Wie bekomme ich meine Haare weicher und nicht mehr so trocken hin.?

Wie bekomme ich meine Haare weicher und nicht mehr so trocken hin.

Wenn ich meine Haare wasche dann sind sie nach dem föhnen recht trocken, zwar schon weich aber jedes mal so trocken. Am nächsten Tage sind sie dann nicht mehr so trocken aber dafür nicht mehr so weich und fettiger werden sie dann nach 3 Tage nicht waschen.

1 Waschtag, recht trocken dafür fettfrei. 2 Tag ohne waschen, zwar nicht mehr trocken aber dafür fettiger, 3 ohne waschen , nicht mehr trocken aber dafür fettig. Dann wasch ich sie wieder und dann wider 2 Tage wieder nicht und das immer und immer wieder so.

Ich hab im Moment das guhl frische und leichtigkeit anti-fett-shampoo hab aber andere Shampoos auch probiert ist aber das gleich.

Ich hab schon versucht die Haare nicht zu föhne sondern nur in der Luft zu trocken, oder kalt föhnen, oder heiß föhnen………… bleibt alles gleich, sind immer gleich trocken und gleich fettig ect.

Ich weiß nicht was ich noch ausprobieren soll.

Ich hab meinen Friseur schon mal gefragt und die sagte nur (ja probier mal das ARGAN OIL DE MOROCCO MEN DE LUXE das müsste dein Haar weicher und Fettfrei und nicht mehr so trocken machen ) ja………nach dem duschen bei nassen Haar das drauf tun, dacht mir (perfekt, Haare schön weich und nicht fettig) und dann am nächsten Tag war mein Haar so extrem fettig noch schlimmer als zuvor.

Also das kann ich auch schmeißen gehen!

Was kann ich machen das mein Haar schön weich und nicht mehr so trocken sind nach dem waschen.

Nichts hat bisher geklappt, klar jeder hat anderes Haar, andere locken andere wieder glattes Haar, andere dickes andere wieder dünnes Haar usw. keiner hat die gleichen Haare.

Was könntet ihr mir empfehlen/vorschlagen das ich nach dem Haare waschen weiches und nicht mehr trockenes Haar hab.

Würd mich auf eine Antwort freuen.

LG

Beauty, Haare, Pflege, Frisur, Gesundheit und Medizin, Shampoo
Undercut im Medizinstudium (als Frau)?

Hallo zusammen,

Ich bin Medizinstudentin im 2. Semester. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut und ich habe inhaltlich keine Probleme im Studium, alles paletti soweit. Was mich aber nervt, ist wie ... ich nenne es mal "verstockt" viele Leute hier sind. Eine Kommilitonin von mir meinte neulich: "Naja, es ist ja ganz klar, dass man als Arzt keine Piercings oder Tattoos haben sollte."

Aber ist es das? Ich hatte vor dem Studium in der Pflege gearbeitet und damals einen schwarz gefärbten Undercut getragen. Meiner Meinung nach die beste Frisur die ich je hatte, weder die PatientInnen noch meine KollegInnen hatte es gestört. Mit Beginn des Lockdowns ließ ich dann meine Haare wieder wachsen und jetzt sind sie kurz und braun, Standard eben. Mich stört aber dass es sich überhaupt nicht nach "mir" anfühlt. Eigentlich will ich meinen alten Stil wieder. Nur bereitet es mir Kopfzerbrechen, wie mein Umfeld darauf reagieren würde (also v.a. die Profs in den mündlichen Prüfungen. Manchmal kann Notengebung ja sehr von Sympathie abhängig sein).

Auf der einen Seite möchte ich natürlich nicht negativ auffallen, auf der anderen Seite meinen eigenen Stil ausleben.

Viele Leute sagen ja, die Studienzeit sei die beste Zeit dafür. Wie seht ihr das?

Und bevor jemand fragt: Nein, ich habe im Moment keine anderen Probleme :-)

Beruf, Haare, Frisur, Arzt, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Medizinstudium, Ausbildung und Studium

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