Wenn jemand gegen Sitten oder Gesetze verstößt, dann begeht er einen Normbruch. Dies verursacht Konflikte. Es erzeugt Streit. Streit hat die Funktion Normen durchzusetzen. Wer jedoch einen Streit beginnt, der begeht selbst einen Normbruch. Kommt nun ein Deutscher dazu, dann ist er dem ersten Normbruch gegenüber toleranter als gegenüber dem zweiten.
(Dies behauptet auf jeden Fall dieses Zitat)
Beispielsweise bestrafte deutsche Wähler politische Parteien bei denen gestritten wird. Eigentlich ist Streit, der Sinn und Zweck von Parlamenten und politischen Parteien.
Beispielsweise, Wenn nach einer These jemand mit einer Gegenthese antwortet, dann empfindet dies der erste oft als eine Einschränkung seiner Meinungsfreiheit. Es ist nicht gewünscht dass einem widersprochen wird.
An deutschen Familiengerichten, wird Hochstrittigkeit nicht im Bezug auf die Ursache des Streites untersucht. Beweisvortrag und Zeugen sind an Familiengerichten verboten.
Man hat an Familiengerichten daher einen Vorteil, wenn man einfach behauptet, es hätte z.B. häusliche Gewalt gegeben. Im Falle von Hochstrittigkeit dürfen Richter keine Parität anordnen. Daher muss man als Frau lediglich einen Streit simulieren oder selbst einen Konflikt auslösen. Man bricht also beispielsweise in die Wohnung Ex-Partners ein, lässt sich dann herauswerfen, und stellt dann eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt. Deutsche Familiengerichte werden dem Ex-Partner dann den Umgang maximal entziehen. Und wenn er dann dagegen protestiert dann werden sich Richter darin bestätigt fühlen dass der Ex-Partner das Problem ist. (Schaut her, wie aggressiv er sich verhält). Wenn er sich versucht zu rechtfertigen, dann werden die Richter denken "warum sollte er sich rechtfertigen, wenn er unschuldig ist".