Warum meinen Feministinnen dass alle die den Feminismus kritisieren Singles oder Incels seien?
7 Antworten
Wer radikal ist, hält alle außerhalb seiner Bubble für radikal. Ganz einfach und wer heute noch in D für Frauenrechte meint kämpfen zu müssen, der ist radikal und hat den Boden der Realität unter den Füßen verloren.
Kommt drauf an. Würde nicht sagen, dass alle das machen. Gibt aber auch sogenannte Femcels oder einfach männerfeindliche Frauen, die den Feminismus nutzen, um diesen Hass zu verschleiern.
Na ,Weil etwas anderes(Normales) gar nicht in deren Weltbild reinpassen kann.
Die müssten dann ja anfangen sich mit der Realität abzugeben.
Das ist heute ja üblich die gegebene Realität völlig auszublenden.
Ich hatte zum Beispiel gestern eine Diskussion ,über einen bestimmten Politiker,der durch ein wohl bestelltes (bezahltes ) Klatschpublikum wieder mal in einer ZDF propagandashow vorgeführt werden sollte .
Als ich nach konkreten Inhalten rück fragte ,die man diesem Politiker konkret vorwerfen könne..Kam zuerst ein grausiges
- Ad hominem
- Dann irgendwelche sich selber einordende Gutmensch Phrasen und Plattitüden..
- Dann noch mehr Ad Hominem
- Am Ende wurde dann behauptet man habe durch all das (obige ) doch längst Genug Beweise und Quellen gebracht . Mit einem schwall primitiver Beschimpfung .
Die tatsächliche Realität und das was ich konkret zurück gefragt hatte kamen gar nicht mehr vor,und ich meine das fällt solchen Leuten nicht mal mehr auf. ..
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Lg ⚘
In jeder Gruppe gibt es immer wieder Leute, die extreme Ansichten vertreten oder voreilige Urteile über andere fällen. Ein Problem, das besonders bei Feministinnen und Feministen auffällt, ist, dass viele von ihnen schlecht mit Kritik umgehen können, weil sie sich schnell persönlich angegriffen fühlen und ihr Selbstwertgefühl zu eng mit ihren Überzeugungen verknüpfen. Mir ist auch aufgefallen, dass selbst heterosexuelle Männer unnötig beleidigt werden, wenn sie Feminismus kritisieren. Das liegt oft an einer Unfähigkeit, Kritik auf eine sachliche Weise zu verarbeiten.
Feministinnen behaupten, daß Frauen Opfer sind. Die Opferrolle hat Vorteile. Opfer sind unschuldig und müssen keine Verantwortung übernehmen, was geschehen ist und was geschieht. Auch wenn sie sich für dumme, schlechte, böse Dinge entscheiden, können sie nichts dafür. Aus einer Opferrolle heraus lassen sich Forderungen erheben. Opfer können Aufmerksamkeit, Zuspruch, Schutz, Vorteile, Quoten usw. beanspruchen.
Wer das nicht anerkennt, ist ein Feind. Feinde darf man angreifen, beschimpfen, herabwürdigen, ausgrenuen, canceln ...
https://www.youtube.com/watch?v=6w_96Hnz8JM
Quellen dazu:
https://varnan.de/videos/wokeness/
https://docs.google.com/document/d/17...
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Das ist Shaming-Taktik. Wer keine Argumente hat, wirft mit Dreck.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich schon hier auf GF so beschimpft wurde.
Ich weiß, daß ich nie eine Freundin haben werde - meine Frau hat es mir verboten. ;o(

Schau mal hier:
Zu deinem vorletzten Absatz: Genauso oft wie ich. Vermute ich. Ich sehe ja, wie bestimmte Damen auf unsere Beiträge reagieren.
Zu deinem letzten Absatz: Das werde ich künftig auch schreiben, wenn eine Emanze mich hier als Incel beschimpft! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😅😅😅😅😅😅😅😅😅