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Ich kann beim sex nicht kommen& es frustriert mich?

Hi,

ich bin männlich, 20 und habe bereits zwei Beziehungen hinter mir. In beiden Beziehungen hatte ich keinen Sex. Nachdem ich mit 20 in diesem Jahr dann bereits vier mal Sex mit Frauen hatte und kein Mal gekommen bin, bin ich ins zweifeln gekommen.

Vor etwa drei Jahren ist mir bewusst geworden, dass ich neben Frauen auch auf Männer stehe( andere Umstände hätten es leichter gemacht, das ganze zu akzeptieren). Bevor man fragt, wieso ich keinen Sex mit Männern habe: a) ich kriege von Männern kaum bis gar keinen hoch von Frauen schon. B) ich habe mehrere Trauma.

Mit der Person, mit der ich aktuell Sex habe habe ich das erste mal etwas mit einer Frau ( neben einem Ständer gefühlt) irgendeine Form von Wärme, Anziehung oder ähnliches im intimen Kontext verspürt. Letztes Jahr hatte ich 2 crushes, wo mir warm ums Herz wurde ( Frauen) wenn ich sie sah.

Jedenfalls geht der Sex 40 Minuten plus, ich kann aber ums verrecken nicht kommen. 2/3 Küsschen hier, ein paar Berührungen da und ich will die Person( weiblich). Als mich Männer und Frauen auf die Wange geküsst haben gab es, bis auf das ich von den Frauen einen Ständer bekommen habe und von den Männern nicht, keinen unterschied.

Bin ich dann doch schwul oder doch bi? Das nimmt mich mit… Bei ihr habe mich mich zur Abwechslung nicht schlecht gefühlt und geheult; weil ich nicht kommen konnte…

Liebe Grüße

PS: Bei der aktuellen Person fühle ich mich wohl.

Du bist bi 75%
Etwas anderes 25%
Du bist schwul 0%
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Ich bin schwul aber meine Familie glaubt mir nicht - was tun?

Guten Abend,

Die ganze Story begann schon im Kindergarten, denn ich habe schon dort mehr mit Jungs gespielt als mit Mädchen. Später in der Schule (ab ca. 2 Klasse) hat sich das ganze dann noch ausgeweitet, denn dann habe ich schon meinen besten Freund aus meiner Klasse ständig umarmt und ich hatte immer weniger Interesse und Kontakt zu Mädchen. Klar, ich habe selbst dann manchmal noch mit Mädchen gespielt, aber das lief meistens nicht so gut. Dann habe ich irgendwann aufgegeben und das Interesse an Mädchen immer mehr verloren. So ging es dann die nächsten Jahre immer weiter.

Vor ungefähr 3 Jahren habe ich aber mal von meinem Lieblingsyoutuber ein Video geschaut, in dem er sich als Schwul geoutet hat. Meine Mutter hatte das Video ebenfalls mit mir angeschaut.

Ich bin jetzt 15 Jahre alt, werde bald 16 und habe schon seit Anfang der Pubertät immer mehr das Gefühl, dass ich schwul bin. Ich bin einfach auch heute noch in der Schule (9. Klasse) immer noch mehr mit den Jungs zusammen und habe mich sogar in einen verliebt. Wir umarmen uns auch die ganze Zeit und küssen uns gegenseitig auf die Nase. Zu Mädchen nehme ich mittlerweile nur noch sehr wenig bis gar keinen Kontakt mehr auf. Ich hab mich auch schon in der Schule geoutet.

Jetzt ist es aber so, dass ich es auch zuhause meiner Familie gesagt habe und meine Mutter meinte aber, dass ich mir das bestimmt nur von dem Youtuber abgeschaut habe und es nachmachen will. Aber alle in meiner Schule (auch die, bei denen ich mich noch nicht geoutet habe) meinen zu mir, dass ich schwul bin und mich auch so verhalte. Meine Mutter sagt aber immer zu mir, das schwule anscheinend ordentlich sind, aber ich versuche wirklich auch ordentlich zu sein, aber mein Zimmer sieht leider immer ein bisschen unaufgeräumt aus.

Ich habe auch schon viele Tests im Internet gemacht, bei denen anhand von Fragen bestimmt wird, ob man schwul ist. Und alle hatten das Ergebnis: schwul. Meine Familie will mir das einfach nicht glauben bzw. sie kommt nicht damit klar.

Das muss doch jeder für sich selber entscheiden, ob er schwul ist, oder nicht?

Bitte helft mir mit sinnvollen Antworten!

Vielen Dank!

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Berlin ist nicht mehr sicher!

Wer offen schwul, lesbisch oder als Jude erkennbar ist, sei in Teilen Berlins gefährdet, sagt die Polizeipräsidentin der Hauptstadt. Es gehe um arabisch dominierte Orte.

Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat Juden und Homosexuelle zur Vorsicht im öffentlichen Raum aufgerufen. Grundsätzlich gebe es in der Hauptstadt keine sogenannten No-go-Areas, sagte sie der Berliner Zeitung. "Es gibt allerdings Bereiche – und so ehrlich müssen wir an dieser Stelle sein – da würde ich Menschen, die Kippa tragen oder offen schwul oder lesbisch sind, raten, aufmerksamer zu sein", sagte Slowik.

Zugleich präzisierte sie, es gebe "bestimme Quartiere, in denen mehrheitlich arabischstämmige Menschen wohnen, die auch Sympathien für Terrorgruppen hegen." Dort komme es zu "offener Judenfeindlichkeit".

Antisemitisch motivierte Gewalt meist gegen Polizei gerichtet

"Die Gewaltdelikte gegen jüdische Menschen fallen glücklicherweise gering aus, wobei ohne Frage jede Tat eine zu viel ist", sagte Slowik. "Dass Angst und Sorge bleiben, kann ich dennoch verstehen." Dabei brachte sie die Gewalt in Verbindung mit dem Krieg im Nahen Osten seit dem Überfall der palästinensischen Terrorgruppe Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Seitdem habe die Polizei in Berlin 6.200 Ermittlungen zum Thema Antisemitismus und Volksverhetzung eingeleitet.

Ein großer Teil der Ermittlungen befasse sich mit Hassbotschaften im Internet, Sachbeschädigungen und Propagandadelikten. Um Gewalt gehe es dabei in 1.300 Ermittlungsfällen, zumeist um Angriffe oder Widerstand gegen die Polizei bei Demonstrationen. Dennoch würden Menschen jüdischer und israelischer Herkunft die Gesamtzahl der antisemitischen Straftaten wahrnehmen, sagte Slowik. Das steigere die Angst davor, Ziel einer Attacke zu werden.

Was soll getan werden?
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