Sollte man, bevor man Bürgergeld bekommt, alles Geld abheben von der Bank, damit man alles behält?
Habe gehört, dass jeder Bürgergeldempfänger vor dem Antrag alles Geld abheben muss und zu Hause lagern muss, da man sonst evtl kein Bürgergeld bekommt, obwohl man keinen Job hat.
5 Antworten
Was man min.vor dem Monat der Antragstellung schon hatte, stellt Vermögen und kein Einkommen dar und Vermögen bleibt bis auf Höhe des Schönvermögens ohne Berücksichtigung.
Beim Antragsteller wären das derzeit im ersten Jahr bis zu 40.000 Euro und ab dem zweiten Jahr noch bis zu 15.000 Euro an Schonvermögen, wird sich mit neuem Bundeskanzler und Regierung sich zum negativen verändern.
Unsinn! Es werden auch die Finanzen Monate vor dem Antrag geprüft und dann gefragt, wo das Geld geblieben ist und dann mußt Du schon eine sehr gute Begründung haben und die Notwendigkeit! der Geldausgabe nachweisen.
Wenn Du Geld auf dem Konto hast(mehr als Schonvermögen) und ein kleines selbstbewohntes Eigenheim, welches zum Schonvermögen zählen würde und Du siehst, daß Du bald ins Bürgergeld kommen wirst, dann kannst Du noch notwendige Reparaturen etwas vorziehen (alles mit ordentlichen Belegen), das wäre noch ein möglicher Gestaltungsspielraum.
Aber SO geht das gar nicht.
Bringt nichts. Schonvermögen geht nicht nur danach was man gerade auf dem Konto hat. Sondern auch was man zuvor auf dem Konto hatte.
Das komplette Gegenteil ist eher der Fall.
😂
Eigentlich nicht... Der Antrag kann zwar vorerst abgelehnt werden, aber da reden wir von einer Summe die Bürgergeld sowieso irrelevant werden lässt.