Was macht ein stark kurzsichtiges Kind, wenn seine Eltern sich nicht um eine Brille kümmern?


25.03.2025, 13:13

Was ist, wenn die Eltern sich weigern, eine Brille zu kaufen, z. B. aus Geldmangel?

9 Antworten

So würden sich keine anständigen Eltern verhalten - wenn doch, wäre es Vernachlässigung der Fürsorgepflicht. Dass hierzulande so etwas, wie du es dir überlegst, vorkommt, halte ich für nahezu ausgeschlossen, da ein Kind mit stark ausgeprägter Fehlsichtigkeit in der Schule auffallen würde, die Eltern seitens der Lehrer kontaktiert würden und falls sie nicht handeln, gegebenenfalls das Jugendamt informiert würde.

Kann es sein, dass du irgendwie einen Fetisch für starke Kurzsichtigkeit hast? Mit deinem jetzigen Profil und dem vorherigen beschäftigst du dich immer wieder mit fiktiven Fragen zum Thema - das ist schon ziemlich merkwürdig 🤔.


Analerzerstuera 
Beitragsersteller
 25.03.2025, 13:20

Meine heute erwachsene Schwester lief als Kind mit starker Kurzsichtigkeit herum. Die Folge war ein Leistungsabfall in der Schule.

Mein Profil soll User nur zum lachen bringen...😃

Nicht gleich so diskriminierend.

whatatragedy  25.03.2025, 13:24
@Analerzerstuera
Meine heute erwachsene Schwester lief als Kind mit starker Kurzsichtigkeit herum. Die Folge war ein Leistungsabfall in der Schule.

Aha. Was war denn mit euren Eltern los? Komisch.

Mrin Profil soll User nur zum lachen bringen...😃

Funktioniert irgendwie nicht so richtig - man wundert sich nur über dich 🤷🏼‍♀️. Außerdem ist gutefrage eine Plattform für Ratgesuche und nicht gedacht, um Leute mit erdachten Sachen zu unterhalten. Aber naja.

Das Kind wird anfangen zu tricksen, wie zum Beispiel die Analphabeten, bei denen "es" durch geschickte Tarnung jahrelang keiner mitkriegt. Da wird zum Beispiel der Füller so vom Tisch geworfen, dass er nach vorne rollt, man geht hin, hebt ihn auf und liest gleichzeitig ganz schnell ab, was an der Tafel steht oder so.

Wenn das Kind von klein auf schlecht sieht, schlecht hört oder ähnliches, lernt es, sich damit einzurichten, denn woher will es wissen, dass nicht Beeinträchtigte eben besser sehen oder hören als es selbst. Die freudige Überraschung kommt dann erst mit Brille oder Hörgerät.

Bei der Einschulungsuntersuchung wird fest gestellt, dass eine Fehlsichtigkeit vorliegt. Brillen für Kinder werden von den Krankenkassen stärker gefördert, als die für Erwachsene (freie Heilsfürsorge für Kinder).

Wenn die Eltern sich nicht kümmern können oder wollen, werden die Ämter aktiv. Das kann recht unangenehm für die Eltern werden.

Das Kind wird auf jeden Fall eine Brille erhalten für den Schulbesuch.

Vermutlich würde es in der Schule sehr bald auffallen.

Dann würde sich die Schule mit den Eltern in Verbindung setzen.

Wenn DANN nichts passiert, könnte das Jugendamt ins Spiel kommen...

Dann kann es die Tafelaufschriebe nicht lesen, verliert den Anschluss im Unterricht und bekommt schlechte Noten.