Sexroboter als Krankenkassenleistung?
Vor ein paar Jahren kam aus der Politik die Forderung, dass Menschen Bordellbesuche als Sozialleistungen bekommen sollten (so oder so ähnlich). Jedenfalls, wenn man nicht auf dem "ersten" Sexualmarkt teilhaben kann, wäre das eine gute Idee, nur empfinden auch Prostituierte ekel und lehnen Kunden die z.B. sehr unattraktiv sind ab und auch wenn nicht, ist deren Ekel sicherlich spürbar. Und schon die Ahnung dieses Ekels würde zB mich vor so etwas abhalten.
Realistische Puppen kosten zwischen 800-2000 Euro, wäre es denkbar solche Puppen oder Roboter teilweise von den Krankenkassen oder ähnlich zu bekommen? Nur als Idee in den Raum gestellt.
9 Antworten
Nein, die Tatsache, dass du aus welchen Gründen auch immer keinen Sex haben kannst, ist keine Krankheit.
Damit ist die Krankenkasse raus, zum Glück!
Das alles sind Krankheiten ja, aber keinen Sex zu haben ist keine Erkrankung. Dann wären sehr, sehr viele Menschen an dieser Krankheit erkrankt, denn es gibt Millionen von Menschen, die keinen Sex haben. Soll für jeden, von denen die Krankenkasse für sexuelle Dienstleistungen aufkommen? Dann gehen die Beiträge durch die Decke. Und wie viel Sex stände einem Menschen dann pro Monat zu? Du siehst, das ist Unsinn. Und auf deine Ausführungen: es gibt sehr wohl Autisten, die Sex haben, Hässlichkeit liegt immer im Auge des Betrachters (keine anerkannte Krankheit), geringe Körpergröße ist kein Hinderungsgrund, nicht sogar eine Familie gründen zu können (dazu brauchst du nur zu googeln, gibt genug große Frauen, kleinere Männer und umgekehrt), Adipositas ist eine Krankheit, aber dann gilt es diese zu behandeln. Und es gibt auch genug Übergewichtige, die ein aktives Sexualleben haben. Alles keine Argumente. Und Selbstbefriedigung ist die schönste Form der Liebe an und für sich.
Ich bin Autist und hatte noch nie Probleme an Sex zu kommen.
Finde es generell sehr verwirrend das du Autismus hier mit rein bringst.
Vor allem weil du damit verallgemeinerst das Autisten alle hässlich oder sonst was wären.
Sicher nicht wenn Leute nicht mal ihre Brillen bezahlt bekommen wird man so ein sinnloses Zeug sicher nicht bezahlen. Keiner stirbt ohne Sex oder hat einen massiven Abfall seiner Lebensqualität durch mediziniache Gründe. Was kommt als nächstes Südseeurlaub als Leistung?
Ich finde Brillen und Zahnersatz sollten auch bezahlt werden. Genauso wie es mehr Psychotherapie, Freizeitgestallungsmöglichkeiten, Obdachlosenhilfe usw.
Hässlichkeit ist keine Krankheit. Deshalb würde ich mich dagegen verwehren.
Bei Dyskalkulie gibt's auch keinen Taschenrechner auf Rezept.
Natürlich gib tes einen Nachteilsausgleich: "Den Nachteilsausgleich beschließen dann die Lehrer der Klassenkonferenz der jeweiligen Schule. Der Ausgleich könnte beispielsweise. sein, dass der Schüler bei einer Mathearbeit 10 Minuten länger Zeit für die Lösung der Aufgaben bekommt." Internet
Nein!
Deine sexuelle Befriedigung hat nichts mit der Krankenkasse zu tun.
Wenn du allerdings Errektionsstörungen hast, gibt es Hilfsmittel, die von den Krankenkassen übernommen werden.
Nein.
Jemand der sich Sex finanziell nicht leisten kann und es selbst nicht auf die Reihe bekommt jemanden zu finden der Sex mit demjenigen haben will...der sollte für diese Unfähigkeit nicht noch finanziell unterstützt werden.
Da reicht auch nh Hand.
Was ist wenn das Kosequenz einer Krankheit wie Autismus ist? Und warum sollte ausgeprägte Hässlichkeit oder eine sehr geringe Körpergröße oder emotional bedingte Adipositas keine Krankheit sein. Google Definition Krankheit.