Falschdiagnose zerstört leben von Freund was kann man dagegen machen?
Meinem besten Freund wurde als er 6 war autismus diagnostiziert obwohl er nichts hat. Er wusste damals nicht mal was das ist und er ist auch sonst ganz normal und verhält sich wie jeder andere auch.
Er kam erst auf eine Gesamtschule aber dann kurz darauf wegen dieser Diagnose direkt auf eine sonderschule. Er hat sich immer sogar auf der Gesamtschule normal verhalten und hatte da viele Freunde und war beliebt. Aber durch diese Diagnose kam er in eine Schule die für behinderte ist und er war dort obwohl er gesund ist.
Das Problem jetzt ist dass er außer mich keinen einzigen Freund hat oder sonst irgend eine Person mit der er Kontakt hat und mit mir kann er sich kaum treffen da ich über 400 kilometer weiter wohne. Außerdem sitzt er jetzt ohne Schulabschluss da und seine Eltern wollen ihn in irgendwelche fördermaßnahmen schicken wo er nicht hingehört. Er sagt mir immer alle anderen da haben irgendwelche ernsthaften Behinderungen und er ist der einzige der nichts hat und er kommt da nicht klar. Außerdem hatte er wegen dieser Diagnose noch nie eine Freundin was ihn sehr bedrückt und traurig macht da keine gesunden Mädchen auf seiner Schule waren. Er wurde immer wegen einer Fehldiagnose von der einen behindertenschule zur nächsten geschickt obwohl er keinen Autismus hat. Er ist sehr offen und selbstbewusst und reden extrem viel kein einziges Autismus Symptom trifft auf ihn zu. Er ist das totale Gegenteil eines Autisten was kann man da tun? Er muss bald wieder auf eine behindertenschule und da gehört er nicht hin und da will er auch nicht hin da er gesund ist. Was kann man dagegen machen um die Diagnose rückgängig zu machen das zerstört ihm sein ganzes Leben und seine Eltern glauben weiterhin dieser Diagnose?
eine neu Diagnose, was ein Witz, als ob er das einfach hin nimmt. das ist doch unlogisch oder wie alt ist er jetzt??
LG
Er wird bald 17 und seine Eltern glauben dieser Diagnose von damals als er 6 war und er wird nur in irgendwelche Maßnahmen geschickt wo er nicht hingehört
Wenn er 17 ist, dann muss er doch schlau genug zu sein, mal das anzusprechen oder mit seinen Lehrer reden. wenn er ja normal ist, warum sagen die Lehrer nichts?
Er wurde auf einer richtigen Schule nie genommen aus welchen Grund auch immer den lehrern war es anscheinend auch egal
1 Antwort
nicht die Diagnose zerstört sein Leben, sondern das Verhalten. Auch wenn du so häufig betonst das er sich ganz normal verhält, mit ganz normalem Verhalten bekommt man diese Diagnose nicht und geht auch nicht auf eine Sonderschule. Autisten können problemlos eine Regelschule besuchen, ich kenne 3 davon. Autisten können an der Regelschule aber auch Probleme bekommen was bedeutet, dass sie dann auf eine Sonderschule gehen können.
Sein Verhalten ist ganz normal und die Diagnose hat er bekommen als er 6 war und deswegen wurde ihm gesagt er wäre auf der Sonderschule besser aufgehoben. Seine Eltern haben das geglaubt und waren einverstanden dass er dahin geht.