Ist die Welt aus dem Nichts entstanden, weil es die Kausalität gar nicht gibt und existiert die Welt darum immer schon?

5 Antworten

Nichts kann nicht Werden, da es dann nichtmehr Nichts ist, denn es enthält das Werden.

Zum Rest aber würde ich sagen ja. Die Welt gabe es schon immer.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich liebe es über das lernen, zu lernen!

Jede Diskussion bedarf wohlweislich eines Moderators mit entsprechender Kompetenz,

Aber mit Selbstüberschätzung und Pseudointelligenz, mit gefundenen Worthülsen, selbst eine Diskussion anstoßen zu wollen, ist eine , höflich ausgedrückt, Frechheit.

„Schuster bleib bei deinen Leisten“ ….und diese sind für Kleinkinder. ( google, falls Nachhilfe zum Zitat nötig)

LG und bleib gesund.

Nachtrag:

interessant wie sich die Aussage deines Nickname ändert, getrennt betrachtet

Aus „kaempferdersonne“ wird ein „Kaem Pferde RSonne“….…..dieser Aufforderung wird sich deine Rustikale Sonne wohl nicht entziehen…..diskussionslos.

Keines von beiden. Denn das "Nichts" ist ein kreativer weiser Schöpfer, der sie in Perioden erschuf. Zuerst die unbelebte, dann die belebte Materie.Im 1.Moses, der dazu inspiriert wurde, sie niederzuschreiben, kann man die Reihenfolge nachlesen.


najadann  28.11.2024, 23:23

Genau, und wer hat dein kreativer weiser Schöpfer erschaffen?

paradies098  28.11.2024, 23:25
@najadann

Niemand er war, ist und wird immer sein als ewiger Schöpfer hat ihn niemand erschaffen.

najadann  28.11.2024, 23:28
@paradies098

billige Ausrede "war schon immer da" kannst du kleinen Kinder erzählen.

Weil die Welt und das Leben einen Sinn haben muss.

Weshalb sollte das so sein? "Sinn" ist etwas, was der Mensch den wahrgenommenen Phänomenen verleiht. Der Welt und dem Leben sind solche Kategorien schnuppe.

Daher hat Kausalität keinen Sinn, weil dann nie etwas entstanden wäre.

Falsche Annahmen führen zu falschen Resultaten.

"Quantenfluktuationen resultieren aus den Prinzipien der Quantenmechanik, insbesondere aus der Unschärferelation von Heisenberg. Diese besagt, dass es unmöglich ist, bestimmte Paare von physikalischen Eigenschaften (wie Ort und Impuls oder Energie und Zeit) gleichzeitig präzise zu bestimmen. Daraus folgt:

  1. Raum ist niemals wirklich leer. Selbst im Vakuum – also in einem Raum ohne Teilchen oder Strahlung – gibt es immer minimale Energien, die durch die Quantenmechanik erlaubt sind.
  2. Virtuelle Teilchenpaare entstehen und verschwinden. Für extrem kurze Zeitspannen können Energiefluktuationen dazu führen, dass Teilchen und Antiteilchenpaare (z. B. Elektron und Positron) spontan aus dem "Nichts" entstehen und sich dann gegenseitig wieder annihilieren. Diese sogenannten virtuellen Teilchen existieren so kurz, dass sie direkt nicht beobachtbar sind, ihre Effekte aber messbar sind.
Wie kann "etwas" aus "nichts" entstehen?

Im Kontext der Quantenfluktuationen bedeutet "Nichts" nicht das absolute Nichts (ein Zustand völliger Abwesenheit von Raum, Zeit und Energie). Stattdessen bezeichnet es das Vakuum in der Quantenphysik, das voller Energie und potenzieller Ereignisse ist.

  1. Energie ist in der Quantenwelt fluktuierend. Aufgrund der Unschärferelation kann für sehr kurze Zeit Energie aus dem "Nichts" geliehen werden, bevor sie wieder verschwindet. Dies ist die Grundlage für das kurzfristige Entstehen von Teilchen.
  2. Kosmologischer Kontext: Im Universum könnte ein ähnlicher Mechanismus die Grundlage für den Ursprung der Materie sein. Manche kosmologischen Theorien besagen, dass das Universum durch eine Quantenschwankung in einem "Quanten-Vakuum" entstanden sein könnte, das durch Inflation zu unserer heutigen Realität expandierte."

Konfuser geht's wohl kaum mehr?

Ziehe dich in Dein Parallel-Universum zurück und verschone zukünftig die GF-User mit solchen Fragen.