Transgender – die neusten Beiträge

Mit 2 Jugendlichen in den Urlaub?

Hallo,

Ich bin 23 und in einer "Trans-Community" aktiv. Ich wurde jetzt von einem 13 jährigen Transmädchen angesprochen, dass sie zu gerne mal einen Urlaub als Mädchen verbringen möchte. Vor allem möchte sie mal im Bikini schwimmen gehen und dafür weiter weg sein, wo sie niemand kennt.

Ihre Eltern wollen das nach dem was ich weiß nicht mit ihr machen, wären aber damit einverstanden wenn sie das sie das mit jemand anderem macht.

Sie hat mich jetzt gefragt, ob ich mir vorstellen könnte im Sommer mit ihr und ihrer besten Freundin in ein Ferienhaus mit eigenem Steg in Bayern zu fahren, das sie im Internet gefunden hat. Ich habe dann gesagt, dass ich es mir überlegen werde.

Ich bin mir jetzt aber sehr unsicher was das angeht. Vor allem ob ich es mir zutraue die Verantwortung für zwei dann 14 jährige Jugendliche zu übernehmen. Gibt es hier vielleicht jemanden die oder der mir da etwas weiterhelfen kann? Ich kenne beide Mädels und habe sie bis jetzt immer als sehr vernünftig erlebt, das heißt bekanntlich aber nichts.

Außerdem, was ist zu rechtlich zu beachten wenn ich mit Minderjährigen verreise? Ohne Einverständnis der Eltern geht hier natürlich nichts, das ist hier ja aber gegeben.

Übrigens, irgendwelche transfeindlichen Kommentare könnt ihr gerne ungeschrieben lassen, das hilft hier nämlich niemandem weiter.

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Linke Ideologie und Linke Meinungen und ihre irren Theorien.

Ich habe heute tatsächlich mit jemand diskutiert der studiert. Es war eine Frau. Sie hat behauptet das es drei Geschlechter gäbe Biologisch. Ich habe ihr gesagt Biologisch gesehen gibt es nur zwei und das andere ist im Kopf.

Irgendwie kamen wir dann am Ende zu der Frage ob Dinge die in der Natur entstehen natürlich sind auch wenn sie ein Fehler sind wie z.b. eine Fehlbildung. Sie hat gesagt alles was von der Natur kommt ist natürlich also auch keine Fehlbildung wenn sie von der Natur erzeugt wurde. Mein Standpunkt war das klar diese Fehlbildung und das sie in der Natur vorkommt natürlich ist aber eben nicht der Fehler oder die Fehlbildung an sich.

Sie meinte eben das ein Fehler natürlich ist wenn er von der Natur stammt und ich meinte das ein Fehler der von der Natur stammt immer noch ein Fehler ist aber eben es natürlich ist das dieser Fehler vorkommt in der Natur. Ganz kurz gefasst zusammengefasst.

Sie hat auch immer wieder behauptet das es ein Biologischer Fakt wäre das es drei Geschlechter gibt obwohl ich etwas ganz anderes von Biologen hören und von der Biologie. Wie ist eure Meinung dazu.

PS: wenn ihr mir zustimmt glaubt ihr dann das diese Indoktrination von wegen drei Geschlechtern genau während dem Studium passiert?

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Trans outing 3. Mal (ftm)?

Hi,

Ich hatte meiner Mutter vor einigen Monaten einen outing Brief geschrieben und gegeben. Ihre Reaktion daraufhin war halt sowas wie : "wie fühlt man sich denn als junge" "also ich weiß nicht wie man sich als frau fühlt ich fühle mich eif als mensch" oder von meinem Stiefvater :"du verhälst dich nicht wie ein Junge" "ich bin selbst ein Junge und war nicht so"

Jetzt frage ich mich :

Ich hatte in diesen brief auch geschrieben dass ich an dysphorie leide also alles weibliche an mir hasse und es mir desshalb sehr schlecht geht. Wieso ist meiner mutter das egal und warum sagt sie mir dann dass es nicht sein kann dass ich trans bin, wenn das eines der "Haupt-Erkennungszeichen" für trans* Identität ist? Sie meinte auch dass sie sich darüber informiert hat und sie mir solange nicht glauben wird bis ich ihr gesagt habe wie es sich denn anfühlt ein Junge zu sein.

Das Problem ist:

Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Ich hab aber letztens einen Text gelesen :

Es ist wie mit einem Schuh. Man bemerkt ihn fast nicht solange er passt aber sobald er zu klein ist drückt er und tut weh. Oder wenn er zu groß ist, dann schlabbert er rum. Und man versucht alles um einen passenden Schuh zu finden.

Ich finde diese Sätze passen eigentlich sehr gut zu diese Gefühlen auch wenn das jetzt nicht der genaue Text ist weil der auf englisch war und ich den vor ca 1 Monat gelesen habe.

Das Problem ist jetzt auch nur dass ich Angst habe wieder mit ihr ein Gespräch anzufangen weil immer wenn ich ihr etwas versuche zu erklären unterbricht sie mich und sagt dass sie mich nicht versteht.

Kann ich es irgendwie hinkriegen, dass sie es wenigstens akzeptiert?

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Wird die Transcommunity sich selbst zerstören?

Der bekannte Transaktivist Buck Angel, ein Tranmann der sich selbst als Biologische Frau bezeichnet, was er ja auch ist, erlebt aufgrund dieser Aussage Hass von seiner eigenen Community. Zerstört sich die Bewegung sozusagen selbst wenn man selbst biologische Fakten leugnet? In einem Interview spricht er darüber:

Buck Angel hat sein halbes Leben als Frau gelebt, vor 30 Jahren wurde er zum Mann. Seither setzt er sich für die Rechte von Transpersonen ein. In der aktuellen Debatte legt er sich mit Aktivisten an – und spricht von einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Bewegung.

