9 Antworten

Keins davon.

Ich habe weder für die einen noch die anderen Sympathie und halte diese "Gruppierungen" für absolut überflüssig.


Thomas9026  29.01.2025, 16:59

Was schlägst du vor, sollte man mit Teilnehmern dieser Gruppen machen?

GitarreundWein  29.01.2025, 19:29
@Thomas9026

Überhaupt nichts, denn sie sind – wie jeder/jede andere Person – für sich selbst verantwortlich und nichts steht mir ferner, als irgendwelche Leute irgendwie zu bevormunden.
Selbst falls es wirklich mal dazu kommen sollte, dass einer, aus irgendwelchen Gründen, therapeutische Hilfe braucht, muss er ja auch den ersten Schritt tun und sich Unterstützung suchen. Die er dann natürlich bekommen sollte.

Keins davon.

Beides ziemlicher müll.. incels geben anderen die Schuld an ihren Misserfolg und die ersten Zeilen des Wikipedia eintrages zu MGTOW reicht mir auch schon... Wikipedia: "MGTOW... ...ist eine antifeministische und in weiten Teilen misogyne Online-Community,.."


Vegeta88  03.12.2024, 17:59

Wikipedia ist eine Vorbemundete Müll Quelle.

LukyTheWolf  03.12.2024, 18:00
@Vegeta88

Für Internet Phänomene reicht es... Kannst mir aber gerne belegen in wie fern der Artikel falsch liegt anstatt die Quelle zu verurteilen

Vegeta88  03.12.2024, 18:12
@LukyTheWolf

Weil das Linke und Radikal Feministinnen rein geschrieben haben

Außerdem vergleichen Feministinnen alle Männerechtler mit Andrew Täte seit dem ist der Schwachsinn noch schlimmer geworden was Emanzen so daher erfinden.

SchakKlusoh  03.12.2024, 09:51

Wikipedia ist bei so gut wie allen Ideologie- und ideologiebezogenen Artikeln unzuverlässig. Wikipedia hat eine Meinung und teilt in gute und schlechte Ideologien.

Keins davon.

Ich kann Incels verstehen, weil die Gesellschaft, vor allem der heutige Feminismus, Frauen Dinge einredet, die wider ihrer natürlichen Instinkte sind. Dadurch fallen viele Männer, die eben diesen ideologischen Vorsätzen folgen, oft auf die Schnauze, weil die Realität halt anders aussieht, bzw. viel komplexer ist. Wer nur darauf hört und die eigenen, angeborenen Instinkte ignoriert, wird immer in der sog. Friendzone landen.

Doch auch wenn diese Stimmen die Partnerfindung unnötig schwer machen, liegt es an jedem selbst, sich dem System anzupassen oder nicht. Wenn alle anderen in meinem Alter einen Partner finden, nur ich nicht, dann liegt das nicht an der Gesellschaft, sondern an meiner eigenen Unfähigkeit mich dieser anzupassen.

Was MGTOW betrifft, so finde ich es generell absolut richtig seinen eigenen Weg zu gehen. Und das gilt für jeden Menschen, egal ob Mann oder Frau. Problematisch wird es an dem Punkt, wo man anderen Männern einen bestimmten Weg zu gehen, nämlich den ohne Frauen in ihrem Leben, und das unter dem Deckmantel "Geh deinen eigenen Weg" tarnt. Wenn ich andere Männer dazu annimieren will, ihren eigenen Weg zu gehen, dann muss ich auch zulassen, dass sie sich eben für die Heirat mit einer Frau entscheiden. Genauso muss ich als Feminist, der Frauen die Möglichkeit geben will, selbst zu entscheiden, zulassen, dass die Dame den Weg zur Hausfrau aus freien Stücken wählt. Und meiner Erfahrung haben das die wenigsten Menschen überhaupt verstanden, die solche Forderungen stellen.

Das ist das besagte Problem zwischen der Angleichung der Möglichkeiten und der Angleichung der Ergebnisse. Wer fodert, dass Männer und Frauen, die gleichen Möglichkeiten haben, muss auch zulassen, dass sie diese Möglichkeiten nutzen, um sich freiwillig für eben die Stereotypen zu entscheiden, gegen die man ankämpft. Nur weil ich gleiche Möglichkeiten für alle schaffe heißt das nicht, dass die Ergebnisse ebenfalls angeglichen werden. Denn jemandem die Möglichkeit zur freien Entscheidung zu geben, beinhaltet immer auch das Risiko, dass die Person sich anders entscheidet, als man es gerne hätte. So und nicht anders funktioniert nun einmal die Entscheidungsfreiheit.

   SchakKlusohvor 14 Stunden
   Die Menschen oder die Ideologie?
   LeonadoErstellervor 7 Stunden
   Die Ideologie.

Grundsätzlich sehe ich JEDE Ideologie kritisch und manche sogar als gefährlich an.

MGTOW kenne ich nicht so gut, aber Incel ist brandgefährlich. (Ideologische) Incels, Proudboys und was so alles dazu gehört, wollen die Welt in Flammen sehen.

