Sollten alle CEO's zusätzlich 20 Prozent ihres Geldes auf dem Konto in einen Topf bezahlen und zusätzlich Migrationsausgaben senken, um mehr Geld für Arbeiter?
CEO's haben ein großes Vermögen, sicherlich steckt vieles auch in den Unternehmen in Anlagen etc. Dennoch haben sie in aller Regel auch viel auf ihrem Konto in liquider Form. Man könnte dieses zusätzlich mit 20 Prozent versteuern und in einen Topf werfen. Dazu auch die Sozialausgaben für Flüchtlinge und Einwanderer deutlich zurückfahren, und manche ausweisen. Nur die, die arbeiten, sollen bleiben. Außerdem können Großkonzerne wie Amazon auch endlich mal ihre Gewinne hier ordentlich verteuern.
Mit diesem Geld, was der Staat durch diese Maßnahmen mehr einnimmt, könnte man die Normalverdiener entlasten, "Arbeiter" unterstützen und auch mehr in Schulen bspw. investieren. Mehr
12 Antworten
Geschäftsführer erhalten für deren verantwortungsvolle und erfolgreiche Tätigkeit für das von ihnen geführte Unternehmen eine angemessene Vergügtung.
Da besteht keine Veranlassung, den verdienten Erfolg mit Dritten zu teilen.
Würden Sie freiwillig auf einen Teil Ihres sauer verdienten Lohnes verzichten?
Ganz grundsätzlich sollte man allen die mehr Geld haben oder bekommen als sie sinnvoll ausgeben können, einen Teil ihres Vermögens wegnehmen und für die Allgemeinheit verwenden.
Nein. Die CEO zahlen schon Steuern auf ihr Einkommen. Das sollte doch genügen. Das Vermögen zu besteuern halte ich für eine schlechte Idee. Die Reichen werden ihr Vermögen verschieben und in Sicherheit bringen. Aber so ein Gesetz könnte auch uns einfache Bürgen betreffen. Stell dir vor, du arbeitest, achtest sehr auf deine Ausgaben und legst immer etwas Geld beiseite. Du sparst auf ein Haus, da jetzt die Kredite teuer sind. Auf einmal kommt der Staat und möchte auf den Vermögen, welcher bei dir auf dem Konto liegt eine hohe Steuer haben. Das würdest du doch nicht gut finden.
Die Ausgaben für Flüchtlinge und Einwanderer sollten tatsächlich überarbeitet werden. Die anerkannten Flüchtlinge sollten eine Arbeitserlaubnis bekommen, damit diese dem Sozialsystem nicht zur Last fallen. Die abgelehnten sollten das Land verlassen. Wenn die jedoch sich integrieren und einen Job in Aussicht haben, dann könnte man für die eine Ausnahmereglung machen, so dass diese bleiben können.
Nein, einen "Normalen" Bürger sollte dies nicht betreffen. Sondern eben die wirklichen CEO's, das sind meistens sogar Multimilliardäre, nicht Millionäre.
Nach oben treten ja, nach unten nein. Millionäre und Milliardäre besteuern, dafür arme Menschen und Kinder entlasten
Ärmere gerne helfen, aber der eigenen Bevölkerung, und nicht Migranten, die in Sozialsysteme einwandern. Das ist nicht sozial!
Was nicht passiert. Und es hilft der eigenen Bevölkerung, wenn man zugewanderten hilft
Nein, es kostet der eigenen Bevölkerung mehr, außer man holt gezielt Fachkräfte, dann hilft es uns. Wird aber nicht gemacht. Wie viele Fachkräfte sind denn wirklich gekommen seit 2015??
Sehr viele. Und es wären noch mehr, wenn man ihnen auch wirklich helfen würde oder sie gar arbeiten lassen würde. Also nein, es kostet uns mehr, wenn wir ihnen nicht helfen
Der Mittelstand wird gestärkt, wenn die Unterschicht entlastet wird. Dann gibt es nämlich mehr Leute, die auch in bessere Jobs gehen können und man selbst arbeitet sich nicht zum Burnout
Die Reichen sollten mehr Steuern zahlen und die Armen sollten mehr entlastet werden. Damit die Armut in Deutschland weniger wird.
Was das nun mit Mirganten zu tun hat, weiß ich allerdings nicht.
Wer legt denn fest, welche Ausgaben "sinnvoll" sind?