Ist es klug/notwendig sich einen Zweit Hund anzulegen?

7 Antworten

Notwendig ist es nicht, da Hunde sich an den Menschen binden. Aber es spricht natürlich auch nichts dagegen, wenn Hunde zu zweit oder in Gruppen gehalten werden. Ich finde es eigentlich auch besser, wenn Hunde mit Artgenossen zusammenleben, da das halt doch wieder was anderes ist, als nur den Menschen zu haben. Aber so oder so, beides ist völlig okay.

Kommt darauf an, was du für Ansprüche hast.

Bei uns waren die Hunde immer Sport-, oder Arbeitshunde. Sprich, wenn der Ersthund in Rente geht, oder kurz davor ist, muss ein Nachfolger her.

Ich halte aktuell einen Greyhound. Die waren ihr bisheriges Leben lang mit andern Greyhounds zusammen. Es ist absolut kein Problem, zwei, drei oder mehr von denen zu halten. Genügend Ressourcen vorausgesetzt, klar.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Seit 20 Jahren Teil einer RHS(Fläche) und des Greyhoundkults

Es ist nicht notwendig mit mehr als einem Hund zusammenzuleben aber ich möchte gern mit mehr als einem Hund zusammenleben, habe Geld und Zeit für mehrere Hunde und deshalb leben bei mir drei Hunde. Ich mag es zuzugucken wie meine drei Hunde miteinander interagieren.

Ich würde sagen es kommt auf den Hund an.

Mir persönlich hat es sehr gut gefallen mit zwei Hunden und nach dem Tod unseres Seniors letztes Jahr werden wir uns sicher wieder einen zweiten Hund holen. Aber es ist nicht unbedingt leichter mit zweien. Viele Dinge gestalten sich schwieriger, zum Beispiel die Betreuung, Auto (je nach Größe der Hunde), Kosten, etc... trotzdem haben wir uns dazu entschieden, wieder einen Zweiten zu holen. Wenn sich die Hunde verstehen, ist es sehr schön. Ich glaube aber, dass nicht jeder Hund unbedingt einen Zweithund braucht....


DerOggy 
Beitragsersteller
 10.03.2025, 17:02

Ja. Aber sollte man sich einen zweit Hund holen wen der erste noch Welpe/jung ist? Bzw. Soll man sich einen Welpen als zweit Hund anschaffen.

BullyundMeer  11.03.2025, 11:02
@DerOggy

Nein. Das würde ich auf keinen Fall machen. Erst mal sollte der erste Hund aus dem Gröbsten raus sein, sonst hat man ja zwei Baustellen. Bei mir wäre die Grenze so ab 3, ab dann könnte wieder was dazu. Aber ich würde zum Beispiel auch zu einem ganz alten keinen mehr dazu holen, das finde ich dann auch für den Senior nicht fair.

Notwendig nicht, aber womöglich eine Bereicherung für den Hund, einen Artgenossen zu haben. Jemanden, der „Hündisch” versteht, sozusagen.

Aber nicht jeder Erst-Hund kommt mit einem Zweit- oder Dritthund zurecht. Die Persönlichkeiten unterscheiden sich. Wir wollten gerne einen zweiten, als Gefährten für Nr. 1, nur der wollte partout keinen.