Die glauben, sie wären auf einerm Kreuzzug um die Welt zu retten.


Thor87  29.01.2025, 17:20

Ich feiere den Kommentar gerade ein wenig. :D

Grundsätzlich gebe ich dir da Recht. Ich glaube nur, dass Ideologien nicht das eigentliche Problem sind, sondern die Menschen, die damit nicht umgehen können. Jede Vorstellung, die wir von moralischen Werten, Etiketten oder Höflichkeit haben, sind eine Form von Ideologie. Jeder Glaube an Gott oder auch nur die Lehren der Religion sind eine Form von Ideologie. Selbst wenn du glaubst, dass es falsch ist zu stehlen oder zu töten, ist das eine Form von Ideologie. Da ist per se nicht immer etwas schlimmes oder verwerfliches dran.

Problematisch wird es erst, wenn solche Ideologien Einzug in die Politik finden. Und dazu muss man wissen, dass unsere Gesetze, die wir haben, das absolute Minimum an Regeln darstellen (sollten), die wir Menschen brauchen, um miteinander auszukommen, ohne uns gegenseitig die Rübe abzuschlagen. Jedes Recht, dass man einem Menschen gewährt, ist gleichzeitig auch eine Pflicht aller anderen. Wenn du das Recht auf Unantastbarkeit deiner Würde hast, ist es automatisch meine und die Pflicht aller anderen Menschen, dieses Recht einzuhalten und im Notfall sogar zu verteidigen (z.B. mittels dafür vorgesehener Institutionen wie der Polizei).

Grundsätzllich ist also jedes Gesetz, das wir haben, ein Einschnitt in unser aller Leben und wie wir es führen wollen. Darum sollte man verstehen, dass jedes Gesetz, das einen solchen Einschnitt in die persönliche Freiheit vornimmt, alles andere als okay ist. Genau genommen ist das sogar etwas richtig schlimmes. Aber es ist halt leider auch notwenig, um zu verhindern, dass Chaos und Anarchie ausbricht. Denn es muss verhindert werden, dass ein Mensch auf allen anderen herum trampeln, oder noch schlimmeres tun kann.

Und genau darum dürfen Gesetze niemals etwas vorschreiben, sondern aller höchstens bestimmte Dinge verbieten. Das klingt nicht nach viel, ist es aber. Ich kann dir z.B. verbieten, mich zu beleidigen. Das heißt, du darst mich nicht Blödmann nennen. Trotzdem kannst du mich immer noch einen Sitzpinkler nennen oder was dir auch immer einfällt, solange es keinen eindeutig beleidigenden Charakter hat. Etwas anderes ist es aber, wenn ich dir vorschreibe, dass du mich nur noch mit Meister oder Gebieter anzureden hast. Denn damit schließe ich alle anderen Möglichkeiten aus, womit ich automatisch dein Recht zur freien Meinungsäußerung so sehr einschränke, dass du nicht mehr sagen darfst, was du denkst. Und so verhält sich das mit allen Gesetzen, die etwas vorschreiben wollen, statt zu verbieten.

Und meiner Erfahrung nach tritt so etwas nur dann auf, wenn Ideologien in die Politik einziehen. Denn ab dem Punkt werden Menschen ihre Ideologien wichtiger als die Rechte der Allgemenheit und sie stellen ihre ideologischen Ansichten über das geltende Gesetz, also über die absoluten Basics, die wir zum Überleben brauchen.
Dazu muss ich aber sagen, dass natürlch jeder Mensch, und das schließt Politiker im Bundestag mit ein, das Recht hat, solche Gesetze zu fordern. Das nennt sich Demokratie. Also Gewähren und Anhören jeder Meinung, so sehr man sie auch verachten mag. Also wowohl Menschen, welche die Demokratie abschaffen und zur Anarchie oder zum Kommunismus wechseln wollen, wie auch Menschen, die lieber das Dritte Reich wieder aufblühen sehen wollen. Aber das muss eine Demokratie verkraften können, solange man sich ausschließlich der demorkatischen legitimen Mittel bedient, um diese Forderungen durchzusetzen.
Wenn ich also davon spreche, dass Ideologien Einzug in die Politik finden, heißt das, dass entsprechende Gesetze, wie das Benutzen von Gendersprache aber auch das Sterilisieren von Homosexuellen und Behinderten, einen Weg durch alle Instanzen der Gesetzgebung finden. Und das ist etwas, das um jeden Preis verhindert werden muss.

Keins davon.

Da ich keins von diesen neumode Mist kenn nix. Interessiert mich auch nicht.

Ich kenne auch aus der Biologie nur 2 Geschlechter.

Jeder soll leben und lieben wie er sie es mag. Mir egal.

Aber den ganzen anderen scheis braucht echt niemand

Und noch schlimmer finde ich dass man für jede Laune und Pups eine neue Abkürzung Erfindet.

Wie leben solche Menschen eigentlich im Alltag? Rennt man damit Rum "ich hab ein neues ABC erfinden?

Einfach nur krank. Die suchen nur Aufmerksamkeit finde ich.

Aber ist meine Meinung.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung