haare bekommen.

Er ist sprachlich sehr weit und kann und weiss auch viele Dinge.

Aber...

Er steht auf beim Essen, setzt sich nicht immer unbedingt sofort wieder hin wenn man ihn dazu auffordert.

Er provoziert die Situation gerne. Legt sich wohl als einziges Kind auf den Boden obwohl die Kinder schon angefangen haben zu essen.

Er würde viel zu unselbstständig für sein Alter im Gegensätze zu anderen Kindern sein, weil er seine Jacke und seine Schuhe nicht selbstständig anziehen kann und er deshalb super frustriert sein würde.

Ich sollte auf sein Schuhwerk achten, seine Hausschuhe wären zu eng....

Das kann man mir auch nicht eher sagen, dann lassen die ihn Wochenlang mit zu engen Hausschuhen rumlaufen und sagen einfach kein Wort???!!! Ich gehe davon aus dass alles i.O. ist.

Er schreit herum... ich wurde gefragt warum es so wäre und ob sich irgendwas zu Hause verändert hätte und nein es hat sich überhaupt nichts verändert.

Zudem muss ich sagen, dass es mir auch aufgefallen ist... ich würde es auf eine Phase schieben ...was einfach irgendwann wieder vergeht.

Er würde ständig über den Autounfall von seinem Papa sprechen ( ihm ist Gott sei Dank nichts passiert) und die haben mir wirklich gesagt ich könnte immer wieder kommen wenn was ist, es gäbe Beratungsstellen für "solche Fälle". Ich musste innerlich lachen und habe mich höflich bedankt.

Und er würde seinen Papa oft erwähnen, ist doch toll.

Mich freut es als Mutter, dass er viel über seinen Papa spricht.

1. Mein Sohn war in diesen Unfall nicht involviert, er hat lediglich die Gespräche von uns Erwachsenen mitbekommen. Und ja, wir haben erzählt was passiert ist, weil ich meinen Mann mit meinem Sohn zusammen von der Unfallstelle abgeholt habe.

Natürlich bekommt ein Kind mehr mit als man denkt, aber die tun so als wenn mein Sohn ein Trauma erlitten hätte, was absoluter Schwachsinn ist.

Es kreisen momentan 1000 Gedanken durch meinen Kopf ... wie ich damit nun umgehen soll.. Natürlich werde ich alles erdenklich dafür tun, damit mein Sohn sich auch weiterhin wohlfühlt ...

Warum geben die mir nur so ein schlechtes Gefühl? Wollen die mir damit sagen, es läge am Elternhaus ?

Es ist alles super... wir versuchen unserem Sohn ein gutes Vorbild zu sein und ihm gute Werte für Leben mitzugeben.

Wir arbeiten beide, mein Mann sehr viel,er ist fast 12 Stunden außer Haus. Und viel Zeit bleibt in der Woche leider nicht.

Na klar dass er an Papa hängt, er genießt jeden freien Tag mit ihm, weil er genau weiss dass Papa nicht immer da sein kann.

Welche Erziehung ist schon perfekt bzw. gibt es überhaupt eine perfekt Erziehung?

Kinder sollten Kinder sein ... mit Regeln und Grenzen aber auch mit Grenzen austesten und im Essen rummatschen.

Er ist nun mal und das war er als er noch viel kleiner war, ein sehr fröhliches Kind und wusste schon immer was er wollte.

Er ist auch schon immer temperamentvoll gewesen, das macht ihn in meinen Augen aber nicht zu einem verhaltensauffälligen Kind.

Ich finde es ja super, dass die Erzieher sehr aufmerksam sind.

Es gibt Kinder, die in wirklich schwierigen Verhältnissen aufwachsen, da sollte man schon drauf achten...

Aber es wird eher das Gefühl " wer sucht der findet" vermittelt.

Kinder, Mutter, Erziehung, Psychologie, Jugendamt, Kindergarten, Partnerschaft

Kann ich dadurch in eine Wohngruppe?

Ich bin 17 und werde bald 18.

Ich habe schon länger daran gedacht auszuziehen doch ich weiss nicht wo und wie.

Ich lebe in einer patchwork-Familie und habe eigentlich alles was ich brauche,trotzdem fühle ich mich unfassbar unwohl.

Meine alleinerziehende Mutter kam nie wirklich mit mir und meiner Schwester zurecht und jetzt da ich älter werde, merke ich dass sie mich nicht wirklich erzogen hat.

Ich kann die einfachsten Sachen nicht tun weil sie mir nicht beigebracht worden sind und weil ich ne längere zeit lang mental abwesend war. Erst vor kurzem( letzen Sommer) habe ich mich dazu entschieden die Schule, durch ein total Burnout, zu wechseln.

Ich habe ne längere zeit lang Drogen konsumiert um meine Depressionen/mein PTBS zu lindern aber jetzt bin ich auf Entzug und alle Emotionen kommen auf mich zu und ich merke dass ich ernsthafte psychische Probleme habe die ich in meiner aktuellen Wohnsituation nicht überwinden kann.

In eine Wohngruppe zu ziehen würde mir mehr "Freiheit" geben und mir helfen mich besser zu sozialisieren. Dann müsste ich mich dazu zwingen mir die Sachen beizubringen die meine Mutter mir nie beigebracht hat.

Ich habe das Gefühl dass wenn ich nicht ausziehe dann werde ich nie in der Lage sein selbständig zu leben und am wichtigsten meine mentalen Probleme zu überwinden,denn ich mache nur Sachen wenn ich gezwungen werde sie zu machen und wenn es einem zu gemütlich zuhause ist, wird man nie etwas machen.

In kurzer Form: Ich denke dass meine Mutter mir nicht dass geben kann,was ich wirklich benötige, auch wenn ich sie liebe. Ich brauche eine Art Neuanfang und professionelle Hilfe für mein psychisches Wohlbefinden. Ohne Drogen realisiere ich dass ich mich eigentlich nur selbst erzogen habe und dass Sie mich die ganze Zeit nur gefickt haben.

Ich will aber auch keinen den Platz wegnehmen der ihn nötiger hat als ich

Bitte lest es euch durch und gibt mir Tipps.

Ich antworte auf jede Frage für mehr Kontext!!

(Das ist nur eine Kurzform damit es nicht jeder einfach ignoriert)

Mutter, Schule, Angst, Erziehung, Eltern, Psychologie, Depression, Drogenkonsum, Psyche, Wohngruppe für Jugendliche, mentale Gesundheit

Ausziehen mit 18?

Ich bin 18, werde bald 19 und würde gerne aus meinem toxischen Elternhaus ausziehen..Zu meinem Vater habe ich eh kaum Kontakt, lebe bei meiner Mutter und in den letzten Monaten ist es echt schlimmer geworden, fast jeden Tag Rumgeschrei usw.

(Habe auch zahlreiche psy. Probleme: Depressionen, soziale Phobie, Bulimie, Trauma vom Trennungsstreit meiner Eltern…)

Sie ist auch schon seit ich denken kann physisch aggressiv geworden (Schlagen, Schubsen, Haare ziehen, Packen), hält sich jedoch in letzter Zeit damit zurück weil ich meinte dass ich sonst die Polizei rufe…

Jedoch halte ich es psychisch nicht mehr aus, habe ständig Angst was Falsches zu sagen/falsch zu schauen und bin ständig in Alarmbereitschaft falls ihre Stimmung wieder kippt. Dann manchmal tut sie wieder wie so ein Kleinkind und ist völlig „normal“, aber das kann SO schnell kippen und dann wird rumgeschrien/beleidigt usw. Und so manipulative Aussagen wie: Ich habe 18 Jahre meines Lebens für dich geopfert und immer alles getan, du undankbares Etwas..

Sie hat auch manchmal im Streit geschrien: Hau ab! Hau doch ab! Sieh zu wie du zurechtkommst…Aber ich WEISS dass wenn ich das dann wirklich machen würde, ich trotzdem keine Ruhe hätte, dann erst recht nicht…da sie extrem kontrollierend ist, die Polizei auf mich hetzen würde und niemals damit klarkommen würde dass ich sie so „betrüge“..Ich könnte niemals in Ruhe an meiner neuen Adresse leben, sie würde wahrscheinlich meine Schule/meinen Freund terrorisieren oder sogar S€lbstmord ankündigen (hat sie schon mal) und alles was möglich ist in die Wege leiten, dass ich trotzdem nicht von ihr los komme….

was tun!? Jugendamt? Polizei???

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