Sie werden vor allem deshalb angegriffen, weil Sie sagen, sie sind kein biologischer Mann, sondern ein Mann mit einer weiblichen Vergangenheit. Viele Trans-Aktivisten stimmen Ihnen da nicht zu. Sie sagen: Transfrauen sind Frauen. Es gäbe keinen Unterschied zwischen einer als Frau geborenen Person und einer Transfrau.

Buck Angel: Ja, das ist das Problem. Ich bin ein ehrlicher Mensch – wieso sollte ich lügen, wenn es um meine Biologie geht? Ich wurde als Frau geboren, ich konnte nicht als Frau leben, nun bin ich ein Mann. Niemand hatte je ein Problem damit – bis jetzt. Irgendjemand lehrt den jungen Leuten da draußen, dass es so etwas wie trans nicht gibt. Diese Menschen setzen jungen, leicht beeinflussbaren Leuten dieses Narrativ in die Köpfe. Das Internet hilft ihnen dabei. Wieso sollten mich junge Trans-Personen sonst angreifen? Ich habe jahrelang für ihre Rechte gekämpft. Hier stimmt doch etwas nicht. Ich werde angegriffen, weil ich nicht diesem verlogenen Narrativ folge. Es nimmt Frauen Räume weg. Ich will damit nichts zu tun haben. Ich bin, biologisch gesehen, eine Frau.

Sie müssen eines wissen: Es gibt auch innerhalb der Trans-Aktivisten eine Trennlinie. Sehr, sehr viele sind nicht einverstanden damit, wie das heute läuft. Sie akzeptieren ihre eigene Biologie, sie nennen sich Transfrauen. Nur haben diese Leute keine laute Stimme. Und das Motto „Transfrauen sind Frauen“ gibt es so ja bei den Transmännern gar nicht. Kaum einer sagt: Transmänner sind Männer.

Ich glaube das liegt daran, dass wir in einer Männerwelt leben. Männer fühlen sich durch mich nicht bedroht. Ich zwänge mich auch nicht in ihre Räume hinein. Das tun auch die anderen Transmänner nicht. Es liegt wohl auch daran, dass wir als Frauen sozialisiert wurden. Wir haben andere Erfahrungen gemacht. Wir sprechen anders, sind weniger aggressiv. Die lautesten sind die Transfrauen.

https://www.profil.at/gesellschaft/buck-angel-biologisch-gesehen-bin-ich-eine-frau/402085837

Ich habe auch schon immer gesagt, das es nie Transmänner sind die diese Debatte gestartet haben, auch geht es nie um Transmänner. Denn Transmänner sind Biologisch Frauen. Frauenwerden dazu erzogen sozialer zu sein, empathischer zu sein, nehmen sich zurück, Frauen wollen anderen nicht Raum nehmen. Wenn es also zb. um so was wie Umkleiden geht in die Biologische Männer wollen die sich als Frau sehen - die meisten Frauen gehen dort einfach nicht mehr hin. Kein aggressives vorgehen dagegen. Einzelne Frauen die sich gegen das Eindringen in Frauenräume wehren, die sagen Frauenräume müssen geschützte Räume bleiben wie zb. J.K. Rowling erhalten Morddrohungen, werden Terfs geschimpft, und werden Tagtäglich bedroht. Diese Art des aggressiven Raum einnehmen, ist etwas typisch männliches.

Werden die kritischen Stimmen innerhalb dieser Community immer lauter und zerstört sich diese Bewegung im Grunde selbst wenn sich Teile abspalten? Mittlerweile hat es ja auch Schwule, Lesbische und Bisexuelle die sich ganz klar von LGBTQ distanzieren. Die sagen mit Trans und Queer haben wir nichs am Hut.

Wie seht Ihr das?

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Verwirrung über meine Identität – Bin ich genderfluid oder trans?

Ich bin 23 Jahre alt und habe immer noch viele Fragen zu meiner Geschlechtsidentität. Ich habe nie Körperhass verspürt, aber seit einiger Zeit verhalte ich mich manchmal weiblicher, oft unbewusst. Ich habe ausprobiert, mit weiblichen Pronomen angesprochen zu werden, und es hat mich irgendwie glücklich gemacht, was oft mit einem unbewussten Lächeln einhergeht. Wenn ich meine Freunde bitte, mich weiblich anzusprechen, gewöhnen sie sich nicht wirklich daran, weil sie mich eben mit meinem männlichen Namen kennen. Ich weiß, dass sie es nicht böse meinen, aber es fühlt sich trotzdem komisch an. Ich habe darüber nachgedacht, Frauenkleidung auszuprobieren, aber irgendwie bin ich noch unsicher, ob und wie das für mich passt. Ich weiß, dass ich pansexuell und demisexuell bin, und damit bin ich sehr zufrieden. Aber ich frage mich, ob es trotzdem sein könnte, dass ich genderfluid oder sogar trans bin. Ich habe einen männlichen Freund, der mich, nachdem ich ihm alles erzählt habe, wie eine Frau behandelt. Er ist der Einzige, der mich auf diese Weise anspricht, und bei ihm fühle ich mich irgendwie geborgen, aber nicht wirklich wie eine Frau. Es ist mehr ein Gefühl von Sicherheit. Ich frage mich, ob es mit 23 normal ist, solche Gedanken zu haben, oder ob ich einfach in einer Phase bin. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und wie geht man mit diesen Gefühlen um?

Transgender, LGBT+

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