3 Wochen lang krankschreiben?

Ich hab meinem Chef am 08.04. die Kündigung eingereicht zum 15.05. Seitdem habe ich den reinsten Psychoterror auf der Arbeit. Er stellt mir nach und sagt mit jeden Tag mindestens 3 mal, dass ich mich nicht krankschreiben lassen soll, dass dies und jenes noch an diesem Tag fertig muss und wenn ich da bis Mitternacht dran sitze. Meine Arbeitszeit ist jedoch von 8-16:30 Uhr.

Zudem hat er mir jetzt auch meinen Urlaub gestrichen, weil es angelblich zu viel Arbeit gibt. Aber einer Kollegin hat er spontan ne Woche Urlaub gegeben, weil sie sich den verdient hat. Meine Kollegen reden auch nicht mehr mit mir, weil sie es sich nicht mit ihm verscherzen wollen.

Kurz und knapp: Ich bekomm schon alleine Kopf- und Bauchschmerzen wenn ich an die Arbeit denke. Zudem schlaf ich fast gar nicht mehr und bin absolut am Ende mit den Nerven.

Ich weiß, einige werden jetzt sagen ich soll das durchziehen, aber dazu bin ich nicht in der Lage. Ich habe Angst auf dem 50 minütigen Autoweg einen Unfall zu bauen, weil ich solche Angst habe oder mitten auf der Arbeit in Tränen auszubrechen...

Nur wie bekomme ich es jetzt hin, dass ich 3 Wochen und 3 Tage krankgeschrieben werde? Mein Arzt wird mich kaum krankschreiben, weil ich Panik vor der Arbeit habe. Klar gibt es verschiedene Krankheiten und verschiedene Ärzte, aber gibt es eine Möglichkeit, dass ich nicht jede Woche zum Arzt laufen muss. Dann muss ich ja jedes Mal auf der Arbeit anrufen und Bescheid sagen, dass ich nicht komm und davor graust mir das wirklich.

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Ausbildungszeugnis schlecht?

Guten Morgen,

ich glaube das mein Ausbildungszeugnis ziemlich schlecht ist, kann es aber leider nicht entziffern und Hoffe das mir jemand helfen kann.

Herr XY hat sich in den jeweiligen Abteilungen das notwendige Fachwissen angeeignet. Neben seiner Ausbildung bildete er sich regelmäßig durch den erfolgreichen Besuch von Seminaren und Vorträgen weiter.

Seine Auffassungsgabe und sein Denkvermögen ließen ihn alle Situationen sofort überblicken und das Wesentliche erkennen. Herr XY war ein engagierter Mitarbeiter, der durch seine häufige Leistungsbereitschaft überzeugen konnte. Herr XY war während der Ausbildung ausgesprochen lernbereit. Dem üblichen Arbeitsanfall war er gewachsen.

Herr XY arbeitete generell zielstrebig, sorgfältig und effizient; dabei agierte er grundsätzlich qualitäts- und verantwortungsbewusst. Herr XY konnte durch seine Zuverlässigkeit in entscheidenden Situationen überzeugen.

Auch für schwierige Problemstellungen fand er im Laufe der Ausbilung überwiegend befriedigende Lösungen und erzielte zufriedenstellende Arbeitsergebnisse. Die während der Ausbildung gezeigten Leistungen von Herrn XY haben unsere Anerkennund gefunden.

Er wurde wegen seines freundlichen und ausgeglichenenen Wesens geschätzt. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Ausbildern, Kollegen, gegenüber den anderen Auszubildenden sowie Kunden war korrekt.

Nach bestandener Prüfung haben wir Herrn XY in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen.

Für die Zukunft wünschen wir Herrn XY viel Erfolg und alles Gute.

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