Sollten alle CEO's zusätzlich 20 Prozent ihres Geldes auf dem Konto in einen Topf bezahlen und zusätzlich Migrationsausgaben senken, um mehr Geld für Arbeiter?

12 Antworten

Geschäftsführer erhalten für deren verantwortungsvolle und erfolgreiche Tätigkeit für das von ihnen geführte Unternehmen eine angemessene Vergügtung.

Da besteht keine Veranlassung, den verdienten Erfolg mit Dritten zu teilen.

Würden Sie freiwillig auf einen Teil Ihres sauer verdienten Lohnes verzichten?

Ganz grundsätzlich sollte man allen die mehr Geld haben oder bekommen als sie sinnvoll ausgeben können, einen Teil ihres Vermögens wegnehmen und für die Allgemeinheit verwenden.


Johnny1701  14.03.2025, 09:41

Wer legt denn fest, welche Ausgaben "sinnvoll" sind?

Nein. Die CEO zahlen schon Steuern auf ihr Einkommen. Das sollte doch genügen. Das Vermögen zu besteuern halte ich für eine schlechte Idee. Die Reichen werden ihr Vermögen verschieben und in Sicherheit bringen. Aber so ein Gesetz könnte auch uns einfache Bürgen betreffen. Stell dir vor, du arbeitest, achtest sehr auf deine Ausgaben und legst immer etwas Geld beiseite. Du sparst auf ein Haus, da jetzt die Kredite teuer sind. Auf einmal kommt der Staat und möchte auf den Vermögen, welcher bei dir auf dem Konto liegt eine hohe Steuer haben. Das würdest du doch nicht gut finden.

Die Ausgaben für Flüchtlinge und Einwanderer sollten tatsächlich überarbeitet werden. Die anerkannten Flüchtlinge sollten eine Arbeitserlaubnis bekommen, damit diese dem Sozialsystem nicht zur Last fallen. Die abgelehnten sollten das Land verlassen. Wenn die jedoch sich integrieren und einen Job in Aussicht haben, dann könnte man für die eine Ausnahmereglung machen, so dass diese bleiben können.


cornwall00736 
Beitragsersteller
 14.03.2025, 10:44

Nein, einen "Normalen" Bürger sollte dies nicht betreffen. Sondern eben die wirklichen CEO's, das sind meistens sogar Multimilliardäre, nicht Millionäre.

Nach oben treten ja, nach unten nein. Millionäre und Milliardäre besteuern, dafür arme Menschen und Kinder entlasten


cornwall00736 
Beitragsersteller
 14.03.2025, 09:48

Ärmere gerne helfen, aber der eigenen Bevölkerung, und nicht Migranten, die in Sozialsysteme einwandern. Das ist nicht sozial!

Nicki996  14.03.2025, 09:49
@cornwall00736

Was nicht passiert. Und es hilft der eigenen Bevölkerung, wenn man zugewanderten hilft

cornwall00736 
Beitragsersteller
 14.03.2025, 09:52
@Nicki996

Nein, es kostet der eigenen Bevölkerung mehr, außer man holt gezielt Fachkräfte, dann hilft es uns. Wird aber nicht gemacht. Wie viele Fachkräfte sind denn wirklich gekommen seit 2015??

Nicki996  14.03.2025, 09:56
@cornwall00736

Sehr viele. Und es wären noch mehr, wenn man ihnen auch wirklich helfen würde oder sie gar arbeiten lassen würde. Also nein, es kostet uns mehr, wenn wir ihnen nicht helfen

Johnny1701  14.03.2025, 09:47

Und was ist mit dem Mittelstand? Sollte man den nicht lieber stärken?

Nicki996  14.03.2025, 09:48
@Johnny1701

Der Mittelstand wird gestärkt, wenn die Unterschicht entlastet wird. Dann gibt es nämlich mehr Leute, die auch in bessere Jobs gehen können und man selbst arbeitet sich nicht zum Burnout

Die Reichen sollten mehr Steuern zahlen und die Armen sollten mehr entlastet werden. Damit die Armut in Deutschland weniger wird.
Was das nun mit Mirganten zu tun hat, weiß ich allerdings nicht.