Was ist das Peinlichste, das ihr bis jetzt erlebt oder gemacht habt?

5 Antworten

Ich musste im Alter von 11 Jahren im 5. Schuljahr auf der Hauptschule während des Unterrichts im Klassenzimmer einpinkeln, weil ich nicht zur Toilette durfte. Es gab eine große gelbe Pfütze auf dem Boden und ich wäre vor Scham am lebsten gestorben. Noch wochenlange war ich dem Spott meiner Mitschüler ausgesetzt.

Das alles passierte im September 1975.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich arbeite im Kindergarten und habe mal zu einem Jungen beim abholen ganz laut gesagt „Oh schau mal, da kommt die OMA“ - dabei war das die Mama 🙈 sahen sich nur zum verwechseln ähnlich.. sie hat es zum Glück mit Humor genommen , ich wäre trotzdem gerne im Boden versunken..

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Also bei mir war es so, dass meine Eltern, meine Schwester, ich und die Familie des Göttis meiner Schwester zusammen in einem Restaurant mit Spielplatz waren. Meine Mutter war mit meiner Schwester auf dem Klo. Ich ging zur Schaukel auf dem Spielplatz, und da sah ich meine Mutter, also den Rücken, und meine kleine Schwester auf der Schaukel. Ich wollte meine Mutter erschrecken, und tat das auch! 🧛‍♀️
Meine Mutter kehrte sich um, und da sah ich, dass es gar nicht meine Mutter war, sondern eine andere Frau und ein anderes Kind! Ich rannte dann weg...

Das war mit Abstand der peinlichste Moment in meinem bisherigen Leben.

Ich war mal mit ner Freundin in Heidelberg unterwegs. In ner Bar bisschen was trinken usw. Haben einfach nur gequatscht und es war ein toller abend.

Ich hatte zu dieser Zeit ne schwere zeit durch komplexe PTBS etc. allerdings WUSSTE ich es nicht was psychisch los ist. DIe behandlung kam dann erst später.

Jedenfalls waren wir dort, tranken etwas, hatten spaß usw. und irgendwas hat mich dann getriggert als wir grade aus der bar sind.

Ich hatte die übelste Panikattacke und habe nen richtig üblen film geschoben. Da sind tränen geflossen und alles.... Und etliche leute bekamen es mit.

Für mich war das klar der peinlichste Moment in meinem Leben.

Bin auch kurz danach freiwillig selbst in die klinik und ließ mich behandeln. Dieser Moment war ein großer anreiz mir helfen zu lassen weil es eben offensichtlich machte, dass ich selbst im normalen alltag jederzeit wegknicken konnte in meinem zustand.

Das war schon bitter peinlich. Auch wenn die freundin das anders gesehen hat. Sie hatte einfach nur mitgefühl.

Wir waren zu 5t und ich hatte 2 Handys in der Hand (1 von einer freundin) wir wollten damals den Bus auf der anderen Straßenseite nehmen der da grade stand. Ich schreie : "laauft wir müssen den Bus kriegen"

Alle laufen los ich als schnellste (immernoch mit den Handys in der Hand) und als ich grad in den Bus einsteigen wollte knallt mir die Bustür übelst ins Gesicht :D

Ich klatsch auf den Boden aber Hauptsache halte dabei die Handys (damals Samsung s2 Nagelneu) hoch in die Luft fest damit den bloß nix passiert :D

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung